Entwicklung und Wartung zentraler geistiger Systeme für die Menschen

 

Für das 3.Jahrtausend n.Chr. sind mit vereinten Anstrengungen von Schriftstellern, Verlegern und Wissenschaftlern hochmoderne und sehr leistungsfähige geistige Systeme zu entwickeln, die für den Menschen als zentrale geistige Systeme (Human-Software) dienen können. Für Entwicklung und Wartung dieser modernen Human-Software sind Ingenieurbüros, Forschungsinstitute, usw. einzurichten. Die neuen zentralen geistigen Systeme sind mit Umsicht und ohne Übereilung in hinreichend großen Zeiträumen einzuführen.

Diese geistigen Systeme müssen sowohl auf dem neuesten Stand von Kosmologie, Astrophysik, Hochenergiephysik, Biochemie, Molekularbiologie, Paläontologie, Paläoanthropologie, Vor- und Frühgeschichte, Zivilisations- und Zukunftsforschung usw. aufbauen als auch laufend gewartet werden. Sie müssen

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vernünftige Antworten auf die Frage nach dem Sinn von Realität, Leben, Vernunft und Zivilisation geben,

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akzeptable Theorien über Entwicklung, Schicksal und Wirkung beliebiger Intelligenter Wesen und ihrer Verbände bei Sicht auf beliebig große Zeiträume liefern,

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die höheren sittlichen und ethischen Vorstellungen vernünftig begründen und formulieren, also allgemein Sitte und M0oral, höhere Ethik und ethische Gebote solide begründen und ansprechend formulieren, wodurch eine geistig-geistliche Hygiene erst möglich wird,

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zum Schutz des Lebens und der lebendigen Schöpfung vernünftig motivieren, aber auch zur Entwicklung der Technik, um langfristig die physikalischen Gegebenheiten auf der Erde und in unserem Sonnensystem so zu bewahren, bzw. zu gestalten, daß sie für das Leben optimal sind,

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eine optimale Grundprogrammierung des Gehirns leisten für den Homo sapiens sapiens / 35000 v.Chr. unter Berücksichtigung mindestens der letzten 4 Millionen Jahre Evolution der Hominiden.

Das gegenwärtige Wissen reicht noch längst nicht dazu aus, um objektiv feststellen zu können, ob ein "Sinn" für Realität, Leben, Vernunft und Zivilisation objektiv vorhanden ist und ob ethische Vorstellungen aus naturwissenschaftlichem Denken gefolgert werden können. Damit reicht es aber auch nicht dazu aus, den gegenwärtig verbreiteten Nihilismus und Pessimismus zu unterstützen, der seit vielen Jahrzehnten vornehmlich von hochrangigen Physikern und Kosmologen verbreitet wird. Es sind in den letzten Jahrhunderten so viele Weltmodelle auf die Nase gefallen, daß es nicht vertretbar ist, von den gegenwärtigen Weltmodellen oder den Weltmodellen der näheren Zukunft "ewige" Wahrheiten zu erwarten. Um die höhere Ethik wirksam zu verankern, sind die Basiseigenschaften des Realen so festzusetzen, daß sie eine Sinnschöpfung und Rollenfindung für Intelligente Wesen in objektivierterer Form ermöglichen, als das bisher der Fall ist. Die Naturwissenschaften geben Vorschläge dafür, wie die Realität zu verstehen ist, und die höhere Ethik definiert Forderungen an die Realität.

Es spricht alles dafür, mit Hypothesen und Theorien zu operieren, aber wirklich nichts dafür - aus vernünftiger Sicht -, auch an sie zu glauben. Das wird sehr erleichtert, wenn man mit mehreren miteinander konkurrierenden, einander ergänzenden Realitätsvorstellungen und Weltsystemen operiert. Auf diese Weise ist eine objektivierte Zukunfts- und Zivilisationsforschung zu entwickeln, die für alle Intelligenten Wesen, ihre Verbände und Zivilisationen irgendwann und irgendwo in Zeit und Raum sowie für beliebig große Zeiträume gültig ist. Sie hat gleichermaßen zu leisten :

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Möglichst gute Übereinstimmung mit den Naturwissenschaften unter Berücksichtigung ihrer laufenden Wandlung im Laufe der Zeit.

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Begründung und Formulierung einer höheren Ethik etwa in der Art und im Sinne von Thora und Evangelium ohne deren stein- bis bronzezeitliches Beiwerk, aber mit einer definitiv frohen Botschaft.

 

 

Die Buchreihe AIONIK

 

In der Aionik als Wissenschaft vom Ewigen gilt der Dauerversuch, eine Physik des Ewigen zu entwickeln, die wirklich alles umfaßt, also Transzendenz, Kosmologien, „Alles“ Umfassende Theorien (AUT), Geistlichkeit, Staatstheorien, Betriebswirtschaftslehre und alle Bereiche menschlicher Erfahrung und Wissenschaft.

Die Entwicklungsaspekte für die Buchreihe "AIONIK" werden am besten durch die Aionik-Sprachkonstrukte und Aionik-Graphen beschrieben (AIONIK I und IV).

Bei der hier verfolgten Sicht auf beliebig große Zeiträume werden die Artübergänge bei den Hominiden fließend: die heutige Menschheit erscheint in Sicht auf Millionen Jahren nur als eine Übergangsspecies zu höheren Formen. Neue Formen Intelligenter Wesen (IW) wie Androiden, intelligente Roboter, Cyborgs ... werden hinzukommen im Laufe weniger Jahrhunderte. Auch sie werden als zukünftige Leser betrachtet - die Menschen, die bisher meistens noch nicht einmal generationenübergreifend denken, muß nicht nur gelten, daß sie die Darwinsche Revolution auch für die Menschen anwenden müssen, sondern sie müssen auch lernen, artübergreifend zu denken, im vollen Sinne des Wortes transzendent, die Artgrenzen der natürlichen Hominiden weit überschreitend.

Der Einstieg zu einer Sicht auf den Menschen, die im Sinne von Kopernikus und Darwin korrigiert ist, erfordert die Abkehr von der ausschließlichen Beziehung auf Menschen und Menschheit in allen gesellschaftlichen Phänomenen und Wissenschaften.

 

Die Bücher

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"AIONIK III – Politik, Welt und Wirkung von NIW wie den Menschen“,

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"AIONIK IV – Politik, Welt und Wirkung höherer Vernunftwesen (VIW)" und

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"AIONIK V - Die Physik n-dimensionaler Räume eines m-Kosmos"

verfolgen einander ergänzende Konzepte vom Geschöpf und Schöpfer und umgekehrt.

Diese Bücher sind also jeweils das Ergebnis einer anderen Sichtweise auf denselben Datenmenge. Der Leser findet in ihnen weithin dieselben Informationen, aber einmal geordnet aus der Sicht des Geschöpfes, das andere Mal aus der Sicht des Schöpfers.

Im Buch AIONIK III wird die Sichtweise vom Geschöpf "nach oben" verfolgt, wo das vernunftbegabte Geschöpf fragt nach Aufbau, Strukturen, Abläufen und Lebenssinn in der Realität, wobei es von seiner eigenen Person und nächsten Umgebung ausgeht und dann in immer weiter gezogenen Kreisen seine Untersuchungen anstellt und dafür Modelle, Theorien, Bilder usw. entwirft. So kommt es von der "Welt", in der es in die Realität trat - beim Menschen sind das meistens Elternhaus, Heimatdorf oder -stadt, Schule, beliebige Ausbildungs- und Berufsstellen ... -, zu immer größer gefaßten Umgebungen, die immer weiter ausgreifend Planet bzw. Weltraumstation, Sonnensystem, Galaxis, Universum ... umfassen und zu dimensional, räumlich und zeitlich immer größeren Weltverständnissen kommt.

Das ist das alte Prinzip, das man auch mit Bottom-up bezeichnet. Eigentlich ist jeder Abenteuerroman aus dieser Sicht von unten nach oben entstanden, von Tiergeschichten bis zur SF-Literatur. Karl May, Ernest Thompson-Seton, Enid Blyton usw. haben in Abenteuer-, Tier- und Kindergeschichten das Konzept verfolgt, vom Geschöpf her die Sicht auf die "Welt" zu beschreiben, wie es in der Umgebung, in die es hineingeboren worden ist, sich zurechtfindet, und dabei seinen Weg suchen und finden muß, wobei Veranlagung, Erziehung, Ausbildung, Umgebung. Lebenszielsetzungen usw. alle zusammenwirken, um das persönliche Schicksal und Erleben zu formen. Die Erlebnisfähigkeit ist ein sehr bedeutender Effekt von Bewußtsein, Erkennen und persönlichem Leben, die mit Sinnsuche, Sinngebung, Selbstfindung und Selbstverwirklichung in einem engen Zusammenhang steht. Jedes Geschöpf muß seinen "Weg" suchen und finden, und dabei gibt es die Option, den Weg zum Schöpfer zu gehen, der diese unsere "Welt" eventuell erschaffen hat.

Bei der Umstellung der Wissensblöcke meistens aus dem Band AIONIK IV für AIONIK V zeigte sich der Effekt, daß man allein aus der unterschiedlichen Kombination von solchen Wissensblöcken zu ganz neuen Wissenschaften und Weltvorstellungen kommen kann.

In den beiden Büchern AIONIK IV und V wird die Sichtweise vom Schöpfer "nach unten" verfolgt, wo der Große Designer eine Welt entwirft und schafft und ihre Strukturen, Abläufe, Funktionen, realisierten Formen usw. so entwirft, daß sie einem Zweck dienen, der den Lebenssinn der in dieser Welt entwickelten Intelligen Wesen einbeschließt. Obwohl in der Kosmophysik eine nach oben offene Komplexität und Organisation der globalen Realität als sehr wahrscheinlich angenommen wird, gehen wir hier von einem Kosmos* aus, einem dynamisch sich entwickelnden Gebilde im Chaos (das hier als unendlich in bezug auf Dimensionalität, räumlicher und zeitlicher Ausdehnung angenommen wird), das aus dem Chaos wächst und eine Blüte- und Reifezeit hat, bis es wieder verfällt. In diesem Kosmos mit einer bestimmten maximalen Dimension m (auch m-Kosmos genannt oder m-K) gibt es zahlreiche Unterräume der Dimension n mit m > n > 0, die ebenfalls wieder in dynamischer Entwicklung begriffen sind. Unser Universum wäre darin ein Unterraum von 3 Raum- und einer Zeitdimension gemäß einer sphärischen FRW-Kosmologie, mit seinen Galaxienhaufen, Galaxien, Sonnensystemen, Planeten ..., die z.T. zu gewissen Zeiten Leben und Zivilisation enthalten oder tragen. Von diesen Lebensinseln ist unsere Erde eine, und von den darauf lebenden Geschöpfen stellen wir mit unseren Personen jeweils eines dar.

Das ist das alte Prinzip, das man auch mit Top-down bezeichnet. Hier haben die großen Forscher den Weg gewiesen, von denen Isaac Newton, Alexander von Humboldt und Albert Einstein in der Einleitung vorhin ausführlicher genannt worden sind.

 

Als der Autor sein Kosmos-Konzept aus einer schlichten Axiomatik heraus entwickelte (1975 bis 1984), war die offizielle Lehrmeinung, daß der Realität ein 4D Raumzeitkontinuum zu Grunde liegt, das den Realitätsrahmen für unser Universum darstellen sollte und alle Realität sei entstanden aus einem singulären Punkt mit unendlich hoher Massendichte und Temperatur, der sich im sogenannten Nichts bildete und dann explodierte, wobei Raum, Zeit und unser expandierendes Universum geschaffen wurden.

Kaum ein SF-Autor konnte das verwenden, und somit gingen die meisten SF-Autoren den Weg zu multidimensionalen Realitätsvorstellungen und Weltsystemen mit unendlich vielen Universen, welchen Weg dann ab 1980 dann auch die intelligenteren Forscher und Kosmologen beschritten haben. Sicher ist ein solcher Kosmos beliebiger Dimensionszahl m vorerst eine reine Fiktion, aber sie ist eine sehr nützliche. Ein mD Kosmos soll ein reales, multidimensionales und dynamisch veränderliches, dimensional tief geschachteltes Gebilde darstellen. Gebilde darstellen.

Die Konzepte für mD Kosmos, Kosmophysik, Kosmodesign, Kosmozivilisation usw. hat der Autor zumindest in wesentlichen Teilen aus der SF-Literatur und ist Autoren wie Arthur C. Clarke, Herbert W. Franke, Clark Darlton alias Walter Ernsting, Kurt Mahr, Karl-Heinz Scheer usw. sehr zu Dank verpflichtet, und natürlich auch Jules Verne, Konstantin E. Ziolkowski, Hermann Oberth ...

Wir haben die geistige Freiheit, spekulativ zu denken wie die antiken Ionischen Naturphilosophen.

Es stehen Fragen im Vordergrund wie die von

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Martin Heidegger: "Warum ist überhaupt Sein und nicht vielmehr Nichts ?" und

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F.G. von Schelling: "Wie muß eine Welt beschaffen sein, damit Intelligente Wesen sie verstehen können ?" bei einer weitestgehenden Stützung auf Naturwissenschaften und Technik sowie Loslösung von jeder Art von Idealismus.

 

Realitätsforschung und Realitätssicherung

Mit Realitätsforschung wird hier die Wissenschaft bezeichnet, die sich damit befaßt, wie in der Natur etwas real wird. Die Aionik ist aber auch eine Kosmogonie in zeitgenössischer Entwicklung, da sie eine vernünftige Sinnschöpfung und Sinngebung für Realität, Leben und Zivilisation einfordert. Diese führt zur Verpflichtung der Realitätssicherung.

Die Bestrebungen zu Großen Vereinheitlichungstheorien (GVTs), Alles Umfassenden Theorien (AUTs), Kosmologie, Elementarteilchenphysik ... sind zur Realitätsforschung zusammenzufassen. In der Realitätsforschung steht dabei die Frage im Vordergrund, wie die Natur Realität, Reales, Phänomene ... macht, wie sie also realisiert. Das gilt für Elementarteilchen, aber auch für die höheren Wertschöpfungen wie supramolekulare Komplexe, Organellen, Zellen, einfache und höhere Metazoen. Ferner haben wir ziemlich eigenartige Erkenntnisse zu berücksichtigen:

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Die Begründung der Anthropischen Prinzipien und darauf gestützter Kosmologien beruht durchaus auf vernünftigen Ansätzen. Die Eigenschaften von Wasser, Kohlenstoff und Phosphor können eigentlich nur folgendermaßen plausibel gemacht werden:

 

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Unser Universum und seine Metrik und Physik sind nach Plan konstruiert oder zumindest in ihrer Entwicklung entsprechend beeinflußt wurden.

 

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Unser Universum ist eines von schier unendlich vielen, wo eben gerade der Zufall bewirkt hat, daß Metrik und Physik so günstig sind, die Entwicklung von Leben und Zivilisation zuzulassen.

Das Verhältnis der Stärken (Kopplungskonstanten) der 4 Grundwechselwirkungen zueinander ist übrigens von eben derselben Eigentümlichkeit. Wäre die Gravitation viel stärker, wäre ein Universum für die Entwicklung höherer Wertschöpfungen zu kurzlebig, wäre sie viel schwächer, gäbe es keine Sterne usw. Es ist interessant, die Stärken der Kopplungskonstanten willkürlich abzuändern und nachzuschauen, was man da für ein Universum erhält, vor allem inwieweit es zu höheren Wertschöpfungen fähig ist.

 

Human-Software auf dem Weg zur VIW-Software

 

Als "aus der Sicht einer Superintelligenz gesehen" und von oben bis unten durchgestylt soll die Human-Software werden, auf dem Weg zu einer allgemeinen IW-Software für beliebige IW, oder auch eine VIW-Software für vollkommene Vernunftwesen (VIW) und noch höhere IW-Formen, auf der Basis von .

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Multidimensionalen Weltsystemen in allen Spielarten als Realitätsrahmen und

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der Entwicklung von Superzivilisationen, die abgehandelt werden wie Sternentwicklungen, also von ihrem Anfang bis zu ihrem "Ende".

Die IW-Software ist allgemein für beliebige Intelligente Wesen (IW) zu formulieren, und deshalb hat man in geeigneten Kategorien zu operieren, die sowohl den Fragen der Realitätsforschung als auch der Realitätssicherung und Sinnschöpfung angemessen ist.

Einige Definitionen für geeignete Kategorien:

IW

Intelligente(s) Wesen (z.B. der Mensch)

IWV

Verband oder Verbände von IW (z.B. Staaten)

IWA

Art(en) von IW (nicht im rein biologischen Sinne, gemäß dem die heutigen Menschen ams Unterart (Subspecies) der Art (Species) Homo sapiens eingestuft wird)

VIW

Sehr vollkommenes Vernunftwesen, transgen durch den Menschen entwikkelt (öfters als Androiden bezeichnet) oder rein technischer Art wie intelligente Roboter, oder Zwischenstufen zwischen technischem und biologischem Leben wie Cyborgs Entwicklungsziel: Superintelligenzen

TZ

Technische Zivilisation(en) (z.B. die Industrienationen etwa ab 1900 auf unserer Erde) Entwicklungsziel: Superzivilisation

 

Einige Ziele:

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Entwicklung und Wartung von zentralen geistigen Systemen für die Menschen (Human-Software) auf der Basis der Harmonisierung bzw. Berücksichtigung von

 

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aktuellen Naturwissenschaften,

 

höheren ethischen Vorstellungen,

 

unmittelbarem Zusammenleben mit der lebendigen Schöpfung,

 

Liebe zur lebendigen Schöpfung und insbesondere zu den höheren Tieren,

 

allen Notwendigkeiten und Strukturen einer Technischen Zivilisation und

 

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Bewahrung, Schutz, Höherentwicklung und Verbreitung von Leben, Vernunft und Zivilisation in unserem Sonnensystem, wobei der laufende Wandel des Wissens hinreichend zu berücksichtigen ist.

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Theorien über Entwicklung, Schicksal und Wirkung beliebiger Intelligenter Wesen, ihrer Verbände, Zivilisationen und Arten irgendwo und irgendwann in Zeit und Raum in Sicht auf beliebig große Zeiträume unter Verwendung von

 

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Allgemeiner Relativitätstheorie (FRW-Kosmologien),

 

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Großen Vereinheitlichungstheorien (GVTs),

 

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Alles Umfassenden Theorien (AUTs) bei besonderer Berücksichtigung von multidimensionalen Realitätsvorstellungen und Weltsystemen,

 

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Astrophysik, Molekularbiologie, Genetik, Gentechnik,

 

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Paläontologie, Paläoanthropologie, Vor- und Frühgeschichte,

 

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Entwicklungsgeschichte der Staatsformen, Hochkulturen und Zivilisationen.

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Sinnschöpfung für Intelligente Wesen, um Realität, Leben, lebendige Schöpfung, Intelligente Wesen und ihre Zivilisationen über möglichst große Zeiträume sich entfalten und wirken zu lassen.

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Operieren in miteinander konkurrierenden, einander ergänzenden Realitätsvorstellungen und Weltmodellen. Das epochale Wissen ist so zu lehren, daß seine Fragwürdigkeit den heranwachsenden Generationen erkennbar ist. Unfehlbarkeitsansprüche sind nicht nur bei Religionen und Ideologien Unsinn, sondern auch bei naturwissenschaftlichen Modellen (siehe die vielen Reinfälle bei Weltmodellen in den letzten 5000 Jahren !).

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Aufspüren und Beseitigen von (arten)tödlichen Zivilisationskrankheiten und -fallen bei Menschengemeinschaften, Völkern, Nationen, Reichen, Staaten usw. bei Sicht auf beliebig große Zeiträume.

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Entwicklung einer zivilisatorischen und kosmologischen Logik, die zusammen mit Demokratie und sozial orientierter Marktwirtschaft die Basis für Staatstheorien, Parteiprogramme und Regierungsarbeit abgeben kann, sowohl für Staaten auf der Erde als auch für Weltraumstationen und Mondbasen.

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Beim Übergang auf zentrale geistige Systeme für beliebige Intelligente Wesen, z.B. Androiden, Cyborgs und bewußt-intelligente Roboter, erhält man eine IW-Software.

 

Einige Richtlinien:

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Viele Hilfen findet man in der Genie-, Zukunfts- und Zivilisationsforschung. Was in der Zukunft sein wird, kann man meistens nur vom Genie lernen.

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Die Existenz von "Gott" ist eine Möglichkeit, die wahr oder falsch sein kann. Die Schönheit der Natur spricht dafür, ihre Grausamkeit dagegen. Gibt es Superintelligenzen im Umfeld von unserem Sonnensystem und Universum, so werden sie aber gewiß sehr viel anders denken, als wir Menschen annehmen, hoffen, glauben ...

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Physik und Ethik müssen gleichberechtigt, gleich wichtig ... sein. Wir haben dabei eine Wandlung unserer Sicht auf die Natur und auch eine Wandlung der Natur durch weitere Entwicklung – auch die Physik bleibt nicht gleich. Ebenfalls haben wir eine Wandlung ethischer Normen über die Zeit.

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Es ist anzuerkennen, daß sich die herrschenden Weltsysteme sehr wandeln können. Beispiele:

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Die zahlreichen geozentrischen Weltsysteme von hellenistischer Zeit bis zum Mittelalter.

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Unser Universum als alle Realität umfassendes 4D Raumzeitkontinuum, durch Urknall aus dem "Singulären Punkt" entstanden, der plötzlich im "Nichts" entstanden war, mit dem Beginn des Urknalls entstehen Raum und Zeit, und irgendwann kommt der Gravitationskollaps, wo alle Realität in einem gigantischen Schwarzen Loch zusammenfällt, das wieder zum singulären Punkt wird, der entweder wieder im Nichts verschwindet oder der wieder im Urknall explodiert ...

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Es ist die genaue Beobachtung der Natur notwendig und das Studium der vielen Disziplinen der Wissenschaften, z.B. Kosmologie, Astro-, Elementarteilchen- und Atomphysik, Biochemie, Molekularbiologie und Evolution der Arten der Metazoen durch natürliche Selektion, um herauszufinden, wie die Natur Realität macht.

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In alle Freiräume für Annahmen, die die strenge naturwissenschaftliche Theorie zuläßt, werden gleichberechtigt physikalisch und ethisch gestützte Annahmen gepackt. Alle geistigen Strömungen werden als konkurrierende Hypothesen angesehen, die im Zuge einer Fallunterscheidungskette abgehandelt und verwendet werden. Gesucht ist eine vielfältig komplementäre Sicht auf die Welt.

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Anthropische Kosmologien, Kosmische Religiosität und die Vorstellungen vieler SF-Autoren werden dazu verwendet, die sich abzeichnende, kommende Superzivilisation mit dem Leben der (natürlichen) lebendigen Schöpfung in der Ewigkeit zu harmonisieren. Die alten Religionen sind in Richtung Naturwissenschaften, Technik und SF aufzubohren. So, wie die Genesis allegorisch zu verstehen ist, sind das auch die Reden von Jesus Christus über Jenseits, Auferstehung, Leben nach dem Tode ... Eine Turboversion des Christentums muß vor allem den modernen Menschen ansprechen und zum sinnvollen Leben in einer Superzivilisation befähigen können.

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Die Ethik wird hier von Albert Schweitzer übernommen bei Einbeziehung aller Lebensformen - also der gesamten (natürlichen) lebendigen Schöpfung - unter das "göttliche" Gesetz. Die Möglichkeit, daß Tier- und Pflanzenwelt Gottes Werk sind, erfordert ihren Schutz durch den Menschen - und das gilt auch, wenn das Leben auf der Erde einem rein apersonal ablaufenden Evolutionsprozeß entspringt, denn es gilt u.a.:

 

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Keiner von uns Menschen kann heute sagen, ob unsere Nachfahren in irgendeiner zukünftigen Epoche auf bestimmte Formen der - noch heute lebenden - lebendigen Schöpfung angewiesen sind.

 

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Es verbietet die einfachste Klugheit, irreversible schädliche Handlungen durchzuführen, deren Folgen man nicht abschätzen kann.

 

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Das höhere Tier steht dem Menschen so nahe, daß es ein selbständiges Lebensrecht hat bei artgerechter Lebensweise. Ferner wissen wir, daß jede Gewaltbereitschaft, Grausamkeit, Vernichtungswut usw. gegenüber Tieren jederzeit leicht in solche gegen Menschen umschlagen kann.

 

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Was nützen alle Morallehren und Reden von Ethik usw., wenn der Mensch so leichtfertig, gleichgültig, grausam, mißbräuchlich ... gegenüber seinen Mitgeschöpfen ist ?

 

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Jede Generation hat sich als Gast in der Ewigkeit anzusehen mit der Verpflichtung, die höheren Wertschöpfungen des Menschen und auch der Natur an die jeweiligen nachfolgenden Generationen weiter zu geben.

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Atlas, Zarathustra, Moses, Gautama Siddharta (Buddha), K'ung-fu-tse, Lao-Tse, Jesus Christus, Augustinus von Tagaste, Mohammed von Mekka ... werden als Wegbereiter höherer Geistigkeit anerkannt, wobei aber keine Festlegung auf Theismus oder Atheismus erfolgt.

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Berücksichtigung der Transzendenz von Leben, Erkenntnis, Evolution ... Transgene Wandlungen am Menschen führen die Transhominisierung weiter die Transzendenz kann geistig und körperlich verstanden werden. Körperlich führt die Transzendenz zu einer höheren IWA. Ins Traszendentale führt die Transzendenz bzw. Transhominiserung durch die Sinnerfüllung der IW in höheren IW-Formen, wobei der Sinn von IW, IWV, IWA und TZ an ihre Rolle in der Evolution der Universen gebunden wird.

 

Lebensphilosophie der Kosmischen Ingenieure der n Kreise

 

Sie sind als natürlicher Mensch Angehöriger der Klasse der Intelligenten Wesen (IW). Stellen Sie sich vor, Sie würden als Vertreter einer anderen Art von IW (IWA) im Mehrfachsternsystem Alpha Centauri leben, und zwar auf einem erdähnlichen Planeten - nennen wir ihn Erde II - der gelben Sonne vom Typ G2V, nur etwas größer und heißer als unsere Sonne. Ihre Zivilisation sei etwas weiter als die Menschheit heute und Sie würden die Erde der Menschen regelmäßig zu Studienzwecken besuchen.

Bei Ihnen ist es selbstverständlich, daß man die wichtigen Entscheidungen nicht aus vollem Bauch mit leerem Hirn fällt, sondern daß man sich sorgfältig über alles und jedes informiert, bevor man nach gründlichem Nachdenken handelt.

Also ist es bei Ihnen auf Erde II ganz selbstverständlich, daß laufend gute Theorien über IW, IWV, IWV, TZ, Universen, ..., m-Kosmen, Realitätsbereiche, ... entwickelt werden mit Zugriff auf möglichst das gesamte relevante Wissen - besonders das aktuelle. Und aus diesen Theorien versucht man dann eine gute Geistigkeit und IW-Software zu konstruieren, um die Superzivilisation möglichst rasch und stabil aufzubauen und zu höchster Dauer, Wirkung und Harmonie zu führen.

Mit dieser Theorie, die Weltbild, Sinn, Rolle, Funktionen ... der IW definiert, kommen Sie zu „unserer“ Erde und werden mit der überalterten Human-Software konfrontiert wie überalterter Philosophie, alt-neuen Religionen und Ideologien, die von den jeweils Mächtigen in den Staaten mit Intoleranz und Härte als herrschende Geistigkeit ausgelobt und durchgedrückt werden. Sie sehen, wie Menschen verbrannt, gehenkt, erschossen oder für viele Jahre in den Kerker geworfen werden, die in ihrem Staat die „falschen“ Vorstellungen äußern. Sie sehen, wie die Menschen nicht nur die falschen Wissensinhalte vermittelt bekommen, sondern auch völlig falsche Lebenszielsetzungen, auf deren Basis sie nie in der Lage sein werden, verallgemeinerte IW-Software zu begreifen und damit auch nicht im Sinne der globalen Evolution absolute Aufgaben und Funktionen für IW, IWV, IWA ... begreifen können.

Wie würden Sie vorgehen, um die Geistigkeit der Menschen völlig neu zu gründen und auf galaktische Normalität zu bringen ?

Bei der Interpretation der Natur, Realität, Wirklichkeit ... - die man auch als Illusion und bloße Erzeugung unseres Gehirns, unserer Vorstellungskraft ... deuten mag -kann man auch den Weg gehen,  daß man die kosmologische und zivilisatorische Logik als Zentrum nimmt und davon ausgehend Kosmogonien, Theorien über IW, IWV, IWA, Universen, ..., m-Kosmen, Realitätsbereiche ... aufbaut, und darauf Staatstheorien, Parteiprogramme und Regierungs- bzw. Oppositionsarbeit gründet für die Entwicklung einer mächtigen, langdauernden und wirkungsvollen weltraumgestützten Superzivilisation, die mindestens unser ganzes Sonnensystem umfaßt.

Die weltraumgestützte Superzivilisation gilt bei der Entwicklung von Leben und Zivilisation auf einem Planeten als unumgängliche Entwicklungsphase zu weiteren höheren IW‑, IWV‑, IWA- und TZ-Entwicklungszuständen, wie sie in der Kosmozivilisation des Theozoikums üblich sein mögen.

Wichtig ist, daß auch das Kyberzoikum als Nachfolgephase des Anthropozoikums nur eine Zwischenphase ist - usw.: das ist eine Entwicklung ohne prinzipielles Ende und ohne prinzipielle Höchstentwicklungszustände.

 

Sternenkinder, Straßen zwischen den Sternen und Paradiese

 

Wenn man nichts sicher weiß, muß man eben mit möglichst guten Fiktionen arbeiten. Solche Fiktionen sind Bezeichnungen wie Sternenkinder, Straßen zwischen den Sternen, Komische Ingenieure der n Kreise, Kosmischer Rat, weltraumgestützte Superzivilisation, universumgestützte Kosmozivilisation, Kyberzoikum, Theozoikum ....

Wenn man z.B. alle Geschöpfe einer jeden Gegenwart auf der Erde und bald in unserem Sonnensystem als einen Organismus 3. Stufe auffaßt, so hat dieser Organismus 3. Stufe die synonymen Bezeichnungen Sternenkind und Straße zwischen den Sternen. Das läßt sich schnell auf beliebige Planeten in beliebigen Sonnensystemen, Galaxien ... mit beliebigen Entwicklungen von Leben und Zivilisation übertragen. Genau wissen wir nichts - also gehen wir auch einmal davon aus, daß die Entwicklung von Leben und Zivilisation in unserem Universum überall da erfolgt, wo gerade die physikalischen Gegebenheiten hinreichend sind - und das mag sehr oft der Fall sein.

Dann gilt es, die Naturgesetzlichkeit und Entwicklungswege, Zwischenzustände und Ziele, Verfahren und Wirkungen ... von der Technischen Zivilisation (TZ) zur weltraumgestützten Superzivilisation (WGS) wissenschaftlich zu analysieren. Auf geht’s ! Auf den Straßen zwischen den Sternen - das sind die Sternenkinder als Organismen 3. Stufe - „geht man“ also von primitivsten Formen des entstehenden Lebens zur weltraumgestützten Superzivilisation und weit darüber hinaus. Anders ausgedrückt in der SF-Formulierung der Sternenkinder kann man sagen, daß es in unserem Universum zahlreiche Sternenkinder (oder Straßen zwischen den Sternen) gibt, die darin konkurrieren, die besten, schönsten, wirkungsvollsten, formenreichsten, in sich harmonischsten ... Sternenkinder zu sein. In diesem Bild wollen also die Sternenkinder versuchen, zu Musterknaben zu werden in der dimensional, zeitlich und räumlich unendlichen globalen Realität - es gibt für sie also keine prinzipiellen Höchstentwicklungszustände, wohl aber unumgängliche Zwischenzustände wie den der weltraumgestützten Superzivilisation. Hat ein Sternenkind den Entwicklungsstand einer weltraumgestützten Superzivilisation erreicht, ist es ein Musterknabe geworden, denn von da an kann seine weitere Evolution nicht mehr von sich heraus - also vom Innern des Sternenkindes her - gefährdet werden. Wohl aber gelten für Sternenkinder oder die Straßen zwischen den Sternen die Gefahren, die aus den Wandlungen der physikalischen Gegebenheiten folgen, die einstmals erst die Entwicklung von Leben in einer geeigneten ökologischen Lücke ermöglichten. Diese Gefahren haben kein prinzipielles Ende und sie werden sogar immer größer, je größer die Zeiträume für Wandlungen der physikalischen Gegebenheiten werden. Musterknaben unter Sternenkindern sind Paradiese, wenn in ihnen eine möglichst arten- und individuenreiche Tier- und Pflanzenwelt lebt, voll unter dem Schutz der weltraumgestützten Superzivilisation. Hierbei erhalten die Vertreter der natürlichen lebendigen Schöpfung (bei allen Sternenkindern !) gewisse Sonderrechte, so weit sie für die optimale Entwicklung des assoziierten Sternenkindes vertretbar sind.

Ein wichtiges Zwischenziel ist für Sternenkinder, den Entwicklungsstand eines Paradieses zu erreichen. Auch das ist ein Kennzeichen für Musterknaben unter Sternenkindern, an dessen Vollendungsgrad sie ihre Reife messen lassen müssen.

 

Selbstfindung, Selbstverwirklichung ...

 

Kosmologie, Theorien über IWA und TZ, Kosmogonien, Staatstheorien auf der Basis von Staatswissenschaft, Staatsmedizin, Parteiprogramme sowie Regierungs- und Oppositionsarbeit müssen eine logische Einheit bilden, wo das alltägliche Leben - zusammen mit Gesetzgebung und Verhaltensregeln - aus einer Theorie über IW, IWV, IWA, TZ, Universen . . . in Sicht auf größte Zeiträume folgen, abgeleitet aus dem aktuellen epochalen Wissen, der höheren Ethik und dem Wunsch zu einer vernünftigen und realistischen Sinnschöpfung, dem transzendentalen Streben folgend.

Dieses Prinzip gilt auch in unserer fiktiven Partner-IWA und -Tz im Mehrsternsystem Alpha Centauri

...

Die Selbstfindung bedeutet, daß der Mensch laufend ver­sucht, die eventuell in ihm vor­handenen genialen Anlagen zu entdecken und zu entwickeln. Die Genialität ist oftmals von einer ungeheuren Spezifität. Sie verrät sich dort, wo man mit schlafwandlerischer Sicherheit zu Lösungen kommt, wo an­dere mit viel größerem Auf­wand scheitern. Die Selbstverwirklichung be­deutet, daß man laufend ver­sucht, die in sich selber ent­deckten genialen Anlagen im­mer höher auszubilden und op­timal für das gemeinsame Ziel einzusetzen, Leben und Zivili­sation zu höchster Stufe, Har­monie, Leistungsfähigkeit und Wirkung über alle Weiten der Ewigkeit zu tragen. Jede tolle Idee ist erst einmal Science Fiction (SF). Ob daraus Wissenschaft wird, liegt zu einem großen Teil an dem, der diese tolle Idee hat. Man muß lernen, die eigenen Ideen gebüh­rend zu würdigen und sie hinreichend ernst zu neh­men. Dazu gehören Quer­prüfung mit möglichst gro­ßen Datenmengen und Theoriengebäuden. Es können Empfehlungen gegeben werden:

 

Die "göttlichen Eingebung­en" muß man hüten wie ein Kind und umsichtig zur Reife bringen.

Eines der höchsten Ziele einer jeden Ausbildung muß es sein, die Genialität der Vielen zu erkennen, zu wecken, auszubilden und zu nutzen.

 

Schauen Sie sich nun die real existierende Ausbildung und verpflichtende Lebensweise in unseren Staaten an !

Beispiel Rechtschreibreform in Deutschland 1972 bis 2002 im Auftrag der KMK:

Anstatt die genial-schöpferische Forschung zu fördern, so daß in Deutschland Hochtechnologie und Spitzenforschung blühen, wird eine idiotische und überflüssige Rechtschreibreform auf Kosten der Steuerzahler verbrochen !

England und USA heimsen die Nobelpreise ein, und in Deutschland schreibt man nun rauh ohne h und ro mit h. Dafür gibt es seit 1995 keinen Nobelpreis mehr für Forscher in Deutschland und die genial-schöpferische Spitzenforschung wird anderen Staaten überlassen !

 

Es tagt die KMK hinter verschlossenen Türen: Idioten unter sich !


 

Regeln der hier befolgten Rechtschreibung

– da man schon mal dabei ist:

 

Worttrennungen:

 

Sie erfolgen nach Sprachgefühl, Sinnzugehörigkeit und Silbencharakter:

Ein-stimmen, Küs-te, hoch-stemmen, Meis-ter, Ver-ständnis.

 

Zusammenschreibung:

 

Sie erfolgt hauptsächlich nur bei einer übertragenen Sinnzuweisung auf dem Weg zum Idiom ...):

 

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Zu Grunde legen.

 

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Wir legen diesem Text folgende Daten zu Grund: Ganz wörtlich zu verstehen.

 

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Die Kultur ging zugrunde: Im übertragenen Sinn zu verstehen.

 

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Rad fahren, Schlitten fahren, Auto fahren, Recht haben, Unrecht haben ...

Zusammen- und Kleinschreibung erscheinen in diesem Zusammenhang bisher nicht als optimal geregelt und belasten nur mit unnützen Sonderregeln.

 

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In wie weit ist das richtig ?

In Folge dessen hätte die KMK ihre Rechtschreibreform nicht hinter verschlossenen Türen und als Staatsstreich organisieren sollen. Man sollte schreiben können:

 

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inwieweit - in wie weit,

 

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infolgedessen - in Folge dessen.

 

Ältere Schreibweisen:

 

Das Schreiben von Elephant oder Elefant, Telephon oder Telefon, Training oder Träning bleibt wie bisher alternativ, um dem Schreiber die Möglichkeit zu geben, durch die Verwendung der älteren Schreibweise seine Gefühle und seinen kulturellen Hintergrund auszudrücken:

 

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Elephant sagt mehr als Elefant, Training mehr als Träning.

Die ältere Schreibweise ist dichterischer, da sie auf die griechische Wurzel zurückgeht: Das Phi im Griechischen wurde mit ph wiedergegeben und nicht mit f. Eine leicht altertümliche Schreibweise kann Texte verschönern - siehe die Dichtungen von Bernard Shaw. Allerdings wird man der KMK mit kulturellen Aspekten kaum beikommen können.

 

Strenges Gebot für den Halbkonsonant h:

 

Kein h in der Funktion als Halbkonsonant darf weggelassen werden.

Z.B. ist das h am Ende des Wortes rauh lautmalend und wird deshalb benötigt (der rauhe Wind oder die Rauhigkeit der Berge).

Wie dumm diese Rechtschreibreform ist, liegt daran, daß man das alte Wort „roh“ nun ebenfalls noch mit „roh“ schreibt und nicht mit „ro“.

 

Nun soll diese neue KMK-Regel für das Weglassen des „h“ nicht nur für Worte mit germanischer oder gotischer Sprachwurzel gelten, sondern auch für alle Worte.

Wenn man das Wort „Känguruh“ am Ende ohne h schreiben will - will man das dann auch beim Wort „Allah“ machen ? Allerdings wird man der KMK mit Logik kaum beikommen können.

 

 

Kritik an der Leistung der Kultusminister und der KMK

 

1.

Es wurde bei der Rechtschreibreform nicht berücksichtigt:

 

In der deutschen Sprache bewahren wir das Kulturgut der Germanen und Goten und halten es in hohen Ehren als Gefäß der germanisch-gotischen Kultur, die der deutschen Kultur hauptsächlich und dem Abendland wesentlich zu Grunde liegt.

Das Weglassen von h in seiner Funktion als Halbkonsonant in einem Wort verschmiert die Nähe der germanisch-gotischen Wortwurzeln wie etwa bei schlau und rau. Wer das ausgeheckt hat, ist bar eines jeden Sprachgefühls und Kulturverständnisses.

 

Es gab viele wesentliche Kritik an der Qualität der Rechtschreibreform, aber die KMK hat sich darum überhaupt nicht gekümmert !

 

2.

Um 1975 konnten die Kultusminister noch glauben, daß eine Rechtschreibreform im alten Stil - also wie vor 100 Jahren - noch Sinn machen würde, aber nicht mehr 1995 und noch weniger im Jahr 2000. Die Einführung von Englisch als einheitlicher Amtssprache in allen Staaten der EU ist viel vernünftiger und wichtiger als eine schlecht durchgeführte Rechtschreibreform.

Das gilt auch für Französisch, Spanisch, Italienisch ...: Würde man z.B. im Französischen die Akzente weglassen oder die dort drollige Art, die Zahl 80 zu benennen, so würde es einen Teil seiner Geschichte und Identität verlieren.

In Europa sollten die Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch ... als lokale Kultsprachen sorgfältig geschützt und bewahrt werden, aber als einheitliche Sprache sollte Englisch eingeführt werden.

 

3.

Es ist sehr erstaunlich, daß diese hochbezahlten Leute in KMK, Ministerien und höchsten Verwaltungsstellen so viel Zeit haben, um eine Rechtschreibreform hinter verschlossenen Türen ab 1972 bis 2000 zu organisieren, wo für die Vorbereitung zur Einigung der europäischen Staaten und zur Erhöhung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit der Staaten Europas ganz andere Maßnahmen viel offensichtlicher und notwendiger wären:

 

-

Gründliches Training aller EU-Bürger in Englisch, damit die EU-Bürger sich in jedem Land der EU in englischer Sprache so unterhalten können, als ob das ihre Landessprache wäre.

 

-

Viel bessere Ausbildung in Naturwissenschaften und Technik. Die Lehrpläne an den Schulen sind total veraltet, die Forschungsthemen an den Universitäten und Forschungsanstalten sind zu oft einschläfernd. Siehe die Reinfälle bei den OECD- und Pisa-Studien, die vor allem die KMK zu verantworten hat.

 

4.

Allgemeines:

 

-

Seit 1996 ist kein Nobelpreis mehr an einen Mitarbeiter der MPG gegangen.

 

-

Seit Jahrzehnten zunehmend wandern die besten wissenschaftlichen und genial-schöpferischen Menschen in die angelsächsische Forschung und Wirtschaft ab.

 

-

Die Head hunter sitzen in den deutschen Forschungsinstituten ..., und demnach erhalten sie nicht nur vom deutschen Steuerzahler ihr Gehalt, sondern auch noch die Prämien bei erfolgreichem Head hunting. Man nennt das seit der Odyssee doppelte Löhnung, hier übrigens zum gewaltigen Schaden Deutschlands.

 

-

Die Motivierung der jungen Leute für wissenschaftliche Arbeit ist gering.

Man muß aber in den jungen Leuten die Ansicht wecken, daß die Beschäftigung mit der Spitzenforschung eine heiße Sache und eine Art von Olympischer Wettstreit zwischen Staaten, Ländern, Kulturbereichen ... ist.

 

-

Wir benötigen Zeitungen, Zeitschriften usw. in englischer Sprache als offizielle Informationsorgane der EU. Wie will man bei den EU-Bürgern ein Wir-Gefühl wecken, wenn in Spanien nur über Vorgänge in Spanien, in Italien nur über Vorgänge in Italien usw. berichtet wird ?

 

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Einrichten und Betreiben eines Radiosenders als Informations- und Erziehungsmedium mit folgenden Schwerpunkten, und zwar rund um die Uhr:

 

 

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Politische Nachrichten für die ganze EU,

 

 

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naturwissenschaftliche Grundausbildung,

 

 

-

neue Entdeckungen und Erfindungen in Naturwissenschaft und Technik,

 

 

-

Tier-, Pflanzen- und Umweltschutz.

 

 

Die Technik ist heute noch nicht so weit fortgeschritten, daß man einen Minifernseher in Walkman-Größe mit sich herumtragen kann. Außerdem werden beim Fernsehen zuviel die Augen belastet. Also ist nach wie vor das Radio das am vielseitigsten und häufigsten verwendbare Informations- und Ausbildungsmedium.

Die Texte können in englischer Sprache verlesen werden und zusätzlich für jedes EU-Land noch auf einem eigenen Kanal in der lokalen Landes - bzw. Kultsprache.

 

 

-

Warum werden in den Büchern von Andrei Linde, Leon Lederman, David Schramm, Steven Weinberg, Stephen Hawking, Paul Davies, Jane Goodall, Donald Johanson, Richard Leakey, Albert L. Lehninger ... zwar Leute wie Max Planck, Arnold Sommerfeld, Albert Einstein, Max Born, Werner Heisneberg, Wolfgang Pauli, Wolfgang Köhler, Gustav H.R. von Königswald, Adolf Butenandt ... erwähnt - aber keine ähnlichen Spitzenforscher ab etwa 1965 (außer etwa Manfred Eigen, Konrad Lorenz, Irenäus Eibl-Eibesfeldt und einigen wenigen anderen) ?

 

Mängel dieser Art und Schwere sind eine Folge der schlechten Arbeit der Kultus- und Wissenschaftsminister, die ab 1972 immer mangelhafter und unprofessioneller wurde !

 

 

Appell :

 

Benutzen Sie bitte niemals die Pidgin-Deutsch-Konstruktionen der KMK wie gräulich oder Stängel. Verwenden Sie prinzipiell die alte Rechtschreibung wie greulich und Stengel, und damit gilt die Empfehlung, nur die alten Duden zu verwenden.

Optimieren Sie die Schriftsprache langsam mit Sinn und Verstand ! So ist es nicht einzusehen, weshalb man -st- wie in Meister nicht zwischen s und t trennen darf. Die Trennung gemäß Meis-ter und Sys-teme ist viel vernünftiger.

 

 

 

 

Privates Institut für Androiden- und Superzivilisationsforschung

 

Computerdruck & Verlag Günter Einbeck, Nürnberg

 

  1

Definitionen, Glossar

  2

Artenwandel I (Entwicklung der Affen und Menschenaffen)

  3

Artenwandel 2 (Entwicklung der Hominiden im engeren Sinne)

  4

Primatenforschung

  5

FRW-Kosmologien

  6

Kosmophysik und Aionik

  7

Human-Software und Sternenkind

  8

Aionik-Graphen

  9

Aionik-Sprachkonstrukte

10

TZ-WGS-Evolution

11

Artenwandel 3 (Sapientierung als Teil der Androidisierung)

12

Die Androiden kommen

13

Paradiesformung

14

Das christliche Menschenbild und die genetische Veredelung des Menschen

15

Entsexualisierung

16

Schicksalserfüllung im Weltraum für beliebige IW, IWV, TZ, IWA ...

17

Aufruf zur Aktion Wissenschaftler gegen korrupte Politiker

18

Ende Deutschlands – Neustart von Deutschland

19

Aufhebung der Grenzen zwischen Natur- und Geisteswissenschaften

20

Reform von Universitäten, Forschung, Ausbildung und Lehre

 

 

Verlagsprogramm

 

Bücher (alle Bücher in Karton gebunden, 750 Seiten DIN A4) :

 

-

„AIONIK I - Entwicklung, Schicksal und Wirkung Intelligenter Wesen in der Ewigkeit“, 4. Auflage 2008 (1999)

-

„AIONIK II - Leben in der Ewigkeit - die Ewigkeit als Heimat“, 3. Auflage 2000

-

„AIONIK III – Welt, Politik und Wirkung von NIW wie Menschen“, 1. Auflage 2010

-

„AIONIK IV – Welt, Politik und Wirkung von Vernunftwesen (VIW)“, 4. Auflage 2010 (1998)

-

„AIONIK V - Kosmophysik - Die Physik n-dimensionaler Räume eines m-Kosmos“, 2. Aufllage 2007 (1997)

-

„AIONIK VI - Mit stein- bis bronzezeitlichen Vorstellungen in das 3. Jahrtausend n.Chr. ?", 3. Auflage 1997, mit dem Teil 1 der Modulbibliothek (siehe Rückseite dieses Blattes).

-

„AIONIK VII - Konkurrierende Weltsysteme", 2. Auflage 1997, mit dem Teil 2 der Modulbibliothek.

-

„AIONIK VIII - Entwicklungen, Berichte und Anekdoten aus dem Anthropozoikum",  3. Auflage 2008 (2001)

-

„AIONIK IX - Irgendwann im Strom der Zeit“, 2. Auflage 2004 (1995)

-

„AIONIK X - Parteiprogramm - Theorie und Praxis der Sternenkinder“, 2. Auflage, 2012 (1998)

-

Manifest zur gentechnischen Veredelung des Menschen, 2. Auflage 2007


 

Aufbau und Umfang der Modulbibliothek

 

Sie enthält z.Z. in 24 Modulen (Lerneinheiten) die für Weltmodelle und Höhere Ethik wichtigsten Informationen und ist in Abständen dem aktuellen Wissen anzupassen. Die Modulbibliothek dient als wichtige Grundlage für die Erstellung der optimalen Human-Software. Auswahl und Formulierung der Module erfolgten nach ihrem Nutzen für eine Harmonisierung von Physik und Ethik mit dem Ziel der Ableitung eines objektivierten Sinns für Realität, Leben, Vernunft und Zivilisation, hinreichend tauglich für die Sicht auf beliebig große Zeiträume. Die Untertitel mit "Schnittstelle für ... Dienst am ..." sollen Schnittstellen für Versuche zur Vereinheitlichung von Physik und Ethik markieren sowie bestimmte sittliche Forderungen festlegen und begründen.

A

Geschichte unseres Universums und Sonnensystems mit Auftrag zur Neugründung von Ethik und Sinn des  Lebens der Menschheit

 

 

Schnittstelle für sittliche Forderung: Dienst am Realen, Gründung ethischer Fragen und Vorstellungen

 

B

Massensterben – Eiszeiten - Meeresüberflutungen

 

 

Schnittstelle für sittliche Forderung: Schutz des Lebens

 

C

Erdzeitalter über 30 Milliarden Jahre

 

 

Schnittstelle für sittliche Forderung: Sicht auf große Zeiträume

 

D

Biochemie - Molekularbiologie - Entstehung des Lebens

 

 

Schnittstelle für sittliche Forderung: Dienst am Leben, Schutz und Bewahrung der lebendigen Schöpfung

 

E

Paläontologie

 

 

-

Vielzeller (Metazoen) in Präkambrium und Kambrium

 

-

Entwicklung der Fische, Echsen, Vögel und Säugetiere

F

Primatenforschung

 

 

Schnittstelle für sittliche Forderung: Tierschutz, Umweltschutz

 

G

Entwicklung der Hominiden - Paläoanthropologie - Hirnforschung

 

 

Schnittstelle für sittliche Forderung: Dienst am Menschen

 

H

Vor- und Frühgeschichte, Megalithikum

 

 

Schnittstelle für sittliche Forderung: Dienst an Gemeinschaft und Staat (geistlich - geistige Hygiene)

 

I

Archaische Weltvorstellungen

 

J

Geozentrische Weltsysteme, Hellas und Rom

 

K

Heliozentrische Weltsysteme, Klassische Physik und Abendland

 

L

Entwicklung der Mathematik bis 1900

 

M

Spezielle Relativitätstheorie (SRT) und Minkowski-Welt, Quantenmechanik (QM), Quantenelektrodynamik (QED)

 

N

Klassische Kosmologie; Allgemeine Relativitätstheorie (ART) und ältere auf ihr aufbauende Weltmodelle; Hubble-Strömung

 

O

Symmetrien, Eichfelder, Supersymmetrie, Higgsfeld

 

P

Vereinheitlichung unterschiedlich ausgefrorener Kräfte und Felder

 

 

1.

Standardmodell aus zwei relativistischen Quantenfeldtheorien:

 

 

 

-

Vereinheitlichung von elektromagnetischer und schwacher Kraft

 

 

 

-

Quantenchromodynamik (QCD)

 

 

2.

Große Vereinheitlichungstheorien (GVTs)

 

R

Versuche zu Quantengravitation und Alles Umfassenden Theorien (AUTs)

 

S

Anthropische Kosmologien

 

 

Unwahrscheinliche Zufälle in Kosmologie, Physik, Biochemie

 

 

Schnittstelle für Religionen

 

U

Realitätsforschung und Ethik

 

V

Versuche zu Vereinheitlichung von Physik und Ethik, Theorien über Entwicklung und Wirkung Intelligenter Wesen und Universen bei Sicht auf beliebig große Zeiträume, objektivierte Sinngebung für Realität, Leben, Vernunft und Zivilisation, Zukunftsingenieure

 

W

Kosmophysik, Kosmodesign, Kosmogonie, Kosmische Ingenieure, Kosmischer Rat ...

 

X

Glossar der Human-Software

 

Y

Genieforschung - „Patriarchenliste"

 

Z

Forschung, Forscher und „Revolutionen"