Biodiesel aus Katzen

und

Natur und Zukunft des Menschen

 

 

1  Die Zeit der Menschheit ist nicht unbegrenzt

 

Im September 2005 wurde die Bevölkerung von der Horror-Nachricht aufgeschreckt, daß ein Forscher aus der Körpermaterie von Versuchstieren (Katzen) Biodiesel hergestellt habe mit der Aussicht, daß ein paar Dutzend Katzen für eine Tankfüllung reichen würden. Damit wurde wieder einmal eindrucksvoll die latente Angst in der Bevölkerung bestätigt, daß sich hinter den Mauern von Forschungsinstituten die entsetzlichsten Versuche und Szenen abspielen.

Wir haben es ja nun leider erfahren müssen, daß völlig verluderte Politiker wie Stalin (Yossif Dschugaschwili), Adolf Hitler, Idi Amin, Pol-Pot, Rias Montt und viele andere eine professionelle Grausamkeit und Tötungslust gezeigt haben, die man zu gerne in das Gebiet der kriminellen Geisteskrankheit verweisen würde, wenn man nicht die fatale Natur des Menschen mit seiner Veranlagung zum Bösen wie Mord- und Raublust, Grausamkeit, Sadismus, Herrschsucht, Machtgier, Neid, Gier, Haß in den verschiedensten Richtungen und Schattierungen, Egoismus, Narzißmus und dergleichen mehr nur zu gut kennen würde. Wir haben gesehen, wie schnell die Dämme gegen das Böse im Menschen brechen, die man in der zivilisatorischen Entwicklung über Jahrhunderte unter größten Mühen errichtet hat. Wenn etwas Furchtbares an irgendeinem Ort geschieht, etwas das zum letzten sittlichen Abschaum des Denkens und Handelns gehört, so kann sich das leicht wie eine Epidemie auf die Umgebung ausbreiten – wegen des Bösen im Menschen. Läßt man dem Bösen im Menschen erst einmal einen Freiraum und ein Betätigungsfeld, kann es sich schnell aller seiner Bande entledigen:

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Wer in der Nähe einer Menschen verachtenden und Leben vernichtenden Diktatur lebt, läuft leicht Gefahr, selber sein Leben zu verlieren.

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Wer die Erde mit Menschen teilt, die aus Katzen Biodiesel machen, läuft Gefahr, daß er selber zu den nächsten gehört, aus denen Biodiesel gemacht wird.

 

Daß Wissenschaftler, Forscher, Professoren usw., die als die geistige Elite einer Population gelten könnten, in die Fußstapfen völlig verluderter Politiker treten und ebenfalls das höhere Leben mißachten, ist weit mehr als eine Katastrophenerkenntnis: Der Mensch wird mit seiner eigenen Wissenschaft und Technik nicht mehr sittlich-ethisch fertig. Die Macht, die Verstand, Wissenschaft und Technik dem Menschen über andere Menschen und beliebige Lebewesen geben, wird in entsetzlicher Weise mißbraucht. Genau das kennzeichnet die Menschheit als eine verlorene Species. Es ist erst 16 Jahre her, daß sich so viele Menschen in den westlichen Industrienationen sehnlichst gewünscht haben, daß die furchtbare Bedrohung des nuklearen 3. Weltkrieges ihr Ende finden möge. Aber da war wohl wieder einmal etwas zu falsch gedacht worden: Die Bedrohung kam nicht von den ABC-Waffen, sondern von der bösartigen Natur des Menschen, und diese Bedrohung ist mit dem Jahr 1989 nicht beendet worden. Vielmehr zeigt es sich, daß der Mensch wegen des Bösen in sich für alles Leben auf der Erde zu einer immer größeren Bedrohung wird, und zwar umso mehr,

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je gewaltiger die Machtmittel sind, die einzelnen Menschen zur Verfügung stehen und

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je mehr Menschen zugleich auf der Erde leben.

 

Ist Bösartigkeit des Menschen ein Zeichen von Geisteskrankheit ? Sind Verantwortungslosigkeit, Grausamkeit, Rücksichtslosigkeit, Mord- und Raublust Zeichen von Geisteskrankheit ?

Beim natürlichen Menschen leider nicht !

Das Böse im Menschen steckt in seinen Genen, in seinem Genom, in seiner Veranlagung, und es ist darum ganz in der Norm des Menschen und des Menschlichen. Das Böse im Menschen ist völlig “normal” - und das gibt die Richtung der allerwichtigsten Forschungen und Entwicklungen schon für die nahe Zukunft an:

 

Das Böse im Menschen, das alles Leben auf der Erde bedroht,

muß aus der Veranlagung des Menschen entfernt werden.

 

Betrachten wir einmal die weltpolitische Situation und mögliche Entwicklungen in der Zukunft aus Kenntnis der Vergangenheit her. Unsere gegenwärtige Weltordnung beruht zum größten Teil auf der “letzten verbliebenen Supermacht”, den USA. Es ist die militärische und wirtschaftliche Macht der USA, die verhindert, daß sich andere Großmächte Hoffnungen machen würden, durch Militäraktionen Vorteile zu erringen. Nun vergleichen Politiker der USA gerne Einfluß und Ziele der USA öfter mit denen der einstigen Weltmacht Rom, die u.a. die keltiberischen megalithischen Restpopulationen in Spanien fast auslöschte, Gallien unter Völkermord an den Galliern unterwarf und Germanen sowie Slawen größte Blutopfer abverlangte, nicht unähnlich den USA in ihrer Entstehungszeit, als sich durch Unterwerfung und weitläufige Auslöschung der einheimischen indianischen Populationen aus den Kolonien europäischer Staaten die “13 Ratsfeuer” entwickelten, das Entstehungszentrum der heutigen USA. Die USA haben nach den Kolonialkriegen gegen die Indianer, nach Kriegen gegen Kanada und Mexiko und nach einem Bürgerkrieg nach dem 2. Weltkrieg die Pax Americana angestrebt und entwickelt, und der verdanken wir eine bisher einmalige Friedenszeit und relative Sicherheit in unserer westlichen Welt.

Aber was wird die Zukunft bringen ? Zuerst schauen wir also wieder auf Rom:

Das Römische Weltreich errang seine Macht durch eine laufende Folge von Kriegen, die es meistens selber begann. Nach Jahrhunderten der Kämpfe schuf das Römische Reich unter Kaiser Augustus (Octavian) die Pax Romana. Nach den Kriegen und besonders später nach den Bürgerkriegen und Massenmetzeleien unter der Blüte der eigenen Population durch Marius und Sulla hätte man kaum erwarten können, daß eine Pax Romana entstehen könnte: Der Mensch ist eben sehr vielseitig.

Aber die viel spätere Pax Romana konnte das Böse eben nicht aus dem Menschen bringen:

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Kaiser Nero selber zündete in seiner Bösartigkeit seine Hauptstadt Rom an.

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Auf Marcus Aurelius, den letzten der 5 Philosophenkaiser, folgte sein Sohn Commodus 179 n.Chr. und ruinierte das Werk seines großen Vaters.

Was wird die Zukunft in den USA bringen ? Wann erstehen dort Leute wie Marius und Sulla ?

Kann die Pax Americana das Böse aus dem Menschen entfernen, und wenn ja, wie ?

 

Man vergißt viel zu leicht, daß Salmanassar, Tiglat-Pileser, ..., Adolf Hitler, Stalin, Idi Amin, Pol-Pot ... ganz einfache und natürliche Menschen gewesen sind. Sie waren keine Monster oder Ungeheuer, sondern sie waren natürliche Menschen, gezeugt und geboren von natürlichen Menschen, denen die Macht gegeben wurde, ihre Triebe auszuleben, und solche Menschen werden immer wieder geboren und auch zur Macht kommen – auch in den USA -, solange Zeugung und Austragung auf natürlichem Wege erfolgen.

Die römischen Herrscher und Massenmörder wie Marius, Sulla, Cäsar, Caligula, Tiberius, Nero, Commodus und viele andere verfügten aber nicht über ABC-Waffen wie die USA heute. Kommen irgendwann in den USA Leute wie die o.g. zur Macht, so werden sie eine erdweite Schreckensherrschaft errichten und unsere Welt mit den ABC-Waffen in Schutt und Asche legen. Das ist eben rein menschlich, ebenso wie aus Katzen Biodiesel zu machen.

Das Böse im Menschen steckt in seinen Genen, in seinem Genom, in seiner Veranlagung, und es ist darum ganz in der Norm des Menschen und des Menschlichen, es ist “normal” - und das gibt die Richtung der allerwichtigsten Forschungen und Entwicklungen an:

 

Das Böse im Menschen, das alles Leben auf der Erde bedroht,

muß aus der Veranlagung des Menschen entfernt werden.

 

Erst wenn man das Böse gentechnisch aus dem Menschen entfernt und vollkommene, humanoide Vernunftwesen (= Androiden) erschaffen hat, in deren Hände man Schicksal und Entwicklung von Leben, Technik, Kultur und Zivilisation in unserem Sonnensystem gelegt hat, wird das Böse im Menschen seine entsetzliche Macht und Wirkung verlieren. Bis dahin müssen wir immer befürchten, daß die Bestie im Menschen wieder zur Macht kommen und zuschlagen wird wie frühere Bestien in Menschengestalt, und dann werden sie über viel stärkere Waffen verfügen als unsere heutigen ABC-Waffen.

 

Die eigentliche Ursache für die meisten Miseren im Umfeld des zivilisierten Menschen liegt also in dieser Veranlagung des Menschen zum Bösen, und das Böse im Menschen in seinen vielen Formen ist der eigentliche und wesentliche Fehler des Menschen oder im Menschen.

→ Die Konstruktion vollkommener humanoider Vernunftwesen (in der SF-Literatur oft als Androiden bezeichnet) ist zwingend notwendig, um zukünftige Kriege zwischen unvollkommenen Menschen im Weltraum und die Vernichtung des Lebens in unserem Sonnensystem durch die natürlichen Menschen - wegen des Bösen im Menschen oder die Bestie im Menschen bewirkt - zu verhindern, ganz im Sinne von Jesus Christus:

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Matthäus 15, 19-20: “Aus dem Herzen kommen arge Gedanken: Mord, ..., Dieberei, falsches Zeugnis, Lästerung. Das verunreinigt den Menschen.”

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Markus 9, 43-48: “Wenn dich deine Hand ärgert, so haue sie ab ... Wenn dich dein Fuß ärgert, so haue ihn ab ... Ärgert dich dein Auge, so wirf’s von dir ...”

Mit anderen Worten: Jesus Christus, für den Christen der Sohn Gottes und für den Muslim einer seiner größten Propheten, sagt hiermit dem Menschen, daß er sich von dem trennen soll, was ihn am meisten ins Verderben führt.

 

Vor allen anderen Fehlern des Menschen ist es das Böse im Menschen,

das ihm und dem Leben auf der Erde überhaupt am meisten schadet,

 “denn das Trachten des Menschen ist böse von Jugend an”.

 

Also hat sich der Mensch vom Bösen in sich zu trennen, und zwar funktioniert das nur und nur mit Hilfe einer vollkommen beherrschten Gentechnik, indem man das Böse “aus dem Genom heraus nimmt”, ganz im Sinne von Jesus Christus. Wir müssen also den Übergang Mensch → Androide leisten, um Gottes Willen zu erfüllen.

Mohammed von Mekka stellte fest (98. Sure, Al-Bayyinah), daß zwar die Ungläubigen unter den Juden und Christen (das sind die Schriftbesitzer) von Allah verdammt werden, aber die Gläubigen und überhaupt alle diejenigen, die das Gute tun, erhalten Allahs Wohlgefallen.

In der 61. Sure bezeichnet Mohammed gewissermaßen Jesus Christus als seinen Vorgänger, der die gesetzestreuen Juden dazu auffordert, den mosaischen Gesetzen in seiner neuen Interpretation zu folgen – und die das taten, waren die Guten.

→ Man muß nicht gläubiger Mulslim sein, um im Sinne Mohammeds “gut” zu sein. Man ist “gut”, wenn man die Gebote Allahs – also von Jahwe, Gott ... - befolgt, und diese wurden von seinen größten Propheten Moses, Jesus Christus und Mohammed den Menschen verkündet. Der Mensch ist zwar für den Juden, Christen und Muslim ein Werk Gottes, aber durch den Sohn bzw. Propheten Gottes wurde befohlen, den Menschen so zu verbessern, daß er die von Gott bevorzugten Aufgaben besser erfüllen kann. Den Menschen müssen wir verlassen. Auf geht’s !

Wer anders denkt und handelt, ist unchristlich, ein schlechter Christ oder Muslim, ein Heide.

 

Es ist enttäuschend, daß gerade die Menschen, von denen man erwarten sollte, daß sie sich Wissenschaft, Forschung und Höherentwicklung verschrieben haben,

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vor der Wissenschaft, Forschung und Technik warnen, die das Dilemma um das Böse im Menschen und den Fortschritt unserer Technologie alleinig lösen können, oder

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selber sittlich verluderte Experimente durchführen.

 

Wir Menschen sind dazu gezwungen, uns vom Bösen in uns zu trennen, denn dieses Böse wird sonst alles Leben auf der Erde vernichten und auch alle Chancen, Leben in den umgebenden Weltraum zu tragen. Wir Menschen müssen unsere Fortpflanzung geeigneten Supermaschinen der kommenden Superzivilisation übergeben, die in der Lage dazu sind, fehlerfreie, vollkommene Idealbilder des Menschen zu erschaffen, also Androiden, die eher zur Sphäre des Göttlichen gehören als zur Sphäre des vergänglichen und vergangenen Menschlichen.

Damit das Böse aus dem Umfeld des Lebens in unserem Sonnensystem verschwindet, gilt:

Wir brauchen Androiden als Politiker, Wissenschaftler, Journalisten ...

Damit ist auch klar, vor wem wir Menschen uns zu verantworten haben: Vor unseren genveredelten Nachfolgern, die frei vom Bösen sind und denen man ohne jede Sorge Leben und Welten anvertrauen kann.

 

 

2  Aufstieg, Blütezeit und Niedergang – Trennung vom Menschlichen und Menschen

 

Humanmedizin, besonders im Umfeld der Krankenkassen, und Sterbebegleitung für Menschen sind aktuelle Tagesthemen, an denen die Medien und darum auch notgedrungen bis manipuliert die Bürger Anteil haben, aber die nüchterne Untersuchung von Staaten mit Diagnose und Therapie (Staatsmedizin) sowie die Sterbebegleitung für Staaten, Völker, Kulturen und Arten sind viel wichtiger und sollten darum doch viel mehr Aufmerksamkeit erhalten.

Metazoen sind Verbände von Einzellern, Staaten sind Verbände von Metazoen ... - eine Bezeichnung für alle Lebensformen auf der Erde haben wir umgangssprachlich noch nicht, obwohl das mehr als nur notwendig für eine angemessene Entwicklung der Geistigkeit und Weltsicht wäre. Schicksal, Entwicklung und Wirkung dieser Gesamtheit aller Lebensformen auf der Erde sind sehr viel wichtiger als Schicksal, Entwicklung und Wirkung von Einzellern, Menschen oder Staaten – eigentlich eine triviale Erkenntnis, aber Menschen-, Trieb-, Epoche- und Traditionsbezogenheit der Menschen verdecken die wesentlichen Vorgänge und Probleme, die sich aus Entwicklungs- und Wirkungsmöglichkeiten für die Gesamtheit aller Lebensformen und des Lebens allgemein in unserem Sonnensystem ergeben. Weder Metazoen noch Staaten können bei Sicht auf hinreichend große Zeiträume ihren Lebenssinn aus sich selber erhalten, sondern nur dadurch, daß sie gute Funktionäre für die optimale Entwicklung und Wirkung des Lebens allgemein  sind (s.u.).

Zahlreiche Massensterben in der geologischen Geschichte der Erde, das Schicksal so vieler Gattungen und Arten von Tieren und Pflanzen und insbesondere das Erlöschen von Arten und Unterarten der Gattung Homo zuvor machen deutlich, daß die Natur für ihre "Kinder" recht unangenehme Überraschungen bereithalten kann.

Zahlreiche Abläufe von Aufblühen, Reifezeit und Verfall bzw. Auslöschung von Gemeinschaften, Rassen, Völkern, Reichen und Kulturen der Menschen lassen zudem erkennen, daß das Gesetz von Aufblühen, Blütezeit und Verfall der bzw. bei den Arten (Species) auch für die Populationen der natürlichen Hominiden gilt mit der Folge, daß auch das Dasein der Menschengruppe, Gemeinschaft, Gesellschaft, Kultur, Zivilisation, Population, Rasse ..., in der man selber lebt bzw. der man selber angehört, keineswegs selbstverständlich und gesichert ist.

 

Nicht nur geologische Prozesse oder sonstige Wandlungen der physikalischen Gegebenheiten können die Lebensgrundlagen einer Gemeinschaft zerstören, sondern auch Verfall von innen her oder personale Angriffe von außen her. Gegen die Angriffe fremder Heere pflegten sich die Völker und Nationen seit Jahrtausenden zu schützen, aber nicht gegen den Angriff von innen her, gegen den Verfall der Gemeinschaft von innen her, der wie eine Krebsgeschwulst in einem Organismus ihn von innen her langsam zerstört. Gerade die Zivilisation bringt zahlreiche Möglichkeiten mit sich, daß Menschen und Menschengruppen geistig und geistlich verwahrlosen. Hier müßte die Staatsmedizin greifen, aber wie oben schon gesagt, interessieren sich die Menschen mehr für Humanmedizin und Regelungen im Umfeld der Krankenkassen.

Die Abwehr der für Menschengemeinschaften oft tödlichen Zivilisationsfallen muß durch genau durchkalkulierte, mit dem höchsten Wissen der jeweiligen Epoche entwickelte zentrale geistige Systeme für die Menschen (Human-Software) erfolgen - aber auch dann kann das wegen des Bösen im Menschen nur für einen eng begrenzten Zeitraum geleistet werden. Also muß man zu Zeiten guter Schaffensmöglichkeiten emsig bemüht sein, die Voraussetzungen für die notwendige Optimierung der Veranlagung des natürlichen Menschen zu schaffen. Es ist für den Menschen persönlich und für seine Gemeinschaft gleichermaßen wichtig, daß die Human-Software hinreichend tauglich ist, denn diese steuert und kanalisiert wesentlich seine Wertvorstellungen, Motivationen, Wünsche ... Daraus folgt unmittelbar, daß die Human-Software gut durchkalkuliert gewartet werden muß. Gleichermaßen falsch ist, Human-Software über die Jahrtausende nicht zu warten oder unzureichend getestete Human-Software einzuführen, die Religionen, Philosophien usw. ablösen soll:

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Es ist falsch, so viel Kritik an längst vergangenen Größen wie Gautama Buddha, K'ung-fu-tse und Jesus Christus zu üben. Diese Leute haben vielmehr es geleistet, die sonst so übliche Schlafmützigkeit der natürlichen Hominiden zu überwinden.

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Die Kritik von Karl Marx und Friedrich Engels an Jesus Christus war falsch, denn der hatte wenigstens nachgedacht !

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Welcher der “Gläubigen”, die sich auf Jesus Christus berufen, hat selber wirklich nachgedacht (d.h. das epochale Wissen gelernt und nach höheren geistigen Systemen gesucht) ?

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Die Kritik an Engels und Marx war falsch, denn ...

Richtig ist, an den vielen Schlafmützen Kritik zu üben, die die Werke der "Meister" übernommen und als ewige Weisheit ausgepreist haben, um sich selber einen vollen Bauch zu sichern (schon so erkannt und formuliert in den vedischen Schriften, vor allem dem Rigveda !). Dieses Spiel der opportunistischen Schlafmützen und Dummschwätzer geht schon nachweislich über die Jahrtausende (s.u.) !

Auch heute noch wird die Bedeutung der Human-Software völlig unterschätzt, so daß man die geistlich-geistige Hygiene zur Abwehr von Zivilisationskrankheiten bei Völkern und Nationen nicht praktiziert - das Kennzeichen sittlicher Unreife und geistigen Unvermögens einer Species, die weder paradies- noch weltraumtauglich ist.

 

Die etablierten Religionen und Ideologien sind unfertige zentrale geistige Systeme, die ihre weite Verbreitung oft nur auf die große Gewaltbereitschaft ihrer Anhänger zurückführen können, und diese so durch entsetzliche Greuel verbreitete Human-Software erzeugte ihrerseits durch ihre Fehler immer weitere Greuel, wobei sich die Große Inquisition und die Politbüros besonders hervorgetan haben. In der Befreiungstheologie hat die Kirche versucht, Wiedergutmachung für die großen Schäden bis Kapitalverbrechen zu leisten, die sie bei der Kolonisierung besonders von Süd- und Mittelamerika angerichtet hat.

Viele Menschen verehren die großen Befreiungskämpfer wie Arminius, den Cherusker, und Tecumseh, den Shawnee. Alexander von Humboldt unterstützte Simon Bolivar, und in Mittel- und Südamerika ist El Libertador eine Art von Heldenbezeichnung.

Die Leistungen dieser Menschen sind großartig und bewundernswert gewesen, jedoch gilt:

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Möglicherweise starben sie zu früh, um selber als Despoten Herrschaft ausüben zu können und dadurch so schuldig zu werden wie die, die sie einst bekämpft hatten.

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Selbst wenn sie durch glückliche Zufälle in ihrer persönlichen Entwicklung doch selber frei vom Bösen waren, so wären das ihre Kinder und Enkel wahrscheinlich nicht gewesen, denn gute Väter haben oft sehr schlechte Kinder. Das Böse steckt eben in den Genen.

Das Problem ist eben, daß das Böse in jedem Menschen steckt, aber in einem sehr unterschiedlichen Ausmaß bei den einzelnen Menschen zur Entwicklung und Wirkung kommt. Daß das Böse aber in den Genen steckt - auch beim guten Menschen -, sieht man u.a. daran, daß gute Väter oftmals schlechte Söhne haben, und das gilt auch für El Libertador.

Dann sind da noch die Vielen, die von Freiheit, Humanität, Gerechtigkeit usw. sehr schön reden, sich selber als Gutmenschen an- und auspreisen, aber nur damit das Ziel verfolgen, eigene niedere Ziele zu verwirklichen, z.B. Gängelung und Mißbrauch der Menschen (und Tiere), und sich einen vollen Bauch zu verschaffen.

 

Für die Entwicklung und Beherrschung der Weltraumgestützten Superzivilisation (WGS) muß man modernes, unabhängiges und naturwissenschaftliches Denken sittlich verantwortlich - das transzendentale Streben und die sonstigen realen Anlagen des Menschen hinreichend in Sicht auf beliebig große Zeiträume berücksichtigend - anwenden. Ein wichtiges Mittel dafür sind Entwicklung, Verbreitung und Wartung guter, leistungsfähiger und moderner Human-Software, die dem Menschen ein optimales Wirken in der Ewigkeit ermöglicht, aber das reicht wegen des Bösen im Menschen eben dann doch nicht aus.

 

Naturwissenschaftler können dieselben Fehler machen wie die Angehörigen älter gedienter Fakultäten, oder sie können auch ganz andere Fehler machen (siehe hier insbesondere die eindrucksvollen Beispiele in Kosmologie und Paläoanthropologie). Die Tendenz zu Naturwissenschaften erhöht nur etwas die Chancen, daß beim Denken etwas Vernünftiges herauskommt. Man muß also Religionen und ihren Klerus zurechtweisen, auch Ideologien und ihre Parteiapparate, aber auch Naturwissenschaftler, die zu leichtfertig mit

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Paradigmen und darauf gestützten Theorien umgehen und z.B. Pessimismus und Nihilismus verkünden, die angeblich auf die höchste wissenschaftliche Erkenntnis gestützt sind, oder

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das Leben mißachten und z.B. Experimente machen, die sittlich-ethisch auf niedrigstem Niveau stehen und grundsätzlich und für immer verboten sein müssen.

 

Man sollte sich immer fragen, warum es eigentlich sein konnte, daß die Vorstellungen, Lehren, Predigten usw. von einzelnen Menschen solange die Geistigkeit von so vielen Menschen bis hin zu Kulturkreisen bestimmen konnten, obwohl die Modelle und Theorien voller Fehler und Mängel waren. Man betrachte hier nur einmal die geozentrischen Weltsysteme und die Vorstellungen über die Entstehung des Menschen. Eine bessere Einsicht in diese Problematik liefert die Erkenntnis, daß mindestens 95% der Leute, die auf Podeste und Kanzeln steigen - gekleidet in Robe, Soutane, Talar, Straßenanzug oder Lumpen -, um den Mitmenschen irgendwelche "Wahrheiten" zu verkünden, Nachbeter oder Demagogen sind, die

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ohne eigenes hinreichendes Wissen und Denken und ohne eigene Intuition sind,

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wider der eigenen Überzeugung die epochal herrschenden Modelle lehren,

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gar keine innere Überzeugung haben und nur des lieben Geldes wegen das lehren, was von den Geldgebern, Mächtigen, verkommenen “Eliten” ... verlangt wird (s.o.).

 

Die Einführung moderner und leistungsfähiger Human-Software ist essentiell wichtig, aber das wird wegen des Bösen im Menschen nie hinreichend sein, denn der Erzfeind des Menschen ist das Böse in ihm selber und nicht um ihn herum. Das Böse im Menschen steckt in seinen Genen, in seinem Genom, in seiner Veranlagung, und es ist darum ganz in der Norm des Menschen und des Menschlichen, es ist “normal” – und das gibt die Richtung der allerwichtigsten Forschungen und Entwicklungen an:

 

Das Böse im Menschen, das alles Leben auf der Erde bedroht,

muß aus der Veranlagung des Menschen entfernt werden.

 

Erst die hinreichende gentechnische Veredelung des Menschen kann hier wirklich dauerhaft helfen. → Wir brauchen Androiden als Politiker, Wissenschaftler, Journalisten ...

 

 

3  Aufgaben von Groß- und Spitzenforschung, Supertechnik, Supermaschinen ...

 

Wir befinden uns gegenwärtig in einer Phase umwälzendster Entdeckungen und Entwicklungen, und nicht nur unsere Zukunft hängt entscheidend davon ab, inwieweit es uns gelingt, die Folgen der intensiven Forschung und rasanten Entwicklung besonders bei Supertechnik, Supermaschinen und Superwaffen der kommenden Weltraumgestützten Superzivilisation (WGS) sittlich-ethisch zu beherrschen, so daß nicht Leben und Zivilisation in unserem Sonnensystem wegen des Bösen im Menschen der technischen Höherentwicklung zum Opfer fallen. Die Entwicklung einer Weltraumgestützten Superzivilisation (WGS) müssen wir unter dem Aspekt der besten Organisationsform für ein Sonnensystem mit Leben und Zivilisation darin betrachten. Die WGS bringt eine optimale Entfaltung des Lebens mit sich, so daß die Gesamtheit aller Lebensformen in unserem Sonnensystem bei Sicht auf größte Zeiträume zur höchsten Wirkung kommt. Diese Organisationsform kennen wir aus den Mythen vieler Völker, denn sie ist das Paradies, in dem alle Geschöpfe friedlich miteinander leben, unter der Obhut hoch entwickelter Intelligenzen, deren Macht sich auf die Supermaschinen ihrer Superzivilisation stützt. Das erfordert nicht nur die Entwicklung dieser Supermaschinen und einer Superzivilisation, sondern auch die großtechnische Erforschung, Erschließung und Besiedlung des - vorerst interplanetaren - Weltraums, um das Leben von der Erde unabhängig zu machen, und es erfordert auch, den Menschen mit Hilfe der Gentechnik weltraum- und paradiestauglich zu machen. Da die Superzivilisation mit ihren Supermaschinen bei Sicht auf beliebig große Zeiträume vor allem der Erhaltung, Förderung, Höherentwicklung und Verbreitung des Lebens dienen muß, geht mit der Entwicklung der Superzivilisation die Paradiesformung einher, was für unsere Zeit bereits einen umfassenden und wirksamen Tier- und Pflanzenschutz erzwingt, der aber zunehmend behindert wird durch das Böse im Menschen, oft getarnt als clevere Geschäftstüchtigkeit, politische Notwendigkeit, gesellschaftlicher Fortschritt ... Das Schicksal der Menschheit schon in den nächsten Jahrhunderten wird durch folgenden Sachverhalt gesteuert:

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Das Grundübel ist das Böse im Menschen, nicht das Böse oder Übel um ihn herum..

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Solange der Mensch das Böse in sich hat, ist er weder paradies- noch weltraumtauglich.

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Nur durch die gentechnisch bewirkte Trennung des Menschen vom Bösen in ihm gibt der Menschheit bzw. ihren Nachfahren vernünftige Entwicklungs- und Wirkungsmöglichkeiten.

 

Es ist notwendig, die Problematik um Mensch und Zivilisation klar darzustellen:

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Der Beginn einer großtechnischen Erforschung und Erschließung des Mondes hätte den großen Vorteil, als ungeheurer Stimulans die besten Köpfe zum Einsatz ihrer ganzen Fähigkeiten zu bringen. Ferner können großtechnische Projekte dieser Art eine völlig neue (über)nationale Identität liefern, wo sich die Menschen als Gemeinschaft fühlen, weil sie diesem Kulturkreis mit Erforschung des Mondes, modernster Kosmologie, Hochenergie- und Elementarteilchenphysik, Paläontologie, Paläoanthropologie, Biochemie, Gentechnik, Supertechnik, Superzivilisation ... angehören. Als Folge davon könnte diese neue Säule der nationalen Identifizierung erwachsen, nämlich daß man einem Staat, Staatenverbund, Kulturkreis ... angehört, der modernste Forschung betreibt, tolle Projekte der Supertechnik realisiert, Lebensbereiche schafft und dauerhaft erhält, in denen eine möglichst große und vielfältige Tier- und Pflanzenwelt zusammen mit Menschen lebt (Forderung zur Paradiesformung) - und zwar nicht nur auf der Erde ... Daraus ergibt sich die Forderung nach dem sofortigen Bau einer großen, unterirdischen Forschungsstation auf dem Mond. Auch für den beabsichtigten bemannten Flug zum Mars wäre es unerläßlich, erst einmal auf dem Mond unterirdische Industrie-, Wohn- und Forschungskomplexe zu errichten, um über die Jahrzehnte dort eine autarke Koloniebildung zu ermöglichen und daraus die Erfahrungen für einen bemannten Marsflug abzuleiten. Aber solange der Mensch das Böse, ist er weder paradies- noch weltraumtauglich. Die Menschen sind zu einem großen Teil sittlich-ethisch noch gar nicht in der Lage dazu, in einer künstlich-technischen Lebensinsel im Weltraum zu leben, umgeben vom tödlichen Vakuum des Weltraums. Ein kleiner Sabotageakt, ein Wutausbruch, eine Handlung im Zorn ... - und die Lebensinsel wird so beschädigt, daß die Luft entweicht und alle Bewohner sterben.

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Nur durch hinreichend große und viele Raumschiffe mit mächtigen Waffen kann die Erde vor einem auf sie zu rasenden großen Kometen, Asteroiden oder Planetoiden beschützt werden - aber der Mensch ist wegen des Bösen in sich nicht weltraumtauglich. Die Kommandanten dieser mächtigen Flotte würden nicht nur den seelenlosen Angreifer aus den Tiefen des Alls zurückschlagen, sondern sich auch nach alter menschlicher Manier zu Herren der Erde und des Sonnensystems ausrufen lassen, gestützt auf ihre Superwaffen. Das wäre der Beginn der so gefürchteten Weltdiktatur.

Zuerst muß also das Böse auf gentechnischem Wege aus der Veranlagung des Menschen genommen werden. Wir werden der sehr schönen Zeit entgegen gehen, die von Aldois Huxley vorausgeahnt worden ist und in der die „Menschen“ die am höchsten entwickelten Produkte ihrer eigenen Supertechnik sein werden - und nicht mehr das Produkt des Zufalls.                                                           

 

Wie schnell wird der gen- und biotechnische Fortschritt stattfinden ? Hoffentlich schnell genug, denn das Böse im Menschen läßt uns keine Zeit. Das 21. Jahrhundert n.Chr. wird und muß umwälzendste natur- und ingenieurwissenschaftliche Entwicklungen bringen, insbesondere bei Gentechnik, Biomedizinischer Technik und genetischer Verbesserung des Menschen. Dadurch wird es sich ebenso umwälzend auf die Zukunft der Menschheit mit ihren Gesellschaften und Gesellschaftssystemen auswirken. Leisten wir nicht hinreichend schnell den Übergang Mensch → Androide, wird wegen des Bösen im Menschen bald alles Leben und jede Zivilisation auf der Erde zerstört und damit auch die Aussicht, daß sich bald das Leben von unserer Erde aus auf den näheren Weltraum ausbreiten kann.

Das Böse im Menschen steckt in seinen Genen, in seinem Genom, in seiner Veranlagung, und es ist darum ganz in der Norm des Menschen und des Menschlichen, es ist “normal” - und das gibt die Richtung der allerwichtigsten Forschungen und Entwicklungen an:

Der Erzfeind des Menschen ist das Böse in ihm selber und nicht um ihn herum

Solange der Mensch das Böse in sich hat, ist er weder paradies- noch weltraumtauglich.

 

→ Das Böse im Menschen, das alles Leben auf der Erde bedroht,

muß aus der Veranlagung des Menschen entfernt werden.

 

 

4  Zusammenwachsen von Staaten mittels geeigneter Großforschungsprojekte

 

International verbindende Großforschungsprojekte müssen gute Leute vom Stuhl reißen wie

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Bau einer großen Mondstation für Schutz und Verbreitung des Lebens im Weltraum oder

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Konstruktion humanoider Vernunftwesen (Androiden) aus dem Genom des natürlichen Menschen mittels einer vollkommen beherrschten Gentechnologie.

 

Der Bau von großen Mond- und Weltraumstationen ist zwingend notwendig für die großtechnische Erforschung und Besiedlung des interplanetaren Weltraums, weil nur und nur dadurch verhindert werden kann, daß durch den Einsturz eines größeren Himmelskörpers auf die Erde alles Leben in unserem Sonnensystem ausgelöscht wird (s.o.).

Die Konstruktion vollkommener humanoider Vernunftwesen ist zwingend notwendig, um zukünftige Kriege zwischen unvollkommenen Menschen im Weltraum und die Vernichtung des Lebens in unserem Sonnensystem durch die natürlichen Menschen - wegen des Bösen im Menschen bewirkt - zu verhindern (s.o.).

 

Forscher der ersten Reihe, große und kleine Forscher, Privatgelehrte, SF-Autoren und Wissenschaftsjournalisten sollten sich für die großtechnische Erforschung und Erschließung des Weltraums und die gentechnische Veredelung des Menschen zum vollkommenen Vernunftwesen (= Androiden) einsetzen.

Die aus der wissen­schaftlichen Forschung wohlbekannten Forschungsinstitute

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California Institute of Technology (CalTech),

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Massachusetts Institute of Technology (MIT),

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Pjotr-N.-Lebedew-Institut,

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Lew-D.-Landau-Institut für theoretische Physik und

die ebenso gut bekannten Universitäten von Cambridge und Oxford in England sowie Prince­ton und Austin in den USA sind aufzufordern, an der

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großtechnischen Erforschung und Besiedlung des Sonnensystems und

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Entwicklung optimaler Hu­man-Software und von Androiden

mitzuarbeiten und auf diese Weise bewußt unter Verwendung des gesamten Wissens der aktuellen Epoche die geistige Entwicklung der Menschen und die Entwicklung der Superzivilisation in unserem Sonnensystem zu lenken. Eine ähnliche Aufforderung zur Zusammenarbeit aller geistig schöpferischen Menschen wurde schon um 1900 von dem russischen Raketenpionier Konstantin E. Ziolkowski ausgesprochen. Es ist ein realistisches Verfahren zu entwickeln für das Projekt, unser Sonnensystem bis über die fernsten Planeten hinaus technisch zu erschließen und langfristig mit Leben zu füllen unter dem Schutz der WGS. Dafür muß man

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beliebige Naturwissenschaften wie Kosmologie, Paläontologie, Biochemie, Molekularbiologie, Paläoanthropologie ...,

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allgemeine Sinnschöpfungen für Realität, Leben und Zivilisation,

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transzendente und transzendentale Aspekte, Wissenschaft, Religion, Philosophie ...,

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das Phänomen der Geistigkeit allgemein,

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Hochtechnologie und Supertechnik mit Erforschung, großtechnischer Erschließung und Besiedlung unseres Sonnensystems,

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Tier- und Pflanzenschutz, Erden- und Paradiesformung,

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Staatswissenschaft und Staatstheorien,

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Wirtschafts-, Sozial-, Gesellschaftswissenschaften, BWL, VWL,

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Parteiprogramme und Parteiarbeit, Regierungs- und Oppositionsarbeit,

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praktisches individuelles Leben auf dem optimalen Mittelweg zwischen kosmologischer Aufgabenerfüllung und artgerechtem persönlichen Leben

auf ein möglichst einheitliches und realisierbares Prinzip zurückführen.

 

Ein praktischer Aspekt beim Zusammenwachsen von Staaten: Die Entwicklungen und Verhältnisse in Ostkanada zeigen, daß der Sprachenstreit Englisch-Französisch auch in Europa tiefgreifende Spuren graben wird. Da eine einheitliche Amtssprache in Europa dringendst gebraucht wird und eigentlich nur Englisch sein kann, werden sich auf Gebieten der internationalen Zusammenarbeit diese Nationalitäten- und Sprachenprobleme zeigen.

Es empfiehlt sich, an die einzelnen Staaten Europas Aufgabenmodule zu vergeben, z.B. an Frankreich und Rußland die Bereitstellung einer laufend verstärkten Ariane- bzw. Proton-Rakete, und alle Forschungsprojekte in englischer und der betreffenden Landessprache zu dokumentieren, wodurch alle weiteren Übersetzungen entfallen.

Man sollte also prinzipiell national begrenzte Aufgabenmodule innerhalb internationaler Projekte vergeben, wobei die ganze Dokumentation in regional-national bestimmter Sprache (z.B. Französisch, Russisch, Deutsch ...) und in Englisch erfolgt.

 

 

5  Großforschungsinstitut EUROPA

 

EUROPA           Großforschungsinstitut der EU zur Entwicklung von Regierungswissenschaften,

 

Operations Research, Prozeßautomatisierung, Androiden ...

KWG

Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft

KWI

Forschungsinstitut der KWG

MPG

Max-Planck-Gesellschaft:

MPI

Forschungsinstitut der MPG

KMK

Kultusministerkonferenz  der Länder

MdB

Mitglied des Deutschen Bundestages

 

Ein Großforschungsinstitut der Europäischen Union (EU) zur Entwicklung von Regierungswissenschaft, Operations Research, Prozeßanalyse, Automatentheorie, Supermaschinen, Androiden ...  könnte den Namen EUROPA erhalten und würde u.a. im Bereich zwischen CERN und VATIKAN operieren. EUROPA könnte die politische Vernunft der Parteien und Regierungen in Europa bedeutend stärken und auch die allmähliche Angleichung der politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen ... Normen und Gegebenheiten der europäischen Staaten fördern, immer vorbehaltlich ihrer Vernünftigkeit.

Aus den sittlichen Verfehlungen besonders der EU-Kommission und anderer EU-Institutionen ist aber der Schluß zu ziehen, daß Internationalität keine Garantie für sittliches Verhalten ist. Ganz im Gegenteil ist anzunehmen, daß auch hier wieder Scharlatane, Betrüger, Demagogen ... zu Rang und Einfluß kommen, wie so oft zuvor auf nationaler Ebene.

→ Je mehr die Institutionen an Einfluß und Internationalität wachsen wie EU-Kommission, EU-Parlament und jetzt auch EUROPA, um so besser müssen die gegebenen Mittel zu ihrer Kontrolle und Nachregelung sein.

In EUROPA sind auch Vergleiche mit realen Strukturen und praktizierter Politik zu machen. Z.B. in den Jahresgutachten zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland fehlen genau geplante Projekte der Hochtechnologie, also durchgerechnete Vorschläge, die von der Regierung sofort umgesetzt werden können. Solche Projekte auf den Gebieten Weltraumfahrt, Computertechnik, Biomedizinische Technik, Gentechnik, Nanotechnologie, Molekular- und Mikrobiologie, Mikrotechnisierung beliebiger Apparate ... könnten Arbeitsplätze schaffen durch Ansiedlung hochinnovativer Betriebe, unterstützt von Forschungsinstituten, Universitäten  ...

 

Es haben bei den Forschungen, Gutachten ... in bzw. von EUROPA hinreichend viele Natur- und Ingenieurwissenschaftler zusammen zu arbeiten zur

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genauen Spezifizierung der technischen Innovationen,

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Sichtung und Nutzung der Spitzenforschung und Hochtechnologie,

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genauesten Definition und Planung von HighTech-Projekten ...

etwa in der folgenden Art:

“Das Großforschungsinstitut der EU – EUROPA – schlägt in seinem Jahresgutachten z.B. vor:

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Die Hochzivilisationsentwicklung in unserem Sonnensystem ist nach Kräften zu fördern und es sind so viele Paradiese wie nur möglich im Weltraum zu schaffen, in denen eine möglichst individuen- und artenreiche Tier- und Pflanzenwelt mit Maschinen, Menschen, Robotern ... in größtmöglicher Harmonie und Wirkung in der Ewigkeit zusammen lebt.

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Proklamation und finanzielle Unterstützung von Projekten, die naturwissenschaftlich-technisch interessierte junge Leute wirklich vom Stuhl reißen, wie Bau von Rotierenden Weltraumstationen, Großraumschiffen, riesigen Weltraumspiegeln in Erdumlaufbahnen, Hotels, Tankstellen, Imbißstuben, Spielplätzen ... auf einer 1000 km-Bahn um die Erde oder als Teil einer Station auf unserem Mond, weiterhin Studium und Entwicklung von Produktions- und Fertigungsprozessen im Vakuum bei niedriger Schwerkraft oder im schwerelosen Zustand ...

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Sofortiger Bau einer unter„irdischen“ Forschungsstation auf dem Mond mit einer Besatzung mit mehr als 100 Menschen. Forschungsstationen, Industrie- und Wohnkomplexe auf dem Mond sollten vorerst in mindestens 20 m Tiefe unterirdisch angelegt werden, um hinreichenden Schutz vor kosmischer Strahlung und Meteoriten ... zu garantieren.

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Erforschung, großtechnische Erschließung und Besiedlung des interplanetaren Weltraums sind einzuleiten.

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Erforschung und großtechnische Herstellung von genveredelten Menschen oder vollkommenen humanoiden Vernunftwesen (Androiden) sind einzuleiten.

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Mittels der modernen Medien sind die Bürger zum Leben in einer Superzivilisation mit Supermaschinen größter Leistungsfähigkeit und Macht zu qualifizieren.

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Schüler und Studenten sind während der Ausbildung mit Berufsleben und hochinnovativer Wissenschaft/Wirtschaft bekannt zu machen.

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Es sind Ausbildungsstätten höchster Qualität zu schaffen, mit MIT und CalTech in den USA vergleichbar.

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Einführung der mehrstufigen Tutoren- und Professorenuniversität, damit Kurse maximal bis zu 30 Studenten und individuelle Betreuung der Studenten möglich sind.

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Die Studienfächer und Studiengänge sind so auszubauen, daß sie zukunftweisend für die Gesellschaft und fesselnd-spannend-spritzig für die Studenten sind: Spitzenforschung und Spitzentechnologie vom Feinsten !

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Förderung von Unternehmensgründungen und von bestehenden Kleinunternehmen auf den Gebieten Weltraumfahrt, Computertechnik, Biomedizinische Technik, Gentechnik, Nanotechnologie, Molekular- und Mikrobiologie, Mikrotechnisierung beliebiger Apparate, Solarenergienutzung in Kleinst- bis Größtkraftwerken, optimierte Energiegewinnung auf der Basis nachwachsender Rohstoffe ..., und zwar nicht nur durch finanzielle Hilfen und steuerliche Erleichterungen, sondern auch durch entsprechende Optimierung der Hochschulen ...“

Und dann folgen Tabellen, Statistiken, Kalkulationen und Prognosen, wie man genau kalkulierte Projekte der Hochtechnologie realisiert und wie man bei welchen Änderungen und Finanzierungen bestimmte Ergebnisse erhalten kann, u.a. auch eine kontinuierliche und rasche Senkung der Arbeitslosenrate ...

 

Entsprechend getunte Jahresgutachten und andere vergleichbare Publikationen sind dann zur Pflichtlektüre in Schulen, Fachhochschulen und Universitäten für alle Lernenden zu machen, ebenso eine  nüchterne Wirtschaftsbeobachtung für alle Auszubildenden.

 

Die gute Wirtschaftslage in den USA z.Z. des US-Präsidenten Bill Clinton ging nicht allein darauf zurück, daß die USA ihre McJobs hatten, sondern vermutlich vielmehr deswegen, weil galt:

Gut ausgebildete und kreative Menschen gehen in großer Zahl von MIT, CalTech ... ab und gründen innovative Kleinunternehmen, die auf Grund ihrer HighTech und Innovation ihre Produkte hinreichend leicht verkaufen können und dadurch Arbeitsplätze für andere schaffen.

Allerdings war in den frühen 1980er Jahren in den USA eine gewaltige Rezession (also trotz MIT, CalTech, Princeton, Austin, Harvard, Yale ... und der Zuwanderung von Spezialisten !), und die jungen Menschen sahen und erfuhren deutlich die wirtschaftliche Not, was sie vielleicht erst zur Anstrengung und Kreativität ermunterte (stimmt das, dann kommt in den USA wieder eine Rezession in den frühen 2010er Jahren, also eine Generation nach der Rezession in den 1980er Jahren, und in der EU haben wir dann eine Hochkonjunktur).

Wegen ihrer wirtschaftlichen Stärke und wissenschaftlichen Spitzenstellung kann man sich an den USA ein Beispiel nehmen, aber man muß bei Vergleichen vorsichtig sein. Jeder Bezug auf die USA mit ihren Erfolgen z.B. bei der Schaffung von Millionen Jobs im Dienstleistungssektor mit staatlichen finanziellen Hilfen für Geringverdiener kann nur in einer Gesellschaft funktionieren, in der die HighTech unserer Zeit ihren Ursprung und ihre stärkste Stütze hat. Eine Reform muß darum auf mehreren Säulen stehen, die gleichzeitig aufzubauen sind. Zu diesen Säulen gehört sicher der Dienstleistungssektor mit den o.g. Konditionen, aber auch die Förderung der Spitzentechnologie mit solcher Wirkung, daß die betreffende “Gesellschaft“ in Spitzenforschung, Spitzentechnologie, HighTech ... führend wird.

 

In den o.g. Gutachten ist recht genau anzugeben, wie man eine gute Wirtschaftsförderung durch eine vernünftige Reform der Universitäten ... und die staatliche Proklamation brennend heißer Forschungs-, Entwicklungs- und Industrieziele durchführt, z.B. in der folgenden Art:

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Ausbildungsstätten höchster Qualität schaffen, MIT und CalTech in den USA vergleichbar.

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Aus der Professorenuniversität muß eine Tutorenuniversität werden in dem Sinne, daß Tutoren lehren und Professoren hauptsächlich forschen und managen.

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Die Kurse für Studenten sind auf 30 Teilnehmer zu beschränken, gleichgültig ob als Vorlesung, Seminar, Gruppenübung ...

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Die individuelle Betreuung der Studenten muß hinreichend gewährleistet sein.

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Das Grundgehalt für Professoren wird rapide abgesenkt, und vom Erfolg in Organisation der Lehre und Durchführung der Forschung hängt es ab, wie hoch die Leistungszulage eines Professors sein wird, die im Regelfall sehr viel höher als sein Grundgehalt sein sollte.

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Die Universitäten müssen soviel Geld erhalten, daß sie den Bedarf an Tutorstellen für die o.g. Art der Unterrichtung in kleinen Gruppen mit guter individueller Betreuung der Studenten finanziell abdecken können.

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Forschungsthemen sind so interessant zu wählen und zu gestalten, daß sie junge Leute auch innerlich tief ansprechen.

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Themen und Projekte der Großforschung müssen packend, himmelstürmend und mitreißend sein. Es muß die Entwicklung zur Hoch- bis Superzivilisation mit ihren Supermaschinen im Vordergrund stehen bei Zielsetzung der Paradiesformung.

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Hochschulabsolventen sind dazu zu befähigen, beste Forschungszentren zu schaffen für Weltraumfahrt, Computertechnik, Biomedizinische Technik, Gentechnik, Nanotechnologie, Molekular- und Mikrobiologie, Mikrotechnisierung beliebiger Apparate ...

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Es sind Großforschungsprojekte zu starten, die junge Leute vom Stuhl reißen, wie großtechnische Erforschung und Erschließung des Weltraums, Konstruktion von genveredelten Menschen höchster Vollkommenheit (= Androiden), Kolonisierung des Mondes, Bau großer Raumstationen, Weltraum-Tankstellen, Weltraumspiegel zur Aufheizung von Winterregionen auf der Erde oder als Primärspiegel für Spiegelteleskope mit mehr als 1000 m Öffnung ...

 

In Deutschland gibt es ab 1970 die zunehmende Abwanderung der Besten und ab 1992 der Betriebe sowie den Verfall der Spitzenforschung. Wofür haben wir eigentlich so viele Forschungsinstitute, Universitäten, Fachbereiche ... mit einem Haufen Professoren ..., wenn deren

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Naturwissenschaftler nicht den internationalen Stand der Spitzenforschung erreichen,

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Ingenieure nicht den internationalen Stand der Hochtechnologie erreichen und

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Wirtschaftswissenschaftler nicht solche gravierenden Fehlentwicklungen wie ab 1990 mit dem Höhepunkt um 1992 bis 1994 erkennen ?

Man kann aus den Gesellschaftswissenschaften eben nicht die Naturwissenschaften und die Verantwortung für das Blühen der Spitzenforschung herausnehmen (s.u.):

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Die Geisteswissenschaftler und WiSo-Forschungsinstitute dürfen durchaus an die deutsche Forschung die Forderung stellen, die Entwicklung der Nano- und Mikrotechnologie voranzutreiben, weil damit in der Zukunft Arbeitsplätze geschaffen werden können.

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Die Naturwissenschaftler und Ingenieure dürfen durchaus an die Gellschaftswissenschaftler und WiSo-Forschungsinstitute die Forderung stellen, die gesellschaftliche Entwicklung mehr der Spitzenforschung und Supertechnik anzupassen, damit mehr Jobs auf diesen Gebieten geschaffen werden können.

Wie fängt man an ? Indem man genial-schöpferische Professoren an den Universitäten nicht mehr durch Kollegen und Kultusminister reglementiert wie im Fall von Karl Steinbuch um 1971, Professor für Informatik in Karlsruhe (führender Entwickler der Gesellschaftskybernetik und Verfasser von Büchern wie „Automat und Mensch“ und „Die informierte Gesellschaft“).

 

 

6  Wie schafft man durch Hochtechnologie Millionen wirklich vernünftige Jobs ?

 

Bemannte Weltraumfahrt, Erdenformung geeigneter Himmelskörper, Gentechnik ohne Restriktionen ... würden Millionen von guten Arbeitsplätzen schaffen, aber das Problem sind die Politiker, die nicht wollen, und dabei gibt es heute schon nach Plan genetisch konstruierte Pflanzen zur Erzeugung von hochwertigem Protein.

 

Die meisten Arbeitsplätze auf der Erde schafft man durch Realisierung von SF-Projekten

wie z.B. der großtechnischen Erschließung und  Kolonisierung des Erdmondes oder

der gentechnischen Veredelung des Menschen.

 

Die Gentechnik ist so wichtig wie die großtechnische Erschließung des Mondes. Es muß gelingen, Biomaterie wie Fleisch und Leber regelrecht zu züchten, indem man auf Gengruppen entsprechender Tiere zurückgreift und biologische Synthesemaschinen für diese Proteine schafft. Separate Organe wie Eierstock und Gebärmutter sind als biologische Maschinen zu höchster funktionaler Vollendung zu bringen, viel besser funktionierend als die natürlichen Organe, wobei sie eventuell in geeignete, gentechnisch hergestellte Pflanzen eingebaut werden. Das ist z.B. für die Herstellung von Eiweiß, Fleisch, Fett, Haut, Knochen ... in großtechnischer Massenproduktion durch entsprechend genveränderte Pflanzen wichtig. Forderungen:

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Die Bio- und Gentechnik müssen es ermöglichen, Fleisch, Eier ... in solcher Güte und so billig zu produzieren, daß Massentierhaltung und Massentiertransporten auf rein marktwirtschaftlichem Wege die Grundlagen entzogen werden.

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Man muß Eier, Fleisch, Pelze ... durch Biogentechnik in riesigen Massen so billig herstellen, daß die Massentierhaltung viel zu teuer wird und auch wegen schlechterer Fleischqualität usw. uninteressant wird.

 

Es werden sich im Zuge der Entwicklung von Supertechnik und Superzivilisation die Industriezweige und Berufe immer schneller ändern, entsprechend dem immer schnelleren Fortschritt. Zuerst ist man in der Energieversorgung auf Kohle, Erdöl, Gas und Kernkraft angewiesen und muß für die Sicherung der Energieversorgung so viele Pipelines, Kraftwerke usw. bauen, wie man effektiv benötigt, und dann verlegt man pro Jahr 1% der Energieerzeugung von Kernkraft und fossilen Energieträgern weg auf

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Wind- und Wasserkraft,

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geothermische Wärme,

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Sonnenenergie und

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nachwachsende Rohstoffe, wobei die zu entwickelnden Supermaschinen es leisten müssen, daß diese neue Energieversorgung tier- und pflanzenfreundlicher, billiger und leichter verfügbar sowie besser handhabbar und möglichst unerschöpflich sein soll.

 

Energie-/Landwirt: Dieser Beruf erhält seine Charakterisierung dadurch, daß die Investition laufend durch Einnahmen belohnt wird, nämlich in Form von Kilowattstunden erzeugter Stromleistung, zusätzlich zur Landwirtschaft.

Energie-/Produktionswirt: Ein Modell dafür wäre der Betreiber einer Solarrobotfrabrik, in der mittels Sonnenenergie und Maschinen der Hochzivilisation aus Dreck beliebige Metalle (Silizium, Wasserstoff, Graphit ...) herausgeholt oder dieser Dreck zu komplexen Produkten verarbeitet wird.

Der Energie-/Landwirt ist eine Form der Symbiose zwischen Solarzellenkraftwerk und Landwirtschaft, aber es gibt Tausende von „Berufen“, die Solarenergie dazu verwenden, etwas zu erzeugen, das dann an den öffentlichen Markt geliefert wird. Man kann z.B. eine Solarenergieanlage bei sich zu Hause einbauen und damit u.a. einen PC, eine Automatische Fabrik ...  betreiben, so daß der Energie-/Produktionswirt sehr viel größere Betätigungsfelder hat.

 

Ob man in unserem Universum Fusionsreaktoren im SF-Sinne bauen kann (wie das mit ITER versucht werden soll), ist sehr fraglich. Wir müssen einkalkulieren, daß das in unserem Universum nicht möglich ist. Aber großtechnisch sollte man überhaupt nicht Wasserstoff durch Fusion verbrauchen, weil

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die Sonne vorerst genug Energie für Jahrmilliarden liefert und

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der Wasserstoff dann dringend benötigt werden mag, wenn unsere Sonne am Erlöschen ist.

→ Die Nutzung von Sonnenenergie geht vor Nutzung der künstlich-technischen Kernfusion.

 

Forschungsprojekte anstatt ABM könnten sein:

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Weltraumfahrt, Arbeit in Weltraumstationen und auf Planeten- oder Mondbasen, Rotierende Weltraumstationen, Großraumschiffe, Planeten- und Mondbasen, und zwar für große Populationen an Menschen, Tieren und Pflanzen bei entsprechender Sicherheit der künstlich-technischen Lebensinseln. Nur vom Weltraum her kann man auf die Erde einstürzende Himmelskörper  wirksam bekämpfen (zerstören, aus der Bahn lenken). Von Erschließung und Besiedlung des Weltraums kommt der größte Zivilisationsdruck. Durch die bemannte Weltraumfahrt kommt der Mensch zu einer Geistigkeit, die er beim Verbleiben auf der Erde kaum jemals erreichen mag.

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Solarenergiegewinnung auf allen erdenklichen Wegen, völlige Umstellung auf Sonnenzellenbatterien, Solarenergiekraftwerke, nachwachsende Rohstoffe (wenn diese Techniken den entsprechenden Stand der Ersatztechnologie erreicht haben, und das ist durch physikalische Daten, reife Technologien und Modellrechnungen nachzuweisen und nicht mit der Methode des ideologisch verbohrten Dummkopfs vorzeitig durchzusetzen !).

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Sonnentankstationen, Energieverteilerstationen, Versorgungsstrahlen ... im Weltraum, um den Raumschiffspassagierbetrieb mit einem Netz von Versorgungsstrahlen abzustützen (d. h. die Raumschiffe führen ihren Treibstoff nicht mit an Bord !) und beliebige künstlich-technische Lebensinseln oder Kolonien auf sonnenfernen Himmelskörpern mit Energie zu versorgen.

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Künstliche Steuerung des Klimas auf der Erde durch Biotech-Landschaften (ausgewogenes Miteinander von riesigen Solarzellenbatterien, eng durchsetzt und kombiniert mit Produktionsstätten und Dienstleistungsbetrieben in einer reichen Tier- und Pflanzenwelt), wobei Robotertechnik und Solarstromerzeugung in Solarrobotfabriken ideal kombiniert und in große Tiergärten und Naturparks harmonisch eingegliedert sind.

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Massenanbau gentechnisch erzeugter, für Tiere und Menschen nicht schädlicher, dafür aber sehr nützlicher künstlich-synthetischer Pflanzen, maximale Anstrengungen bei Forschungen zur Herstellung von vollkommenen “Menschen”, die frei vom Bösen sind.

→ Verbreitete Arbeitslosigkeit in einem Staat ist zu großen Teilen hausgemacht, wegen Ideenlosigkeit, Korruption, Dummheit, Technikfeindlichkeit ... der maßgeblichen Politiker, Mediengestalter, Chefjournalisten, sonstigen Funktionäre ...

 

 

7  Produktions- und Biotech-Landschaften

 

Man muß sich von Gewohnheiten und Menschenbezogenheit lösen und das Nichtmenschliche und Übermenschliche hinzunehmen, wodurch man zwar nicht die Menschheit für alle Zeiten in der Realität halten kann, aber in einen Status quo überführt, in dem sie solange verharren kann, bis sie Supermaschinen, Superzivilisation und ihre eigenen, vollkommenen und vom Bösen befreiten Nachfolger erschaffen und die weitere Entwicklung in unserem Sonnensystem an sie übergeben hat.

So muß z.B. der Begriff der Firma gewandelt werden in Richtung einer produktiven Biotech-Landschaft, in der die Vertreter aller Lebensformen schöpferisch zusammen arbeiten, wobei der Bezug auf das Menschliche, auf diese Erde, dieses Sonnensystem ... immer weiter zurückgenommen wird. Man hat eine Firma so zu bauen, einzurichten und zu führen, daß sie als Organ der Paradiesformung in einer Rotierenden Weltraumstation (RWS) oder auf einem beliebigen, geeigneten Himmelskörper betrieben werden kann: Stellen Sie sich vor, daß Sie auf dem Mars stehen oder sich in einer großen Rotierenden Weltraumstation (RWS) befinden, oder daß Sie auf der guten alten Erde stehen - und Sie wollen eine Firma gründen.

Zuerst einmal ist die Basis der Energieversorgung gegeben durch Kernkraftwerke oder Nutzung der Sonnenenergie (s.o.). Nun gilt:

 

Mittels der Supermaschinen der Superzivilisation kann man aus Dreck und Staub so ziemlich alles machen, wenn man nur hinreichend viel billige Energie zur Verfügung hat.

 

Der Energie-/Produktionswirt verfügt über billigen Strom für seine Automatischen Fabriken, und die stellen mittels ihrer Supermaschinen aus Dreck, also direkt aus dem Erd-, Mond-, Marsboden ..., alles an Rohstoffen und Gebrauchsgegenständen her, die man nur haben will.

 

Nach dem Konzept der verteilt strukturierten Biotech-Solarkraftwerke (das sind z.B. Naturparks mit größten Solarenergiegewinnungsanlagen) und der kompakten Solarrobotfabriken ist die Gewinnung von Energie aus der Sonnenstrahlung die Basis, wobei Bewahrung und Schutz des Lebens ein ganz wichtiges Ziel sind.

 

Maschinen und organische Lebewesen müssen irgendwann so harmonisch

zusammenwirken wie Nukleinsäuren, Proteine, Polysaccharide und Lipide in einer Zelle.

 

Folgt man diesem Prinzip, sind an Firmen (das sind dann Biotech-Landschaften) Tierasyle und Pflanzengärten anzugliedern. In den Arbeitspausen kann man dann in den firmeneigenen Tiergarten gehen und dort ein paar Rehe streicheln, sich in der Natur erholen, und ein paar Schritte weiter ist man wieder an seinem Arbeitsplatz.

Wie die Firma strukturiert ist, so ist dann auch der Staat im Großen strukturiert.

 

Wir müssen einkalkulieren, daß wir die gesellschaftlichen Probleme auf der Erde nicht lösen können, wenn wir nichtmenschliche, übermenschliche und außerirdische Aspekte nicht hinreichend berücksichtigen.

Beispiel: Auf der Erde haben wir Wasser und Sauerstoff (noch) gratis. Wären wir aber wirklich auf dem Mond, müßten wir uns mit Wasserstoff noch extra versorgen. Warum ? Weil man mit beliebig viel Energie mit Hilfe der Supermaschinen aus geeignetem Gestein, Dreck und Staub zwar beliebig viel Sauerstoff und Metalle gewinnen kann, aber kaum Wasserstoff (vielleicht etwas in Hydraten). Solange die Versorgungsstrahlen oder Leitstrahlen ... der SF-Romane noch nicht existieren, die als gebündelte Energie- und Materiestrahlen durch den Weltraum zu jedem Verbraucher eilen, müssen wir entweder auf den Zufall hoffen, daß wir auf Monden, Mars ... Wasser(eis) finden, oder man muß Wasserstoff von der Erde mitbringen oder von den 4 großen Gasplaneten mühsam heranschaffen.

 

 

8  Staaten auf der Couch – Staatsmedizin

 

Nicht nur Menschen haben Fehler (unter diesen Fehlern ist das Böse im Menschen der schlimmste), sondern auch Verbände von Menschen, z.B. in den Strukturen von Gesellschaft, Staatsorganen, Behörden, Regierungen ..., und diese Fehler gab es schon vor 5000 Jahren in Sumer und im Alten Reich Ägyptens und es gibt sie noch heute bei den Staaten in aller Welt.

Beispiele für Fehler in Staatsstrukturen, wobei auch diese Fehler oft eine Folge des Bösen im Menschen sind, wozu noch das fehlerhafte Verhalten von Menschen in den Schaltzentralen der Macht kommt, verursacht durch das Böse im Menschen und gestützt auf Fehler in den gesellschaftlichen Strukturen. 

Vor knapp 11000 Jahren begann die Entwicklung neolithischer Techniken mit Holzhäusern, Dörfern, Landwirtschaft, Nutztierhaltung, Arbeitsteilung in dörfliche Berufe und vielem mehr in den nördlichen Regionen Mesopotamiens und entlang der Ströme Euphrat und Tigris.

Seit etwa 7000 Jahren gibt es größere Dörfer mit Stadtcharakter, wo viele der Häuser aus Stein oder Lehmziegeln gebaut sind.

Seit mindestens 5000 Jahren gibt es echte Stadtstaaten und Reiche mit Hauptstädten, für die Sumer und das alte Ägypten die Standardbeispiele sind.

Warum doktern wir heute immer noch an den elementarsten Problemen des Zusammenlebens von vielen Menschen auf engem Raum herum ? Weil u.a.

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die Menschen in den Schaltzentralen der Macht in Staat und Klerus/Politbüro/Parteizentrale, als Besitzer von Grund und Boden oder der "Produktionsmittel" zuviel Probleme damit haben,

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ihre eigenen Machtgelüste, ihre Gier nach Reichtum und ihren Neid auf den Besitz anderer Menschen usw. oder schlicht ihre Faulheit unter Kontrolle zu bringen, oder

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für ihre Arbeit gar nicht geeignet bzw. nicht hinreichend ausgebildet sind,

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die Menschen, die die Zeit und Mittel eigentlich dazu hätten, zuwenig für ihre Mitmenschen und Mitgeschöpfe mitdenken wollen und meistens im Nurpersönlichen und/oder jämmerlich-dämlichen Schicki-Micki gefangen sind,

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viel zuwenig an Daten und Fakten über die umfassende Realität gelehrt und gelernt wird, obwohl es epochal-regional schon eine Menge davon gibt,

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über die Generationen hinweg unheimlich viel Mist und Quatsch als "Human-Software" weitergegeben und von den verantwortlichen Lehrkräften und Bewahrern von Kultur und Wissenschaft viel zuwenig kritisch geprüft wird,

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die Verantwortlichen für Staatsgeschick, Kultur und Wissenschaft in ihrem Denken epochal-regional beschränkt sind und wegen ihrer – durch das Böse in ihnen bedingten - zeitlichen Kurzsichtigkeit meistens nicht die Gefahren sehen, die der Gemeinschaft durch personale Mächte oder apersonale Naturgewalten drohen ...

 

→ Wohl mehr als 50% aller Zivilisationskrankheiten und -fallen von Staaten und Kulturbereichen werden bewirkt durch Lern- und Denkfaulheit der Leitenden, Mächtigen, Führenden, kurz der "Oberen Zehntausend" sowie ihr Epikuräertum und ihren zu oft liederlichen Lebenswandel.

Hier lohnt sich ein Studium chinesischer Kritiker an Ausbildung, Motivation, Betreuung, Aufgabenbereich, Organisation usw. von Staat und Beamten wie bei Meng-Tse. Es ist die Einführung von Benchmark-Tests für Beamte und Behörden unbedingt erforderlich, da man den Schlendrian in Beamtenstuben meßtechnisch nachweisen muß, um wirklich die faulen Beamten und die falschen Behördenstrukturen zu erfassen. Gute Beamte sollen nicht durch die Aktionen gegen faule Beamte mitgetroffen werden.

Man hat Politik, Soziologie usw. aus der Sicht der Genies zu sehen, nicht aus der Sicht der übrigen, und aus der Sicht auf die großen Denker und Genies der Menschheit hat man Denken, Fühlen und Handeln der Menschen zu beurteilen. Das ist aber leider nur ein Wunsch, denn oft ist die wesentliche Ursache für den Verfall von Kulturen und Staaten in der Lern- und Denkfaulheit der meisten Bürger zu finden, die z.B. glauben, daß das bißchen Lernen in Schule, Universität und Beruf alles enthält, was lernenswert ist und sich nicht mehr um das kümmern, was in ihrer Erwachsenenzeit durch die Forschung in aller Welt und in allen Wissensgebieten neu hinzugewonnen wird. Man muß sein ganzes Leben lang lernen, und zwar nicht nur das, was Kultusminister, Lehrer, Professoren, Priester, Mullahs ... vorschreiben, sondern auch möglichst das relevante Wissen der aktuellen Gegenwart.

Der Staat kann nicht denken, wohl aber der gut ausgebildete und informierte Bürger.

Beispiel aus neuester Zeit - im Alten Reich in Ägypten und in Ur in Sumer wird es vor 4500 Jahren Ähnlichkeiten gegeben haben: Jahr für Jahr rügt der Bundesrechnungshof die Verschwendungssucht von Beamten, und Jahr für Jahr ändert sich nichts, weil im Parlament 75% Beamte sitzen. 1994 haben Staatsdiener 60 Milliarden DM verschleudert, aber es gibt keine gesetzliche Handhabe dagegen.

→ Es ist die verfassungsrechtliche Möglichkeit zu Volksbegehren für Staaten überlebenswichtig, da die Parlamente keine Sicherheit für verantwortliche demokratische Regierungsarbeit zum Wohle der Bürger sind - der Staat denkt nicht, sondern der Mensch, und der hat das Böse in sich.

Der kulturell-wissenschaftliche Abstieg von Staaten, Kulturen, Völkern, reichen ... ist erschreckend, aber noch weit erschreckender ist, daß sich die Bürger, Behörden und Regierungen von diesen nicht darum kümmern.

Der Staat denkt nicht und hat keine Moral: Wie können sich nur Staaten, die einstmals so in Kultur und Wissenschaften vorne lagen, wie etwa die Nachfolgestaaten von Sumer, Ägypten, Hellas, Rom und Spanien, mit ihrer traurigen Schlußlichtrolle in Kultur und Wissenschaft auf der heutigen internationalen Bühne zufrieden geben ? Fahren Sie mal nach gründlichem Studium der Leistungen vom antiken Hellas nach Griechenland ! Warum gibt es heute keinen Archimedes oder Ptolemaios in Griechenland ?

Oder in Deutschland: Mit dem Abgang von Heisenberg, Butenandt, Lorenz, Eigen, Eibl-Eibesfeldt und einigen anderen redet man heute nicht mehr auf internationalem Umfeld von der deutschen Spitzenforschung, sondern von der angelsächsischen. Man zitiert Francis Crick, Steven Weinberg, Stephen W. Hawking, Martin Rees, Donald Johanson, Richard Leakey ... !

Geistige Pioniere Deutschlands in der Vergangenheit:

... Albertus Magnus, Adam Riese, Michael Stifel, Johannes Müller oder Regiomontanus, Nikolaus Kopernikus, Johannes Kepler, Immanuel Kant, Gottfried W. Leibniz, Alexander von Humboldt, Carl Friedrich Gauß, Wilhelm Olbers, Friedrich Wilhelm Bessel, Richard Dedekind, Lejeune Dirichlet, Wilhelm Herschel, Bernhard Riemann, Carl G. Jacobi, Gustav L. Dirichlet, Ferdinand Moebius, Julius Plücker, Karl W.T. Weierstraß, Gottlieb Frege, Karl Ritter, Johann W. von Goethe, Friedrich Schiller, Heinrich Schliemann, Ludwig Feuerbach, Karl Marx, Friedrich Engels, Kurt Gödel, Ernst E. Kummer, Georg Cantor, Ernst Haeckel, Heinrich Hertz, Hermann Weyl, Felix Klein, David Hilbert, Emmy Noether,  Wilhelm C. Röntgen, Max (von) Laue, Fritz Haber, Adolf Harnack, Max Planck, Otto Hahn, Walter Nernst, Albert Einstein, Arnold Sommerfeld, Werner C. Heisenberg, Max Born, Pascual Jordan, Hermann Oberth, Gustav H.R. von Königswald, Franz Weidenreich, Konrad Zuse, Albert Schweitzer, Adolf  Butenandt, Konrad Lorenz, Manfred Eigen, Bernhard Grzimek ...

Damit sind wir beim Schlendrian in der deutschen Forschung, der schonungslos aufzuklären ist, auch und besonders im Zusammenhang mit

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Mitgliedern des Deutschen Bundestags (MdBs), die sich immer neue Beschränkungen für die deutsche Forschung und Wirtschaft einfallen lassen, und

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Institutsleitern, die als Head hunter die besten Studenten ausgucken und an die angelsächsische Forschung und Wirtschaft vermitteln (s.u.).

Es ist auch das Versagen bei der Konstruktion angemessener, leistungsfähiger zentraler geistiger Systeme für alle Menschen (Human-Software) anzuprangern. Menschen müssen

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möglichst das relevante, aktuelle Wissen lernen und in geeigneten, realistischen Superstrukturen ordnen können,

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umfassendes Lernen und Denken als den entscheidenden Weg für beliebige Problemlösungen  anerkennen,

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in Realität, Leben und Zivilisation einen vernünftigen, ansprechenden Sinn sehen, der für sie wirklich eine frohe Botschaft ist,

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sich untereinander und gegenüber der lebendigen Schöpfung fürsorglich und liebevoll verhalten,

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die politischen, geistigen, wirtschaftlichen ... Randbedingungen erhalten, damit sie sich bei Sicht auf beliebig große Zeiträume optimal als Hüter des Lebens und Bewahrer von lebenermöglichender Realität durch Entwicklung und ethisch hochstehende Nutzung einer hinreichend leistungsfähigen Supertechnik betätigen und bewähren können ...

Schon der Dominikanermönch Giordano Bruno hat kurz vor 1600 ganz wertvolle Ansätze für eine Verbesserung der Weltsicht gegeben, aber er wurde von den verblendeten epochal-regionalen Machthabern hingerichtet. Durch die brutale Verfolgung der Kritiker und Schöpfer auf dem Gebiet der Human-Software über die Jahrhunderte wurde es versäumt, bessere Human-Software zu entwickeln und zu verbreiten. Die Geschichte des 20. Jahrhunderts hat gezeigt, daß die Vertreter der Institutionen ideologischer Machtgruppen genauso mit Gewalt und Terror operiert haben. Es liegt also nicht an der Religion, sondern an der Veranlagung des Menschen.

Der natürliche Mensch ist z.B. auch heute meistens noch nicht in der Lage dazu, seine eigenen Kinder auf gewaltlosem Wege zu einer höheren geistigen Sicht zu bringen. Fühlen aber nun die Kinder und Jugendlichen zu wenig Kontrolle von außen über sich, üben sie untereinander dieselbe Terrorherrschaft aus, wie dies die Erwachsenen untereinander und gegenüber der lebendigen Schöpfung tun – denn alle Menschen, auch die Kinder, haben das Böse in sich.

Wegen dieser Gewaltbereitschaft und Neigung des Menschen zum Bösen sowie wegen fehlerhafter Strukturen in den Machtstrukturen der Staaten läuft uns immer schneller die Zeit davon: Technischer Fortschritt und die Zunahme der Vernichtungskraft nehmen gegenüber der Fähigkeit des Menschen zur sittlich-ethischen Kontrolle über seine Produkte und die von ihm selber erschaffene Umwelt immer schneller zu. Es ist völlig abwegig und sinnlos, für die Menschheit ein ewiges Überleben erkämpfen zu wollen, denn dem steht das Böse im Menschen entgegen. Wir können nur versuchen, solche geistigen Systeme zu schaffen, die das Überleben der Menschheit so lange ermöglichen, daß sie noch ihre regulären Nachfolger, die Androiden, erschaffen und ihnen die Macht übergeben kann.

Für die Entwicklung höherwertigerer Human-Software fangen wir wieder bei Giordano Bruno an mit seiner Sicht auf viele bewohnte Welten. Wir verallgemeinern zur besseren Sicht das Problem des Zusammenlebens vieler Menschen auf viele "Welten" in Zeit und Raum zur Überwindung von Menschen-, Trieb-, Traditions-, Epochebezogenheit, geistiger Blindheit ..., um zum nicht-menschenspezifischen, übermenschlichen Denken zu gelangen. Wir entfremden uns ganz bewußt vom Menschen, Menschlichen, Menschentum usw. und operieren in Klassen von

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Intelligenten Wesen (IW) wie z.B. den Menschen,

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Verbänden von IW (IWV) wie den Staaten der Menschen,

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Arten von IW (IWA) wie der Menschheit,

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Technischen Zivilisationen (TZ),

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Weltraumgestützten Superzivilisationen (WGS) ...

Von dieser besseren Warte aus ist bei Sicht auf beliebig große Zeiträume die Gesamtheit der Probleme um Realität, Leben und Zivilisation bis hin zu den höchsten Wertschöpfungen in der globalen Realität zu betrachten, wobei das Bestreben gilt, die Human-Software zu verallgemeinern auf zentrale geistige Systeme für beliebige Intelligente Wesen (IW-Software).

Die Entwicklung der Menschheit hätte sehr wahrscheinlich einen viel friedlicheren und ästhetischeren Verlauf erhalten, wenn man beizeiten die Entwicklung und Wartung moderner, leistungsfähiger Human-Software auf dem Wege zur Entwicklung von IW-Software mit Nachdruck betrieben hätte im Sinne von Giordano Bruno. Beim Denken in

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beliebig großen Zeiträumen, 

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geeigneten Kategorien wie IW, IWV, IWA, TZ ... und

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beim Weg von Human-Software zur IW-Software

zeigt sich, was zweckmäßig und evolutionsinvariant ist. Hier erkennt man die Grenzen des humanistischen Menschenbildes und Selbstverständnisses des Menschen gegenüber dem Androiden-, Cyborg- und Symbiosewesen-Modell.

Im Sinne von Giordano Bruno mit der Verallgemeinerung des Menschheitsproblems auf beliebige Phänomene dieser Art gilt für alle IWA und TZ: Alle IW haben sich als geistige Effektoren des Organismus 3. Stufe (s.u.) zu begreifen, der durch die Gesamtheit aller Lebensformen der eigenen Welt gebildet wird (hier bei uns Menschen und auf unserer Erde durch alle Tiere, Pflanzen und Menschen). Ein wichtiges Ziel ist, diesem Organismus 3. Stufe als höherer Lebensform mit den Mitteln der WGS ein effektiv ewiges Leben zu ermöglichen. Das gelingt aber nur und nur durch Konstruktion von – weltraum- und paradiestauglichen – sehr vollkommenen, vorerst humanoiden Vernunftwesen oder Androiden, und zwar mit Hilfe einer vollkommen beherrschten Gentechnik aus dem Genom des Menschen hergestellt.

Diese Androiden - frei vom Bösen - sind dann unsere regulären Nachkommen und Nachfolger, sie sind nicht nur frei vom Bösen, sondern auch frei von allen anderen Fehlern und Mängeln der Menschen. Diesen Androiden kann man die Entwicklung von Paradiesen anvertrauen.

Alle mit Hilfe der Supermaschinen der Superzivilisation hergestellten vollkommenen Vernunftwesen (VIW) haben für optimale Erhaltung, Sicherung, Höherentwicklung und Verbreitung des Lebens und der Paradiese zu sorgen bei größter Harmonie, Schönheit und Wirkung in der Ewigkeit. Das definiert die Aufgaben der Vernunftwesen (VIW), die als Kosmische Ingenieure einzustufen sind. Nicht nur die Struktur der globalen Realität, sondern auch ihre Evolution, Entwicklungsmöglichkeit sowie die der Kosmischen Ingenieure können nach oben offen sein.

Als die Große Inquisition Giordano Bruno 1600 auf dem Petersplatz in Rom verbrannte, vernichtete sie damit vielleicht auch alle Zukunftshoffnungen der Menschheit, weil wir diese verlorenen Jahrhunderte nie mehr nachholen können, denn wir haben immer noch zu kämpfen mit dem Bösen im Menschen: Wer von den Glaubensinhalten seiner eigenen Lehre und von der Notwendigkeit der Gläubigkeit überzeugt ist, neigt wegen der Natur des Menschen meistens auch dazu, die anderen Lehren und deren Anhänger zu bekämpfen - falls er Gelegenheit dazu hat. Das beweisen eindrucksvoll so viele Bürgerkriege allein seit 1945. Dazu kommen dann noch die Konflikte und Unruhen wegen anderer Rasse, Herkunft, Geschlecht, Alter ...

 

 

9  Staatswissenschaft – Staatstheorien – wissenschaftlich gestützte Politik

 

Es sind die Randbedingungen so zu erweitern, daß man Staaten sinnvolle Funktionen in der Evolution zuweisen kann, die nicht schon bei der Betrachtung von einer nur wenig höheren Warte bereits wieder Kikifax sind.

Es ist folgendes Schema zweckmäßig; Eine Zelle ist ein Organismus der Stufe 0, ein Metazoon wie der Mensch ein Organismus der Stufe 1, Staaten sind Organismen 2. Stufe, und die Gesamtheit aller Lebensformen und sonstigen höheren (z.B. technischen) Wesenheiten in einer belebten Welt wie Erde oder Sonnensystem bilden einen Organismus 3. Stufe. 

Einen solchen Organismus 3. Stufe bezeichnen wir als Sternenkind, dem wir auch einen Namen geben können, und zwar einen hübschen Namen wie z.B. Atlantis.

Die rasante wissenschaftliche und technische Entwicklung seit 1800 n.Chr. macht deutlich, daß die Entwicklung in Richtung Superzivilisation gehen muß. Die ältesten Träume der Menschen gelten dem Leben in einem Paradies. Das legt den Schluß nahe, daß die Zusammenführung von Superzivilisation und Paradies nicht nur ein hübsches Entwicklungsziel ist, sondern auch durchaus ein zwangsläufiger Charakterzug der apersonalen Evolution über sehr große Zeiträume sein kann. Bei dieser Entwicklung ist ein Staat sowohl wichtiges Bauelement als auch Effektor oder Organ in der WGS, mit der man alle biologischen und technischen Geschöpfe bzw. Produkte/Wesenheiten zu einem höheren Organismus 3. Stufe zusammenfaßt.

Die Aufgaben des Staates sind dann vor allem die wissenschaftlich-technische Höherentwicklung des Organismus 3. Stufe, also des Sternenkindes als Gesamtheit aller Lebensformen bzw. aller biologischer und technischer Entitäten, und die Paradiesformung, weil das Paradies die ideale Organisationsform der WGS sein kann. Die IWV - meistens Staaten der IW - sind funktionale Untereinheiten im Organismus 3. Stufe mit dem pragmatischen Auftrag, die Mittel zur WGS bereitzustellen und sinnvoll anzuwenden. Die Staaten sind als Lebensinseln zu begreifen wie Großraumschiffe oder Weltraumstationen mit der Forderung, daß sie ein Paradies realisieren mit einer möglichst großen Artenvielfalt und Individuenzahl aus dem Bereich der lebendigen Schöpfung. Ein gut organisierter und geführter Staat gibt Raum für Millionen IW zusammen mit einer reichhaltigen und vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt, gleichgültig ob in einer künstlich-technischen Lebensinsel wie einer Rotierenden Weltraumstation (RWS) mit Millionen IW oder auf einem geeigneten Planeten. Aber ein sehr großer Fehler könnte sein, die Staatswissenschaft auf den Menschen zu gründen, da es sehr gut so sein kann, daß eine echte Staatswissenschaft erst für Staaten greift, deren Träger Vernunftwesen (VIW) sind.

Aus verallgemeinerter Sicht heraus bildet der Staat einen (diskontinuierlichen) Raum aus diskreten Elementen (das sind die biologischen und technischen Wesenheiten in diesem Staat). Die Verfassung definiert die Struktur im Staat entsprechend der Metrik in einem Raum.

Der Dienst an Gemeinschaft und Staat muß im Sinne einer hinreichenden geistig-geistlichen Hygiene erfolgen, die sich u.a. an dem gesamten aktuellen naturwissenschaftlichen Wissen und der Sicht auf möglichst große Zeiträume orientiert. Die Sicht auf kulturelle Leistungen, Schicksal und Entwicklungen von Urmenschen und Menschen über Jahrzehntausende beweist eindeutig die überragende Rolle und Wichtigkeit der zentralen geistigen Systeme, von Motivationen und Lebenssinn, Erziehung der nachfolgenden Generationen und Wertung der Gnade, unter anderen Geschöpfen leben zu können (heilige Gemeinschaft). Gerade Lebenszielsetzung und Leben in einer Gemeinschaft zeigen die unbedingte Notwendigkeit zu einer genau ausgewogenen geistlichen Hygiene. Das Leben in einer Gemeinschaft erfordert den bewußten Dienst an der Gemeinschaft. Für den natürlichen Menschen mit dem Bösen in sich ist das zumeist nur Zukunftsmusik, wie man z.B. sieht bei:

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Abkopplung der Mächtigen in den Palästen oder Tempeln von den Belangen, Sorgen, Nöten, Menschenrechten usw. der "Untertanen". Die Herrschenden und Mächtigen ruinieren ihre Gemeinschaft mit Drohnendasein, Anspruchsdenken, Hocken auf Pfründen ...

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Aufwendigste Lebensführung der Machthaber, Mächtigen ... für sich selbst, im oftmals krassen Gegensatz zur wirtschaftlichen Lage der meisten "Untertanen".

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Prunk- und Verschwendungssucht, Verschwenden von Steuergeldern in einem so großen Ausmaß, daß die verschwendeten Beträge in der Summe etliche Prozent des Staatshaushalts ausmachen.

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Leistungsunfähigkeit und -unwilligkeit von vielen “Politikern”, politischen Beamten und Behördenvertretern, wegen unzureichender Ausbildung, falscher Motivation, falscher Arbeitsumgebung ..., gestützt auf Macht, Gewalt, Protektion ...

Welche Gemeinschaft meint man nun ? Welcher Gemeinschaft dient man ? Wenn wir auf die Zeiträume sehen, die den verschiedensten Phänomenen eigen sind, so ergibt sich ganz automatisch eine Sequenz der Art

 

Familie → ... → Stadt → Region → ... → Staat → ... → Kulturkreis → ... → Menschheit → ...

→ Sternenkind → Sonnensystem → ... → Galaxis → ... → Universum → ...

 

Jede Fixierung auf eine offensichtlich beschränkte Größe muß vermieden werden, um der höchsten Gemeinschaft zu dienen. → Der Dienst an der Gemeinschaft hat sich letztlich

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auf den Dienst am Leben allgemein bzw. auf den Dienst für das Sternenkind zu gründen und

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an Schutz, Bewahrung, Höherentwicklung und Verbreitung der lebendigen Schöpfung in Sicht auf beliebig große Zeiträume zu orientieren (Paradiesformung).

Der Dienst an der Gemeinschaft muß der Gesamtheit des Lebens in unserem Sonnensystem und damit der gesamten lebendigen Schöpfung gelten, da tiefer stehende Gemeinschaften

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viel weniger entwicklungsfähig und bedeutungsvoll sind und

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viel leichter zerstört werden können.

Hierbei sind Staaten, deren Träger IW sind, sowohl wichtiges Bauelemente als auch Effektoren oder Organe im Sternenkind, dessen Entwicklung und Wirkung zu maximieren sind. Weil nun die Formen, Strukturen, Fähigkeiten ... der Träger-IW des Staates ganz wesentlich sind für die Leistungsfähigkeit des Staates, gilt das Gebot, diese nach besten Kräften höher zu entwickeln und zu optimieren, womit wir unmittelbar in den Bereich von Artenneuentstehung, Artenwandel und Artentod gehoben werden.

Staaten (IWV) sind dann u.a. Transformationssysteme für ihre IW, weil sie “ihre” IW höher entwickeln müssen, vor allem von einfachen IW wie den Menschen zu höheren, vollkommenen Vernunftwesen (VIW). Das muß in der “Metrik” des “Raumes” Staat, also in seiner Verfassung, fest und gründlich verankert werden, und es muß auch wesentlich und hinreichend Parteiprogramme und Parteiarbeit formen.

Für die neu zu gründenden Aionik-Parteien (APx) in allen Staaten x gilt wesentlich, daß die Funktion der Staaten als IW-Transformationssysteme im Zuge von Artenneuentstehung, Artenwandel und Artentod voll erkannt, anerkannt und in die praktizierte Politik Eingang finden muß. So gilt es als oberstes Ziel, eine so vollkommene Gentechnik zu entwickeln, daß man den Menschen vom Bösen in sich gentechnisch befreien und in die höhere Daseinsform der vollkommenen Vernunftwesen (VIW) überführen kann. Begleitend dazu werden großtechnische Erforschung und Besiedlung des interplanetaren Weltraums betrieben, um das Leben von der Erde unabhängig zu machen und somit einen vorzeitigen Tod des assoziierten Sternenkindes durch z.B. Einsturz eines Kometen auf die Erde zu verhindern. 

 

 

10  Parteien - Wissenschaftlich gestützte Politik - Regierungsberatung

 

Parteien sind dem Grundgesetz der BRD nach Sprachrohre des politischen Willens des Staatsvolks. Sie haben jeweils ein Parteiprogramm, das laufend dem Wandel der Gegebenheiten angepaßt wird. Die gängige Praxis in unserer repräsentativen Demokratie ist aber, daß die Parteien die Politik bestimmen, mit wenig Sicht auf den Willen des Staatsvolks. Hier spielt wieder hinein, daß Menschen das Böse in sich haben und auch sonst sehr unvollkommen sind. Ganz zwangsläufig – der menschlichen Natur folgend – denkt der Politiker sehr viel mehr für seinen eigenen Nutzen als für den seiner Gemeinschaft. Nun hat schon Aristoteles von Stageira betont, welches der große Nutzen der Demokratie ist: “Die Vielen sind weniger bestechlich als die Wenigen (in einer Diktatur oder Oligarchie).” Die Grunderwartung an die Demokratie ist also seit den Zeiten von Hellas, daß sie eben wegen des Bösen im Menschen die beste Regierungsform ist. Dafür müssen natürlich bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, insbesondere was den Willen zur politischen, verantwortlichen Betätigung aller Bürger betrifft.  

Wer in eine Partei eintritt, sollte eine Parteischule besuchen, wenn er Ämter in der Partei ausüben will. Wenn aber das allgemeine Schul- und Ausbildungssystem mangelhaft ist oder mangelhafte Bildungsinhalte vermittelt, nützt auch die beste Parteischule nicht viel. Zum Desaster vieler bisheriger Parteischulen: Kirchliches Lehramt, Kurie, Collegium Romanum, Politbüro, Komintern ... sind die höchsten Instanzen bzw. Schulen für "Glaubens"-Fragen (gewesen) und sie alle haben oft in schlimmer Weise versagt. Wir benötigen eine wissenschaftliche Politik, wo sich Politiker dem Wahlkampf stellen, aber von Leuten beraten werden, die Elite-Universitäten besucht haben. Staatsführung ist nicht für Leute des Mittelmaßes. Wenn es intelligenter und schöpferischer Menschen bedarf, um ein Unternehmen erfolgreich zu leiten, so ist das beim Staat noch viel mehr der Fall: Die beste Parteischule ist eine Eliteuniversität !

Artikel 21 des Grundgesetzes sagt einiges zu Aufgaben und Struktur der Parteien:

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Mitwirkung bei der politischen Willensbildung.

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Die Gründung der Parteien ist frei.

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Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen.

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Parteien müssen über die Herkunft ihrer Mittel öffentlich Rechenschaft geben.

Was sind dann verfassungswidrige Parteien ? Oder müssen wir fragen: Gibt es überhaupt im realen Leben Parteien, die nicht verfassungswidrig sind bzw. agieren ? Schließlich haben wir es ja hier mit natürlichen Menschen zu tun, mit dem Bösen in sich. Artikel 21 definiert die Verfassungswidrigkeit einer Partei folgendermaßen:

Parteien, die nach ihren Zielen oder dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig. Über die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht.

In der Tat, man sollte die Verfassungswidrigkeit der Parteien regelmäßig überprüfen – aber wer soll das machen ? Bundesanwalt, Staatsanwalt ... ? Stoff wäre da: 

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Im Laufe der Parteispendenaffaire ab November 2000 meldeten die Medien, daß sich das langjährige CDU-Vorstandsmitglied Heiner Geißler in einer Art dazu geäußert haben soll, die folgendermaßen interpretiert werden kann:

 

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Seit dem Bremer Parteitag 1989 hat Helmut Kohl die CDU undemokratisch geführt.

 

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Die Weigerung von Helmut Kohl, die Namen von Spendern zu nennen, könnte auf einen kriminellen Hintergrund deuten.

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Die SPD hat sich zu Zeiten ihrer Regierung(sbeteiligung) ebenfalls aus dem Staatssäckel bedient (u.a. aus dem Topf für Geheimdienste). Glogowski, Schleußer und Co. warfen das Handtuch wegen erdrückender Vorwürfe, auch der Bundespräsident Johannes Rau (SPD) war wegen Sponsoring in der Kritik. Unüberlegter Ausstieg aus der Kernenergienutzung, Zuwanderungsgesetz, Visa-Affaire vom Jahr 2005 usw. haben ein seltsames Licht auf die SPD geworfen, wenn man das mit anderen Staaten vergleicht.

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Die Grünen entstanden nach eigener Aussage aus dem Umfeld der 1968er (dem auch RAF und Pol-Pot entstammten). Bei der RAF traten zum ersten Mal viele junge Frauen in einer Verbrechergruppe als Straftäter auf. Die 1968er hatten Devisen wie „Alle Wissenschaftler sind Fachidioten“, Wir fordern den sofortigen Ausstieg aus der Nutzung der Atomkernenergie“, „Wir fordern freien Zuzug aller Ausländer nach Deutschland“ ... - vieles davon fand man im rot-grünen Koalitionsvertrag vom November 1998 wieder. Bei den Grünen traten zum ersten Mal viele junge Frauen in einer Partei auf.

Es erscheint als trivial, daß ein Anhänger bzw. Vorstandsmitglied einer Regierungspartei in der Personalunion als Bundeskanzler verfassungswidrig handelt, wenn

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er seine Partei undemokratisch führt oder

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die Gefahr besteht, daß mittels schwarzer Kassen seine Politik mitbestimmt worden ist.

Tatsache ist, daß das Ansehen der Parteien und Politiker in der Bevölkerung sehr gelitten hat - ein juristisch nicht faßbarer Schaden, der aber dennoch sehr schwer wiegt und größere Folgen hat. Wenn für die demokratischen Parteien solche Zweifel an ihrem demokratischen Charakter bestehen, dann richten sich diese Zweifel auf alle Parteien und das ganze politische System, insbesondere was Mitarbeit und Einfluß der Geheimdienste betrifft, denn Deutschland ist seit 1945 das El Dorado der Geheimdienste aus aller Welt:

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Füllen ausländische Geheimdienste die schwarzen Kassen der Parteien auf ?

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Wird durch Scheckbuchdiplomatie von beliebigen Regierungen in aller Welt per Geheimdienste bestimmt, daß in Deutschland Regierungswechsel im Jahr n erfolgen und die Korruption der ehemaligen Regierungsparteien publik werden soll, und im Jahr n + x nach dem nächsten Regierungswechsel von den entsprechenden Regierungsparteien ebenfalls ... ?

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Haben die Leute Recht, die sagen, daß der Aufklärung der CDU-Spendenaffaire im Jahr 2000  nach dem Regierungswechsel die Aufklärung der SPD-Spendenaffaire im Jahr 2000 + x nach dem erneuten Regierungswechsel folgt (Visa-Affaire, Ausstieg aus der Kernenergie, Verweigerung der Integration der Immigranten, Strukturänderung der MPG ...) ?

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Glauben die Politiker oder die, die sich dafür halten, daß sie berufsmäßige Lügner, Betrüger, Diebe, Verräter ... sein müssen, damit sie ihren Job gut machen können ? Das sieht in der Tat so aus ! Dann ist die Politikverdrossenheit der Bürger eine logische Folge !

Aber die Medien melden, daß in England, Frankreich, Italien ... Korruption bis in die höchsten Ränge der Politik zum Alltag gehört. Wie Paul van Buitenen dargelegt hat, gilt dasselbe für EU-Kommission und EU-Parlament. Bestechliche Minister und Premierminister sind also kein Grund übergroßer Aufregung, aber sie sind ein Grund für saubere juristische Aufarbeitung und Neugründung von Parteien. Die Neugründung von Parteien kann man zu einer Reform des aktuellen Parteien(un)wesens verwenden mit dem Ziel, eine wissenschaftlich gestützte Politik in allen europäischen Staaten einzuführen. Aber es gilt natürlich auch für neu gegründete Parteien: Solange sie von natürlichen Menschen mit dem Bösen in sich geleitet werden, sind auch sie immer in der Gefahr, in den Sog des Bösen im Menschen zu geraten.                                                                                                           

Speziell für Deutschland gilt, daß nach dem verlorenen Krieg 1945 von den Alliierten die Medien und Politiker gezielt für die “Umerziehung” der Deutschen (Entnazifizierung) verpflichtet und gesteuert worden sind, und was dabei herauskommt, haben die USA bei der Umerziehung und Zivilisierung der Indianer und bei der Verwaltung der Indianerreservate vorexerziert. Die meisten Fehlentwicklungen in Deutschland wie z.B. die Umkehrung der Alterspyramide haben darin ihre Ursache – siehe Indianer und Indianerreservate in den USA.

Dabei konnten die West-Deutschen noch sehr, sehr froh darüber sein, daß sie unter Kontrolle der USA standen und nicht unter Kontrolle der UdSSR – wie man am Beispiel der DDR und der Ost-Deutschen gesehen hat.

 

Medien, Presse, Fernsehen ...

Die freie (!) Presse müßte laufend einen großen Druck auf die Politiker ausüben, Allgemeinbildung, Spezialwissen und Können zu zeigen. Nun ist es natürlich so, daß das Gefühl der Macht nicht sehr förderlich ist für das Wahrnehmen der Pflicht zur Diskussion mit den Bürgern.

Beispiel: Wirft Politiker A dem Politiker B falsche Entscheidungen vor, spricht Politiker B von durchsichtigem Störmanöver von A, Uninformiertheit, Versagen auf anderen Gebieten ...

Es kommt also gar nicht zur Diskussion zwischen Politikern aus feindlichen Lagern, und die politische Diskussion innerhalb einer Partei kann ebenfalls schnell abgewürgt werden, oftmals sogar noch sehr viel schneller. Das Gefühl der politischen Macht untergräbt die Bereitschaft zur politischen Diskussion, nicht nur mit dem politischen Gegner.

Wenn sich alle Journalisten in ihrer persönlichen Entwicklung in Richtung Wissenschaftsjournalisten bewegen würden, wäre unser politisches, wirtschaftliches und gesellschaftliches Klima unvergleichbar besser - auch unser wirtschaftliches. Insbesondere sehr gute Wissenschaftsjournalisten auf den Gebieten Politik, Soziologie, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften und Jura/Justiz könnten die Politiker in die Richtung guter Beschlüsse hinloben. Die guten Journalisten brauchen nur das zu schreiben, was sie für richtig halten, und wenn sie das so gut machen, wie das erhofft wird, dann besteht eine große Hoffnung, daß ihnen die Politiker nachfolgen. Aus den Reihen solcher Journalisten könnten dann auch gute Politiker hervorgehen. Prüfen Sie nach: Viel Unheil kommt daher, daß zu viele Deppen zu oft gleichzeitig in der Politik hohe Ämter haben und nicht nur die Volkswirtschaft ruinieren !

Eine entscheidend wichtige Bedeutung hat die Genieforschung für Ausbildung und Medien. Es ist von überragender Wichtigkeit, daß die jungen Menschen in der Ausbildung viel mit Denkweise, Leben, Weg, Werk und Wirkung geistig schöpferischer Menschen bekannt gemacht werden. Die jungen Menschen müssen möglichst aus dem Muff und Mief angepaßten und bewußtlosen Deppentums herausgehoben werden, das den Nährboden für die normalen Vorbilder und Vorbildvorstellungen liefert, wie ein Blick in Medien, Fernseh- und Radioprogramme, Kinofilme, Regenbogenpresse ... sehr leicht und überdeutlich zeigt. Es ist von großem Vorteil, daß Lehrstoff und Lehrverfahren wesentlich auf die Genieforschung gestützt werden: Der junge Mensch soll sich im Genie wiederfinden und nicht im “Deppen”.

 

 

11  Tier- und Pflanzenschutz in Harmonie mit der kommenden Superzivilisation

 

Die Paradiesformung gilt als eine der wichtigsten Aufgaben der WGS. Der Hüter der Gemeinschaft muß gleichzeitig auch Hüter des Lebens allgemein sein:

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Schutz, Bewahrung, Höherentwicklung und Verbreitung der natürlichen und künstlichen Lebewesen in Sicht auf größte Zeiträume mit den Mitteln der Superzivilisation sind oberstes Gebot und gehören als wesentliche Bestandteile zum Lebenssinn der Menschen und ihrer Nachfolger.

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Schutz, Bewahrung, Sicherung, Höherentwicklung und Verbreitung der höheren Wertschöpfungen und insbesondere von Leben und Zivilisation werden zu Kriterien für die Wahrheitsdefinition. Wahr ist das, was dem Leben hilft, und unwahr das, was ihm schadet - immer in Sicht auf größte Zeiträume.

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Schutz und Bewahrung der lebendigen Schöpfung erfordern, daß die Menschen nicht andere Geschöpfe von der Erde verdrängen. Es ist also zwingend, daß sich die Menschen eine gewisse Selbstbeschränkung auferlegen. Die Erde ist begrenzt  - die Mittel der Supertechnik müssen es möglich machen, daß Menschen, Tiere und Pflanzen immer zahlreicher, vielfältiger und harmonischer miteinander leben. Das ist Paradiesformung durch vollkommene Biotechlandschaften.

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Supertechnik und Tierschutz müssen sich nicht nur gegenseitig tolerieren, sondern die Supertechnik muß so gesteuert werden, daß sie Tier- und Pflanzenschutz optimal garantiert. So könnte z.B. durch moderne Bauweisen erreicht werden, daß kein Wohn- oder Baugrundstück usw. zu mehr als 50% seiner Fläche Erdboden betoniert. Anders gesagt: Jedes dieser Grundstücke muß mindestens zur Hälfte der Tier- und Pflanzenwelt gehören.

Der Mensch braucht die lebendige Natur aus sehr vielen Gründen, aber mit der fortlaufenden Vernichtung der (natürlichen) lebendigen Schöpfung (Gottes) sägt er sich den Ast ab, auf dem er selber sitzt.  Also ist Tier- und Pflanzenschutz geradezu eine Trivialforderung, wobei gilt:

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Die Landschaft darf nicht immer weiter überbetoniert werden. Es muß das Prinzip der Biotech-Landschaften angestrebt werden, bei denen Wohnungen der Menschen, Städte, Produktionsbetriebe ... voll harmonisch in eine möglichst natürliche Umwelt eingegliedert werden im Sinne der Paradiesformung und -erhaltung.

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Die Biotech-Landschaften umfassen insbesondere verteilte Solargroßkraftwerke, in denen die Stromgewinnung erfolgt durch weit verteilte Sonnenenergiestationen in der Landschaft, zwischen denen Landwirtschaft, Forstwirtschaft ... betrieben wird, daran angegliedert sind Naturparks, Tierparks ...

Tier- und Pflanzenschutz können sicher erst dann wirklich befolgt werden, wenn ein in den Grundsätzen der EU verankerter Tier- und Pflanzenschutz zumindest die EU-Staaten im ganzen Raum der EU dazu bewegt, die Gesetze des Tier- und Pflanzenschutzes zu befolgen. 

Das große Problem der Zukunft ist, die kommende Hochtechnologie mit der Erhaltung des Lebens zu harmonisieren. Es ist der Unterricht an den Schulen so zu gestalten, daß die Kinder ihre Verantwortung für anderes Leben überhaupt begreifen können.

 

Superzivilisation-Leben-Vertrag:

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Immer dann, wenn Lebensraum den Tieren und Pflanzen weggenommen wird, ist an anderer, mindestens gleich geeigneter Stelle in mindestens derselben Größe und Güte ein Ersatz zu schaffen, so daß der Lebensraum für Tiere und Pflanzen niemals kleiner werden und über größere Zeiträume nur wachsen kann. Das gilt sicher für die Erde, aber noch mehr gilt es für künstlich-technische Lebensinseln im Weltraum oder für erdengeformte Himmelskörper.

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Garantierung einer möglichst arten- und individuenreichen Tier- und Pflanzenwelt in Reservaten großer Ausdehnung auf der Erde, in künstlich-technischen Lebensinseln und auf erdengeformten Himmelskörpern.

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Es sind Bürgerrechte für Tieren und Pflanzen in den Verfassungen der Staaten zu verankern.

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Städte mit großen Tierparks anfüllen oder große Tierparks mit Stadtteilen.

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Städte sind tier- und pflanzenfreundlich zu bauen, wofür in kleinen Abständen kleinere Grünanlagen und größeren Abständen größere Grünanlagen einzurichten sind, so daß die Fiktion des Lebens im Paradies asymptotisch erreicht wird.

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Menschen, Bürger, Organisationen, Strukturen ... in den Staaten sind auf Tier- und Pflanzenfreundlichkeit zu überwachen.

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Paradiesformung auf der Erde (Wüsten, Steppen ... in fruchtbare Gegenden verwandeln mit einer reichen Tier- und Pflanzenwelt).

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Tiere und Pflanzen ist ein eigenständiges Recht auf Unversehrtheit, artgerechtes Leben sowie das Leben überhaupt zuzusprechen, was in den Verfassungen der Staaten zu verankern ist.

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Geschöpfe und Vertreter aller Lebensformen leben in Biotech-Familien in Biotech-Landschaften - auch Paradiese genannt und so auch ausgebaut - harmonisch zusammen.

 

Wie kann man Tier- und Pflanzenschutz (Paradiesformung) als Jobmaschine nutzen ?

Stellen Sie sich vor, daß Sie auf dem Mars stehen und eine Kolonie gründen sollen.

Was fallen da für Arbeiten an ? Übertragen Sie das auf die Erde ! Es gibt keine ewigen ökologischen Lücken ohne entsprechenden Aufwand.

Jobs kann man schaffen beim Ausbau der biotechnischen Landschaften, Familien ...:

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Große Tiergärten zum Zweck der Erhaltung der Tier- und Pflanzenwelt der ganzen Erde,

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Erholungspark für Menschen,

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Schaffung von „grünen Lungen“ im Zentrum der Städte,

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Tierschutzgebiete für die heimische Tier- und Pflanzenwelt,

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Tiergarten kombinieren mit verteiltem Solarkraftwerk ...

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Klein- und Kleinstkraftwerke auf der Basis von Sonnenenergie, Brennstoffzellen, Rapsöl, Holzschnitzeln ... für das Eigenheim, autarke Häuser und Wohnblocks mit eigener Energieversorgung, Frischwasseraufbereitung ...

Einen Tiergarten z.B. kann man als Energiekraftwerk auslegen, indem man längs allen Wegen Solarmodule installiert, alle geeigneten Dächer mit Solarmodulen versieht ... Das würde ein gewichtiges Argument für die bedeutende Vergrößerung von Tiergärten liefern. Tiergärten sind bewachte Gebiete: Bisher ist schon ein Hindernis bei der Verbreitung der Solartechnik, daß die Solarmodule, Regler, Einspeisungssysteme für das öffentliche Netz ... so teuer sind und damit natürlich auch zu Objekten der Begierden von Dieben werden können. Man kann also Tiergärten als Ausgangsflächen für verteilte Solarkraftwerke verwenden und unter Beibehaltung ihrer BioTech-Struktur möglichst flächenmäßig erweitern, so daß sie tatsächlich zu Energielieferanten für das öffentliche Netz werden, auch später ohne spezielle Förderung von Solarstrom. Der nächste Schritt ist dann, mit diesem Solarstrom Produktions- und Dienstleistungsbetriebe zu versorgen, die in die Tiergärten vollkommen integriert sind.

 

 

12  Forderungen für Tier- und Pflanzenschutz und zur Paradiesformung

 

1.

Es ist der Tier- und Pflanzenschutz in der Verfassung immer besser zu verankern. Es ist den Tieren - Wild- oder  Haustieren - ein eigenständiges Recht auf artgerechtes Leben und Unversehrtheit im Grundgesetz immer deutlicher zuzubilligen.

 

Dann kann man auf Kommunen ... einwirken, daß mehr Tierheime und -asyle (private und kommunale) eingerichtet und viel stärker finanziell gefördert werden.

2.

Man muß Tier- und Pflanzenschutz immer deutlicher als Staatsziel erklären und die Verfassung entsprechend ändern, und zwar sowohl für Regionen wie Bayern, EU-Staaten wie Deutschland, Staatenverbände wie die EU ...

 

Es ist bei der EU-Bürokratie anzusetzen, in Brüssel bei den EU-Behörden. Alle staatlichen Maßnahmen in Europa müssen scheitern, wenn sie nicht in den Brüsseler Behörden ansetzen. Die in einem Staat zur Verfügung stehenden Landflächen stehen zwangsläufig in Konkurrenz zwischen Mensch und Tier. Das darf aber nicht dazu führen, daß die Tiere und Pflanzen dabei immer mehr durch Betonbauten und Stahlgerüste ausgetauscht werden.  

3.

Die Forderung der EU, daß jeder EU-Staat 5% seiner Fläche als Naturschutzgebiet ausweisen muß, wird von den Staaten längst nicht erfüllt. Dabei sind diese 5% noch viel zu wenig und sollten auf 15% erhöht werden.

 

Ferner sollte man nicht mehr von Naturschutzgebieten, sondern Tierschutzgebieten oder Sanctuarys reden, in denen der Mensch keine Tiere töten darf. Möglich wird das durch die Supertechnik (besonders Gentechnik), mit deren Hilfe man auf immer kleineren Flächen immer mehr und hochwertigere Nahrung erzeugen kann.

4.

Es sind die Maßnahmen zu verstärken, um das Aussterben von Tier- und Pflanzenarten zu verhindern. Was sagt man z.B. einem brasilianischen Regenwaldvernichter, wenn vor der eigenen Haustür in Deutschland Tier- und Pflanzenarten aussterben (die Feldhasen in Deutschland stehen auf die Liste der aussterbenden Arten) und Tieren und Pflanzen fortlaufend an Lebensraum genommen wird ? Es ist festzustellen, daß in den Städten zunehmend Grünflächen durch Asphaltflächen und Betonbauten vernichtet werden. Man darf die Landschaft nicht immer weiter überbetonieren. Man könnte eine Patenschaft für Tiere in Wald und Feld einführen.

5.

Es ist eine Art Stadtarchitektur zu entwickeln, die vorschreibt, daß möglichst viel Grünflächen, Büsche und Bäume in den Städten als grüne Lungen und Tierreservate zu schaffen sind, auch mit öffentlichen Wasserstellen (Tränken). Beispiel für eine Verordnung: Immer dann, wenn Lebensraum den Tieren und Pflanzen weggenommen wird, ist an anderer, mindestens gleich geeigneter Stelle in mindestens derselben Größe und Güte ein Ersatz zu schaffen, so daß der Lebensraum für Tiere und Pflanzen niemals kleiner werden und über größere Zeiträume nur wachsen kann.

6.

Es ist alles zu tun, damit die heute in Deutschland und auch in Europa lebenden Tiere überleben. Das Füttern von Wildtieren (auch Vögeln) aus öffentlicher Hand in harten Wintern ist zu verstärken und der Einzug der Tiere in die Städte ist zu fördern. Dafür müssen aber in den Städten hinreichend viele Stadtanlagen, Grünflächen, Vorgärten ... vorgeschrieben sein.

7.

Es sind die Forschungen dafür zu verstärken, das Vergiften der Tiere von Wald und Feld mit Insektiziden, Düngemitteln ... abzustellen. Hier zeigt sich das allgemeine Problem, Landwirtschaft und Tierschutz oder Landwirte und Tierschützer auf einen Nenner zu bekommen. Da es faktisch richtig ist, daß Maßnahmen zu Tier- und Pflanzenschutz die Landwirte fast prinzipiell in der konventionellen Feldnutzung einschränken (weniger Dünger bedeutet geringere Ernte, Biotope ... nahe den eigenen Feldern vermindern den Wert dieser Felder), muß man den Landwirten vom Staat her entgegenkommen. Hierbei ist Vorbedingung, daß es als Staatsziel erklärt wird, die Population an Wildtieren auf einem genau definierten, hinreichend hohen Stand zu halten. Der Landwirt, der mithilft, dieses Staatsziel zu erreichen, bekommt dann entsprechende geldwerte Vergünstigungen. Auch sind ganz neue Formen der Verbindung von Landwirtschaft und Tierschutz zu konstruieren, was aber zumindest in den Aufbauphasen immer staatliche Förderung voraussetzt. 

8.

Die landwirtschaftlichen Berufsbilder sind gemäß dem Fortschritt in Hochtechnologie sowie Tier- und Pflanzenschutz anzupassen. Der Landwirt, der seinen Lebensunterhalt nur durch Produktion von Getreide, Kartoffeln, Fleisch ... im herkömmlichen Sinn erwirbt, wird allmählich ersetzt durch den Kombilandwirt, der zu seinem landwirtschaftlichen Betrieb im herkömmlichen Sinn noch Reiterhof, Gästeverpflegung, Tourismusberatung, Energie-, Rohstoffgewinnung durch Solarzellenmodule ... hinzunimmt. Das Ziel des maximalen Tier- und Pflanzenschutzes kann nur über maximalen Einsatz der Hochtechnologie erreicht werden.

9.

Bio- und Gentechnologie sind maximal zu fördern, da nur über sie der Zwang zur Massentierhaltung - so oft verbunden mit echt scheußlicher Grausamkeit - aufgehoben werden kann. Es ist als nationales Ziel zu erklären, vom Genom geeigneter Pflanzen wie Bohnen, Erbsen, Lupinen, Raps, Mais, Tomaten ... ausgehend neue Pflanzenarten zu erzeugen, die entweder direkt tierisches Protein erzeugen oder zumindest Eiweiß wie Ovalbumin und Vorstufen von tierischen Proteinen, die schnell und billig zu tierähnlichem Eiweiß (Fleisch) synthetisiert werden können. 

10.

Die Gesetze, die die Versuche an Tieren in riesiger Zahl vorschreiben, um irgendwelche Kosmetika, Arzneien ... für die Verwendung zuzulassen, waren immer eine Perversion des Gesetzgebers. Es sind alle Anstrengungen zu unternehmen, daß man alle Versuche an höheren Tieren - auch schon an Mäusen - immer mehr ersetzt durch Versuche an Zellkulturen, aus Stammzellen gezüchteten menschlichen Organen und Expertensystemen an Großrechnern. Es war oft in der Geschichte so, daß der Staat, das Gesetzessystem, der Zeitgeist ... die regional-epochalen Perversionen bewirkten.

11.

Das gesellschaftliche Zusammenleben muß mehr Regelkreistechniken für den Informationsaustausch ... folgen: Kombinierte Alten-, Studenten- und Tierheime könnten etwa so funktionieren, daß sich die Studenten um die Alten kümmern und sich dabei ein Taschengeld verdienen, die Alten sich um die Tiere kümmern und die Tiere durch ihre physische Nähe das Leben der Alten erleichtern. Dem Ganzen könnte dann noch ein HighTech-Industriepark überlagert sein.

12.

Umweltschutz betrifft nicht nur die Landwirte, sondern auch die Städter. Es ist zwingend, in den Städten hinreichend viele „grüne Lungen“ zu schaffen, und wo diese sind, darf man eben nicht betonieren - oder man muß Gebäudearchitekturen verwenden, die Beton und Grünlandschaft auf engem Raum harmonisch vereinigen. Im Prinzip läuft das auf das hinaus, was der österreichische Künstler Hundertwasser in dieser Richtung vorgeschlagen hat (Pflanzen und Tiere in die Städte). Beispiel: Wenn einer ein Grundstück für 1000 m2 gekauft hat, so darf er prinzipiell nur die Hälfte bebauen und muß den Rest Garten, Grünland, Park ... sein lassen.

13.

Kombi-Architektonik wie die Spiralstufenpyramide als Beispiel für Naturschutz-Supertechnik-Hybridbiotechnik: Die Spiralstufenpyramide hat die Form einer Kreuzung zwischen Schneckenhaus und Stufenpyramide. Um das Bauwerk windet sich die nach oben steigende Rampe von 10 m Breite, die dicht mit Pflanzenwuchs bewachsen ist, und die spiralförmig umlaufende Rampe mit 10 bis 20 m Breite ist die Decke der Wohnungen. Im Innern der Pyramide sind dann Fabriken, Einkaufszentren, Verwaltungseinrichtungen ... 

14.

Ein ganz besonderes Anliegen ist die internationale Kontrolle auf Seelenverkäufern der oft verbrecherisch handelnden Reedereien, die mit völlig verrosteten Schiffen so gefährliche Ladungen wie ...zig Tonnen Rohöl transportieren. Da man bei einer Massenkarambolage auch nicht so sehr danach fragt, wer für die Ambulanzen und Autobahnmeistereien zur Verletztenversorgung und Schadensbehebung zuständig ist, sollte man zuerst einmal die Reedereien in Haftung nehmen, die auf verrosteten Kähnen Zehntausende von Tonnen Rohöl transportieren in voller Kenntnis der Risiken und Gefahren vor allem für die Tier- und Pflanzenwelt der Meere und Küstengebiete. Man kann hier an einen Boykott durch die EU-Staaten denken oder an Popularklagen (Sammelklagen). Auf jeden Fall muß man verbrecherischen Reedern das Handwerk legen.

 

 

13  Geistes- und Naturwissenschaften - Wissenschaftskritik und Realitätsbegriff

 

Die Fragen danach, was die wahre Struktur der globalen Realität ist, wie Schicksal, Entwicklung und Wirkung aller Entitäten bis zu den höchsten Stufen und größten Realisierungen herauf in Wahrheit beschaffen sind, üben eine sehr große Anziehungskraft und Faszination aus, aber vorerst werden wir sie nicht beantworten können.

Die Fragen danach, was die mächtigsten Maschinen sind, die von uns erbaut werden können, stehen dagegen viel weiter im Bereich von Nachprüfbarkeit und Realisierbarkeit.

Man kann das mit den vorherigen Fragen kombinieren: Das Weltsystem ist “wahr”, mit dessen Hilfe man in der kürzesten Zeit mit dem geringsten Aufwand die mächtigsten Supermaschinen und eine Superzivilisation aufbaut.

Eine Spaltung der Wissenschaft wie zu Zeiten von G.W. Hegel in eine naturwissenschaftliche und geisteswissenschaftliche Sphäre ist nicht gerade sehr einsichtig und nützlich, ebenso wenig wie die bei Isaac Newton in eine physikalische, philosophische und religiöse Sphäre.

Die Spaltung der Wissenschaft in Geistes- und Naturwissenschaften speziell in Deutschland richtet erhebliche Schäden an bei Erkenntnistiefe, Effektivität der Forschung, volkswirtschaftlichen Finanzmitteln ... Das verursacht alles unnötige Kosten.

Diese auch gegenwärtig als unüberschreitbar erscheinenden Mauern inmitten der Wissenschaft kann man ebenfalls durch den Maschinenbegriff in der WGS auflösen: Mittels der Supermaschinen der kommenden Superzivilisation kann man alle Größen aus den klassischen Natur- bzw. Geisteswissenschaften ineinander überführen, insbesondere den fehlerhaften Menschen mit dem Bösen in sich in ein vollkommenes Vernunftwesen (VIW), frei vom Bösen.. Die Frage nach der „Erlösung“ im religiösen Sinne für

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außerirdische Intelligenzen im Universum auf Planeten in anderen Sonnensystemen,

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gentechnisch veredelte, wahrhaft vollkommene „Menschen“ (= Androiden),

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„Menschen“ mit von Geburt an im Gehirn oder sonstwo implantierten Biochips,

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Cyborgs aus elektromechanischen Träger- und Lebenserhaltungssystemen mit menschlichen Gehirnen

und andere solche Geschöpfe ist im Zeitalter der heraufziehenden gen- und biotechnischen ... Manipulationen am Menschen sehr informativ und reizvoll.

Glauben Sie, daß die Erlösung auch für - insbesondere ungeschlechtliche  - Außerirdische, Androiden, bewußt-intelligente Roboter, Cyborgs ... gilt ?

Wir müssen folgendes klar stellen: Was wir heute mit dem Erkennbarwerden der Superzivilisation erleben, ist nicht der Widerstreit von althergebrachter Religion mit der Vernunft, sondern der Widerstreit zwischen

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alter Science Fiction (= Religion) und

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neuer Science Fiction (= moderner Weltsicht).

Die alte Science Fiction war auf alte Weltbilder ausgelegt, und die neue Science Fiction versucht, möglichst auf der Basis von modernsten Natur-, Ingenieurwissenschaften, Gesellschaftssystemen, Superzivilisationen ... zu operieren.

 

Vor allem hat sich die moderne Science Fiction (SF) schon seit Jahrzehnten davon befreit,

nur noch in Termen des Menschlichen, der menschlichen Zivilisation und Species,

der strengen Menschenbezogenheit zu operieren.

 

In der SF-Literatur ist das Nichtmenschliche und Übermenschliche ebenso zu Hause wie das Menschliche. Religion, Philosophie und Gesellschaft haben diese Entwicklung noch vor sich, denn es kommt schon in der nächsten Zukunft durch die aufkommende Superzivilisation auf den Menschen eine sehr reichhaltige und immer leistungsfähiger werdende Konkurrenz zu, gestützt auf Computertechnik und Gentechnik.

Schon die Probleme der Gegenwart in unserer Technischen Zivilisation können nicht mehr durch den ausschließlichen Bezug auf das Menschliche gelöst werden. In die gesamte Geistigkeit des Menschen muß das Nichtmenschliche bis hin zum Übermenschlichen hinzugenommen und optimal für die Zukunft eingebaut werden, wobei gilt: Nicht die Fähigkeit zum Menschlichen, sondern zum Übermenschlichen wird Schicksal und Wirkung der Menschheit in der Ewigkeit bestimmen.

Sie kennen sicher Aussprüche wie „Das Gehirn erzeugt das Bewußtsein“. Wenn wir Menschen uns selber als unfertig und unvollkommen einstufen, als Vorläufer höherer Species, dann ist die Erkenntnis leicht zugänglich, daß wir als Menschen vermutlich gar nicht in der Lage sind, die wahre Wesenheit, Struktur, Größe, Dauer, Dimensionalität ... der Realität zu erfassen.

Unsere Aufgabe besteht erst einmal darin, eben solche höher veranlagten Nachfolger für bzw. von uns zu erschaffen, die dazu in der Lage sein werden. Dafür ist eine Superzivilisation zu entwickeln, die mittels ihrer Supermaschinen das alles zu leisten vermag. Das nimmt auch von dem Forscher und Entwickler den Gewissensdruck, daß die eigenen Ideen und Erfindungen in den Händen bösartiger, fehlerhafter Menschen zu weiterem, noch viel größerem Unheil führen wird: Zuerst wird der Mensch zu einem vollkommenen Androiden gewandelt, und dann werden diese vollkommenen Intelligenzen mit dem höheren Wissen sittlich-ethisch spielend fertig werden. Nach den bösen Erfahrungen, die wir mit den natürlichen Menschen gemacht haben, sind es die Androiden und nicht mehr die Menschen, auf die sich alle unsere Hoffnungen gründen.

→ Unser Streben muß darauf gerichtet sein, so schnell, sicher und sorgfältig wie möglich die Superzivilisation zu erschaffen, zusammen mit ihr die leistungsstärksten Supermaschinen und unsere vollkommenen, von menschlichen Fehlern und vom Bösen befreiten Nachfolger, die Androiden. Denen kann man dann alles weitere überlassen.

Die Ermittlung der optimalen Entwicklungsrichtung für Menschen, Menschheit, Geistigkeit, Leben und Zivilisation gehört in den Bereich der Naturphilosophie. Nun denn, wo bleiben die Philosophen, die uns sagen, was zu tun ist ?

Die Zunft der Philosophen ist in Verruf geraten - einzelne gute Leute gab und gibt es immer, wie Peter Sloterdijk - er lehrt in Karlsruhe und Wien - und Jochen Kirchhoff - er lehrt in Berlin - befürworten sehr fortschrittliche Vorstellungen. Sloterdijk diskutiert zunehmend die biologische Zukunftsentwicklung des Menschen unter dem Einfluß transgener Gentechnik am Genom des Menschen, und Kirchhoff befürwortet das Modell des Giordano Bruno mit den vielen möglichen Lebensentwicklungen in anderen Sonnensystemen, Galaxien, Galaxienhaufen ...

Genau der klare Wille und die Fähigkeit, sich mit der - zu ihrer jeweiligen Epoche - aktuellen Naturwissenschaft auseinanderzusetzen, hat den Philosophen, Klerikalen usw. im 20. Jahrhundert oft gefehlt, da sie nicht versucht haben, die moderne Physik, Kybernetik und Biochemie zur bewußt-geplanten Sinnschöpfung zu benutzen. Hier gibt es wie üblich Ausnahmen wie Ludwig Wittgenstein, Alfred North Whitehead, Bertrand Russell, Albert Schweitzer, Arthur Schilpp, Thomas Kuhn und Karl Popper. Aber gerade die Stars unter den Philosophen der Nachkriegszeit wie Theodor Adorno und Jürgen Habermas können als Beispiel dafür genommen werden, daß die prinzipielle Richtung der Philosophie in Deutschland über Jahrzehnte nicht gestimmt hat. Naturwissenschaften, Hoch- bis Supertechnologie, Tier- und Pflanzenschutz, Zukunfts-, Zivilisations-, Genieforschung, Supermaschinen, prinzipielle Entwicklungsmöglichkeiten für Realität, Leben, Zivilisation bis zur Weltraumgestützten Superzivilisation und weit darüber hinaus wurden kaum diskutiert.

Nach der Entwicklung der Alles Umfassenden Theorien (AUTs), modernen Kosmologien und multidimensionalen Weltsysteme usw. hätte man schon längst versuchen müssen, sie auf eine Verwendung in modernen philosophischen Lehrgebäuden hin zu überprüfen.

Die Philosophen sind in Verruf geraten, aber haben nicht in Wirklichkeit die naturwissenschaftlichen Akademien versagt ? Wollten die sich nicht gemäß ihrem Gründungsauftrag nur um die kleinen, nicht aber um die großen Probleme und Fragen kümmern ?

Es sind zuerst die naturwissenschaftliche Akademien, die reagieren müssen:

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Änderung der Satzungen der naturwissenschaftlichen Akademien dahingehend, als Auftrag die Entwicklung einer optimalen Human-Software hinzuzunehmen.

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Gründung von Forschungsinstituten, Softwarehäusern, Ingenieurbüros usw. für die Konstruktion, Verbreitung und Wartung von Human-Software.

In unserer heutigen Zeit ist zu erkennen, daß die naturwissenschaftlichen Akademien ihrem Gründungsauftrag nach den modernen Aufgaben, Problemen und Wissensformen nicht mehr gerecht werden können. Bei der Gründung dieser Akademien wollte man ja ganz bewußt die "großen" Fragen vermeiden. Der Erfolg bestand in den Fortschritten von Naturwissenschaften und Technik, der Nachteil im geistigen Verbleiben vieler Menschen in den überalterten geistigen Systemen der Antike. Die ganze Geistigkeit ist nicht befriedigend entwickelt worden.

Was sagt die Geschichte dazu ? Untersuchen wir den Kampf gegen Rosenkreuzertum usw. in Deutschland und die Geschichte der naturwissenschaftlich orientierten Akademien:

Der Gedanke an eine naturwissenschaftlich orientierte Gesellschaft entstand in Frankreich, wo 1635 die Academie Francaise gegründet wurde. Sie verschrieb sich willentlich der Vernunft und leugnete im bewußten Gegenzug zu dem weitverbreiteten „Aberglauben“ in den meisten Bevölkerungsschichten die Erscheinung der Meteore. In diesem ideologischen Sinne beharrte sie auch dogmatisch auf der reinen Kugelgestalt der Erde, obwohl die Experimente des unglücklichen Richer 1673 bewiesen, daß sie die nicht haben kann. Aber trotz solcher ideologischen Mißklänge war sie die große, außerordentliche Hilfe für die Entwicklung der Naturwissenschaften.

1667 war der Bau einer Sternwarte in Paris. Domenico Cassini (1625-1712) arbeitete in ihr, wobei er entdeckte: Die Rotation des Jupiter, das Zodiakallicht und vier Saturnmonde. Sein Assistent war Olaf Römer (1644-1710), der 1675 aus der Beobachtung der Jupitermonde die Lichtgeschwindigkeit auf 300000 km/sec bestimmte, was eine geistige Großtat ersten Ranges war. Cassini und Römer sind durch viele entsprechende Benennungen astronomischer Objekte mit ihren Namen auch sehr geehrt worden.

Die erste naturwissenschaftlich orientierte Gesellschaft in England war die Royal Society mit Sitz in London, die aus einem Diskussionszirkel naturwissenschaftlich orientierter Leute hervorging. Zu ihrer Gründungsversammlung 1660 wurden viele Ärzte, Naturforscher und Philosophen eingeladen. Der Anstoß zu ihrer Gründung war, daß die Universitäten zu sehr an Religion und antike philosophische Vorstellungen gebunden waren, wie schon der Name Trinity-College zeigt. Bis heute haben die Universitäten noch einen starken Hang zur Indoktrination mit total überaltertem Wissen.

Die meisten wirklich großen Erfindungen und Entdeckungen sind bis in die heutige Zeit hinein bei den meisten Nationen nicht an den Universitäten, sondern von einzelnen Erfindern und Denkern fern der Universitäten gemacht worden:

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Nikolaus Kopernikus hatte zwar an zahlreichen Universitäten studiert, konnte dort aber seine Arbeiten zum heliozentrischen Weltsystem nicht durchführen. Sie waren von der Kirche beherrscht.

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Galilei wurde von den orthodoxen Aristotelikern der Universität Pisa wegen seiner neuen Forschungsmethode und seinen Ergebnissen angegriffen, und dann erst wandte sich auch die Kirche allmählich gegen ihn.

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Johannes Kepler wurde gezielt und konsequent wegen seiner Neigung zum heliozentrischen Weltsystems von den Universitäten ferngehalten - noch dazu von seinem eigenen Lehrer Mästlin.

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Isaac Newton verbarg seine wahre religiöse Meinung am Trinity-College, und der Nachfolger Newtons Whiston (1668-1752), Unitarier wie Newton, wurde aus dem Amt gejagt, weil er es nicht geheim hielt.

Führt man übrigens die Aufzählung der großen Entdeckungen in die Neuzeit fort, so kann man Evolutionstheorie durch Charles Darwin, Großraketen von E. Ziolkowski, Hermann Oberth bis Rudolf Nebel, Kontinentalverschiebung durch A. Wegener, die Relativitätstheorien A. Einsteins, Rechner von C. Babbage bis K. Zuse ... allesamt als fern von der Universität entwickelt bezeichnen. Mehr noch, wie viele dieser Pioniere feststellen mußten, bekamen sie von den Universitäten nur Verachtung, Hohn und Spott zu hören - wenn überhaupt etwas.

Der Geist an den Universitäten war also nicht frei und die freie Meinungsäußerung war gefährlich, so daß das neue Denken des Galilei in seiner Ausbreitung an den Universitäten sehr gehemmt wurde. Die naturwissenschaftlichen Gesellschaften sollten das ermöglichen, was die Universitäten nicht boten. Vermutlich hat nur der Kontakt von Newton zur Royal Society und zu einigen ihrer Mitglieder, besonders Edmund Halley (1656-1742) aus Haggerston (London), bewirkt, daß Newton seine wirklich großartigen geistigen Konstruktionen publizierte und damit das Werk Galileis dauerhaft fortführte.

Auf Grund des Drängens des Predigers Bentley (1662-1742), der seit 1700 Master am Trinity College war, gab Newton 1712/13 eine zweite und weithin überarbeitete Auflage der Principia heraus. Einen großen Teil dieser Überarbeitung leistete der Mathematiker Cotes (1682-1716), seit 1706 Professor für Astronomie am Trinity-College in Cambridge. Bentley überwachte die Herausgabe der 2. Auflage. Er war von der von Newton begründeten Himmelsmechanik sehr begeistert, weil sie ihm das Fundament für einen Beweis der Existenz Gottes zu liefern schien: Newton hat bewiesen, daß die Natur von Gesetzen gelenkt wird. Wo aber Gesetze sind, da ist ein Gesetzgeber, was man beim Staatsleben deutlich sieht. Man kann darüber streiten, ob diese Argumentation vernünftig und schlüssig ist, aber auf jeden Fall war es ein Versuch, sich mit der neuen Physik auseinanderzusetzen.

1675 war der Bau der ersten Sternwarte Englands in Greenwich. Ihre Leitung hatte Flamsteed (1646-1719), Royal Astronomer, der mit Newton sehr viel Ärger hatte. Nach seinem Tode übernahm Halley ihre Leitung.

England folgte also "schon" 30 Jahre später nach, In den USA gründete Benjamin Franklin 1743 eine naturwissenschaftliche Gesellschaft in Philadelphia, damals der größten Stadt der USA. Deutschland - durch Alexander von Humboldt (1769-1859) geweckt - folgte damit erst 1822: → Warnung an die Gegenwart !

Zu Newtons Zeiten lernten die Philosophen die neuen Weltvorstellungen, und in den beiden Jahrhunderten nach ihm noch anders (Hobbes, Locke, Kant, Hume, Voltaire, Fichte, Schelling ... !). Die Materialisten stützten sich auf Newton, aber um zu beweisen, daß Gott nicht existiert bzw. daß man Gott als Erklärung für die Natur nicht mehr braucht, da sie ja Naturgesetzen folgt und nicht dem willkürlichen Wollen eines Gottes. Siehe dazu die Äußerungen Einsteins und in jüngster Zeit u.a. von S. Hawking in "Eine kurze Geschichte der Zeit" von 1988 und A. Linde in "Elementarteilchen und inflationärer Kosmos" von 1990).

Thomas Hobbes (1588-1679) war der erste Atheist Englands gewesen. Er lehrte etwas in der Art von Macchiavelli, daß allein der Herrscher die Staatsreligion zu bestimmen habe. Hobbes hatte mit Galilei noch gesprochen. John Locke (1636-1704) bekam wegen seiner atheistischen Neigungen Schwierigkeiten. Er war zuerst Professor in Oxford und verließ England in der Regierungszeit von Karl II. Er kam 1688 mit Wilhelm von Oranien zurück nach England, aber man gab ihm seine Professorenstelle nicht wieder.

Auch nach der Gründung der naturwissenschaftlichen Akademien in Frankreich, England und USA verblieben Deutschland und seine östlichen Nachbarn noch weiter in der Gewalt der Rosenkreuzer und Wasserköpfe: → Warnung an die Gegenwart !

Immanuel Kant aus Königsberg zeigte 1755 in seiner Schrift „Theorie des Himmels", daß er bereit war, Newtons Physik zur Grundlage der Philosophie zu machen.

Carl Friedrich Gauß in Braunschweig wurde schon zu Lebzeiten eine Legende wie Newton. Unter seinen zahlreichen Erfindungen bzw. Entdeckungen waren:

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Die nichteuklidische (von ihm antieuklidisch genannte) Geometrie (nichteuklidische Geometrien schufen auch Johann und Wolfgang Bolyai und Iwanowitsch Lobatschewski).

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Er fragte nach der tatsächlichen Struktur (Metrik) unseres realen Raumes, wobei er eine nichteuklidische Geometrie für möglich hielt.

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Er führte bereits regelrechte Messungen aus (Triangulationen), um Abweichungen für die Summe der Innenwinkel vermessener Dreiecke von 180 Winkel graden festzustellen, wie sie für nichteuklidische Räume typisch sind.

Gauß war der erste Mensch, der das Rätsel um die wahre Struktur des Raumes nicht nur erkannte, sondern auch mit hoffnungsvollen Methoden zu lösen suchte. Er schuf den mathematischen Apparat und testete ihn auch gleich für reale Messungen aus. Carl Friedrich Gauß wirkte hauptsächlich in Göttingen, und der Name dieser Stadt hat einen sehr bedeutenden Klang für alle Mathematiker und Physiker in Deutschland, so wie Cambridge und Oxford in England.

Deutschland hing zu jener Zeit in den Naturwissenschaften weit hinter Frankreich und England zurück. Aber nicht Gauß, Jacobi oder Riemann vermochten Rosenkreuzertum, idealistisches oder klerikal-religiöses Geckentum in Bevölkerung und Oberschicht allmählich über die Jahrzehnte zurückzudrängen, sondern Alexander von Humboldt (1769-1859), indem er 1822 Deutschland den Anschluß an die internationale naturwissenschaftliche Forschung ermöglichte: → Warnung an die Gegenwart !

Alexander von Humboldt brachte Deutschland nicht nur zum Aufholen, sondern sogar auch noch an die Spitze der naturwissenschaftlichen Forschung. Im November 1827, also noch im Jahr seiner Rückkehr nach Berlin, begann er mit einer Vorlesungsreihe, die ihn schließlich zu seinem Monumentalwerk "Kosmos" führte. Bis April 1828 hielt er vor Studenten und Professoren Vorlesungen über Physikalische Geographie. Das akademische Publikum sog den Stoff begierig auf, so als würde man ihm jetzt die lange vorenthaltene Nahrung geben. Weil der Erfolg seiner naturwissenschaftlichen Vorträge so groß war, wiederholte er Teile davon in der Singakademie, nun vor einem sehr großen gemischten Publikum, das alle Schichten der Bevölkerung umfaßte. Er sprach über Astronomie, Paläontologie, Biologie, Geologie, Optik, Physik, ... Kunst und versuchte, sie harmonisch zu verbinden und ihre Grundharmonien deutlich zu machen. Es gelang ihm, die Barriere zu zerbrechen, die Aristokratie, Klerus, idealistische Philosophen, Rosenkreuzer, Presse usw. in der öffentlichen Meinung gegen die Naturwissenschaften aufgebaut hatten.

1822 war das 1. Treffen der Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte in einem Bierkeller in Leipzig gewesen, von der Polizei beargwöhnt. Mit Erlaubnis Wilhelm III berief Humboldt für 1828 eine internationale Tagung nach Berlin, zu der 600 Wissenschaftler aus vielen Nationen kamen, darunter auch Gauß und Babbage. Andere Nationen folgten seinem Beispiel. 1834 kam Humboldt die Idee, wie er sein Monumentalwerk der physikalischen Geographie gestalten und harmonisch aufbauen könnte. Er hatte das Konzept einer physikalischen Weltbeschreibung, in dem alles Wissen der Menschen harmonisch eingefügt sein sollte. Der Titel war Kosmos. Es ist sicher so, daß Alexander von Humboldt Forscher wie Darwin inspirierte, aber seine große nationale Leistung war, Deutschland dazu zu verhelfen, in die Spitzenforschung aufzusteigen.

Die Geschichte der Gründung der Universität Göttingen ist interessant. Sie war 1737 auf Initiative von Gerlach Adolph von Münchhausen und durch die finanziellen Mittel von Georg II, König von Hannover und England, gegründet und eingerichtet worden. Hier begegnet uns wieder dieses Haus Hannover, das dem verdienten Gottfried Wilhelm Leibniz so übel mitgespielt hatte, um ihre politischen Ambitionen durchzusetzen. Der Bibliothekar Leibniz wurde vernichtet, die Universität Göttingen wurde gegründet - von demselben Königshaus binnen weniger Jahre. Die Verwaltung und Besetzung der Professorenstelle dieser besonderen Universität Göttingen lagen beim Staat. An dieser Universität gab es keine Zensur von Lehre und Meinung, und die Theologie stand zum Glück im Hintergrund. Es wurde eine Zeitschrift zur Veröffentlichung von Forschungsberichten gegründet, und ferner eine Universitätsbibliothek. 1751 wurde die Göttinger Sozietät der Wissenschaften gegründet, deren 1. Präsident Albrecht von Haller wurde. Die Universität Göttingen wurde bald, vor Halle und Leipzig, die führende Universität in Deutschland. Es sollten in dieser Universität Staatsbeamte herangebildet werden, Leute mit einer guten Mischung theoretischer Kenntnisse und praktischer Erfahrung. Die Professoren wurden höher als üblich bezahlt, und sie sollten sich auch mehr der Forschung widmen können. Der Staat versuchte, die besten Professoren für Göttingen zu bekommen, wobei man im erheblichen und sonst nicht üblichen Maße auf deren wissenschaftliche und sonstwie vertretbare Bedürfnisse einging. Einer ihrer ersten Professoren war der Schweizer Albrecht von Haller, Professor für Botanik und Physiologie. Zu einem großen Teil durch das Wirken von Gauß bekam Göttingen einen legendären Ruf auf dem Gebiet von Mathematik und Physik ab 1810. Von da an kamen Studenten wie Encke und Möbius nur nach Göttingen, um bei Gauß Astronomie zu studieren.

Diesen Ruf büßte Göttingen nach dem Tode Bernhard Riemanns in Selasca am Lago Maggiore im Jahre 1866 wieder ein und Berlin wurde die führende Universitätsstadt. Durch Felix Klein und David Hilbert wurde Göttingen ab 1890 wieder berühmt. Die Universität Göttingen hatte im Gegensatz zu vielen anderen Universitäten in Deutschland eine stark mathematische und naturwissenschaftliche Richtung. Ihr erster großer Gelehrter war Karl Friedrich Gauß (1777-1855), ein anderer war David Hilbert (1862-1943). Göttingen hatte in den Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts einen großen Ruf auf dem Gebiet der Mathematischen Physik ("Goldenen Zwanziger Jahre der Atomphysik"). 1921 kamen der Theoretische Physiker Max Born (1882-1970) und der Experimentalphysiker James Franck (1882-1964) nach Göttingen. Bartel Lendert van der Waerden (geb. 1903), studierte in Göttingen und schrieb ein Buch über Algebra, das einen sehr großen Einfluß auf die Entwicklung in Mathematik und Physik hatte. Berühmt wurde der lockere Arbeitsstil im "Kinderseminar" von Max Born, ganz im Stile von Rutherford und Bohr. Ab 1933 verlor Göttingen allmählich wieder seinen Ruf (wegen der Repressionen des NS-Regimes).

 

Auch heute noch, etwa 380 Jahre nach Keplers Tod und in der Zeit der Wende zum 3. Jahrtausend n.Chr., ist es so, daß Klerikale, Professoren und Ideologen (im 19. Jahrhundert hinzugekommen) ihre total überalterten Phrasen und Vorstellungen in die erbaulich lauschenden Mengen der Kirchgänger, Studenten und Parteimitglieder brüllen, wobei sie nicht nur keinen Versuch gemacht haben, die total überalterten zentralen geistigen Systeme der Menschen (Human-Software) zu verbessern und an das neu hinzugekommene Wissen anzupassen, sondern sie sehen diese Notwendigkeit zur Wartung der zentralen geistigen Systeme überhaupt nicht ein und sind auch nicht bereit, sich über das gesamte neu hinzugekommene Wissen der Menschheit ihrer Epoche gut zu informieren. Klar ist, daß diese Leute alle Veröffentlichungsversuche von solchen Leuten hintertreiben, die sich diesem ideologischen Diktat der geistigen Selbstbeschränkung nicht beugen wollen.

Man muß erkennen, daß wir Großforschungsinstitute für optimierte Human-Software genauso benötigen wie solche für Kern- und Elementarteilchenphysik (siehe das Großforschungsinstitut EUROPA). Es gilt natürlich nicht CERN → VATIKAN, aber etwa eine Erweiterung von CERN zu einem Großforschungsinstitut, das auch Arbeiten vom Vatikan übernimmt. Das Übel wird gewaltig vergrößert und erschwert, daß die Technikfeindlichkeit derer, die die Medien beherrschen und die Politik gestalten, das gesellschaftliche Klima entsprechend vergiften.

Es ist zur Pflicht zu machen, daß Wirtschaftsfachleute und Staatsrechtler mit Natur- und Ingenieurwissenschaftlern reden und zusammen arbeiten müssen, und zwar am besten in den WiSo-Forschungsinstituten. Um das zu leisten, müßten wir eine maximale Förderung von Natur- und Ingenieurwissenschaften, Spitzenforschung und Supertechnik haben – unter maximaler Beachtung von Tier- und Pflanzenschutz für die ultimate Paradiesformung -, aber In Deutschland wurden seit 1945 Natur- und Ingenieurwissenschaften systematisch aus der Gesellschaft hinausgedrängt - schauen Sie sich nur die Medien an, wie diese sich um Themen aus diesen Bereichen herumdrückten !

Ganz anders ist das in England, wo sich z.B. die besten Forscher nicht zu schade sind, Fernsehreihen über Kosmologie in Zusammenarbeit mit Wissenschaftsjournalisten zu verfassen.

Es begann schon ab 1945, daß die genialsten Köpfe - wie Konrad Zuse und Hermann Oberth - keine Unterstützung bekamen, und hochqualifizierte Forscher wurden entweder reglementiert, aus dem Land gegrault oder auf den Abladeplatz geschickt. Der Absturz in Spitzenforschung und -technologie in Deutschland bis 1995 wurde mit dem Sprichwort begleitet: „Kleine bis große Erfinder sowie Hochqualifizierte, von Kindern über Studenten bis zu Professoren, haben es in Deutschland furchtbar schwer.“

Ein Vergleich mit England über die Jahrzehnte lohnt sich ! Der übereilte Ausstieg aus der Atomkernenergienutzung - festgelegt im Koalitionsvertrag der rot-grünen Regierung um die Wende 1998/1999 - ist ein Beispiel dafür, wie in Deutschland seit 1945 die Bedeutung von Spitzenforschung, Spitzentechnologie, HighTech, Pools für Erfindungen (egal, ob in wissenschaftlichen Zeitschriften oder in der SF-Literatur publiziert !) ... von den Regierungen ganz bewußt abgewürgt wurden, zum größten Schaden für die Bevölkerung in Deutschland und Deutschlands.

Rosenkreuzer und Illusionisten haben seit 1945 im vorauseilenden Gehorsam gegenüber den damaligen Alliierten die Wissenschaftler und Ingenieure aus dem gesellschaftlichen Leben und aus der Politik in Deutschland hinausgedrängt, wobei sie die alten Fehler in der Entwicklung der Geistigkeit in Deutschland über die Jahrhunderte zuvor geschickt beobachtet und genutzt haben, wie eben die Trennung der Wissenschaft in Geistes- und Naturwissenschaften. Um dem entgegen zu wirken, sind

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Zusammenführung der Geistes- und Naturwissenschaften und

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Zusammenarbeit von Geistes- und Naturwissenschaftlern

durch maximale Förderung von Spitzenwissenschaft, Spitzenforschung, Supertechnik, Supermaschinen ... nach Kräften zu fördern und auf gemeinsame Charakteristiken ihrer Disziplinen hinzuweisen.

Wirtschafts-, Geistes-, Sozial- und Gesellschaftswissenschaftler sollen den wissenschaftlichen Output, die schöpferischen Leistungen sowie den Rang in der internationalen Spitzenforschung und Hochtechnologie der Natur- und Ingenieurwissenschaftler in den Forschungsinstituten von CERN, MPG, DESY, KFA Jülich, KFA Karlsruhe ... kontrollieren und ihre Beurteilungen nachdrücklich publizieren.

Natur- und Ingenieurwissenschaftler sollen die wissenschaftlichen Arbeiten der Wirtschafts-, Geistes-, Sozial- und Gesellschaftswissenschaftler in WiSo-Dekanaten, RWI, DIW, Instituten der MPG ... kontrollieren und in Richtung Supermaschinen, Supertechnik und Superzivilisation beraten und führen, sollen z.B. bei der Erstellung der Jahresgutachten des Sachverständigenrats zur Beurteilung der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wesentlich mitarbeiten.

Geistes-, Gesellschafts-, Sozial-, Staats- und Wirtschaftswissenschafter sollen den genial-schöpferischen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Output und die Leistungen von Universitäten, Forschungsinstituten ... sachgerecht beurteilen es sind Natur- und Ingenieurwissenschaftler aller Fachrichtungen in Instituten der Geistes-, Gesellschafts-, ..., Wirtschaftswissenschaften anzustellen, damit sie die Richtung der supertechnisch-naturwissenschaftlich orientierten Gesellschaft bestimmen.

Die Schäden durch die Spaltung der Wissenschaft in Geistes- und Naturwissenschaften in Deutschland waren und sind gigantisch: Noch 1970 war das Klima zwischen Natur- und Geisteswissenschaftlern vergiftet, was die Urheber und Programmierer der 1968er zur Zementierung deren Wissenschafts-, Kultur-, Technik- und Deutschenfeindlichkeit ausgenutzt haben, siehe Aussprüche der Art „Alle (Natur-)Wissenschaftler sind Fachidioten.“ Es ist ersichtlich, daß man hier Lenin kopierte mit seiner These, daß Kapitalisten nützliche Idioten sind. Rote Zellen, 1968er, „Marxisten-Leninisten“ ... griffen solche Schlagworte dankbar auf, verstärkten sie und trugen sie mit Terror und Gewalt in die Gesellschaft. Das Ergebnis ist heute deutlich zu sehen. Etwa seit 1970 sind Qualität von Ausbildung, Forschung und Wissenschaft in Deutschland und natürlich damit auch Spitzenforschung und Hochtechnologie laufend abgesunken mit dem Tiefstand um 1995.

Seit 1997 wurden die Verhältnisse in Deutschland wieder besser und besonders die Anzahl der Patentanmeldungen pro Jahr stieg von da an zwar laufend an, aber die Abstimmung mit den Füßen nahm weiter zu: Immer mehr verließen gerade die Besten das Land und gingen oft dem heimischen Steuerzahler, der ihr Studium bezahlt hatte, für immer verloren.

Das nächste Jahresgutachten sollte so enden:

"Der Sachverständigenrat für die Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung empfiehlt bzw. erkennt an:

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Die Technologien der kommenden Weltraumgestützten Superzivilisation heben die Trennung zwischen den Sphären Natur und Geist vollständig auf.

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Die Mittel der Supertechnik ermöglichen die Überführung aller Größen aus den Geisteswissenschaften in die Naturwissenschaften und umgekehrt. 

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Notwendig ist eine Neuorientierung der praktizierten Politik auf der Basis modern ausgerichteter Gesellschafts-, Politik-, Staatswissenschaft, Staatstheorien, wissenschaftlich gestützter Politik, Regierungshilfen mit Plankalkül bis Hochtechnologie ...

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Das Trauma der grausamen Verfolgung der geistig unabhängig denkenden Menschen im Machtbereich der Großen Inquisition der Kirche wirkt bis heute nach. Die Schicksale von Vanini, De Dominique, Savonarola, Giordano Bruno, Galileo Galilei ... blockieren bis heute den freien Forschergeist der Menschen.

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Alle Wissenschaftler aller Disziplinen müssen zusammen arbeiten und die Grenzen zwischen Geistes- und Naturwissenschaften sind vollständig nieder zu reißen.“

 

Für natürliche Menschen ist folgende Haltung zweckmäßig: Es ist das “gut”, was das Überleben für größte Zeiträume sichert, und dafür benötigen wir die mächtigsten Supermaschinen der Superzivilisation. Dann sind die Theorien, Realitätsvorstellungen, Kosmologien ... “wahr”, die es am besten leisten, die mächtigsten Supermaschinen und die Superzivilisation für das maximale Überleben und die optimale Paradiesformung zu erschaffen. Die wirkliche Wahrheitsfindung überlassen wir Menschen unseren genveredelten Nachfolgern, den vollkommenen Vernunftwesen (VIW), und diese wollen wir mit allen Kräften zu erschaffen suchen, denn wir wissen nun: Der Erzfeind des Menschen ist das Böse in ihm selber und nicht um ihn herum.

 

 

14  Wo sind in Deutschland seit 1970 die großen alten Männer der Forschung ?

 

Es ist nun klar herausgearbeitet, daß Forschung und Hochtechnologie, Wissenschaft und Supermaschinen zu den wichtigsten Arbeitsgebieten oder Entwicklungsrichtungen gehören. Findet man dazu die entsprechenden Aktionen in Politik, Medien, Ausbildung ... ?

Wenn man sich die beiden Buchbände „Vademecum“ anschaut, in denen wohl die meisten Forschungsinstitute, Hochschulen, Fachbereiche  ... in Deutschland aufgelistet sind, so fällt einem die gigantische Zahl dieser Institutionen auf. Wenn man dann mal schüchtern nach dem wissenschaftlichen, ingenieurtechnischen, wirtschaftswissenschaftlichen, patentrechtlichen ... Output fragt, so stört einen ein gewisses Gelächter - u.a. von England her.

Die gegenwärtige Bildungsmisere (siehe die OECD- und PISA-Studien, Abwanderung der Besten, Absturz in der Spitzenforschung ...) ist über Jahrzehnte entstanden und bekannt gewesen. Sie wurde verursacht durch den Druck der USA auf deutsche Politiker, die Zuwanderung nach Deutschland zu fördern, wobei aber verlangt wurde, daß keine “Zwangsgermanisierung” der Immigranten stattfinden sollte, womit gemeint war: Die Immigranten nach Deutschland durften nicht gezwungen werden, die deutsche Sprache zu lernen. Die Folge war, daß die der deutschen Sprache nicht mächtigen Ausländerkinder in den deutschen Schulen das Niveau ganz gewaltig absenkten. Man kann nicht in einer Schule lernen, wenn man die dort gesprochene Sprache nicht versteht - auch dann nicht, wenn man ein Genie ist. Den ganzen Unsinn dieser Aktion von massenhafter Zuwanderung und Verhinderung einer Integration wußten natürlich die deutschen Politiker, aber sie befolgten die Befehle aus den USA.

Die ab 1995 weit verbreitete Arbeitslosigkeit und zunehmende Armut in Deutschland ist vor allem eine Folge der zunehmenden Abwanderung der Besten seit 1970 und der Betriebe seit 1992. Die Ursache dafür ist gewesen, daß die Politiker eben nicht zum Besten der Bürger handeln, sondern vor allem egoistische und narzißtische Ziele verfolgen.

Der durchschnittliche Politiker liebt nicht sein Land, sondern sich selbst, und er sorgt nicht für sein Heimatland, sondern für seine Karriere.

Der Absturz in der Spitzenforschung bis 1995 und in der Bildung bis 1998 war durch die Aktionen bzw. Unterlassungen der Politiker in Deutschland vorprogrammiert ! Wenn z.B. die Mitglieder des Deutschen Bundestages (MdBs) laufend die Spitzenforschung durch immer neue Restriktionen blockieren oder die Zuwanderung zwar maximal fördern, aber die Kinder der Immigranten ohne Deutschkenntnisse auf die Schulen in Deutschland schicken, dann mußte es so kommen, wie es heute ist. Unsere gegenwärtige Situation ist nicht bloß geschehen, sondern sie ist von den MdBs bewußt so gemacht worden !

Ein weiteres Beispiel für die Unfähigkeit der Politiker: Die Behauptung der Wirtschaft um Mitte März 2000, daß nicht nur IT-Spezialisten fehlen, sondern Hunderttausende qualifizierter Fachkräfte (es wurden 300000 genannt und 10000 waren es - wieder so eine falsche Prognose), war eine echte Bankrotterklärung des Bildungssystems, und das noch in Kenntnis der Geschichte von Rosenkreuzertum und Unterdrückung der Naturwissenschaften in Deutschland seit Jahrhunderten: Wo bleibt da das Verantwortungsgefühl der Gesellschaftswissenschaftler ?

Wissenschaft, Forschung, Ausbildung und die Heranziehung eines qualifizierten Nachwuchses in hinreichender Menge gehören in den Bereich von WiSo und Gesellschaftswissenschaften.

Kennen Sie die Engländer Stephen W. Hawking, Roger Penrose, Francis Crick, Robert Hinde, Jane Goodall ... ? Kennen Sie die US-Amerikaner Sheldon Glashow, Steven Weinberg, Jim Watson, John A. Wheeler ... ?

Sie kennen doch sicher noch die Namen Arnold Sommerfeld, Werner Heisenberg, Wolfgang Pauli, Walter Nernst, Albert Einstein, Max Planck, Adolf Butenandt, Otto Hahn, Konrad Zuse, Wernher von Braun, Rudolf Nebel ... ? Kennen Sie auch Leute dieser Art aus der Nachkriegszeit, die nicht in der Vorkriegszeit geistig groß geworden sind ?

Ja mei, Konrad Lorenz, Irenäus Eibl-Eibesfeld (Österreicher), Bernhard Grzimek, Manfred Eigen und noch einige wenige andere. Aber kennen Sie einen von Weltruf, der genial-schöpferisch gearbeitet hat und nicht nur deswegen international gelobt wurde, weil er die Dreckarbeit besonders gut machte, die Engländer und Franzosen ... in CERN nicht machen wollten, wie z.B. das genaue Ausmessen von Energieniveaus von Atomkernen ?

Von 1995 bis heute gingen an USA und England Dutzende von Nobelpreisen. 2005 ging ein Nobelpreis an einen Forscher der MPG – und die Wissenschaftsvertreter redeten wegen diesem einen Nobelpreis von der guten Konkurrenzfähigkeit der deutschen Forschung.

Warum ist die Spitzenforschung in England so viel besser als in Deutschland ?

Warum kann es nicht heißen, daß die deutsche Forschung viel besser ist als die in England ?

Deutsche Forschung - das Märchen aus 1001 Hochschulen, Forschungsinstituten ... ?

Forderungen:

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Es gehört zur Arbeit der Gesellschaftswissenschaftler, Kreativität und wissenschaftlichen Output von CERN, MPG, DESY, KFAs ... zu ermitteln und am internationalen Stand der Spitzenforschung und Hochtechnologie zu messen. Man muß natürlich dann gegenüber bösen Einflüsterungen und Bestechungen unempfänglich sein !

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Es ist in das Jahresgutachten zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung aufzunehmen, wie Probleme der Gesellschaft genau zu lösen sind, und zwar mit Hilfe von Natur- und Ingenieurwissenschaftlern. Hier gehört die Definition von Projekten der Großforschung hinein, aber auch die systematische Förderung der Forscher- und Erfinder-, Entdecker- und Gelehrtenkultur „im Kleinen“.

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Alle WiSo-Forschungsinstitute haben mindestens 20% ihres wissenschaftlichen Personals aus Natur- und Ingenieurwissenschaften zu rekrutieren und die Zusammenarbeit von Natur- und Wirtschaftswissenschaftlern, Staats- und Ingenieurwissenschaftlern ... soll sich nicht auf Analyse der Gesellschaft beschränken (siehe die Gutachten des Sachverständigenrats zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung), sondern eine große Fülle gut durchgerechneter Verfahren erarbeiten, mit deren Hilfe die Politiker aus einem beliebigen Schlamassel herausfinden.

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Allen natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschungsinstituten sind Gesellschaftswissenschaftler, WiSo-isten, Spezialisten aus UB, BWL und VWL zuzuordnen, die den wissenschaftlichen Output auf gesellschaftliche Anwendungsfähigkeit - insbesondere Produktionsverfahren und industrielle Fertigung - überprüfen.

Es ist z.B. Aufgabe der gesellschaftswissenschaftlichen Forscher, zu überprüfen, ob die Forschungsinstitute der MPG schöpferisch genug arbeiten und Deutschland einen guten Rang in Spitzenforschung und Spitzentechnologie erhält.

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Die Grenzen zwischen Natur- und Geisteswissenschaften, Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften ... sind mittels kybernetischer Verfahren und Modelle sofort aufzuheben, der Krieg (s.o. !) zwischen Natur- und Gesellschaftswissenschaftlern ist sofort zu beenden.

Die pragmatische, natur- und ingenieurwissenschaftlich orientierte Denkweise in der angelsächsischen Forschung ist zu übernehmen. Wir haben die Kultusministerkonferenz der Länder (KMK). Deren Aufgabe ist es, Bildung, Forschung, Kultur, Wissenschaft ... – die unterliegen der Hoheit der einzelnen Bundesländer – aufeinander abzustimmen und auf ein Niveau zu heben.

Hmm, aber was für ein Niveau ?

Untersuchen wir mal die Leistung der KMK ! Da ist doch z.B. die Rechtschreibreform, so ein Dauerbrenner von 1972 bis heute, für die riesige Geldbeträge, Mühen und Personalleistungen aufgewendet wurden ! Eieiei, das muß man im richtigen Kontext lesen ! Man muß den Kikifax, mit dem sich die KMK seit 1972 beschäftigt, im richtigen Umfeld der Spitzenforschung auf den Gebieten Kosmologie, Hochenergiephysik und Elementarteilchentheorie sehen, um deutlich erkennen zu können, mit welchen dümmlichen Zielen und Strategien die KMK seit 1972 operiert und das Geld der Steuerzahler sinnlos zum Fenster hinausgeworfen hat:

 

1946

George Gamow und Ralph Alpher – später auch Robert Herman - beginnen mit Publikationen über ihr Modell vom heißen Urknall mit

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dem überdichten Gemisch aus Protonen und Elektronen (Gamow nannte es Ylem), die laufend zu Neutronen rekombinieren und sich wieder trennen, 

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Vorhersage von Restwärmestrahlung von 5 Grad Kelvin als verbliebene Hohlraumstrahlung heute vom Urknall her und

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Versuchen zur primordialen Nukleosynthese.

 

1948    

Fred Hoyle, Thomas Gold und Hermann Bondi entwickeln als Gegenmodell zum heißen Urknall ihr Modell vom Universum im Fließgleichgewicht (steady state model): Das Universum war schon immer da und expandierte seit ewigen Zeiten, und es wird das auch in Zukunft weiterhin tun. Die eigentlich mit der Raumexpansion bewirkte Verdünnung der globalen Materiedichte wird dadurch verhindert, daß zu jeder Zeit entsprechend viel Materie nach entsteht.

 

1950    

Fred Hoyle prägt während einer Sendung der BBC über kosmologische Themen das Wort big bang für den Urknall.

 

1951    

In Deutschland wird die nach dem Ende des 2. Weltkriegs 1945 von den Alliierten verbotene Atom- und Kernphysik wieder erlaubt. Die Institute der MPG (vormalig KWG) beginnen mit der Arbeit (s.u.), Werner Heisenberg baut bei Garching das Institut für Kernphysik auf. 

 

Bis 1965 geschieht u.a.:

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Einführung der Yang-Mills-Eichtheorien und –felder durch Chen Ning-Yang und Robert Mills nach dem Vorbild des elektromagnetischen Feldes.

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Einführung der Skalarfelder durch Peter Higgs, die später nach ihm als Higgsfelder bezeichnet werden.

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Es werden in den USA durch John Archibald Wheeler, in England durch Dennis Sciama und in der Sowjetunion durch Yakow B. Zeldovich Forschungsgruppen für Kosmologie, Hochenergiephysik, Astrophysik und Allgemeine Relativitätstheorie aufgebaut.

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Entwicklung und Einführug der Twistortheorie durch Roger Penrose, Student von Dennis Sciama.

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 Singularitätstheorem von Roger Penrose.

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Robert Wilson und Arno Penzias von den Bell Labs entdecken durch Zufall und sorgfältigste Messungen über das Rauschen bei der 6 m Hornantenne von Holmdel, New Jersey, eine Mikrowellen-Hintergrundstrahlung. Die Erklärung dafür liefern Robert Dicke und Philip James Peebles: Es ist die Rest-Wärmestrahlung vom Urknall her.

Weitere Messungen zeigen, daß die spektrale Verteilung einer Hohlraumstrahlung mit einem Maximum bei 2,726 Grad Kelvin entspricht.

Damit hat vorerst das Urknall-Modell von Gamow gegen das Steady State-Modell von Hoyle gesiegt, aber die Mitglieder der KMK wird das allerdings kaum interessiert haben.

 

1967    

John A. Wheeler prägt die Bezeichnung black hole (Schwarzes Loch), um ein griffiges Wort für das zu haben, mit dem er sich von da an hauptsächlich beschäftigen will.

Steven Weinberg und

 

1968

Abdus Salam erarbeiten unabhängig voneinander das Konzept von der elektroschwachen Kraft als Vereinheitlichung von elektromagnetischer und schwacher Wechselwirkung.

 

1971    

Gerard t‘ Hooft publiziert über magnetische Monopole und bereitet den Großen Vereinheitlichungstheorien (GVTs) den Weg. 

 

1972    

Die KMK beginnt mit den Arbeiten zur Rechtschreibreform in Deutschland. Ist ja toll !

 

1974    

Die erste Große Vereinheitlichungstheorie (GVT) wird von Howard Georgi und Sheldon Glashow publiziert. Bei den GVTs wir die Gravitation nicht berücksichtigt.

Stephen W. Hawking entwickelt das Konzept, daß Schwarze Löcher immer strahlen, also auch nichtrotierende.

 

1975    

Aus dem Konzept der Supersymmetrie (SUSY) entsteht die Supergravitation als erster Vertreter einer Alles Umfassenden Theorie (AUT) über alle 4 Wechselwirkungskräfte in 2 bis 26 Dimensionen, wobei die 11D Supergravitation sich als die hoffnungsvollste Version erweist.

 

1980    

Alan Guth vom SLAC entwickelt sein Modell von der inflatorischen Phase vor dem eigentlichen Urknall, parallel zu Andrei Linde in der Sowjetunion.

 

1983    

Alan Guth, Andrei Linde, Paul Steinhardt, Andreas Albrecht, Alexander Starobinsky und viele andere Forscher in USA, England und UdSSR entwickeln das Konzept von der Inflation in vielen Variationen weiter, woraus Jahre später die Vorstellungen vom Inflationskosmos und Multiversum entstehen.

 

1984   

John Schwarz und Michael Green haben im Alleingang die Superstringtheorie entwickelt (die Stringtheorie war ursprünglich um 1967 von Gabrielle Veneciano zur Erklärung der Kernkraft eingeführt worden) als Kandidat für eine 10D AUT.

 

1986    

Bei einer Tagung im Aspen Center of Physics wird das Strichmännchenmuster als Idee für die großräumige Verteilung der Materie im sichtbaren Universum vorgestellt (Marc Davis, Margaret Geller und John Huchra), ebenso die Drift großer Galaxienhaufen, die wie Schollen von 500 Millionen Lj Durchmesser in Richtung des „Großen Attraktos“ treiben. Damit entstehen Unvereinbarkeiten mit dem Urknall-Modell.

 

1990   

Edward Witten u.a. entwickeln das Konzept der M-Theorie, in der 6 Theorien zusammengefaßt werden, um die endgültige AUT und Realität zu beschreiben. Sie umfaßt 5 Superstringtheorien in 10 Dimensionen und die 11D Supergravitation. Das Konzept der p Membranen wird darin eingebaut.

 

1995    

Die Konzepte von Inflationskosmos und Multiversum werden in der wissenschaftlichen Kosmologie dominierend. Ihre bedeutendsten Vertreter sind Martin Rees, Alan Guth und Andrei Linde.      

 

2000    

Das Interesse der Forscher in USA, England und Rußland ist auf M-Theorie, p-Membrane, Multiversum, Quantengravitation ... gerichtet.

 

2000    

Die KMK führt in Deutschland entgegen dem Protest der Öffentlichkeit und Schriftsteller die Rechtschreibreform durch, vergleichbar mit einem Putsch von oben gegen die einheimische Kultur.

 

Daß seit 1996 bis 2004 einschließlich kein Nobelpreis an einen Mitarbeiter der MPG ging, störte die KMK nicht. Belustigt vernimmt man nun im Jahr 2005 den Chor derer, die nach dem einen Nobelpreis für Physik für Theodor Hänsch – im Gegensatz zu 2001 nun von der MPG - das Loblied auf die deutsche Forschung singen, wobei sie nicht erwähnen, daß an die USA und England im selben Zeitraum Dutzende von Nobelpreise gingen ...  Ja, wenn man die Wahrheit nicht sehen will ! Das schöne viele Geld, das von der KMK in den Rachen der unsinnigen Rechtschreibreform geworfen wurde, hätte für die Forschung auf den Gebieten Quantengravitation, Kosmologie, Hochenergie- und Elementarteilchenphysik, Paläoanthropologie, Primatenforschung ... viel Gutes tun können. Aber so wurde die deutsche Forschung – also die Spitzenforschung in Deutschland – u.a. durch die Dummheit der KMK und der betreffenden MdBs, Politiker, politischen Beamten ... zur internationalen Lachnummer.

Namen von bedeutenden angelsächsischen und russischen Forschern wie Georgi Gamow, Fred Hoyle, Steven Weinberg, Sheldon Glshow, Dennis Sciama, John A. Wheeler, Alexej Sachharov, Yakow B. Zeldovich, Andrei Linde ... sind in aller Munde. Diese Forscher wurden zu großen alten Männern der Forschung. Nennen sie die Namen großer deutscher Forscher, die ihren Lebens- und Wirkungsschwerpunkt nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland hatten und zu großen alten Männern der Forschung in Kosmologie, Hochenergiephysik, Vereinheitlichungstheorien, Weltraumforschung, Paläoanthropologie ... werden konnten.

Ansätze auf anderen Gebieten waren sicher da, wie Konrad Zuse, Hermann Oberth, Konrad Lorenz, Karl Steinbuch, Manred Eigen, Irenäus Eibl-Eibesfeldt ... – aber sie wurden geduckt, herausgebissen (wie z.B. Karl Steinbuch und Irenäus Eibl-Eibesfeldt).

So kam es zum Absturz in der deutschen Spitzenforschung ab 1980 und zum Gelächter in England über den Zustand der deutschen Spitzenforschung 1995.   

Man sollte die genial-schöpferischen Arbeiten der (meistens) angelsächsischen, aber auch russischen Forscher seit 1975 sowie die Einladungsschreiben zur Nobelpreisverleihung ab 1996 einschließlich den verantwortlichen Politikern, Journalisten, Beamten, Mitarbeitern der MPG, Mitgliedern der KMK und MdBs um die Ohren hauen.

Woher kam das konspirative Schweigen über den Absturz in genial-schöpferischer Arbeit auf den Gebieten Kosmologie und Paläoanthropologie über Jahrzehnte in Deutschland ?

Was hat die Wissenschaftler von den vielen Physik-Instituten von MPG, DESY, KFAs ... daran gehindert, sich mit kosmologischen Themen mit demselben Erfolg wie Fred Hoyle, Roger Penrose, Stephen W. Hawking, John A. Wheeler, Steven Weinberg, Andrei Linde, Martin Rees ... zu beschäftigen ? Eben der dauernde Aderlaß gerade an den genial-schöpferischen Menschen in Deutschland, das Head hunting auf die besten deutschen Studenten und Graduierten.

Das Zurückfallen von Deutschland im internationalen Maßstab, zuerst in der Spitzenforschung, dann in der Bildung und schließlich in der Wirtschaft, war von MdBs und KMK ... vorprogrammiert: Jede Gesellschaft erleidet den größten Schaden, wenn ihr gerade die intelligentesten und genial-schöpferischsten Menschen so lange den Rücken kehren.

Es ist sofort dahin zu wirken, daß die "Genies" in Deutschland bleiben und die besten Forschungsbedingungen erhalten ! Die aktuelle wirtschaftliche Misere in Forschung, Bildung und Wirtschaft in Deutschland ist hausgemacht - durch Austreibung der Besten !

Bei einer kaputten „Spitzenforschung“ nützt es nicht viel, daß man ein Einstein-Jahr ausruft und in Berlin im März 2005 so um die 6000 Physiker aus aller Welt tagen läßt, die darüber diskutieren sollen, was für Auswirkungen Einsteins Ideen seit 1905 gehabt haben. Es liegt nahe, daß zumindest bei den Wissenschaftlern und Instituten der MPG so etwa seit dem Abtreten von Werner Heisenberg Einsteins Ideen kaum noch Auswirkungen gehabt haben !

Der französische Molekularbiologe Philippe Kourilsky hat 1988 in einem Buch genau beschrieben, welche Fehler im französischen Ausbildungssystem dazu führten, daß das Mittelmaß regierte: Darunter war vor allem das laufende Absenken der Leistungsanforderungen.

Man kann diese Kritik an den französischen Verhältnissen in Ausbildung, Wissenschaft und Forschung zu Hilfe nehmen, wenn man die westeuropäischen Staaten „auf dem Kontinent“ prüft, insbesondere Deutschland. Es ist zu fragen:

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Welche Schäden entstehen in Deutschland durch die scharfe Trennung der Wissenschaften in Natur- und Geisteswissenschaften ? Wann und wie hat man die Auswirkungen dieser Trennung überprüft - und ihre Berechtigung ?

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Wie kann es sein, daß über Jahrzehnte gut ausgebildete, schöpferische und meistens junge Menschen in Scharen Deutschland verlassen (mit steigender Tendenz !) und in die angelsächsische Forschung gehen - und Politiker, Wissenschaftler, Journalisten ... merken das nicht oder wollen das nicht bemerken ? Warum protestieren dagegen nicht die deutschen Wissenschaftler in CERN, MPG, DESY, KFA Jülich, KFA Karlsruhe ... ?

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Wo sitzen die Head Hunter – vor allem Wissenschaftler, Institutsleiter ... -, die die besten deutschen Wissenschaftler aus Deutschland besonders von den Universitäten, Forschungsinstituten ... weglocken in die angelsächsische Forschung ?

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Wo sitzen die Leute - vor allem Politiker -, die die politischen Verhältnisse in Deutschland so gestalten, daß die hoffnungsvollsten und besten jungen Forscher in die angelsächsische Forschung gehen, aus Frust über die Schlafmützigkeit der Behörden, Universitäten ... in Deutschland, über die vielen Beschränkungen in der Forschung in Deutschland, über das SF-feindliche Forschungs- und Wissenschaftsklima in Deutschland ... ?

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Wer oder was motivierte die rot-grüne Regierung dazu, die Patentgebühren anzuheben, womit das Schicksal der Erfinder in Deutschland wieder einmal schwerer wurde, oder die deutsche Beteiligung am eher französischen Arianeprojekt wieder einmal zu kürzen ?

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Über die Jahrzehnte sieht man, wie in Deutschland immer wieder dieselben Fehler gemacht werden: indem man die besten Leute durch eine schlechte Wissenschafts- und Forschungspolitik gewaltig vor den Kopf stößt und diese dann frustriert das Land verlassen - Abstimmung der Besten mit den Füßen.

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Warum haben nicht die deutschen Wissenschaftler und Forscher der Institute der MPG und im CERN mit Nachdruck auf die forschungs- und wissenschaftsfeindliche Situation in Deutschland hingewiesen, und zwar schon in den 1980er und frühen 1990er Jahren ?

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Warum halten es CERN, MPG, die KFAs ... nicht für nötig, für die breite Bevölkerung laufend Informationsmöglichkeiten zu geben wie Alexander von Humboldt ?

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Haben die Forscher und Wissenschaftler, die nach CERN gehen, Deutschland vergessen, sobald sie im CERN hocken ?  

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Auf welche Mächte inner- und außerhalb der MPG geht zurück, daß man das hochverdiente MPI für Verhaltensforschung in Seewiesen schließen wollte (um 1998) ?

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Wer blockiert die Arbeiten in den MPIs so, daß sie eben nicht so schöpferisch-wissenschaftlich sind wie die Institute der KWG bis 1945 ?

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Haben sich die Präsidenten der MPG entschieden eingesetzt für

 

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Verbesserung der Ausbildung und Informierung der breiten Bevölkerung,

 

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Förderung der Bereitschaft und Fähigkeit zur schöpferischen Forschung,

 

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Verringerung der Patentgebühren für „kleine Erfinder“ und Erleichterung der Patentanmeldungen,

 

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Förderung der Weltraumfahrt, Biotechnik, Genchirurgie ...,

 

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Definition von packenden Zielen der Großforschung,

 

um die „Genies“ im Lande zu halten ?

Warum konnte es zu diesem Rückfall in Wissenschaft und Forschung nach 1945 in Deutschland kommen ? Es wirkte u.a. wieder die Trennung in Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften mit der Folge der Polarisierung von Natur- und Geisteswissenschaftlern zu „Gegnern“. Wie Alexander von Humboldt schon zu seinem Leidwesen festgestellt hat, stimulieren sich nicht Natur- und Geisteswissenschaftler gegenseitig (so daß sie etwa eine wissenschaftliche Krise zusammen überwinden - und diese Krise war zweifelsfrei nach 1945 gegeben), sondern sie bekämpfen einander. Nachdem ab 1945 die findigen Naturwissenschaftler, Ingenieure und Erfinder als Hitlers willige Helfer verteufelt wurden, sahen die Geisteswissenschaftler ihre große Stunde nahen, um in Deutschland wieder Rosenkreuzertum, Ideologie vom anderen Extrem her, Hofschranzentum ... einzuführen, mit dem Höhepunkt der 1968er Bewegung. Und genau das bewirkte im wesentlichen den Absturz in Spitzenforschung und Hochtechnologie bis 1995, fleißig unterstützt von den 1968ern nahestehenden und interessierten Kreisen.

Beispiel: Als 1990 die Rezession in Deutschland begann und ihren Höhepunkt zwischen 1992 bis 1994 hatte, wurden von den Firmen riesige Scharen von Naturwissenschaftlern, Ingenieuren, Fachkräften ähnlicher Ausbildung und Art oft mit höhnischen Worten auf die Straße gesetzt - und schon wenige Monate später stellten dieselben Firmen fest, daß sie so viele hoch qualifizierte Leute entlassen hatten, daß sie bei leicht steigender Nachfrage schon nicht mehr mit der Produktion nachkamen. Das ist ein gravierendes Versagen der klassischen WiSo-Lehre. Zu dieser Zeit gab es Hunderttausende von arbeitslosen, jungen und qualifizierten Fachkräften, und die Folge war, daß vor einem Studium der Natur- und Ingenieurwissenschaften gewarnt wurde. In der Folge sank die Anzahl der Studienanfänger auf diesem Gebiet bei vielen Universitäten auf die Hälfte, bei manchen auf ein Drittel. Viele Leute auch mit guten Abschlüssen auf natur- oder ingenieurwissenschaftlichem Gebiet landeten nach Erlangung des Diploms „auf der Straße“. Unter solchen Berufsaussichten war es einleuchtend, daß die Anzahl der Studienanfänger auf diesen Gebieten gewaltig sank.

Der damalige Kanzler Gerhard Schröder hat später am 23.2.2000 eine Entsprechung zur US-Greencard für hochspezialisierte ausländische Arbeitskräfte für Deutschland gefordert, um den mutmaßlichen Bedarf an IT-Spezialisten zu decken. Am 1.3.2000 griff der Arbeitgeberpräsident Hund diesen Gedanken auf mit Erweiterung dieser Aktion auf alle qualifizierten Arbeitskräfte. Dabei räumte er ein, daß die Wirtschaft nach dem Einbruch 1992 den Fehler gemacht habe, wegen zu pessimistischer Vorausschau die Ausbildung hinreichend qualifizierter Fachkräfte versäumt zu haben. Also muß man fragen, wo 1992 bis 1994 der kluge Rat der Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftler blieb und nicht vor den Folgen dieses Fehlers der leichtfertigen Massenentlassungen qualifizierter Fachkräfte schon damals heftig und eindringlich gewarnt wurde. Es haben aber etliche Naturwissenschaftler auf die Gefahr dieser Freisetzungen hochqualifizierter Fachkräfte hingewiesen, darunter auch Frau Schipanski, Rektorin der Universität Ilmenau.

Später stellte sich dann heraus, daß der IT-Boom bis 2003 längst nicht so viele Arbeitsplätze geschaffen hat, wie man glauben (machen) wollte, und daß heute schon viele der ausländischen Greencard-Inhaber bereits wieder arbeitslos sind - in Deutschland.

Hier wird der Vorwurf ausgesprochen, daß wegen Eifersüchteleien, gegenseitigem Aufeinanderherabsehen und dem Schisma Natur- zu Geisteswissenschaften eine wesentliche Ursache für diesen Fehler und viele andere Fehler in der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland zu suchen ist - eventuell auch sogar als clever ausgesuchtes Mittel zum Zweck. Früher war dieses Verhalten und waren diese Zustände falsch, und heute im Zeitalter der fortschreitenden Hochtechnologie ist und wird das noch viel falscher.

Noch vor wenigen Jahren - 1992 bis 1994 - schmiß man die Informatiker als Abschaum der Akademiker und Betriebe auf die Straße - heute fehlen sie in Computertechnik und Informatik.

Zwar kann kein Ausbildungssystem in einer beliebigen Region und Epoche eine immer schnellere Entwicklung von Wissenschaft und Hochtechnologie mit ihren Begleiterscheinungen und Ergebnissen um 5 Jahre vorhersehen, z.B. auf welchen Fachgebieten wieviel Spezialisten benötigt werden und diese dann auch zur rechten Zeit ausbilden, so daß sie dann verfügbar sind, wenn sie benötigt werden, aber hier lag die Ursache im Fehlverhalten von Menschen, bewirkt durch akademischen Dünkel, das Schisma Geistes- Naturwissenschaften und Gleichgültigkeit gegenüber den Belangen, Nöten und Bedürfnissen des Heimatlandes Deutschland.

Der Zuzug hoch- bis höchstqualifizierter Fachkräfte und Wissenschaftler ist sehr willkommen unter den Bedingungen, daß

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keine Fehler von Regierung, Politik ... heimische Studenten, Absolventen, Wissenschaftler ... unterdrücken, vor den Kopf stoßen, ins Ausland treiben, auf die Straße setzen ... und

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man der zunehmenden Industriespionage auch Herr werden kann.

Industriespionage per Greencard - viel praktischer als Echolon ! Bei der Industriespionage per Greencard sitzt der Spion an Ort und Stelle des Brennpunkts seines Interesses ! Aber zugegeben, wenn er an leitender Stelle im Kanzleramt oder Außenministerium hockt, ist das noch viel wirkungsvoller ! Warum fallen einem hier gerade die 1968er und die Visa-Affaire 2005 ein ? Ach ja, die 1968er mit ihren Aussprüchen wie “Alle Wissenschaftler sind Fachidioten.”

Noch viel mehr ist dem Schisma Geistes-/Naturwissenschaften anzukreiden, vor allem dies, daß der Geisteswissenschaftler sich auf Thesen von G.F. Hegel stützt wie “Das Bewußtsein erzeugt das Sein” und seiner Verwendung als “Die bewußt konstruierte Lüge ersetzt die Wahrheit”. Das ist für Politiker doch wunderbar: Man muß nur als Politiker geschickt und frech genug lügen und die Wahrheit verdrehen – und schon wird das Wahrheit, und zwar gestützt auf die hohe Wissenschaft der Philosophie von Hegel ! Für W.U. Uljanow – genannt Lenin – war das eine wichtige Stütze für sein Statut “Die Partei hat immer Recht”. Lenin war äußerst wißbegierig und empfahl seinen Landsleuten: “Lerne vom Deutschen !”. Tatsache ist, daß Hegels Dialektik Lüge, Betrug und dem Dialektischen Materialismus als Basis des total militarisierten Sozialismus und Kommunismus Tür und Tor öffnete. Auch in der Kosmologie hinterließ das Spuren, denn Aussprüche wie “Das Gehirn erzeugt das Universum” tendieren genau in diese Richtung (s.u.).

 

Fehlerliste in der Spitzenforschung:

... Absturz in der internationalen Spitzenforschung schon ab 1975, nur ein Nobelpreis für Mitarbeiter der MPG seit 1996 einschließlich bis heute (2005), Zurückstufung der deutschen Spitzenforschung 1995 auf Platz 16 in der internationalen Rangliste, selten Referenzen in Werken der angelsächsischen Spitzenforscher auf deutsche “Genies” und Publikationen ab 1945, Erhöhung der Patentgebühren, Absenken der Aufwendungen für Weltraumfahrt, Verweigerung von Fortbildungskursen für ältere Arbeitnehmer durch Arbeitsämter, Behinderung der Forschungen auf dem Gebiet der Bio- und Gentechnik durch altertümliche Gesetze, Fehlen jeder Art von vernünftiger Planung für wirklich packende und faszinierende Großforschungsprojekte wie Bau einer Forschungsstation auf dem Mond, Konzentrierung auf einen ungeplanten Ausstieg aus der zivilen Kernenergienutzung, völliges Fehlen einer Förderung für Hochbegabte seit 1945 für Jahrzehnte ...

Um Fehler dieser Art in Forschung, Wissenschaft und Ausbildung zu vermeiden, müssen die Politiker das erst einmal wollen. Es ist aber so, daß der Absturz in der Spitzenforschung in Deutschland ab 1945 willentlich so gemacht worden ist. Er war das Ergebnis willentlichen Handelns interessierter Kreise, wofür die 1968er Bewegung und die “sexuelle” Revolution 1969 typische Beispiele sind mit dem Extremalprinzip: “Alle Wissenschaftler sind Fachidioten”. Es ist also zuerst einmal dafür zu sorgen, daß die Politiker in Deutschland überhaupt erst einmal den Willen erlangen, für das Wohl von Deutschland und seinen Bürgern sorgen zu wollen und Deutschland an die Spitzenforschung zurückzuholen.

 

Richtlinien und Feststellungen:

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Der Unterricht hat genie-orientiert stattzufinden im Sinne der Genieforschung, so daß die Menschen von früher Jugend an lernen, ihre eigenen genialen Anlagen zu suchen, zu erkennen, auszubilden und gesellschaftlich zu nutzen. Leben, Weg, Schicksal, Werk und Wirkung der „Genies“, schöpferischen Menschen, geistigen Pioniere, großen Denker, Erfinder ... müssen geradezu Lehrfach sein für alle mit dem Ziel, daß sich die jungen Menschen in den Genies wiederfinden – und nicht in den Deppen - und ihre ureigenen genialen Anlagen in sich selber entdecken.

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Geistes- und Humanwissenschaften sind über Kosmologie, modernste Hochenergie- und Elementarteilchenphysik, Kybernetik, Genie-, Zukunfts- und Zivilisationsforschung zusammen mit Natur- und Ingenieurwissenschaften in ein höheres geistiges System aufzunehmen. Vor allem muß die Polarisierung der Wissenschaften auf Geistes- und Naturwissenschaften restlos verschwinden.

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Probleme der Gesellschaft, Politik, Staatswissenschaft ... sind so gravierend, daß wissenschaftliche Ausbildung und Arbeit die Grundlage sein müssen für möglichst viele Problemlösungen. Politische Themen sind in Fachhochschul-, Diplom- und Doktorarbeiten gründlich zu diskutieren. So könnte z.B. die nächste Regierungsvorgabe durch eine Doktorarbeit vorgezeichnet worden sein. Aktuelle Politik muß Thema von wissenschaftlichen Arbeitskreisen sein, die möglichst objektiv (d.h. frei von bösen bis bösartigen Einflüssen !) die politischen Aktionen und Abläufe beobachten, analysieren und diskutieren, aber auch Lösungsvorschläge für beliebige Probleme geben.

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Es ist völlig falsch, die Arbeitgeber, Unternehmer ... für die Schaffung von Arbeitsplätzen verantwortlich zu machen. Das sagen nur dumme und träge Politiker. Es ist richtig, in Universitäten, Fachhochschulen, Forschungsinstituten ... genau ausgearbeitete Kalküle zur Schaffung von sich selbst finanzierenden Arbeitsplätzen entwickeln zu lassen: Man muß die Genialität der Vielen in jeder Beziehung auch für Schaffung und Erhalt von Arbeitsplätzen nutzen.

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Das Verfahren, daß Studenten von MIT, CalTech ... sich nach dem Studium selbständig machen, tatsächlich auch von Banken Risikokapital erhalten und ihre Ideen zu realisieren suchen, muß der am meisten angestrebte Regelfall werden. Dafür aber ist den Menschen das Berufsklima möglichst frühzeitig beizubringen, so daß sie sich frühzeitig darauf einstellen können. Aber Achtung: Jeder Bezug auf die USA oder auf Verhältnisse in den USA, wobei nicht die tragende Rolle von MIT, CalTech, JPL und den Universitäten von Austin, Yale, Harvard ... bei der Formung von Gesellschaft, Staat, Wirtschaft, Forschung, HighTech ... hinreichend berücksichtigt wird, ist verdächtig, am eigentlichen Problem vorbeizugehen.  - Für die meisten Erwachsenen ist es nicht machbar, sich aus eigener Kraft in neuen Technologien innovativ auszubilden und dabei die eigenen Ideen zu verwirklichen, wodurch Produkte entwickelt werden könnten, die ihre Käufer auch finden. → Die meisten Leute sind dabei überfordert, sich selber zu Unternehmern in hochinnovativen Bereichen zu entwickeln. Es muß also Gegenstand der Forschung sein, die Menschen auch im höheren Alter dazu zu befähigen, neues Wissen und technisches Können innovativ zu konkurrenzfähiger Produktentwicklung oder Dienstleistung auszubilden. Es ist Schwachsinn, Leuten massenhaft Jobs zu geben wie Laub zu fegen, Straßen zu reinigen oder sonstige typische ABM-Arbeiten: Es gibt gar nicht so viel Laub in den Anlagen, Dreck auf den Straßen ...Man muß auch als Rentner noch Unternehmer werden können.

 

 

15  Kritik an MdBs, KMK und MPG

 

Die Medien melden, daß Widerstände gegen eine Aufhebung der von den MdBs verordneten Restriktionen bei Stammzellen-, Embryonenforschung und PID besonders von Mitarbeitern der MPG kommen, also von der Seite, deren eigentliche Aufgabe wäre, mit allen Kräften alle Restriktionen aus der Welt zu schaffen und die Forschung nach Kräften zu intensivieren.

Die Medien melden nicht, ob von der MPG eben solche Widerstände gegen das Projekt „Biodiesel aus Katzen“ kamen wie bei den Versuchen zur Aufhebung der o.g. Restriktionen.

Die MPG und ihre Institute müssen dringendst so reorganisiert werden, daß sie wieder dem Ziel gerecht werden, Nachfolger der KWG und deren Institute zu sein !

Steven Weinberg gab 1992 ein Buch heraus mit dem Titel „Dreams of a Final Theory“, das 1993 ins Deutsche übersetzt wurde mit dem Titel „Der Traum von der Einheit des Universums“. In diesem Buch meint Weinberg, daß man den Wert von Publikationen besonders daran erkennen kann, wie oft sie im Verlauf der Jahrzehnte zitiert werden.

In diesem Buch von Weinberg werden die Namen von folgenden deutschsprachigen und österreichischen Forschern zitiert: Johannes Kepler, Carl Friedrich Gauß, Bernhard Riemann, Ludwig Boltzmann (Österreicher), Wilhelm Conrad Röntgen, Max Planck, Wilhelm Ostwald, Albert Einstein (Deutsch-Schweizer), Arnold Sommer, Max Born, Werner Heisenberg, Wolfgang Pauli (Schweizer), Erwin Schrödinger (Österreicher), Pascual Jordan, David Hilbert, Arthur Hass, Emil Warburg, Erwin Freundlich, Victor Weisskopf, Hans Bethe und Eugene Wigner). Die letzten 3 Forscher wurden nach 1945 zu Deutsch-Amerikanern wie auch Wernher von Braun und viele andere gute Forscher und Ingenieure.

Man kann nun diese hübsche Liste von Weinberg leicht um viele weitere deutsche Forscher erweitern: Gottfried W. Leibniz, Joseph von Fraunhofer, Alexander von Humboldt, Hermann von Helmholtz, Robert Bunsen, Julies Robert Mayer, Gustav Kirchhoff, Walter Nernst, Otto Hahn und Lise Meitner, Robert Koch, Adolf Butenandt, Felix Klein, Emmy Noether ... Und da wären noch viele weitere „Genies“ zu nennen.

Wer sich das Vergnügen macht, die Bücher von Steven Weinberg, Stephen W. Hawking, Paul Davies, David Schramm, Martin Rees, John A. Wheeler, ..., Donald Johanson, Richard Leakey, Jane Goodall ... zu lesen, wird feststellen:

 

Die angelsächsischen Spitzenforscher zitieren gern und mit Hochachtung die

großen deutschsprachigen Gelehrten, Erfinder, Forscher und „Genies“ – bis 1945 !

 

Steven Weinberg zitiert in seinem o.g. Buch nur einen Nachkriegs-Physiker mit eigenem Kopf und eigener Leistung: Frithjof Capra, und der hat die Forschungsinstitute der MPG nie von innen gesehen.

 

Ach ja, die Erklärung für diese Mißstände wurde von der MPG selber geliefert:

 

"Die besten Leute verlassen Deutschland wegen des unzureichenden Forschungsklimas und gehen in die angelsächsische Forschung nach England oder in die USA."

 

Ergebnis: Zurück bleiben die Flaschen und die füllen die Forschungsinstitute der MPG.

Ein die Rolle der MPG genau kennzeichnender Witz macht die Runde: "Was kommt eigentlich bei den Instituten der MPG heraus ?" Antwort: "Um 17 Uhr die Forscher !"

 

Wenn man in vorderster Linie stehen will, muß auch die Leistung stimmen. Die Institute der Fraunhofer-Gesellschaft beweisen ihre Leistungsfähigkeit und ihren schöpferischen Output durch die hohe Anzahl von Erfindungen und Patentanmeldungen pro Jahr. Das Fest der Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft 1999 zeigte, daß sie sich auch dem Geist und Streben von Alexander von Humboldt verbunden fühlt.

 

Glauben Sie, daß die Institute der MPG auf naturwissenschaftlichem Gebiet das sind, was die Institute der Fraunhofer-Gesellschaft auf ingenieurwissenschaftlichem Gebiet sind ?

 

Wo sind die großen alten Männer der Forschung auf dem „Kontinent“ ? Vielleicht in den Instituten von MPG, CERN, DESY, KFAs ... ? Und wann liest man mal etwas über sie ?

Die Sache ist so: In unseren Medien existieren CERN, DESY ... gar nicht, und die Wissenschaftler dort sind von sich aus auch nicht „auf dem Kontinent“ zu hören.

Machen sie sich aber wenigstens in der Fachliteratur der internationalen Spitzenforschung durch genial-schöpferische Beiträge bemerkbar ? Leicht zu beantworten: Lesen Sie gründlich die Bücher von John A. Wheeler, Steven Weinberg, Stephen W. Hawking, Donald Johanson, Richard Leakey ... - und Sie werden es wissen.

Konrad Lorenz wurde in den 1960er Jahren weltberühmt wegen seiner Forschungen mit Graugänsen am MPI für Verhaltensforschung bei Seewiesen. Aus der von ihm begründeten Schule ging ein weiterer großer Forscher hervor, Irenäus Eibl-Eibesfeld (Österreicher).

Bernhard Grzimek, Direktor des Frankfurter Zoos in den 1960er Jahren, wurde ebenfalls weltbekannt wegen seiner Versuche zur Erhaltung der letzten Paradiese in Afrika.

Als Nachfolger von Adolf Butenandt kam der Biochemiker Manfred Eigen als Forscher zu internationaler Anerkennung.

Da sind Namen wie Hofstadter, Mössbauer, Zuse, Steinbuch, Oberth ... - warum wurden sie nicht zu großen alten Männern der aktiven Forschung ? Sie sollten es von Staats wegen nicht. Einige Beispiele:

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Hermann Oberth wurde noch auf der Höhe seiner Schaffenskraft (vergleichen Sie das bitte mit den noch im hohen Lebensalter aktiven Wissenschaftlern Jesco von Puttkamer, John A. Wheeler oder Francis Crick !) in ein Museum bei Feucht/Nürnberg verbannt.

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Konrad Zuse bekam noch nicht einmal ein Museum, und in seiner Biographie beschwerte er sich darüber, daß man ihm keine Möglichkeit zur schöpferischen Forschung gibt, wo er sie in seinem damaligen Alter noch leisten könnte.

Konrad Zuse und Hermann Oberth hätten zwar in den 1960er und 1970er Jahre auch ohne ein Institut gute, schöpferische Arbeit leisten können, aber man gab ihnen noch nicht einmal einen Forschungsplatz irgendwo in einer Universität oder in einem Institut - statt dessen ließ man sie links liegen. Das kann man genau so in der Autobiographie von Konrad Zuse nachlesen.

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Karl Steinbuch wurde in konspirativer Zusammenarbeit von Professorenkollegen und Kultusministerium von seiner bahnbrechenden Arbeit auf dem Gebiet der Gesellschaftskybernetik abgedrängt.

Geistige Pioniere:

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Wurde Konrad Zuse bei seinen Forschungsarbeiten zur Entwicklung seiner speicherprogrammgesteuerten Rechenautomaten ab 1942 vom Staat dafür bezahlt ?

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Wurden Konstantin E. Ziolkowski, Hermann Oberth, Robert Goddard, Rudolf Nebel ... für ihre Forschungsarbeiten zur Entwicklung der Flüssigkeitsgroßraketen vom Staat bezahlt ?

Nein, und auch Alfred Wegener 1915 mit seiner Hypothese zur Kontinentalverschiebung und Robert Goddard wurden nie vom Staat „bezahlt“.

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Als Francis Crick und Jim Watson 1953 in verschiedenen Publikationen Strukturen und Funktionen  der DNS beschrieben, machten sie eine Arbeit, für die sie selber weder den Auftrag hatten noch bezahlt wurden; denn das war eigentlich der Job von Rosalind Franklin und ihrer Gruppe. Der Geist an diesen britischen Forschungsinstituten war also so frei, daß es wohlgelitten war, wenn Leute auch auf Gebieten forschten, die jenseits ihres Aufgabenbereichs lagen. Das ist sehr wichtig !

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Als Karl Steinbuch bis 1969 seine Arbeiten zur Gesellschaftskybernetik am Lehrstuhl für Informatik in Karlsruhe vorgestellt hatte, u.a. durch sein Buch „Automat und Mensch“, machte er eine Arbeit, für die er weder den Auftrag hatte noch bezahlt wurde. Darum wurde auch in konspirativer Zusammenarbeit von Professorenkollegen und Kultusministerium seine Arbeit abgewürgt. Das ist kennzeichnend !

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Als Roger Penrose 1965 seine Arbeiten zur Twistortheorie begann, machte er das von seinem Lehrstuhl her; auf ein Extra-Institut etwa für Quantengravitation konnte er leicht verzichten. Auch Stephen W. Hawking reichte sein Lehrstuhl für Theoretische Physik; er hatte es nicht nötig, erst als Direktor etwa eines Isaac-Newton-Instituts berufen zu werden. Dafür arbeitete er wesentlich mit an der Supersymmetrie, N=8-Supergravitation und schuf sein Konzept der Strahlung schwarzer Löcher (1974).

Auf diese Weise sackte die deutsche Spitzenforschung und Hochtechnologie bis 1995 schon so weit ab, daß man sich in England darüber lustig machte, aber die deutschen Wissenschaftler und Forscher in CERN, DESY, KFAs, MPG ... kümmerte das nicht. Aber: Wenn Leute nicht mehr weiter wissen oder etwas verbergen wollen (z.B. ihre Faulheit und Einfallslosigkeit), dann gründen sie einen Bundestagsausschuß oder ein Forschungsinstitut der MPG.

Es bleibt abzuwarten, ob das als traurige Wahrheit auch für das 1999 gegründete Albert-Einstein-Institut gelten wird. „Ein Titel oder große Name muß sie erst vertraulich machen ... „ - gilt das auch hier ?

Bis 1995 waren Leistungen und Ansehen der deutschen Wissenschaft und Forschung extrem abgesunken. In England machte man sich über die deutschen Forschungsinstitute und Universitäten lustig und Deutsch wurde vom Lehrplan in den Schulen genommen, weil in deutscher Sprache nichts mehr veröffentlicht wurde, was des Lesens wert war. Englische Wissenschaftler setzten Deutschland im internationalen Rang der Spitzenforschung auf einen Platz in der hinteren Reihe, nämlich auf Platz 16.

Am besten, schönsten und wirkungsvollsten ist natürlich die wissenschaftliche Spitzenforschung in staatlichen Institutionen - falls diese auch so funktionieren, was leider in vielen Staaten nur selten der Fall ist. Hier spielen die wissenschaftlichen Schulen die wesentliche und tragende Rolle, ebenfalls die Entlastung von forschungsfähigen Professoren von zuviel Lehrverpflichtungen.

→ Mit allen Kräften ist die Wiedereinsetzung der wissenschaftlichen Schulen in Deutschland zu betreiben, die nach dem 2. Weltkrieg immer mehr systematisch abgewürgt wurden, so daß viele Forschungsinstitute zu Übersetzerbüros, Wartesälen für (Früh)-Pensionierung, hochdotierten Auffang- und Ruhestationen für verdiente Parteimitglieder ... absanken.

Wenn Sie das nicht glauben, vergleichen Sie bitte den wissenschaftlichen 0utput von Universitäten und Forschungsinstituten in Deutschland vor dem 2. Weltkrieg und mit dem etwa ab 1970. Nachdem die letzte große Generation genialer Forscher sich allmählich aus der Forschung zurückgezogen hatte wie Werner Heisenberg, Adolf Butenandt, Konrad Zuse u.a. - oder systematisch kaltgestellt worden war wie Hermann Oberth -, kamen nur wenige geniale Forscher nach wie Manfred Eigen, Konrad Lorenz und Irenäus Eibl-Eibesfeld.

Woran erkennt man nun wissenschaftliche Schulen ? Ganz einfach: an ihrem Beitrag in der Spitzenforschung. Eine wissenschaftliche Schule liegt dann vor, wenn sie Leute hervorbringt, die in der internationalen Spitzenforschung anerkannt sind und deren genial-schöpferische Arbeiten und Erkenntnisse man gerne und oft referenziert. Alles andere tendiert mehr zu Videorecorderaktivität, Übersetzerbüro, Geckentum, lächerlichem Flitter in der Rhetorik (so Leute wie Alexander von Humboldt und Albert Einstein), Selbstbeweihräucherung ohne den geringsten Anlaß dafür.

Wesentliche Stützen für Fehlentwicklungen in Wissenschaft und Wissenschaftspolitik:

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Maßregelung und Gängelung von Professoren, wissenschaftlichem Personal ... durch Kultusminister, andere Politiker, Dekane ...

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Der verheerende Gelehrtenneid unter Professoren, wissenschaftlichem Personal ..., dem leicht Vorschub geleistet und geschickt ausgenutzt werden kann durch Festigung der Macht von Dummköpfen, plazierten Parteisoldaten ... in Bereichen Forschung, Wissenschaft, Ausbildung, Medien ... – wie gehabt !

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Bundestagsabgeordnete, die ab 1970 für eine restriktive Forschungspolitik eintraten und dafür sorgten, daß in Deutschland der Forschung und den Forschern immer mehr Beschränkungen auferlegt wurden (siehe z.B. Stammzellen-, Embryonen-Forschung und PID.

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Institutsleiter usw., die die besten Studenten, Graduierten, Wissenschaftler ... ausgucken, an die angelsächsische Forschung melden und sich mit diesem Head hunting eine goldene Nase verdienen. Die Besten werden dann in die angelsächsische Forschung und Wirtschaft vermittelt, und von denen kommen wiederum die Besten bestimmt nicht nach Deutschland zurück.

SF-Autoren, Privatgelehrte, kleine Entdecker und Erfinder, Wissenschaftsjournalisten im erweiterten Sinne - siehe oben - können zu wesentlichen Stützen eines wissenschafts- und forschungsfreundlichen gesellschaftlichen Klimas werden, weil sie viel entschiedener für die Freiheit der Forschung und die Verbesserung der Lehre eintreten können als Professoren und Wissenschaftler, die auf eine Anstellung in irgendeinem Institut oder an irgendeiner Universität angewiesen sind.

 

Gibt es in Deutschland keine Lust mehr auf

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genial-schöpferische Arbeiten und Entwicklungen in Kosmologie, Hochenergiephysik, Elementarteilchentheorie, Paläontologie, Paläoanthropologie, Gentechnik, Stammzellen-, Embryonenforschung, PID ..., 

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Nobelpreise seit 1996 einschließlich,

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Referenzen in den Werken großer angelsächsischer und russischer Forscher auf  großartige Arbeiten deutscher Forscher ab 1945,

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Spitzenforschung und Spitzentechnologie allgemein,

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Vorbildrolle bei Ausbildung, Wissenschaft, Spitzenforschung im internationalen Vergleich ... ?

Normal ist, daß die Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen der ersten Reihe bemüht sind, in der internationalen Spitzenforschung beim Vergleich mit anderen Staaten mitzuhalten und nach Kräften Medien und Politik dahingehend zu beeinflussen, daß Bevölkerung und Politiker die Forschung bejahen und Restriktionen in der Forschung gar nicht erst aufkommen.

Im Deutschland der Nachkriegszeit ist das leider graue Theorie, und bittere Praxis ist die folgende forschungsfeindliche Zusammenarbeit:

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Rückwärts gerichtete Mitglieder des Bundestages (MdBs) sorgen mittels einer restriktiven Gesetzgebung in der Forschung für ein forschungsfeindliches Klima in Deutschland.

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Institutsleiter, Wissenschaftler, Professoren ... beschäftigen sich oft emsig mit einträglichem Head Hunting in der Art, die besten Studenten und Absolventen in den Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsbetrieben auszuspähen, an die angelsächsische Forschung und Wirtschaft zu melden, worauf diese „Genies“ dann verlockende Angebote aus dem entsprechenden Ausland erhalten. Wegen der restriktiven Gesetzgebung in der Forschung verlassen diese „Genies“ nur zu gerne Deutschland und gehen somit meistens dem deutschen Steuerzahler und Bürger für immer verloren. Sie werden in Deutschland keine guten Professoren, Forscher, Institutsleiter ..., aber anderswo, und in Deutschland fehlen sie als brillante Kristallisationszentren für wissenschaftliche Schulen, Forschungen, Entwicklungen ...

→ Absinken der deutschen Spitzenforschung ab 1975 und Absturz ab 1985.

Nehmen wir als Beispiel die Gentechnik mit Klonen, Stammzellen- und Embryonenforschung, PID und verwandte Gebiete: Anstatt Medien und Politik dafür zu begeistern, äußern sich insbesondere Mitglieder der Max Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG) kritisch darüber und warnen direkt vor ihr – dem alten Forschungsgeist der Kaiser Wilhelm-Gesellschaft (KWG) entspricht so ein Verhalten gewiß nicht.

Was ist los mit Instituten und Mitarbeitern der MPG ? Ganz einfach: Die besten Leute gehen aus o.g. Gründen ins Ausland – und die anderen bleiben, weil man sie drüben nicht nehmen will. Von vier deutschen Nobelpreisträgern arbeiten drei in der angelsächsischen Forschung, von vier ins Ausland gehenden Jungforschern kehren drei zurück, und das sind gewiß nicht die Besten, denn gerade die bleiben in der angelsächsischen Forschung und Wirtschaft.

Es ist die Rolle in der internationalen Spitzenforschung der Institute der MPG und vergleichbarer Forschungsinstitute von Gesellschafts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern zu überprüfen. Nicht etwa, weil der Verdacht besteht, daß die zu viel Geld bekommen - die können gar nicht genug Geld bekommen -, sondern weil der Verdacht besteht, daß die MPG ab 1992 so strukturiert und die Institute der MPG so mit Personal und Forschungsvorhaben bestückt werden, daß sicher ist, daß nichts Himmelstürmendes dabei herauskommt.

Institute der MPG wie das MPI von Seewiesen, das als Heimat von Konrad Lorenz zur Weltgeltung kam, geriet deswegen vor einigen Jahren in die Diskussion, daß es (deswegen) geschlossen werden müßte. Z.Z. von Werner Heisenberg und Konrad Lorenz waren die Institute der MPG noch gut. Dann kam der Absturz, begleitet und vielleicht auch mit ausgelöst durch den Rückzug von Natur- und Ingenieurwissenschaften aus Öffentlichkeit, Medien, Ausbildung - und Forschung auf Druck von ... hin.

 

Wirtschafts- und Staatswissenschaftler, Natur- und Ingenieurwissenschaftler,

Tier-, Pflanzen- und Umweltschützer, SF-Autoren und Wissenschaftsjournalisten ... -

vereinigt euch !

 

Im Großforschungsinstitut EUROPA müssen Staats- und Wirtschaftswissenschaftler lernen, mit Naturwissenschaftlern und Ingenieuren zusammen zu arbeiten und umgekehrt.

Dazu gehört auch,

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in Ausbildung und Lehre ein maximales Wissen und Können in den Bereichen Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- und Staatswissenschaften zu vermitteln zusammen mit der maximalen - Bereitschaft zu einem umfassenden Tier- und Pflanzenschutz, 

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maximale Förderung von Großprojekten in Spitzenforschung und Hochtechnologie als auch von Tier- und Pflanzenschutz,

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kleine Erfinder zu fördern, indem man Bearbeitungszeitungen und Gebühren für Patentanmeldungen drastisch absenkt,

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Hochbegabte besonders zu fördern, ohne ihnen vorzuschreiben, was sie entdecken und arbeiten wollen, wie das aber auch im CERN doch geschieht (es sind u.a. Forschungsinstitute einzurichten, die gezielt die ganze SF-Literatur abklopfen auf gute und heute schon technisch realisierbare Ideen),

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internationale Großforschungsprojekte zu proklamieren und zügig durchzuführen, die dabei helfen können, daß die Bürger zunehmend ihre nationale Identität durch diese Großforschungsprojekte identifiziert sehen,

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in Europa große Tier- und Pflanzenreservate einzurichten nach dem Vorbild der Sanctuarys in Ostkanada,

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die Städte durch möglichst große Grünflächen, Tierparks, Alleen ... mit grünen Lungen auszustatten, für die Städte und Kreise Vorschriften zur Raumordnung im Sinne von Tier- und Pflanzenschutz zu erlassen, die Städte als Lebensgemeinschaften von Menschen, Tieren und Pflanzen im Sinne der Superzivilisation zu organisieren ... (Paradiesformung),

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Gen-, Bio- und Weltraumtechnik als Schlüsselentwicklungstechnologien der kommenden Superzivilisation anzuerkennen und maximal zu fördern, eingeschlossen die Zurücknahme aller Beschränkungen bei der Anthropotechnik und die maximale Förderung des Baus von Raumstationen, Großraumschiffen, Mondbasen (mit unterirdischen Industrie-, Forschungs- und Wohnkomplexen) ...  

Seit 1996 einschließlich gab es nur einen Nobelpreis an einen Mitarbeiter der MPG – die soll Nachfolge-Organisation der KWG sein ?

Dem Absturz in Kosmologie, Großen Vereinheitlichungstheorien, Alles Umfassenden Theorien, Hochenergiephysik, Paläoanthropologie ... folgte nun der Absturz in der modernen Gentechnik, trotz Robert Koch-Institut und Manfred Eigen. Warum ? Wegen der unheilvollen Zusammenarbeit etlicher MdBs und Institutsleiter im o.g. Sinne.

Geistige Pioniere aus dem angelsächsischen Sprachraum der Gegenwart:

John Archibald Wheeler, Steven Weinberg, Stephen W. Hawking, Martin Rees, Paul Davies, Sheldon Glashow, Michael Green, John Schwarz, Francis Crick, Jesco von Puttkamer, Fred Hoyle, Roger Penrose, Jane Goodall, Birute Galdikas (Kanadierin), Donald Johanson, Tim White, ... - man könnte grün werden vor Neid, wenn man wieder mal ein Buch von den großen alten Männern der Forschung aus dem angelsächsischen Sprachraum liest – der Gegenwart !

Geistige Pioniere aus dem deutschen Sprachraum der Vergangenheit siehe Seite 16 !

Es ist nun mal nur der Vergleich mit Spitzenwissenschaftlern interessant, der Vergleich mit den Leistungen in der internationalen Spitzenforschung. Untersuchen wir also Geschichte, Eigenheiten und Erfolge der MPG.

Von den weltberühmten Forschungsinstituten der KWG zu denen der MPG

Nach dem 2. Weltkrieg waren vor allem die Forschungsinstitute der KWG und die kernphysikalische Forschung in Deutschland den Alliierten ein Dorn im Auge. Hier lohnt ein kurzer Blick in die Geschichte der KWG (Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft) und Gründung der MPG (Max-Planck-Gesellschaft). Die Geschichte der Forschungsinstitute der KWG beginnt praktisch mit dem 1912 neu eingerichteten KWG-Forschungsinstitut (auch KWI genannt) für Chemie in Berlin-Dahlem, in das Otto Hahn und Lise Meitner aus dem Institut von Emil Fischer im Herbst 1912 einzogen. Am 12. Oktober 1912 war die Einweihung des KWI für Chemie, wobei Hahn und Meitner dem Kaiser Wilhelm II in einer Dunkelkammer optisch aktive Experimente vorführten.

Nach der Zerstörung des KWI für Chemie in Berlin-Dahlem im Februar und März 1944 arbeitete Hahn in Tailfingen weiter, einem Beispiel von Werner Heisenberg, Direktor des KWI für Physik, folgend, der nach Hechingen gezogen war. Adolf Butenandt, ab 1936 Leiter des KWI für Biochemie in Berlin, zog mit seinem Institut 1944 nach Tübingen um (er bekam 1949 den Nobelpreis für Chemie für 1939). Am 25. April 1945 zogen amerikanische Truppen in Hechingen und Tailfingen ein. Der Reaktor Heisenbergs bei Haigerloch wurde gesprengt.

Einer der Doktoranden Hahns im neuen KWI für Chemie war übrigens Telschow gewesen, der später die KWG zu Ende des 2. Weltkrieges zeitweilig leiten sollte, als die Politik die Forschung abzuwürgen begann. Hier konnte Max Planck im ganz hohen Alter der KWG noch einmal einen wichtigen Dienst erweisen, indem er dafür sorgte, daß ihre Leitung nicht in unrechten Händen verblieb. Planck schlug vor, Otto Hahn als neuen Präsidenten der KWG zu wählen. Otto Hahn war mit anderen Wissenschaftlern am Kriegsende von Hechingen nach England in die Nähe von Cambridge gebracht worden zur Internierung. Planck schrieb ihm, daß er die Leitung der KWG an seiner Stelle bis zu Hahns Rückkehr kommissarisch übernehmen werde. Otto Hahn kam am 12. Januar 1946 aus der Internierung zurück nach Göttingen, und am 1. April 1946 übernahm er offiziell die Leitung der KWG aus den Händen Plancks.

Die Alliierten wollten alle Symbole aus Kaiser- und Nazizeit in Deutschland auslöschen, und die KWG gehörte dazu. Also untersagten die Alliierten die Fortführung der KWG. Sie ließen es aber zu, daß am 11. September 1947 in der britischen Zone die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) - als Fortführung der KWG unter neuem Namen - gegründet wurde, deren 1. Direktor Otto Hahn wurde. Am 4. Oktober 1947 starb Max Planck, der über mehr als ein halbes Jahrhundert die Physik in Deutschland entscheidend geprägt hatte. Hahn versuchte, die MPG auf die übrigen Westzonen auszudehnen, was ihm unter hohem Einsatz schließlich auch von General Clay gestattet wurde (Januar 1948). Die Gründungsversammlung für die MPG in der amerikanischen und britischen Zone war am 27./28. Februar 1948, und im Juli 1949 konnte sie auf die französische Zone ausgedehnt werden.

Der bedeutende Biochemiker Adolf Butenandt hatte die KWI der französischen Zone bis dahin vertreten. Er wurde der 2. Präsident der MPG als Hahns Nachfolger von 1960 bis 1972.

 

Präsidenten der MPG

Nobelpreisträger

Nobelpreise

 

 

 

Otto Hahn (1948-1960)

Walter Bothe

Physik 1954

 

 

 

Adolf F.J. Butenandt (1960-1971)

Karl Ziegler

Chemie 1963

 

Feodor Lynen

Medizin 1964

 

Manfred Eigen

Chemie 1967

 

 

 

Reimar Lüst (1972-1984)

Konrad Lorenz

Medizin 1973

 

Georges Köhler

Medizin 1984

 

 

 

Heinz A. Staab (1984-1990)

Klaus von Klitzing

Physik 1985

 

Ernst Ruska

Physik 1986

 

Robert Huber

Chemie 1988

 

Johann Deisenhofer

Chemie 1988

 

Hartmut Michel

Chemie 1988

 

 

 

Hans Zacher (1990-1996)

Erwin Neher

Medizin 1991

 

Bert Sakmann

Medizin 1991

 

Christiane Nüsslein-Volhard

Medizin 1995

 

Paul J. Crutzen

Chemie 1995

 

 

 

Hubert Markl (1996-2002)

Keine Nobelpreise

 

 

Peter Gruss (2002 bis heute)

Theodor Hänsch

Physik 2005

 

Die kernphysikalische Forschung in Deutschland war bis 1951 verboten, die anthropologische Forschung stand im Schatten des Mißbrauchs wissenschaftlicher Thesen in der NS-Zeit, ebenso die gentechnischen Forschungen und Entwicklungen ab 1975.

Weil nach 1945 die schöpferische Forschertätigkeit in Deutschland sehr behindert wurde (Hochbegabte wurden praktisch gezwungen, in die USA auszuwandern; Situation der Erfinder: „Kleine Erfinder haben es in Deutschland furchtbar schwer“; weiteres siehe die Schicksale von Zuse, Oberth, Steinbuch ...), entwickelte sich eine eigenartige Forschungsunkultur. Während Studenten in England bei Professoren wie Fred Hoyle und Roger Penrose studierten und an das schöpferische Forschen gezielt herangeführt wurden (→ Stephen W. Hawking !), erschöpfte sich in Deutschland die „Forschungstätigkeit“ auf das Messen von Energieniveaus.

Nahm man sich noch in den frühen 1990er Jahren ein gutes Lehrbuch der Paläoanthropologie vor wie das von Erich Steitz, so sah man vor sich ein gewaltiges Fleißwerk, praktisch die Quintessenz einer ganzen Bibliographie. Griff man dann zu den Büchern von Donald Johanson und Richard Leakey, so sah man, was den o.g. Büchern gefehlt hatte: der geniale Impuls.

Es ist sehr interessant, daß gegenläufig zum Verfall der Wissenschafts- und Forschungskultur in Westdeutschland Sachbücher von ostdeutschen Schriftstellern viel besser wurden. So atmet man in dem Buch „Begegnung mit dem Urmenschen“ von Dietrich Mania und Adelhelm Dietzel den Geist von Johanson und den Leakeys (früher hätte man gesagt: von G.H. Ralph von Königswald und Franz Weidenreich !), und Horst Hiller (möglicherweise ein Autodidakt wie Yakow B. Zel’dovich) schrieb ein sehr gutes, modern ausgerichtetes populärwissenschaftliches Buch über Kosmologie.

Die MPG sollte eigentlich als Nachfolgeorganisation der KWG Stammzellen-, Embryonenforschung, PID, Klonen, Gentechnik, Genchirurgie ... nach Kräften fördern entwickeln und fördern, und das auch in Medien und Politik wirksam und überzeugt vertreten, aber weit gefehlt: Gerade von Mitarbeitern der MPG werden dringliche Warnungen ausgesprochen vor Forschungen auf diesen Gebieten.

Ein ganz ähnliches Verhalten haben die institutionalisierten Wissenschaftler über die Jahrhunderte auf den Gebieten Kosmologie, Weltsystemen, Paläontologie und Paläoanthropologie gezeigt. Nicht die Kirche, sondern die Universität von Pisa begann den Angriff gegen Galilei. Johannes Kepler wurde von seinem eigenen Mentor Mästlin von den Universitäten fern gehalten.  Isaac Newton mußte seine wahren Ansichten über die Optik für viele Jahre in sich verschließen. Nikolaus Kopernikus wurde gerade von Wissenschaftlern und Universitäten abgelehnt. Konstantin E. Ziolkowski, Robert Goddard und Hermann Oberth waren Objekte von Spott und Hohn von Wissenschaftlern und Universitäten, ebenso wie Alfred Wegener ...

Die Ursache für dieses Fehlverhalten der institutionalisierten Forscher und Universitäten ist die Prostitution der Hochbegabten und Bestausgebildeten, bewirkt durch das Böse in ihnen, nämlich Opportunismus, Egoismus, Narzißmus, Rücksichtslosigkeit, Gleichgültigkeit gegenüber dem, was wirklich wahr ist ...

Darum muß es auch bei der gentechnischen Veredelung des Menschen bis zur Konstruktion von Androiden und der Entwicklung von nichtmenschenspezifischen bis übermenschlichen IWA- und TZ-Theorien so geschehen, wie früher bei der Einführung und Befürwortung von heliozentrischen Weltsystemen, Evolutionslehren, Paläontologie, Paläoanthropologie, Entwicklung von Großraketen, Kontinentalverschiebung ...: Der Anstoß kommt eben nicht von den Institutionen, sondern von den SF-Autoren.

Es kommen gewichtige Fragen auf:

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Warum wurde ab 1972 kein Nobelpreisträger mehr zum Präsidenten der MPG eingesetzt, obwohl das vorher so gewesen war ? Oh ja, da wurden von der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) die Planungen zur Rechtschreibreform begonnen. Da bedarf es natürlich keiner Planungen mehr dafür, wie man Nobelpreise bekommt !

-

Warum wurden z.B. nicht Hofstadter, Mössbauer, Manfred Eigen, Irenäus Eibl-Eibesfeldt ... zu Präsidenten der MPG ?

-

Warum gab es seit 1996 einschließlich nur einen Nobelpreis an einen Mitarbeiter der MPG bis heute (2005), aber in die USA und nach England gingen im selben Zeitraum Dutzende von Nobelpreisen ?

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Kennen Sie in Nachfolge von Werner Heisenberg und Adolf Butenandt in Deutschland einen Physiker, der ähnliche Leistungen wie Roger Penrose oder Stephen W. Hawking hervorgebracht hätte ? Nicht ? Und das trotz der vielen Institute von CERN, MPG, DESY, KFAs ... ?

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Wie konnte es bis 1995 zu dem Absturz in Spitzenforschung in fast allen Wissenschaftszweigen und Hochtechnologie in Deutschland kommen - trotz einer riesigen Anzahl von Universitäten, Instituten, Professoren ... ?

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Weshalb setzten britische Wissenschaftler schon 1995 Deutschland im internationalen Rang der Spitzenforschung auf Platz 16 – und die MPG scherte das nicht ?

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Was hat verursacht, daß erst um 1997 solche Alarmmeldungen von den Hochschulen kamen, daß ab dem Jahr 2000 zunehmend Hochschullehrer fehlen werden ?

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Warum fielen die Leistungsprüfungen für europäische Schüler in den OECD- und PISA-Studien in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern schlecht für deutsche Schüler aus ?

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Warum wird in England Deutsch vom Lehrplan genommen (durch Spanisch ersetzt) ?

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Wo bleibt der schöpferische wissenschaftliche Output der vielen Institute der MPG im Vergleich zur internationalen Spitzenforschung und Hochtechnologie ?

 

Wo sind in Deutschland die großen alten Männer der Forschung ?

 

Sie kennen sicher Namen wie Francis Crick und Fred Hoyle, John Archibald Wheeler und Jesco von Puttkamer, also Namen großer alter verdienter Wissenschaftler und Forscher, die ihren Lebensmittelpunkt in England und USA haben oder hatten und dort auch gewiß bleiben woll(t)en wie auch Günter Blobel. Der hat auf Fragen, ob er nicht nach Deutschland zurück wolle, gesagt: „Ich will im Alter von 63 Jahren nicht zwangspensioniert werden, sondern weiter forschen.“ Er hätte auch sagen können: „Ich will nicht nach Deutschland zurück, weil ich nicht auf Penner machen will.“ Also, was und wo ist da etwas faul ?

Etwa ab 1997 - man erinnere sich an den Aufruf des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog - ging ein Ruck durch die wissenschaftliche Landschaft in Deutschland.

Was hat verursacht, daß erst um 1997 Alarmmeldungen von den Hochschulen kamen, daß ab dem Jahr 2000 zunehmend Hochschullehrer fehlen werden ?

Es ist zu bedenken: Stephen W. Hawking wurde wegen seiner Leistungen u.a. in der Zusammenführung gewisser Phänomene bzw. Arbeiten aus Thermodynamik, Quantenmechanik und Allgemeiner Relativitätstheorie berühmt und galt für Jahre als Musterbeispiel britischer kreativer Forschung - aber ohne ihn hätte England immer noch sehr viel mehr an kreativer Forschung aufzuweisen gehabt als Deutschland.

Aber als Svante Pääbo und Matthias Krings an einem Genlabor der MPG in München 1997 meldeten (von anderen Instituten später bestätigt), daß sie Teile der Erbsubstanz (genauer: Mitochondrien-DNS) von Neandertaler und Jetztmenschen mittels Genanalysen vergleichen konnten und auf deren Unterschiedlichkeit hinwiesen, wurden sie international und besonders von England her sehr gelobt ! Wenn Leistung da ist, findet sie offensichtlich Anerkennung !

Phänomenal ist, daß dieser Absturz in Wissenschaft und Forschung bis 1995 weder Natur- noch Gesellschaftswissenschaftler gestört hatte. Aber er wurde peinlich: Als deutsche Wissenschaftler 1999 von Instituten der MPG behaupteten, daß die deutsche Weltraumforschung zeitgemäß sei und von Deutschland wesentliche Teile des Marsroboters Sojourner geliefert worden seien, hat Jesco von Puttkamer, eben einer der großen alten Männer der Forschung in den USA, nur höhnisch gelacht. Also, wollen da die Wissenschaftler „auf dem Kontinent“ immer noch behaupten, in der Weltraumforschung vorne zu sein, wenn sich wegen solcher Behauptungen große alte Männer der Forschung vor Lachen kringeln ? Wissenschaftler sollen nicht ihren Tanten und Opas zeigen, was Sie für tolle Leute sind, sondern der internationalen wissenschaftlichen Elite ! Forscher sollten sich von Steven Weinberg, Richard Leakey, Sheldon Glashow, Gerard t’Hooft, Donald Johanson, Roger Penrose, Francis Crick, Fred Hoyle, Andrei Linde, Stephen W. Hawking, den „Trimaten“ ... bewundern lassen !

 

 

16  Spekulation, Phantasie, Science Fiction (SF) und die Genialität der Vielen 

 

 

Erfinder, Entdecker, SF-Autoren, Wissenschaftsjournalisten, Privatgelehrte .... vereinigt euch !

 

 

Wir leben in einem Meer von Nichtwissen. Wir müssen uns alles das sorgfältig zusammensuchen und aus- bzw. zusammenbauen, was uns eine optimale Sinnschöpfung für Realität, Leben und Zivilisation ermöglicht. Optimal kann aber prinzipiell nicht bedeuten: Optimal für unsere Person. Unsere Person ist viel zu leicht verletzbar und sterblich. Es kann auch nicht bedeuten: Optimal für die Gruppe, die Gesellschaft, den Staat, die Kultur, die Species, das Sonnensystem ..., denn auch diese Größen sind alle leicht und schnell vergänglich.

Optimal kann nur bedeuten: Optimal für das Ganze, das noch sein wird, wenn wir als Personen, die Menschheit und ihre Zivilisation, unser Sonnensystem, unsere Galaxis, unser Universum ... im Abgrund der gigantischen Zeiträume verschwunden sind.

Als ab 600 v.Chr. die Ionische Naturphilosophie von ihren ersten Vordenkern wie Thales von Milet erschaffen wurde, versuchten die Menschen zum ersten Mal dauerhaft über die Jahrhunderte, die Welt, das reale Werden und Sein durch hochspekulatives Denken zu verstehen, wobei nach Möglichkeit die alten religiösen Vorstellungen zurückgedrängt werden sollten.

Unsere heutige Science Fiction (SF), etwa als Summe von spekulativer Kosmologie, Paläontologie, Paläoanthropologie, Kybernetik, Zukunfts-, Zivilisations- und Genieforschung zu verstehen, ist die Fortsetzung dieser Ionischen Naturphilosophie “der Alten”.

Die SF der Alten vor der Zeit der Ionischen Naturphilosophie war zutiefst religiös ausgerichtet, und noch in fernerer Vergangenheit schamanistisch. Die schamanistische SF war auf das Heil des Stammes ausgerichtet, in dem das gläubige Individuum lebte, und die spätere religiöse SF ist (war) auf das Heil der eigenen Person ausgerichtet, dem gewachsenen Selbstbewußtsein des Individuums entsprechend. Die Sorge um das eigene Seelenheil überwiegt darum in neuerer Zeit bei weitem die Sorge um das Heil der Gemeinschaft.

Die moderne SF ist wieder auf das Heil des Ganzen gerichtet:

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Ich lebe, um das Leben zu schützen.

-

Ich schütze mein Leben, um den Schutz des Lebens allgemein zu optimieren.

-

Ich denke, also kann ich durch Vernunft Nutzen bringen für das Ganze.

-

Ich wirke, um als Teil des Ganzen optimal für das Ganze zu wirken.

Wir schmeißen aus unserer Geistigkeit das heraus, was auf Jenseits, ewiges persönliches Leben, Leben nach dem Tode, unsterbliche Seele, Wiederauferstehung von den Toten beliebigster Art ... in irgendeiner Weise gerichtet oder gestützt ist, weil diese alten SF-Vorstellungen nicht das leisten, was die alten Religionsschöpfer oder SF-Romanciers gehofft hatten. Die Überbetonung des Individuums muß wieder zurück genommen werden.

Jules Verne leitete um 1870 mit seinen SF-Romanen eine neue Ära ein, in der hochspekulatives Denken zu ganz realistischen Zukunftsvisionen führte.

Ab 1950 begannen SF-Autoren, in literarischer Form kosmologische Vorstellungen zu entwickeln, wie sie heute zu weiten Teilen in der wissenschaftlichen Welt verbreitet sind. Schon ab 1960 entwickelten SF-Autoren Vorstellungen von Hyper- und Pararaum, einer Realität mit vielen bis unendlich vielen Universen, oft ähnlich oder sehr verschieden ...

Wir haben gelernt, mit der Metrik von Universen zu „spielen“, mit Naturkonstanten und Naturgesetzen, um die Mauer zu anderen Universen zum Verschwinden zu bringen. Die Kosmologische und Zivilisatorische Logik dient dabei  - nach den Vorbildern der 5 Axiome des Eukleides oder der Molekularen Logik des Lebendigen von A. Lehninger – als System von Axiomen für eine Darstellung „von allem“, und zwar tatsächlich von allem, unterstützt von vielen Darstellungen in graphischer Form wie den Aionik-Graphen.

In Kombination mit der „Metrik über dem Raum Sternenkind“ soll das zu IWA- und TZ-unabhängigen Darstellungen von “allem” führen, zu IWA- und TZ-Theorien, die als unmittelbare Grundlage und Vorlage für Staatswissenschaft, Parteiprogramme, Regierungs- und Oppositionsarbeit, Justiz, gesellschaftliche Ziele und Entwicklungen ... dienen können, und zwar gleichermaßen hier auf unserer Erde in unserem Sonnensystem oder auf Erde II im Mehrfachsternsystem Alpha Centauri oder auf Erde III nahe Eta Carinae ...

Entwicklungsverfahren und -werkzeuge für IWA- und TZ-Theorien als wesentliche Teile einer optimierten Human- bis IW-Software sind

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Lernen und Denken - ein Leben lang,

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Denken in beliebig großen Zeiträumen und Projektion aller Prozesse, Ereignisse, Formen, Zustände ... vor den Hintergrund immer größerer Zeiträume,

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nichtmenschliche und vor allem übermenschliche Sicht- und Denkweise mit Denken in geeigneten Kategorien wie IW, IWA, IWV, TZ, WGS ... unter Vernachlässigung der speziellen Realisierungen wie z.B. dem Menschen als IW oder der Menschheit als IWA,

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Bau einer unser Sonnensystem umfassenden WGS unter Einhaltung des Superzivilisation-Leben-Vertrages (s.o.),

-

laufende Versuche zu Kosmologien, Kosmogonien, IWA- und TZ-Theorien, Staatstheorien, Sinnschöpfungen ..., die ganz unabhängig sind von unserer eigenen spezifischen Realisierung als IW und von unserem Sonnensystem, unserem einbettenden Sternenkind, unserer Galaxis, unserem Universum ...

Die größte Aussicht auf Erfolg bei diesem Unternehmen hat man wohl nicht nur in unserem Sonnensystem zu unserer Epoche dann, wenn man sich geistig immer mehr von Region und Epoche zu lösen sucht, in denen man zufällig als IW erstanden ist und lebt, also von Menschheit, Anthropozoikum, Sonnensystem, Milchstraße, Universum ... Dabei ergibt sich eine Lebensführung im Bereich zwischen Forschung und Abenteuer, Wissenschaft und Science Fiction, Ernst und Spiel, Ionischer Naturphilosophie und Religion, Zukunfts-, Zivilisations- und Genieforschung und SF-Roman. → Persönliches Leben als erlebter SF-Roman.

Es hat wirklich große Vorteile, der Ionischen Naturphilosophie oder realistischen SF zu folgen:

SF-Autoren, Privatgelehrte, kleine Entdecker und Erfinder ... haben es viel leichter damit, auf gute Ideen zu warten (!). In einem Staat, in dem es nicht gerade der politische Gebrauch ist, daß Forschungsinstitute und Universitäten eher zu Übersetzerbüros, Institutionen für clevere Vorruhestandsregelungen und Versorgung verdienter Parteimitglieder usw. degradiert werden, können Wissenschaftler, Forscher, Professoren ... eben nicht gemütlich auf gute Ideen warten.

SF-Autoren, Privatgelehrte, kleine Entdecker und Erfinder ... können einfach darauf warten, daß die Ideen im Schlaf kommen - das ist mit einem Landwirt zu vergleichen, der sich unter einen Apfelbaum setzt und wartet, daß die Äpfel ‘runterfallen. Voraussetzung dafür ist aber unablässiges Lernen, um durch Denken und Überprüfen den Strom der SF-Ideen kontrollieren und lenken zu können.

SF-Autoren, Privatgelehrte, kleine Entdecker und Erfinder ... haben es oft viel leichter, schöpferisch zu arbeiten im Sinne von Entdeckung, Ausbildung und Nutzung der Genialität der Vielen als Professoren, Wissenschaftler und Forscher in Universitäten und Forschungsinstituten - wenn Sie das nicht glauben, studieren Sie, weshalb Karl Steinbuch, Professor für Informatik in Karlsruhe und u.a. Verfasser von dem Buch „Automat und Mensch“ von 1969, um 1970/71 mit seinen Forschungen zur Gesellschaftskybernetik aufhören mußte. 

SF-Autoren, Privatgelehrte, kleine Entdecker und Erfinder ... müssen nur dickfellige und verschworene Spinner sein, die ihren eigenen Ideen folgen ohne Rücksicht auf öffentliche oder wissenschaftliche Akklamation oder auf persönliche Schwierigkeiten, die sich gerade aus der Befolgung der eigenen Traumideen ergeben. Lebenslanges Lernen, Konsistenz der schöpferischen wissenschaftlichen Arbeit und geistige Autarkie sind für Menschen in Staatsdiensten prinzipiell viel schwerer zu erreichen und zu verwirklichen als eben für Menschen, deren Lebenserwerb streng von ihrer eigenen Ideenverwirklichung getrennt ist.

Kultusminister, Professorenkollegen, Leiter von Forschungsinstituten ... können Professoren viel leichter unter Druck setzen als SF-Autoren, Privatgelehrte, Entdecker, Erfinder ... Diese Feststellung ist zeitlos und war schon richtig, als Johannes Kepler von den Universitäten ferngehalten wurde, die nur geozentrische Weltbilder anerkannten.  

SF-Autoren, Privatgelehrte, kleine Entdecker und Erfinder ... müssen für eine laufende Anlieferung von Ideen in einen Ideenpool – das ist die SF-Literatur - sorgen, der für alle Menschen leicht zugänglich ist. Sie sollen auch die offizielle Wissenschaft und die staatlichen Institutionen auf vernünftige oder falsche Denkansätze bzw. wissenschaftlichs- und forschungsfeindliche Strukturen und Abläufe in Universitäten, Forschungsinstituten, Kultus- und Wissenschaftsministerien ... überprüfen und gegebenenfalls Alarm schlagen.

Wissenschaftliche Forschung ist nicht nur auf eine gute Ausbildung gestützt, sondern auch auf geeignete gesellschaftliche Strukturen und Gegebenheiten. Wichtig ist aber auch die Charaktererziehung des jungen Menschen, den man zur Begeisterung für große Ideale, wissenschaftliche Theorien und hohe Lebensziele führen muß - und zum lebenslangen Lernen.

Um die Genialität der Vielen möglichst billig und wirtschaftlich zu nutzen, muß man den Vielen laufend hinreichend viel gute Information zukommen lassen. Da die Universitätsausbildung immer Schwerpunkte hat, weil man sonst nie zu einem Titel und vorläufigen Abschluß käme, sollten Wissenschaftsautoren und -journalisten die Bevölkerung nach Schul- und Universitätsbesuch mit aktuellen Informationen weiterbilden, in Natur-, Ingenieurwissenschaften, Supertechnik, Gesellschafts-, Wirtschaftswissenschaftlichen ...

Kolumnisten, Verfasser von gesellschaftswissenschaftlichen, politischen Artikeln ... sollten sich ebenfalls viel mehr als Wissenschaftsjournalisten fühlen. Noch heute ist die Weiterbildung der Erwachsenen weit von „Schulpflicht“, Regelmäßigkeit, Intensität ... entfernt. → So viele Politiker machen Mist, weil ihnen die wissenschaftliche Weiterbildung fehlt.

Gute Konzepte sind z.B.:

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Personal: Lernen bei den Meistern ! Orientiere dich nicht an drittklassigen Lehrern oder fünftklassigen Nachbarn ! Lerne bei den Meistern und gehe ihren Weg !

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Apersonal: Beliebige realisierte Systeme haben für möglichst große Zeiträume bei möglichst großer Wirkung zu überleben. Das gilt gleichermaßen für IW, IWV, IWA, TZ, Universen ...

Der Aufbau einer ein Sonnensystem umfassenden, zeitlich stabilen WGS mit unbegrenzter Entwicklungsfähigkeit unter strenger Einhaltung des Superzivilisation-Leben-Vertrags (s.o.) ist ein sehr schönes Ziel. In jeder Galaxis unseres Universums mag das erreicht werden ! 

Übergänge entsprechend Mensch → Androide mögen tatsächlich das Ziel und die Regel sein. Sie sind jeweils exakt zu planen und durchzuführen als ein kommerzielles Industrieprojekt „von der Stange“, vielleicht schon längst durchgeführt als Routineprojekt bei den Welten in der Nähe von Alpha, Beta, Gamma, Delta, Epsilon, Zeta ... Andromedae. Persei, Sagittae, Serpentis, Lacertae, Aquilae, Eridani, Vulpeculae, Librae, Geminorum, Canis maioris, Canis minoris, Virginis, Orionis, Tauri ... Wie schon Giordano Bruno vermutete: Es kann sehr viele Welten wie die unsrige geben, und diese Menschheit und ihre Zivilisation ist mag nur ein Phänomen dieser Art von fast unendlich vielen allein in diesem unserem Universum sein.

Die Fragen danach, was die wahre Struktur der globalen Realität ist, wie Schicksal, Entwicklung und Wirkung aller Entitäten bis zu den höchsten Stufen und größten Realisierungen herauf in Wahrheit beschaffen sind, üben eine sehr große Anziehungskraft und Faszination aus, aber vorerst werden wir sie nicht beantworten können.

Die Fragen danach, was die mächtigsten Maschinen sind, die von uns erbaut werden können, stehen dagegen viel weiter im Bereich von Nachprüfbarkeit und Realisierbarkeit.

Man kann das mit den vorherigen Fragen kombinieren: Das Weltsystem ist “wahr”, mit dessen Hilfe man in der kürzesten Zeit mit dem geringsten Aufwand die mächtigsten Supermaschinen und eine Superzivilisation aufbaut. Wir Menschen müssen uns von dem Wahn lösen, daß der Mensch die Krone der Schöpfung und fertig, also formenkonstant bis in alle Ewigkeit sei. Wir stehen als natürliche Hominiden wie seit Jahrhunderttausenden, Jahrmillionen mitten drin im Prozeß von Artenneuentstehung, Artenwandel und Artentod, und zwar auch bei den Arten und Unterarten der Gattung Homo. Der Mensch steht nicht außerhalb der lebendigen Schöpfung, sondern mitten drin und für ihn gelten dieselben Gesetze wie in der Tier- und Pflanzenwelt. Erst wenn der Mensch das Böse von sich wirft und in eine höhere IW-Form übergeht, durch die Mittel einer vollkommenen Gentechnik bewirkt, kann er es – vom Bösen in sich selber befreit - einstmals leisten, sich über das Gesetz von Leben und Sterben zu erheben, das seit 1,4 Milliarden Jahren für die Vielzeller gilt.

Vor knapp 11000 Jahren begann die Entwicklung neolithischer Techniken mit Holzhäusern, Dörfern, Landwirtschaft, Nutztierhaltung, Arbeitsteilung in dörfliche Berufe und vieles mehr. In 1000 Jahren haben wir vielleicht den Stand der Weltraumgestützten Superzivilisation (WGS) mit Androiden erreicht - das sind 12000 Jahre:

→ Kennziffer der natürlichen Menschheit ist dann 12000.