15.6.2004

 

Ende Deutschlands - Neustart für Deutschland

 

Jede Epoche hat ihre speziellen Probleme, oft bedingt durch Fehler früherer Generationen, die durch die aktuelle Generation und eigene Fehler weiter verstärkt werden. Das Studium der Geschichte zeigt, daß dabei oft und leicht Unbeteiligten die Schuld an fehlerhaften Entwicklungen zugewiesen wird, und die Rückerrechnung strategischer Planungen zeigt, daß die Fehler zwar oft personale Ursachen hatten, aber eben oft nicht dort lagen, wo man das glaubte, das so haben wollte oder das so mit erklecklichem Aufwand weisgemacht bekam.

Das Mittelalter in Europa trägt mit Glaubenswut, Bekehrungswahn, Kreuzzügen, Judenverfolgungen, Intoleranz und Verfolgung moderner denkender Menschen nicht umsonst den Namen „das finstere Mittelalter“, und im 20. Jahrhundert war es leider besonders in Deutschland wieder sehr aktiv, erst nach Rauswurf Bismarcks unter dem Kaiserreich, nach dem 1. Weltkrieg unter einer Diktatur bis 1945 (Verminderung des deutschen Territoriums) und nach dem 2. Weltkrieg unter einer Demokratie ( dramatischer Rückgang der Geburtenrate bei der deutschen Bevölkerung bis heute), was zeigt, daß die Vorbehalte der Deutschen gegenüber ihren Politikern durchaus berechtigt sind - wie auch in anderen Nationen.

Politik will erlernt und beherrscht sein, aber wenn man die deutsche Geschichte studiert, kommen einem Zweifel am Lernerfolg und an der Beherrschung des Fachgebiets:

Jede politische Entscheidung, zu beliebiger Zeit von den maßgeblichen Politikern mit dem größten Selbstverständnis vorgetragen, kann totaler Humbug sein, wie Hochzinspolitik, Frühverrentung, Rechtschreibreform, Ausstieg aus der zivilen Nutzung der Kernenergie, „Nikolaus Kopernikus war Pole“, „Wir fordern freien Zuzug aller Ausländer nach Deutschland“, „Die Renten sind sicher“ ... Die Ursache kann reine Dummheit, aber auch böser Wille wider besseres Wissen gewesen sein.

Die „Umerziehung“ der Deutschen nach dem 2. Weltkrieg erfolgte im Verein der Alliierten, besonders USA und UdSSR, die politischen Entwicklungen und Gegebenheiten der letzten Jahrzehnte entstanden bzw. blieben mehr oder weniger unter dem Einfluß der USA, mehr oder weniger überall auf der ganzen Erde, denn bei den Menschen bedarf es einer starken militärischen Macht, um „Frieden“ zu sichern - alles andere ist Illusion. Die heutige Situation mit der Einigung Europas und weithin „friedlichen“ Großmächten kam nicht von ungefähr, sondern wurde durch die USA wirtschaftlich und militärisch erzwungen.

Die Annektierung Tibets durch China 1951 mit Unterdrückung und Ausraubung dieses Landes, der lange Vietnam-Krieg der USA mit zahlreichen Kriegsverbrechen, der Einfall der UdSSR 1979 in Afghanistan ebenfalls mit vielen Kriegsverbrechen, der Überfall der USA auf Afghanistan 2002 und der auf den Irak 2004 geben eine Ahnung davon, wie die Sache abgelaufen wäre, wenn die USA anders gewesen oder ein anderer Staat ihre Macht gehabt hätte. Dafür geben wahrscheinlich die Bürgerkriege in jüngster Zeit in Jugoslawien, Ruanda und Sudan die besten Einblicke. Es war auch nie zwangsläufig, daß der Kalte Krieg 1989 friedlichst zu Ende ging und sich die Schrecken des ABC-Krieges fast vollständig verflüchtigten.

 

Das war die eine Seite, und die andere ist, daß in den letzten Jahrzehnten in Deutschland wegen der Kapitulation am 8. Mai 1945 Entwicklungen stattgefunden haben, die man von früher her u.a. aus Indianerreservaten gekannt hat mit Zerstörung volkseigener Traditionen, bewußter Desinformation der Reservatsangehörigen durch die Reservatsleitung im Zuge der „Umerziehung“, Absinken der Geburtenrate, Alkoholismus, Arbeits- und Mutlosigkeit ... Die „Umerziehung“ der Deutschen mit viel bewußter Desinformation und Bevormundung in Westdeutschland durch die USA und in Ostdeutschland durch die UdSSR hat zu gravierenden Fehlentwicklungen in Deutschland in der Nachkriegszeit geführt, aber da ist auch leider wieder die Frage, was die deutschen Politiker in Deutschland ohne das ebenfalls wieder für Mist gebaut hätten. Auf jeden Fall gilt: Die Deutschen und Deutschland sind in Gefahr.

 

In der Nachkriegszeit haben Politiker wie Konrad Adenauer versucht, alte Fehler zu meiden und Wunden zu schließen, wie z.B. mit der Beendigung der alten tradierten Feindschaft zwischen Deutschland und Frankreich, und Fleiß und Findigkeit der deutschen Ingenieure und Techniker haben zusammen mit Hilfen aus dem Ausland - vor allem aus den USA - das Wirtschaftswunder möglich gemacht, aber gleichzeitig wurde im Rahmen der versuchten Wiedergutmachung u.a. die Nestbeschmutzung in Deutschland belohnt, was dem verderblichen Egoismus großen Auftrieb gab.

Nach dem 8. Mai 1945 waren in Deutschland alle Verteidigungslinien zusammengebrochen und von den Alliierten wurden in Deutschland gezielt zur „Umerziehung“ der Deutschen mit Geld, Macht und Protektion „geeignete“ Leute an beliebige Stellen gehievt, und diese Leute hatten keineswegs das Beste für die Deutschen im Sinn - das ist eben „menschlich“.

In einer an Jahrhunderten orientierten Politik - die deutschen Politikern gar nicht so liegt - wurde in der Nachkriegszeit in Deutschland von außen her das erzwungen, was den idealen Nährboden abgab für primitive Nestbeschmutzer, die - aus niedrigen, egoistischen Motiven heraus handelnd - zu „Intellektuellen“ hochstilisiert wurden. Zeitungen und Illustrierte, Rundfunk und Fernsehen wurden für die Umerziehung der Deutschen von außen her entsprechend mit Personen und Programmen versehen.

 

Die Umerziehung und Wandlung der deutschen zu Beute-Russen in der DDR und zu Beute-Amerikanern in der BRD führte den Leuten vor Augen, daß man in Deutschland nicht mehr deutsch sein kann mit der Folge der Flucht aus dem Lande, in der DDR in die BRD und in der BRD in alle Welt.

In der - schon in den 1950er Jahren - einsetzenden Flucht der betuchten Rentner aus Deutschland z.B. nach Mallorca kann man wohl unschwer die alte Neigung unserer Vorfahren vor 1800 Jahren erkennen, in die sonnigen, südlichen Gefilde überzusiedeln.

Ab den 1960er Jahren verließen mehr und mehr die Hochbegabten, Hochausgebildeten, Kreativen das Land - also die „Genies“ -, und zwar aus sehr gewichtigen Gründen, da in der Heimat von Seiten der Alliierten und Regierung, Medien und Ausbildungsstätten alles getan wurde, um sie daheim zu frustrieren. Sie gingen oft in die angelsächsische Forschung und Wirtschaft.

Ab den 1990er Jahren wanderten schließlich auch die Betriebe vermehrt aus Deutschland ab, ebenfalls aus gewichtigen Gründen.

 

Die den Deutschen aufgezwungene „Aufarbeitung“ der Geschichte wurde bisher leider nur für die Kapitalverbrechen der Deutschen unter der Naziherrschaft, nicht aber für die Völkermorde usw. anderer Völker und Staaten durchgeführt, wie z.B. im Fall der Völkermorde an Indianern in den USA und Armeniern in der Nordosttürkei.

Diese doppelte Moral relativiert die Aufrichtigkeit derer ganz gewaltig, die diese Aufarbeitung und Wiedergutmachung von den Deutschen erzwangen, und das zog das weitere Kapitalverbrechen nach sich, daß bis heute Indianer und Armenier ohne erfahrene Wiedergutmachung, Besitzrückgabe, Anerkennung als Beraubte und Opfer von Völkermorden ... verblieben sind. Für diese Betrogenen gibt es keine Entschuldigung, keine Entschädigung, keine Rente ... Das ist Realpolitik der „Gutmenschen“.

 

Umerziehung der Deutschen mit doppelter Moral der Umerzieher - wo blieb die Kritik daran ?

Die Kritik wurde eben dadurch enorm behindert, daß die Deutschen, die wegen ihrer Ausbildung und Lebenssituation dazu in der Lage gewesen wären, ihre Heimat verließen. Alle diese „Flüchtlinge“ gingen ihrer HHeimat als wahre Intellektuelle verloren, was auf einen psychomanischen Egoismus und Narzißmus der Betreffenden hindeutet - was vermutlich auch eine der Ursachen für das Phänomen des Dritten Reiches in Deutschland gewesen ist, ebenso wie die gemachte und nicht einfach so geschehene 1968er Bewegung.

Es ist wichtig, bei Revolutionen und allgemein beim Menschen zwischen Zielen und „Vehikeln“ zu unterscheiden. Das Ziel kann sein, Besitz und Land anderer zu bekommen, und Vehikel dafür können sein: Proklamation von Tierschutz und Menschenrechten, Appell an Egoismus und Selbstüberschätzung, Einlullen in das Gefühl, im Besitz der Wahrheit zu sein und deswegen das Recht zu haben, diese Wahrheit der Mehrheit mit Gewalt und Terror aufzudrücken.

Nicht nur entstanden aus den 1968ern einzelne Gewaltbereite wie bei RAF und Pol-Pot, - eine Tatsache, die heute geflissentlich aus jeder Art von Veröffentlichung ferngehalten wird, gemäß der aktuellen Weltlage und Machtverteilung, sondern die 1968er-Bewegung insgesamt fühlte sich zu Gewalt und Terror berufen, nach eigenem Bekenntnis.

Die 1968er mit dem Anspruch, die Gutmenschen zu sein, Selbstüberschätzung und Wahrheit, Aufarbeitung der Geschichte - da wurde und wird oft und gerne mit zweierlei Maß gemessen und die doppelte Moral ist selbstverständlich, solange der Rubel oder der Dollar rollt.   

 

Wernher von Braun übergab seine Raketenfracht und die Pläne zur Raketenentwicklung zusammen mit den paper clip boys 1945 an die USA.

George Orwell zog sich auf eine Mittelmeerinsel zurück, um seinen guten und inzwischen sehr berühmt gewordenen SF-Roman „1984“ fertig zu stellen (1948).

Günter Blobel ging in den 1968er Jahren in die USA und erhielt den Nobelpreis für Biochemie für seine Forschungsarbeit dort.

Andrei Linde, Schüler von Yakow Z’eldovich (Seldowitsch) ging nach dem Fall des Eisernen Vorhangs in die USA. Dort erreichte er erstklassige Forschungsergebnisse und bildete neue Forschergenerationen aus.

Die Sache ist so ernst: Wenn erst einmal ein Leonardo da Vinci sein Heimatland verläßt und nach Frankreich emigriert, so ist das nicht mehr nur eine Flucht, sondern ein Wandel der Weltkulturentwicklung. Italien, nach der Eroberung von Konstantinopel (Byzanz) durch die Türken vom Zuzug vieler byzantinischer Gelehrter beglückt, hatte deshalb eine enorme kulturelle Blütezeit erlebt. Die Flucht Leonardo da Vincis kennzeichnete seinen Niedergang und den Aufstieg Frankreichs zur führenden Kulturnation.

 

Man kann also gar nicht so leicht sagen, daß diese Leute besser im Heimatland geblieben wären - das könnte nämlich dann ein ungeheurer Verlust für die Kulturentwicklung der Menschheit sein. Man muß hier also sehr differenziert vorgehen, aber es dürfte richtig sein, daß die Flucht der Rentner zu Tausenden z.B. auf Mallorca, um dort ihren Lebensabend in totaler Unnützigkeit zu verbringen, doch eher Schwachsinn ist, denn die „Alten“ gehören in ihre Gemeinschaft, um an sie ihre Erfahrungen in möglichst gut aufbereiteter Form weiter zu geben und Gefahren besonders sublimer Art von ihr abzuwehren - die anderen aus den aktiven Generationen haben nämlich dafür kaum Zeit, Mittel und Gelegenheit.

Zuerst die Flucht der Rentner aus Deutschland, dann die der „Genies“ und der Betriebe sind ein Beweis für ein Versagen Geistigkeit, der zentralen geistigen Systeme (Human-Software) in der Gesellschaft und ein Zeichen von mangelndem Gemeinsinn, denn das alles ist eine enorme Kapitalvernichtung bei den Steuergeldern, die sich so im Heimatland kaum amortisieren werden.

Ganz wichtig ist aber folgender Aspekt: Die Flucht der Rentner aus dem vom Atomkrieg bedrohten Lande (das war ja nun in Deutschland bis 1989 der Fall) war völlig unsinnig, denn im Fall der Fälle hätten vielleicht die alten Leute auf Mallorca überlebt, aber die jungen Menschen in Deutschland wären gestorben - so idiotisch kann Narzißmus als Massenpsychose sein. Nun ja, eben Selbstüberschätzung.

 

Um die Zukunft der Deutschen und Deutschlands sieht es seit Jahrzehnten nicht so günstig aus. Das ist sicher wie über ein Jahrhundert zuvor bei den Indianern, aber man sollte sich im „Reservat“ Deutschland nicht damit zufrieden geben. Es sind die Ursachen für den Abstieg Deutschlands zuerst in Spitzenforschung und Spitzentechnologie zu erforschen, im Bildungswesen und in der Wirtschaft, für das Absinken der Geburtenrate und den Mangel an Gemeinsinn ... Viele Entwicklungen in Deutschland nach 1945 sind nicht einfach so geschehen, denn sie sind vielmehr im Zuge der Umerziehung der Deutschen so gemacht worden, wie auch die Rückerrechnung strategischer Planungen aufzeigt. Wenden wir uns jetzt einmal einigen Phänomen direkter zu:

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Abwanderung der „Genies“ seit Jahrzehnten aus Deutschland, kräftig unterstützt durch Abwerbung aus dem Ausland und Schaffung schlechter Forschungsbedingungen in Deutschland durch die Politiker (!),

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Abwanderung der Betriebe in den letzten Jahren,

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das stetige Zurückfallen Deutschlands in der internationalen Spitzenforschung schon bis 1995, was in England so belacht wurde und die MPG erstaunlicherweise nicht gestört hat,

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die Einwanderungsförderung und Familienpolitik in Deutschland (z.B. Heiner Geißler 1982 bis 1986 !), 

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die 1968er als bewußt gewollte antideutsch und gewaltbereit programmierte Gruppierung mit Devisen wie „Alle Wissenschaftler sind Fachidioten“, „Raus aus der NATO“, „Wir fordern sofortigen Ausstieg aus der Kernenergie und unbegrenzten Zuzug für alle Ausländer nach Deutschland“ ...,

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negative Folgen von Vereinbarungen bei den 2 plus 4-Gesprächen zur Wiedervereinigung, die allerdings jenseits der Korrekturmöglichkeiten durch deutsche Politiker waren,

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Einfluß u.a. der USA in Deutschland durch Abhören z.B. mit Echolon und Bestechung von „Intellektuellen“ ... zur Verkündung deutschenfeindlicher Parolen im Zuge der „Umerziehung“,

Nicht erstaunlich, sondern kennzeichnend und wegweisend ist das Desinteresse der Politiker und Wissenschaftler an Fehlentwicklung in Deutschland über die Jahrzehnte.

 

Die Komintern (Kommunistische Internationale) wurde in den Jahrzehnten der Macht der UdSSR als Konzept erarbeitet, im Zuge der Weltrevolution in anderen Staaten die Schlüsselstellungen in Medien, Politik, Zivilgruppen, Gewerkschaften ... mit „Genossen“ zu besetzen (Wolfgang Leonhard: „Die Revolution entläßt ihre Kinder“). Was Yossif Stalin und Walter Ulbricht letzten Endes nicht schafften, das schafften die USA mit ihrem CIA, das bei den anderen Staaten der Erde so operierte wie das Bureau of Indian Affairs in den Indianerreservaten. Abstrus ist natürlich, daß die USA abstreiten, in Deutschland zu spionieren, obwohl jedermann das Gegenteil weiß und die Horchposten der NSA lange Zeit mitten in Deutschland standen. ... 

 

Es kommt seit 2000 n.Chr. sogar das Aussterben der Deutschen in die Diskussion und hier ist zu betonen, daß Zuwanderung und fehlende Integration Markenzeichen der Indianerreservate in den USA und der 1968er in Deutschland waren und noch sind: Z.B. wurde das verpflichtende Lernen der deutschen Sprache für Immigranten von den Grünen als Zwangsgermanisierung abgetan, ein Vergleich mit den Einwanderungs- und Integrationsbestimmungen der klassischen Einwanderungsländer wurde abgelehnt.

Die Förderung der Einwanderung von Türken zu Millionen nach Deutschland unter Heiner Geißler als „Familienminister“ 1982 bis 1986 und die Ablehnung der international schon vollständig akzeptierten Integration z.B. durch das Lernen der Sprache des Gastlandes durch die Einwanderer mußten übrigens ganz zwangsläufig das Niveau in den deutschen Schulen katastrophal absenken.

 

Ein großes Problem in unserer Epoche ist eben, daß die USA im 20. Jahrhundert überhaupt erst die Bedingungen für das friedliche Zusammenleben militärisch erzwingen und auch die modernen moralischen, staats- und wirtschaftspolitischen Maßstäbe gesetzt haben, daß unter ihrem militärischen Schirm (John F. Kennedy 1962 in der Kuba-Krise !) sich „der Westen“ in der Nachkriegszeit überhaupt erst halten und entfalten konnte, daß aber gleichzeitig von Institutionen, Zivilgruppen usw. in den USA oder unter dem Schutz der USA in anderen Ländern seit Jahrzehnten in gravierender Weise gegen die Deutschen und Deutschland sehr langfristig und konsequent operiert wird mit dem Ergebnis, daß

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zu oft und zu sehr Gefolgsleute der USA in Deutschland Politik machten und noch machen, und das keineswegs zum Nutzen der Deutschen, und

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die USA für Deutschland nicht nur Marshall-Plan, Rosinenbomber, militärische Sicherheit und wirtschaftliche Erholung brachten, sondern auch den Morgenthau-Plan und seine Wiederbelebung z.B. bei den 1968ern (Herbert Marcuse Theodor Adorno).

Selbstsucht, Selbstüberschätzung und Egoismus der Alten, Unternehmer, Politiker, Schriftsteller, „geistigen Eliten“ ... sind Ausfluß einer latenten Gesinnung, und die ist zu bekämpfen, ebenso wie die Tendenz der zur Nestbeschmutzung angestachelten und zu „Intellektuellen“ hochstilisierten Gekauften.

Wenn man in Deutschland nicht lernt, sich darauf einzustellen, wird genau schon für das 22. Jahrhundert n.Chr. das kommen, was die demographischen Extrapolationen der Gegenwart besagen: das Ende Deutschlands und der Deutschen.

   

Beispiele für falsche Entwicklungen in Ausführlichkeit

Nachdem sich nun auch die Firma Siemens mit dem Abbau von einigen Tausend Arbeitsplätzen in Deutschland und dem Aufbau von Produktionsstätten und Verwaltungszentralen im Ausland gezwungen sieht, dem allgemeinen Trend der Flucht aus Deutschland von betuchten Rentnern und Hochbegabten seit Jahrzehnten und Betrieben seit einigen Jahren zu folgen, und nachdem andere deutsche Firmen bereits Forschungsstätten im Ausland aufgebaut haben, zeigt sich immer deutlicher, daß die Worte von der damaligen Grünensprecherin Gunda Röstel im Triumph der von Rot-Grün gewonnenen Wahl im September 1998 und der fertig gestellten Koalitionsvereinbarungen von Rot-Grün im Dezember 1998 Wahrheit geworden sind: Die Bundesrepublik Deutschland hat wirklich seit dem Regierungsantritt von Rot-Grün im September 1998 ein anderes Gesicht bekommen - wie von ihr vorhergesagt -, allerdings das Gesicht von Armut und Dummheit.

Die öffentliche Debatte um die gegenwärtige wirtschaftliche Situation Deutschlands beschränkt sich zu sehr auf Renten-, Kranken- und Arbeitslosenprobleme und damit nur auf die Symptome des „kranken“ Staates. Sie trifft sicher nicht die Ursachen, die besonders auf folgenden Gebieten liegen:

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Abwanderung der Hochbegabten aus Deutschland seit Jahrzehnten, weil es für die Spitzenforschung zu viele Beschränkungen gibt, Der Slogan der 1968er „Alle Wissenschaftler sind Fachidioten“ wurde zum Markenzeichen deutscher Restriktionspolitik in der Forschung.

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Ausstieg aus der zivilen Nutzung der Kernenergie ohne Darbietung der Alternative: Die 1968er als Befürworter des Ausstiegs waren immer nur eine winzige Minderheit in der Bevölkerung Deutschlands, die durch übersteigerten Aktivismus und Gewaltbereitschaft die schweigende Mehrheit majorisierten und terrorisierten. Nach eigenem Bekenntnis gehörten Gewaltbereitschaft und Terror zum Aktionsbild in der Politik der 1968er ( RAF, Pol-Pot ...).  

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Abwanderung der Betriebe aus Deutschland seit einigen Jahren, weil es in Deutschland für wichtige Technologien wie Kernkraftwerke, Magnetschwebebahn, Staustrahltriebwerke, Stammzellen-, Embryonenforschung ... zuviele Hemmnisse gibt. Der Eiertanz um die Inbetriebnahme des hochmodernen Aufbereitungswerkes für Reaktorbrennstäbe in Hanau, als J. Fischer Umweltminister von Hessen war, hatte gravierende wirtschaftliche Folgen, und ebenso der Eiertanz im Frühjahr 2002 im Deutschen Bundestag um die Fristen- und Importregelung bei Stammzellen.

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Falsche Familienpolitik in Deutschland seit Jahrzehnten, trotz etlicher Abmahnungen der Politiker seitens des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe. Es drängt sich geradezu der Eindruck auf, daß die Zuwanderung nach Deutschland und das Absinken der Geburtenrate bei den Deutschen Ziel der Politik waren, als „Strafe“ für den 2. Weltkrieg und die Verbrechen der Nazis. Die großen geistigen und kulturellen Leistungen der deutschen Denker und Forscher wurden dabei völlig in Öffentlichkeit und Diskussionen ignoriert.

Es ist trivial, daß man sich darum kümmern müßte, warum die Geburtenrate der Deutschen, Engländer, Italiener ... so gering ist und gezielt dagegen vorgehen. Offensichtlich reichen herrschende zentrale geistige Systeme (Human-Software), gesellschaftliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen nicht zur Förderung des Kinderwunsches aus.  

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Desinteresse der Politiker und Wissenschaftler an den gewaltigen Mißständen in Deutschland, die über die Jahrzehnte zur jetzigen wirtschaftlichen und demographischen Situation in Deutschland führen mußten. Das ganze gegenwärtige Geschrei wegen der demographischen Entwicklung in Deutschland und deren Einfluß auf die Rentenversicherung wäre nicht gekommen, wenn man beizeiten die vom Bundesverfassungsgericht angeforderten Korrekturen durchgeführt hätte - aber die Politiker taten nichts in dieser Richtung. Hmm, als Sühne ?

Es hat sich gezeigt, daß sich maßgebliche Politiker geradezu gegen ihre deutschen Landsleute bewußt gestellt haben nach der Devise: „Ihr bösen Deutschen habt den Krieg verloren, und darum erkläre ich (zusammen mit der deutschenfeindlichen Enzyclopaedia Britannica), daß Kopernikus Pole war, weil er kein Deutscher sein durfte“.

Es zählt bei diesen Leuten überhaupt nicht, daß er und sein Onkel Lukas von Watzelrode niemals ein Wort polnisch und nur deutsch gesprochen haben.

Es ist natürlich widerlich, daß Politiker so erhabene Denker, die es zu Lebzeiten in ihrer eigenen Gemeinschaft so schwer gehabt haben, lange nach ihrem Tode für ihre eigenen niederen Ziele instrumentalisieren und mißbrauchen, aber diese „Politiker“ vergehen sang- und klanglos, während die Genies und ihr Ruhm bleiben. Na also !

 

Die Abwanderung vieler, gut ausgebildeter junger Menschen - der „Genies“ - aus Deutschland mit steigender Tendenz über die Jahrzehnte hat den wirtschaftlichen Abstieg eingeleitet, die Abwanderung der Rentner zuvor den geistigen und politischen Abstieg. Die Ausbildung dieser Leute hatte den deutschen Steuerzahler viel Geld gekostet, das sich so für Deutschland nicht amortisieren konnte. Wenn die Alten und die „Genies“ aus dem Lande fliehen - Abstimmung mit den Füßen -, fehlen sie als ruhige Pole für die stürmische Jugend, als Aufbereiter des Wissens, als exzellente Forscher und Professoren ... im eigenen Land, die neue Genies ausbilden. Das Genie kann am besten vom Genie entzündet werden, wofür die wissenschaftlichen Schulen der beste Beweis sind, und der alte Mensch soll sich nicht aus seiner Gemeinschaft verdrücken, sondern für sie da sein.

 

Es ist der geistige Muff zu beseitigen, der die hellen Köpfe seit Jahrzehnten aus dem Lande treibt, und ganz besonders der psychomanische Egoismus.

Die Hochbegabtenförderung ist sicher erst einmal zu beginnen, aber den fertig ausgebildeten „Genies“ sind packende Projekte anzubieten - und hier genau ist zu erkennen, daß in Deutschland stufenweise seit 1945, 1968 und 1992 die Entwicklung hochinnovativer, „sensitiver“ Technologien immer mehr unterdrückt wurde. Beispiele sind Kernkraftwerke, Transrapid, Stammzellen-, Embryonenforschung, PID, Staustrahltriebwerke ...

Die Hochbegabtenförderung ist nur dann eine solche, wenn diese Leute nach der Ausbildung im eigenen Land (!) vernünftige, packende Projekte bearbeiten können.

Ist das nicht der Fall - siehe die Restriktionen für die deutsche Forschung -, so verlassen diese gut ausgebildeten Hochbegabten ihre deutsche Heimat aus Verzweiflung, so wie viele Hochbegabte und Erfinder vor ihnen, und die Hochbegabtenförderung treibt nur die Hochbegabten um so schneller aus dem Land.

Nur dann haben die Head Hunter keinen Erfolg, die die besten Leute abwerben wollen, wenn sich die „Genies“ im eigenen Lande wohl und willkommen fühlen durch die Arbeit an interessanten Forschungsprojekten - die Bezahlung ist keineswegs so sehr wichtig, wie das die Leute behaupten, die davon nichts verstehen.

 

Die Abwanderung der Betriebe aus Deutschland seit einigen Jahren, der Zusammenbruch vieler ehemals renommierter Firmen in Deutschland schon seit 1970 und allgemein der Vertrauensschwund in deutsche Manager und Firmen mit steigender Tendenz wurde durch die Verteufelung moderner Technologien, ja von Wissenschaft und Forschung, Wissenschaftlern und Forschern allgemein begünstigt - siehe solche niederen Motive der 1968er wie z.B. „Alle Wissenschaftler sind Fachidioten“ - und den psychomanischen Egoismus.

Viele Politiker haben durch Mißachtung von Forschung (siehe z.B. die Abwürgung der Forschungen an Staustrahltriebwerken) und Wissenschaft, „Genies“ und elementaren Regeln verantwortlicher und wirtschaftlicher Haushaltsführung ein wirtschaftliches Klima geschaffen, dem viele Betriebe zum Opfer fielen und noch fallen, und darunter auch viele renommierte Großbetriebe. Dabei wurden sie von mit den 1968ern sympathisierenden Politikern kräftig unterstützt (siehe z.B. der Ausstieg aus der zivilen Nutzung der Kernenergie ohne Darlegung der Alternative, Beschränkung der Stammzellen- und Embryonenforschung ...).

Die Betriebe fliehen aus dem Land - Abstimmung mit den Füßen - wie sehr hat man sich früher zu Zeiten der DDR über die Flucht ihrer Bürger aus ihr lustig gemacht ! Und nun ?

 

Die falsche Familienpolitik in Deutschland trotz entsprechender Forderungen des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe ab 1992, im Prinzip über die Jahrzehnte, ist ein Skandal, der nicht einfach geschehen ist, sondern ganz bewußt so gemacht worden ist.

Gerade in den öffentlichen Diskussionen über Renten- und Krankenversicherung wäre es schon Jahrzehnte zuvor angebracht gewesen, wirksame Reformen zu diskutieren, um den Ursachen für die niedrige Geburtenrate in Deutschland den Boden zu entziehen.

Die „sexuelle“ Revolution der 1968er - warum war sie nicht in den USA ?

Warum wurden die „prüden“ US-Amerikaner in den Medien abfällig abgehandelt, obwohl sonst immer alles, was in den USA war, hoch gelobt und übernommen wurde ?

Die sexuelle Verblendung zerstörte den Familiensinn - als eine der Ursachen für das Absinken der Geburtenrate.

Das Absinken der Geburtenrate war in den 1980er Jahren zu erkennen - wenn man das politisch wollte. Was taten also Helmut Kohl, Heiner Geißler, Rita Süßmuth, Richard von Weizsäcker ... dafür oder dagegen, worin unterschied sich das in der Praxis von dem, was die Derivate der 1968er wollten z.B. mit „Wir fordern freien Zuzug aller Ausländer nach Deutschland“ und „Wir fordern den Ausstieg aus der Atomenergie“ ?

Der völlig selbstverständliche und natürliche Gedanke, die Abnahme der Geburtenrate der Deutschen zuerst einmal durch eine politische Aktion zu stoppen und umzukehren, blieb völlig außen vor gegenüber der Forderung nach und Förderung der Zuwanderung. Das ist nicht nur eigenartig, sondern geradezu charakteristisch für die Politik in Deutschland.

Das Mißtrauen der Deutschen gegenüber ihren eigenen Politikern ist also sehr berechtigt.

 

Politiker, Wissenschaftler, Journalisten, Literaten ... haben es über Jahrzehnte ängstlich vermieden, die größten Defizite und Mängel in der deutschen Gesellschaft zu erwähnen: Abwanderung der Alten, der „Genies“ und der Betriebe sowie die viel zu geringe Geburtenrate. Warum haben es die Grünen nur in Deutschland in die Regierung geschafft und Vorstellungen der 1968er über Wissenschaft, Forschung und Migration in die Tat umgesetzt ? Zufall ? Sicher nicht, vielmehr strategische Planung.

 

Vielleicht in Folge dieser Prozesse in Deutschland wackelten Geburtenrate und Familienfrieden auch in England, Spanien und Italien. In England und Deutschland wird in den Großstädten jede 2. Ehe geschieden. Italien kennt das Problem der absinkenden Geburtenrate ebenfalls, in letzter Zeit auch Spanien. Nun forsche man nach, ob auch in diesen Ländern so wortgewaltig dafür eingetreten wird, das Absinken der Geburtenrate durch Zuwanderung zu lösen. Auf geht’s !

 

Aber das kann ja alles nicht so schlimm sein, denn wir haben ja die KMK, die mit hochgeistigen Mitteln die Probleme um Zivilisations-, Genie-, Zukunfts-, Familienforschung ... löst - oder doch nicht ? Tja, die KMK beschäftigte sich lieber für Jahre mit dem Unsinn der überflüssigen Rechtschreibreform und warf dabei ungeheure Geldbeträge zum Fenster hinaus, anstatt sich um ihren eigentlichen Job von Ausbildung und Wissenschaftsförderung, Forschung und Technologieförderung zu kümmern. Das Desaster in der Spitzenforschung hatten wir in Deutschland nämlich schon 1995, als man sich in England darüber lustig machte, daß Deutschland in der internationalen Spitzenforschung inzwischen auf Platz 16 abgerutscht war. Danach erst kam der Absturz in Spitzentechnologie, Ausbildung und Wirtschaft.

Die KMK hat durch ihre Versäumnisse einen ungeheuren Schaden angerichtet - das lenkt den Blick auf die MPG, deren Präsidenten nach Adolf Butenandt und Irenäus Eibl-Eibesfeldt keineswegs verdiente Forscher desselben Ranges wie ihre Vorgänger gewesen waren und oft ein gar zu seltsames Verhalten von Vergangenheitsbewältigung zeigten (siehe z.B. die Ressentiments gegen Konrad Lorenz und seine Schule)..

Zu Zeiten der DDR durfte man im Westen die Wahrheit sagen, daß die UdSSR in den Schlüsselstellungen von Politik, Kultur, Wissenschaft, Medien ... ihre Leute lanciert hatte nach dem Vorbild der Komintern.

Es war aber sehr verpönt - und das ist es bis heute -, im Westen zu sagen, daß die USA in Westdeutschland genau dasselbe gemacht haben und auch noch tun, siehe z.B. die Biographien der Direktoren der MPG seit 12 Jahren. 

 

 

Beschränkungen für die deutsche Forschung sind aufzuheben

 

Wir haben in Deutschland die Feindseligkeit gegenüber Wissenschaftlern, Hochbegabten, „Genies“ und Erfindern seit 1945 als direkte Folge des verlorenen 2. Weltkriegs. Diese Situation hat sich über die Jahrzehnte nicht gemildert, sondern die Selbstbeschränkung Deutschlands in hochinnovativen Technologien und Forschungsbereichen war in den 2 plus 4-Gesprächen eine der Voraussetzungen für die Wiedervereinigung Deutschlands, direkt gefordert von den Staatschefs Bush, Gorbatschow, Thatcher und Mitterand.

In der Folge dieser Selbstbeschränkung wurden wichtige hochinnovative Forschungsprojekte in Deutschland eingestellt, die Institute der MPG bekamen angelsächsische Codirektoren als Aufpasser und die Leitung der MPG wurde an Leute übertragen, die lange in den USA gewesen waren. Die MPG wurde von USA und England an die Leine genommen und eine ihrer wichtigsten Zubringerinstitutionen für geniale Köpfe und interessante Ideen - keineswegs im Sinne des deutschen Steuerzahlers.

Es ist bekannt, daß die USA auch ihre „Freunde“ mit ihrem Abhörsystem Echolon zur Abschöpfung von Ideen belauschen - was werden wohl die angelsächsischen Codirektoren bei den MPIs tun ? Die Institute der MPG wurden zu einer Art von Zubringer- und Auslesestationen für gute Forscher, aber nicht für Deutschland, sondern für die USA. Kamen auch angeblich 3 von 4 Leuten wieder nach Deutschland zurück, so waren das sicher nicht die Besten.

In Deutschland gibt es nicht mehr die großen alten Männer der Forschung, an denen USA und England so reich sind - und damit auch an Nobelpreisen. In Deutschland kennt der Mann auf der Straße Namen großer angelsächsischer Forscher wie Stephen Hawking und Steven Weinberg sowie von berühmten angelsächsischen Forschungsstätten wie

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MIT (Massachusetts Institute of Technology),

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CalTech (California Institute of Technology) und

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Princeton-Universität in den USA gefordert,

aber kaum welche von Deutschland. Die MPG stört das nicht - und das ist nach den Forderungen in den 2 plus 4-Gesprächen klar.

Schauen Sie die Spitzenforschung in England an:

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Roger Penrose ab den 1960er Jahren: Entwicklung der Twistoren

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Dennis Sciama: Gründung einer Schule für ART und Kosmologie um 1965

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Stephen Hawking 1974: Strahlung Schwarzer Löcher (Hawking-Strahlung), Entwicklung einer Quantenkosmologie

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Martin Rees: Springbrunnenmodell der Quasare in den 1970er Jahren.

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Robert Hinde: Doktorvater von J. Goodall, B. Galdikas, D. Fossey.

Nehmen Sie Bleistift und Papier und schreiben Sie Forscherleistungen ähnlicher Größe ab 1960 auf für Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland, in der Reihenfolge ihres kulturell-wissenschaftlichen Erblühens und Absteigens.

Namen großer deutscher Forscher - in der Vergangenheit -, als in Deutschland Wissenschaft und Spitzenforschung von Politikern und Staat wenigstens so weit ermöglicht und geduldet wurden, daß sie entgegen allen Widerständen bei oft größten Schwierigkeiten ihre genial-schöpferischen Werke vollbringen konnten:

... Albertus Magnus, Adam Riese, Michael Stifel, Johannes Müller oder Regiomontanus, Nikolaus Kopernikus, Johannes Kepler, Immanuel Kant, Gottfried W. Leibniz, Alexander von Humboldt, Carl Friedrich Gauß, Wilhelm Olbers, Friedrich Wilhelm Bessel, Richard Dedekind, Lejeune Dirichlet, Wilhelm Herschel, Bernhard Riemann, Carl G. Jacobi, Gustav L. Dirichlet, Ferdinand Moebius, Julius Plücker, Karl W.T. Weierstraß, Gottlieb Frege, Karl Ritter, Johann W. von Goethe, Friedrich Schiller, Heinrich Schliemann, Ludwig Feuerbach, Karl Marx, Friedrich Engels, Kurt Gödel, Ernst E. Kummer, Georg Cantor, Ernst Haeckel, Heinrich Hertz, Hermann Weyl, Felix Klein, David Hilbert, Emmy Noether,  Wilhelm C. Röntgen, Max (von) Laue, Fritz Haber, Adolf Harnack, Max Planck, Otto Hahn, Walter Nernst, Albert Einstein, Arnold Sommerfeld, Werner C. Heisenberg, Max Born, Pascual Jordan, Hermann Oberth, Gustav H.R. von Königswald, Franz Weidenreich, Konrad Zuse, Albert Schweitzer, Adolf  Butenandt, Konrad Lorenz, Manfred Eigen, Bernhard Grzimek ... Das waren Deutsche, die unter oft schwierigsten Umständen in Deutschland Spitzenforschung betrieben haben.

Gerade die „Genies“ zeigen, wie groß der Wert des Volks der Dichter und Denker ist und welcher ungeheure Verlust sich in der Völkergemeinschaft durch das krasse Absinken der Geburtenrate unter den Deutschen in Deutschland abzeichnet.

Wie sehr die Schöpfung genial-schöpferischer Werke in Deutschland schon gelitten hat, zeigt die ganz einfache Frage: Welche deutschen Forscher der Gegenwart stellen Sie diesen „Genies“ zur Seite ?  Wo wurden und werden die GVTs und AUTs entwickelt ? Hauptsächlich in den USA, Rußland und England. In welchen Ländern und Nationen werden die meisten Beiträge auf dem Gebiet der Spitzenforschung geleistet ? In welchen Ländern wird am meisten von Forschung geschwafelt ? Wo gehen die Nobelpreise hin ?

Die herrschende Human-Software ist völlig untauglich, die Menschen zu erhabenen Schicksalen zu befähigen: Die wahrhaft genialen Leistungen wurden und werden eben oft fern von den Institutionen erbracht, die dafür eigentlich da wären und die sogar den Anspruch auf Repräsentant der höheren Geistigkeit, Wissenschaft und Genialität erheben.

Im angelsächsischen Umfeld haben es Forscher keineswegs leichter, wie die Schicksale von Charles Babbage, Robert Goddard und Grote Reber zeigen, die als verbitterte alte Männer starben, obwohl sie die besten und schönsten Ideen gehabt hatten.

Sehr aufschlußreich ist übrigens der Lebenslauf von Francis Crick, der zusammen mit James Watson die Rätsel der Erbmaterie und DNS entdeckte, obwohl er eigentlich an seinem Forschungsinstitut einen ganz anderen Job zu erledigen hatte. Er machte die Arbeit von Rosalind Franklin und ihrer Gruppe - und das mit Duldung der Institutsleitung. Was da im Deutschland der Nachkriegszeit geschehen wäre, hat das Schicksal von dem Informatikprofessor Karl Steinbuch in den 1970er Jahren gezeigt, der von Professorenkollegen und Kultusministerium von seinen Kybernetik-Forschungsarbeiten weggemobbt wurde. George Orwell - er hat mit „Krieg bedeutet Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke“ den Mißbrauch mit Idealen treffend gekennzeichnet - fand wegen der Originalität seines SF-Romans für lange Zeit keinen Verleger, ähnlich wie Konstantin E. Ziolkowski, Hermann Oberth, Wernher von Braun und sehr viele andere schöpferische Vordenker. Das ist normal.

 

Lern- und handlungsfreudige Menschen müssen bei Projekten der Hochtechnologie packende Betätigungsfelder finden können, die auch wesentlich dabei helfen, das Gefühl der nationalen Identifizierung für Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religion in einem Staat immer mehr in großartigen Werken der kommenden Superzivilisation zu finden.

 

 

Der große Nutzen der Science Fiction (SF)

 

Will man für die Besten im eigenen Lande ein erträgliches Klima schaffen, muß man den engen Verbund zwischen Universitäten und Wirtschaft fördern, der von den hellsten Köpfen getragen wird - Inländern und Ausländern -, ferner von der Definition von Zielen der Großforschung aus dem Bereich der Science Fiction (SF).

Der ehemalige Präsident der USA John F. Kennedy proklamierte 1961 die bemannte Mondlandung: Bis Ende 1970 sollte als nationales Forschungsprojekt der USA ein US-Amerikaner auf dem Mond stehen und auch unversehrt wieder zur Erde zurückgebracht werden. Daran haben sich Deutschland und zunehmend die EU ein Beispiel zu nehmen.

Sehr zugkräftig für gute Leute sind nun mal Projekte, die epochal noch als Science Fiction (SF) gelten. Man tut also sehr gut daran, sich von SF inspirieren zu lassen, wenn man für gute Leute Arbeit sucht. In der SF-Literatur haben viele Menschen ihre Ideen formuliert - das ist ein Schatz, den man durch Studium der SF-Literatur heben muß.

Der Staat muß es leisten, die Genialität der Vielen zu nutzen. USA und England bieten hier bei interessanten SF-Themen die besten Forschungsprojekte, besonders die USA mit Landung auf dem Mond, Raketenflugzeug X 15 ... Beide Staaten, USA und England, bieten viel freiere Forschungsmöglichkeiten auf dem Gebiet der Molekularbiologie, Gentechnik ... und den Forschern viel bessere Forschungsbedingungen (siehe dazu noch weiter unten).

 

Die Politiker müssen den Mut haben, die Verteufelung der modernen Technologien nicht nur als grundfalsch zu brandmarken, sondern auch rückgängig zu machen. Also ist auch der Ausstieg aus dem Ausstieg aus der zivilen Nutzung der Kernenergie zu proklamieren und es ist ganz genau in Zahlen der Bevölkerung klar zu machen, was das ganze dümmliche Ausstiegstheater den deutschen Steuerzahler an Unkosten gebracht und den deutschen Arbeitnehmer an Arbeitsplätzen gekostet hat, wer den 1968ern den Blödsinn eingeredet hat und daß es immer nur eine winzige Anzahl von psychomanischen, psychodelisch verkorksten Aktivisten gewesen ist, die der schweigenden Mehrheit diese Ziele aufdrückten.

Im Deutschen Bundestag ist laufend vorzuhalten, welchen ungeheuren Schaden die Technikfeindlichkeit der 1968er für die deutschen Arbeitnehmer gebracht hat, besonders der Ausstieg aus der friedlichen Nutzung der Kernenergie, das Abblocken des Transrapid - immer und immer wieder. Man muß darlegen, wieviele Arbeiter, einfache Leute, Angestellte ... arbeitslos geworden und geblieben sind, weil sich die Regierung gegen innovative Techniken gewendet hat.

Wenn die Entwicklung so verläuft wie in Deutschland, daß die eigene Regierung hochinnovative Technologien blockiert wie Kernkraftwerke, Transrapid, Staustrahltriebwerke und Gentechnik, dann muß Deutschland geradezu im internationalen Wettbewerb immer weiter nach hinten fallen. 

Dann stimmt auch das nicht, was Politiker behaupten, daß man durch den Verkauf von Fachwissen ins Ausland keinen Schaden nimmt, weil man daheim in der Zwischenzeit durch Forschung einen erneuten Vorsprung bekommt. Diese angebliche Forschung findet nämlich in Deutschland wegen der restriktiven Forschungspolitik der Regierung gar nicht statt.

 

Der überaus große Nutzen der Science Fiction und SF-Literatur wurde hier schon erwähnt. Der Student Johannes Winkler gründete 1927 in Berlin den „Verein für Luft- und Raumschiffahrt“ und begleitete damit die Gruppe an begeisterten Raketenbauern in Berlin-Reinickendorf. Genau diese Begeisterung für Zukunftstechnologien der 1920er und 1930er Jahre ist wieder für und in Deutschland zu fordern. Dafür hat man nicht nur die Universitäten entsprechend umzugestalten, sondern auch das ganze Wissenschafts- und Forschungsklima hinreichend in Richtung SF zu verschieben. Es muß eine SF-Begeisterung geben wie damals, als in Deutschland die Raketenpioniere in Berlin-Reinickendorf wirkten.

Es ist völlig klar, daß eine solche Forderung denen nicht paßt, die erst dazu beigetragen haben, daß sich in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg eine um SF beraubte Gesellschaft heranbildete mit der konsequenten Folge von Bildungsmisere, Forschungsnotstand und wirtschaftlichem Abstieg. Die gegenwärtige Schlußlicht-Position Deutschlands in der EU geht auf das Konto derer, die eine SF-sterile Gesellschaft wollten und die „Genies“ aus dem eigenen Land vertrieben. Es ist für Deutschland sehr ungünstig, was sich da im Umfeld der Abwanderung der Besten aus Deutschland seit Jahrzehnten abspielt. Es sind sofort von den Politikern und Wissenschaftlern zusammen interessante Forschungsziele zu proklamieren und die Geldströme entsprechend zu lenken.

 

Wenn man viele SF-Romane gelesen hat, wundert man sich, daß die Innovation des Staates so klein ist. Staatliche Institutionen verweisen gern darauf, daß sie nicht in die Wirtschaft eingreifen oder sie lenken wollen, sondern nur an ausgewogenen sozialen Entwicklungen im Zuge des Fortschritts interessiert sind, aber der Staat greift laufend in schwerster Weise in das Wirtschaftsleben ein durch Steuern, Sozialleistungen, Restriktionen ... in Forschung, Produktion ...

Politiker, höhere Beamte ... sollten der Wirtschaft durch eigene SF-Ideen oder zumindest durch Ideen aus der SF-Literatur helfen, z.B. durch Entwicklungsimpulse für Wissenschaft und Technologien, Wirtschaft und Technik ... in bestimmten Richtungen.

Der Staat ist der größte Arbeitgeber, und darum muß dieser in Kreativität, Vernunft und Genialität vorangehen ! Es ist die Aufgabe des Staates und nicht die der Arbeitgeber, Wirtschaftsimpulse zu geben und die Wirtschaft innovativ zu gestalten. Der Staat muß dafür sorgen, daß laufend Patentanmeldungen, SF-Romane, Forschungsergebnisse ... daraufhin überprüft werden, in wie weit sie für die eigene Wirtschaft förderlich sind. Hier müssen vor allem die Journalisten erst einmal aus der Steinzeit herauskommen, die sich darin gegenseitig übertrumpfen, ihr „Der Mensch gehört auf die Erde“ dümmlich in die Medien zu blöken. Zur Wirtschaftsförderung sind Projekte zu starten, die aus der SF-Literatur entnommen sind.

Diese Leute vergessen: Wenn es den Menschen gelingt, das Leben auf anderen Himmelskörpern dauerhaft zu installieren, so bedeutet das einen großen Fortschritt in der Sicherung von Leben und Zivilisation in unserem Sonnensystem, auch in der Abwehr von Gefahren, die insbesondere der Erde vom Weltraum her drohen.

Jobmaschine: Die großtechnische Erschließung unseres Sonnensystems wird einen ungeheuren Forschungs- und Wirtschaftsimpuls liefern. Bemannte Südpolstationen auf dem Mond im Rahmen der Erforschung und großtechnischen Erschließung des Sonnensystems, unterirdische Wohn- und Industriekomplexe z.B. auf dem Mond können große Forschungs- und Wirtschaftsimpulse für Arbeitsmärkte, geistige Entwicklung ... bringen, aber eine solche Wirtschaftsförderung kann nur vom Staat her definiert und realisiert werden.

Die Proklamation interessanter Forschungsziele für einzelne Staaten der EU im Stile von John F. Kennedy kann dadurch erleichtert werden, daß sie in die Forschung der entstehenden Europäischen Union eingebaut werden mit der Folge, daß die Finanzierung nicht mehr allein nur durch die einzelnen Staaten jeweils für sich erfolgen muß.

Es ist aber aus wirtschaftlich langfristigen Gründen zu fordern, daß die Aufteilung symmetrisch für alle Staaten sein muß: Es geht nicht an, daß andere Staaten nationale und internationale Forschungsprojekte verfolgen, und allein Deutschland nur internationale.

 

 

Wirtschafts-, Staatskybernetik, industrielle Verwaltung von Kommunen und Städten

 

Der Normalfall für eine Zivilisation ist eigentlich, daß man eine Staatswissenschaft entwickelt, in der man auf der Basis von sorgfältig erarbeiteten Staatstheorien die Grundlagen dafür liefert, Verbände von „Menschen“, Tieren und Pflanzen zu lenken.

Die Verbände von „Menschen“, Tieren und Pflanzen sind Mengen mit diskreten Objekten unterschiedlicher Eigenschaften, in denen bestimmte Wechselbeziehungen und Gesetze gelten. Man kann diese Mengen über diskreten Objekten als diskontinuierliche Räume über Mengen von diskreten Objekten auffassen, für die die optimale Metrik gesucht wird.  

Das ist eine Sichtweise. Warum fahren nun Politiker den Karren so oft gegen die Wand ?

Politiker haben Politik nicht studiert, sondern sind durch Neigung, Protektion oder Gelegenheit Politiker geworden, zumal sind es „Menschen“, oder es ist auch so, daß sie Politiker in wichtigen Stellungen wurden, weil man im Ausland meinte, daß es gut wäre, „geeignete“ Leute vom eigenen Geheimdienst her in hohe Stellen im Nachbarland zu bringen - Nachkriegsrealität nach einem verlorenen Krieg in einem besiegten Land.

 

Nun, eine Staatswissenschaft für beliebige Strukturen und Objekte gibt es überhaupt noch nicht, ebenso wenig Staatstheorien im wissenschaftlichen Sinne. Monarchien, Diktaturen, Demokratien ... sind auch heute noch eher Realitäten als Modelle. Speziell in Deutschland haben wir so viele renommierte Politik- und WiSo-Institute, den Wissenschaftlichen Rat, die „5 Weisen“, den Sachverständigenrat für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ..., und immer wieder werden schwere Fehler gemacht wie der Ausstieg aus der zivilen Nutzung der Atomkernenergie, und zwar von Leuten, die keineswegs Fachleute sind (1968er: „Alle Wissenschaftler sind Fachidioten“). Das ist traurige Realpolitik. Schön wäre eine Aktion „Wissenschaftler gegen korrupte Politiker“, aber gerade die guten Wissenschaftler werden ja vom Ausland angelockt und sehen besonders in den USA ihre große Chance.

 

Wie sieht eine staatskybernetische Optimierung der Kommunen aus ? Sorgfältige Vergleiche in der Leistungsfähigkeit von kommunalen Dienstleistungen vieler Städte dienen als Basis dafür, für kommunale Arbeiten und Entwicklungen Standards und Module zu entwickeln, z.B. für Abfall-, Wasser-, Energiewirtschaft ... (Module für Kommunalverwaltung von der Stange). Es sind laufend Vergleiche in der Leistungsfähigkeit und Wirkung von unterschiedlichsten Kommunalverwaltungen durchzuführen und die Erfüllung der grundlegenden Funktionen für die Kommunal- und Landesverwaltung ist zu standardisieren mit Hilfe der Modultechnik. Die Verwaltung von Kommunen und Ländern ist kein Selbstzweck, sondern eine Dienstleistung, die möglichst bewährten Standards zu folgen hat zur optimalen Leistungsfähigkeit im Dienst aller Bürger (das schließt alle Menschen, Tiere und Pflanzen ein !). Dafür kann man bestimmte Verwaltungs- und Sanitärfunktionen von Städten durch Privatfirmen erledigen lassen. Angestellte des Öffentlichen Dienstes und Beamte werden durch Angestellte der Privatwirtschaft ersetzt - unter einer hinreichenden Kontrolle.

Möglichst viele Verwaltungs- und Regierungsfunktionen sind durch Firmen, Industriezweige, Fachleute ... zu leisten - unter einer hinreichenden Kontrolle. Aus dem Arbeitsbereich von Beamten, Behörden und dem Öffentlichen Dienst wird alles weggenommen, was nicht unbedingt hoheitlich geregelt und getätigt werden muß - unter hinreichender Kontrolle.

Lehrgänge für Wirtschaftsingenieure und City Manager gibt es bereits, es fehlen noch Lehrgänge für Staatsingenieure. Diese zerlegen Staaten, Länder, Kreise, ..., Kommunen ... in Module und Komponenten, für die die optimalen Standards und Realisierungen zu entwickeln sind. Regierung, Parlament, Gesetzgebung, Münzrecht, Polizei, Zoll ... sind sicher hoheitlich, aber nicht Elektrizitäts- und Wasserversorgung, Post, Bahn-, Busverkehr, Telephon, Fernsehen ... Dienstleistungen wie Wasser-, Energieversorgung und  Müllabfuhr sind aber wieder nicht an Privatunternehmen zu übertragen, wohl aber sind sie durch standardisierte Funktionsmodule zu realisieren.

Die Staatsberatung in der Art von Unternehmensberatung für Firmen sollte die Regel sein, es ist die Gefahr offensichtlich, daß feindliche Mächte absichtlich eine schlechte Staatsberatung für einen Staat in Auftrag geben, um diesen zu ruinieren - die Veranlagung des Menschen muß man immer hinreichend berücksichtigen.

Es ist überlebenswichtig, immer eine hinreichende Kontrolle zu gewährleisten.

 

Unglückliche Gegebenheiten - Fehlverhalten von Politikern

 

Bei der Analyse politischer Entscheidungen und historischer Prozesse ist bei ungünstigen Entwicklungen sorgfältig zu unterscheiden zwischen menschlichem Fehlverhalten und „politischer Notwendigkeit“, also eher unglücklichen Gegebenheiten:

Als im November 1989 sehr überraschend der Eiserne Vorhang aufging, wurde nach Jahrzehnten eine Wiedervereinigung Deutschlands zu einer realistischen Perspektive, und um sie in die Tat umzusetzen, wurden an Deutschland im Verlauf der 2 plus 4-Gespräche Forderungen gestellt, die als Bedingungen für die Wiedervereinigung zu respektieren waren, darunter die Unterordnung der deutschen Forschung unter internationale Kontrolle, was u.a. realisiert wurde durch

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Zurückhaltung Deutschlands auf vielen Gebieten der Spitzenforschung und -technik, und

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eine faktische Eingliederung wichtiger Forschungsinstitutionen in die angelsächsische Forschung.

Dagegen konnten sich deutsche Politiker damals kaum wehren und man muß es hier der weiteren Annäherung der Staaten u.a. bei der Wiedervereinigung Europas anheimstellen, nach einer Phase der Vertrauensbildung wieder andere, für Deutschland viel günstigere internationale Abmachungen zu finden.

Etwas ganz anderes war das mit der Hochzinspolitik der Deutschen Bundesbank, die die schwere Rezession in Deutschland 1992 verursachte. Diese Rezession war ganz hausgemacht. Kanzler Helmut hatte den neuen Bundesländeren „blühende Landschaften“ versprochen, was wohl jeder andere Politiker an seiner Stelle auch getan hätte, aber genau das wurde durch die hausgemachte Rezession in Deutschland verhindert. Die Bundesbank hievte das Zinsniveau für die Bundesanleihen zur Finanzierung von Deutschland-Ost auf 10%, wodurch die Deutsche Mark extrem aufgewertet wurde und die Preise für deutsche Erzeugnisse auf den internationalen Märkten so teuer wurden, daß sich deutsche Produkte immer schwerer verkaufen ließen. Große renommierte Industriesysteme mußten Zehntausende von Mitarbeitern auf die Straße setzen, und in der Folge machten viele Firmen selber den Fehler, daß sie auch so viele Kenntnisträger hinausschmissen, daß sie kein geeignetes Personal mehr hatten und kaum finden konnten, als die Wirtschaft wieder anlief.

Durch die vielen arbeitslos gewordenen Naturwissenschaftler, Ingenieure und Chemiker waren die Studentenzahlen in diesen Fächern sehr stark zurückgegangen, so daß es zu einem immer gravierenderen Personalmangel auf diesen Gebieten kam - und so sieht die heutige Situation immer noch aus.

Hier wurde deutschen Politikern nicht etwas von außen aufgezwungen, sondern durch eine ganze Reihe grober Fehler von Regierung, wichtigen staatlichen Institutionen und Firmen wurde eine deutschlandspezifische Fehlentwicklung eingeleitet, nicht unähnlich der in Japan ab 1990, die dort über ein Jahrzehnt andauerte.

 

In den frühen 1990er Jahren wurde unter der Regierung von Kanzler Helmut Kohl die Frühverrentung enorm gefördert. Man erhoffte sich dadurch eine Entlastung des Arbeitsmarkts, kalkulierte aber aus unerfindlichen Gründen nicht ein, daß Frühverrentung und Frühpensionierung den Steuerzahler erheblich belasten. Mehr noch, diese Aktion von Regierung, Arbeitsämtern und Firmen hat in der Bevölkerung und vor allem bei den Personalchefs die Meinung gebildet, daß Arbeitnehmer ab einem Lebensalter von 53 Jahren auf den Müll gehören. Wer heute z.B. im Alter von 57 Jahren noch irgendwo jobbt, hört von seinen jüngeren Kollegen immer wieder, daß er

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doch lieber in Rente gehen sollte,

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den jüngeren Leuten die Arbeit wegnimmt und

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einfach nicht mehr ins Arbeitsleben gehört.

Daß das letztlich zu Anfeindungen älterer Arbeitnehmer nicht nur in den Betrieben führen muß, ist sonnenklar - der Bürger als Opfer dümmlicher politischer Ziele und Entscheidungen.  

 

Schon zu Ende der 1980er Jahre wurde wegen der immensen Steigerung der Einwanderung nach Deutschland der Wohnraum knapp und die Sozialämter zahlten horrende Mieten für die Unterbringung von Asylanten, sogar in Gasthäusern, was sich angeblich auf riesige Unterhaltskosten für eine Asylantenfamilie in einem Gasthaus im Jahr auf 90000 DM belaufen konnte. Den Gastwirten war das sehr lieb, und darum protestierten sie 1990 energisch bei der Bundesregierung gegen die Änderung von Artikel 16 zum Asylrecht, weil sie große Einnahmeausfälle befürchteten.

Heute lesen wir in der Tagespresse laufend von wirtschaftlicher Rezession und Rückgang von Steuereinnahmen, der so groß ist, daß er alle Befürchtungen übertrifft. Nun ja, die Regierungen stopften das Geld in die Sozialsysteme zur Versorgung der Unmassen an Asylanten - und dann fehlte das Geld eben in Forschung und Wissenschaft.

Es soll in Deutschland von 2004 bis 2008 einen Steuerausfall von 61 Milliarden Euro geben - das war vorprogrammiert durch willentliche Vernachlässigung von Bildung und Forschung, und der KMK war ihre Rechtschreibreform wichtiger. 

Heiner Geißler als Familienminister befürwortete die Einwanderung von Türken nach Deutschland in Millionenhöhe, aber genau zu dieser Zeit 1982 bis 1986 realisierten sich die Prozesse, die zu der demographischen und wirtschaftlichen Situation heute in Deutschland führten. Nun wehrte man sich aber vehement dagegen - vor allem die Grünen -, daß diese vielen Einwanderer die deutsche Sprache lernen und sprechen sollten. Die Grünen bezeichneten das als Zwangsgermanisierung, die sie ablehnten. Damit wurde das rasche und katastrophale Absinken in den Niveaus der Schulklassen in Deutschland vorprogrammiert, denn wenn immer mehr ausländische Kinder ohne Deutschkenntnisse in die deutschen Klassen kommen, dann mußte das Niveau schnell absinken. Das ging gar nicht anders. Für die KMK war aber die Rechtschreibreform wichtiger.

 

Am 13.1.2004 verkündete George W. Bush in seiner „Weltraumrede“, daß etwa bis 2015 die USA auf dem Mond eine permanent bemannte Station einrichten und von da wieder ein Jahrzehnt später eine bemannte Mission zum Mars unternehmen wollen.

Die Wissenschaftsministerin von Deutschland, Edelgard Bulmahn, hat sofort ganz typisch jede Beteiligung Deutschlands daran abgelehnt und in Gesprächsrunden zu diesem Thema zeigte sie nicht nur völliges Desinteresse, sondern sie schien noch belustigt über die „verrückte Idee“ der Amerikaner zu sein. Darin manifestierte sie ausgezeichnet die deutsche Krankheit seit 1945.

Schon 1995 machte man sich in England über den Absturz Deutschlands in der Spitzenforschung richtig lustig und rangierte Deutschland auf Rang 16. Das störte eigenartigerweise weder die Politiker noch die MPG - mehr noch, die Ursachen für diesen Absturz wurden sogar noch weiter verstärkt, so daß jedem Hochbegabten ganz klar war: In Deutschland gab es für ihn ganz gewiß keinen Platz. Genau dagegen hat man vorzugehen: Wir haben in Deutschland so viele renommierte Institute für Politik, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, internationale Beziehungen, Weltwirtschaft ... , den Wissenschaftlichen Beirat, die Helmholtz-Gesellschaft, die WiSo- und Politik-Institute der MPG, den Sachverständigenrat für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ...

Es liegt in Deutschland die Infrastruktur für eine wissenschaftlich gestützte Politik sicher vor, aber eigenartigerweise wird sie nicht für die Deutschen hinreichend genutzt.

 

Wohl nicht nur jedem WiSo-Studenten wäre klar gewesen, daß das Rausschmeißen der Gelder für Unmengen von nach Deutschland in die deutschen Sozialsysteme einströmenden Asylanten notwendig zur Folge hatte, daß genau dieses Geld für Bildung, Forschung, Wissenschaft, Kultur ... fehlen mußte - , ja wenn er hätte klar denken können. Das wurde verhindert, indem man laufend von der Schuld der Deutschen redete, von Deutschland als Einwanderungsland in konsequenter Folge usw., so daß die Kritikfähigkeit der Leute ideologisch verkleistert wurde. Was hat die Zuwanderung mit der Schuld der Deutschen zu tun ? Nichts. Der Zusammenhang wurde willkürlich hergestellt zur Drangsalierung der Deutschen, ebenso wie man eine Integration der Einwanderer etwa durch verpflichtendes Lernen der deutschen Sprache bewußt ablehnte und dadurch das Absinken der schulischen Leistungen programmierte, was dann viele Jahre später in den OECD- und PISA-Studien gemessen wurde.

 

 

Förderung von Spitzenforschung und Hochtechnologie

 

Muß jede Kommune für sich erst herausfinden, daß Universitäten und Fachhochschulen die natürlichen Kontakt- und Ansiedlungszentren für Spitzenwissenschaft und -technologien sind und damit auch für hochinnovative Entwicklungszentren und kommerzielle Betriebe ?

Optimierung von Ausbildung, Forschung, Weiterbildung, Informierung der Bürger ... und Optimierung von privaten, industriellen und staatlichen Universitäten, Forschungsinstituten, Schulen ... sind die wesentlichen Säulen zur Förderung von Hochtechnologie und Supertechnik. Vor allem ist den Menschen - ob jung oder alt - die echte SF-Begeisterung des schöpferischen Menschen, Denkers und Pioniers zu vermitteln, d.h. der Unterricht ist genieorientiert durchzuführen. Lehrstoff und Art und Weise des Lehrens und Lernens sind unter Berücksichtigung der Entwicklung des betreffenden Wissensstoffs und von Leben, Weg, Werk und Wirkung der „Genies“ zu organisieren:

Die Themen für Abschluß-, Diplom- und Doktorarbeiten: müssen wirklich sehr interessant sein und junge Leute vom Stuhl reißen. Dem gegenüber steht das Problem der Erstellung wissenschaftlich nutzbaren und langweiligen Datenmaterials. Es haben etliche Leute - die das vermutlich beurteilen können - gesagt, daß die wichtigsten Arbeiten, die Charles Darwin geleistet hat, die über Regenwürmer gewesen sind. Im Zeitalter der komplexen Automaten und kommenden Roboter, leistungsfähigen Rechner und Analysatoren ... kann man vermutlich annehmen, daß viel von der stupiden Routinearbeit, die früher werdende Akademiker so frustriert hat, nicht mehr von Menschen erledigt werden muß.

Es muß die Möglichkeit geben, daß Fortgeschrittene sich ihre Professoren, wo sie gute Themen erhoffen, möglichst selber frei wählen können. Dem diametral steht gegenüber, daß man ab 1945 die wissenschaftlichen Schulen in Deutschland so ziemlich ausgelöscht hat.

Man muß wieder anfangen, an bestimmten Universitäten bestimmte wissenschaftliche Schwerpunkte und wissenschaftliche Schulen zu bilden. Die Folge ist: Es muß nicht jede Universität in jedem Fachgebiet internationales Niveau haben. Es reicht, wenn sie einige Fachgebiete vorweisen kann, wo sie in der Spitzenforschung zumindest mithalten kann. 

Dringendst gesucht ist eine Neugründung und Neuformulierung sittlicher Gebote, höherer Ethik und Sinngebung für das Leben des einzelnen Menschen wie auch der ganzen Menschheit, wobei der gesamte naturwissenschaftlich-technische Fortschritt bis zum aktuellen Stand unserer Tage berücksichtigt wird, also mit Kosmologie, Hochenergiephysik, weiträumiger Astrophysik, Quantentheorie, Biochemie, Molekularbiologie, Entwicklung des Lebens, Paläontologie, Entwicklung der Hominiden (Paläoanthropologie), Primatenforschung, Vor- und Frühgeschichte, modernste Technik, Zivilisationsforschung ...

Für jeden Rechner gibt es ein Heer von Leuten, die mit der Erstellung der für ihn notwendigen Software beschäftigt sind. Und was ist mit dem Menschen, wer erstellt die für ihn optimale Systemsoftware ? Genau dieses Feld wäre das Arbeitsgebiet der Philosophen unserer Tage, aber wie Stephen Hawking in seinem Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit" von 1988 völlig zutreffend festgestellt hat, sind die heutigen Philosophen entweder nicht willens oder nicht fähig, das naturwissenschaftliche Wissen ihrer Zeit aufzunehmen und auf Schnittstellen mit der Ethik zu überprüfen, um dann mit dem höheren Wissen höhere Ethik, Sitte, Moral und Lebenssinn neu zu gründen und zu formulieren. Immanuel Kant, der das vor 2 Jahrhunderten versucht hatte, wird zwar oft zitiert, aber nicht kopiert.

Auf zum Studium des relevanten Wissens unserer Zeit ! Das gilt insbesondere für das Heer der Philosophen, "Intellektuellen", Literaten, Soziologen, Politologen, Klerikalen usw., die sich so gerne als geistige Eliten ihrer Nationen verstehen. So dankbar man Forschern wie Butenandt, Crick, Watson, Eigen, Hawking, Wheeler, Weinberg, Salam, den Leakeys, Johanson, Goodall usw. sein muß - umso fraglicher erscheinen Tätigkeit (besser Untätigkeit), Leistung und Zielsetzung der "geistigen Eliten".

Hinweis: Nach Meinung des durchschnittlichen Intellektuellen zählen Forscher nicht zur geistigen Elite, sondern das sind Fachidioten - nützliche Idioten.

Intellektuell ist nur der, der seiner Rede den rechten Flitter einbindet und mit pfauenhafter Eitelkeit Banalitäten als heißbegehrte "geistige" Konsumware darbietet.

Wer seiner Rede nicht den richtigen Flitter in die Rhetorik einbindet, kann nach Ansicht des durchschnittlichen Intellektuellen nichts Vernünftiges sagen wollen.

 

 

„Die da sind schuld“ - die Politik muß langfristiger denkend operieren

 

Für viele Staaten und Völker ist es ganz selbstverständlich, daß sie nicht nur von 12 Uhr bis Mittag denken:

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In den USA gibt es eine an Jahrhunderten orientierte politische Schule, ausgehend vom Bureau of Indian Affairs und einer stark national-patriotisch bestimmten Erziehung der Kinder in den Schulen, um das von den Indianern geraubte Land auch zu behalten. 

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In England gibt es eine an Jahrhunderten orientierte politische Schule, ausgehend von der konstitutionellen Monarchie, Universitäten von Oxford und Cambridge, und von einer national bestimmten Erziehung der Kinder, die sehr an Traditionen orientiert ist. In dieser Haltung wurde das British Empire aufgebaut.

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In Frankreich gibt es politische Richtlinien für den Umgang mit Deutschen und Deutschland, die nur den Regierenden bekannt sind und nicht von Schulen, sondern von Regierung zu Regierung weiter gereicht werden. Das ging ebenfalls so über die Jahrhunderte und wurde ab 1648 zur Basis der Europapolitik.

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In Israel gibt es - von 70 bis 1949 n.Chr. auch ohne eigenen Staat - die Orientierung an Thora, apokalyptischen und apokryphen Büchern wie Altem Testament und Jesus Sirach, die staats- und regionunabhängig von Generation zu Generation weiter vererbt wurden, nicht nur über Jahrhunderte, sondern über Jahrtausende.

 

Wesentlich anders ist das in Deutschland verlaufen, das durch die Aufteilung des Fränkischen Großreichs erst 843 n.Chr. entstanden ist, u.a. zusammen mit Frankreich. Es ist hier daran zu erinnern, daß man von einem geeinten Deutschland nur etwa bis 1500 und dann wieder ab 1850 reden kann, denn die Aufsplitterung „Deutschlands“ in Dutzende von Herzog- und Fürstentümern, die gegen die Zentralmacht König oder Kaiser zu rebellieren pflegten, war spezifisch für Deutschland für Jahrhunderte.

 

Nicht spezifisch für die Deutschen waren Führer- und Rassenwahn:

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Der Führerwahn war eine Erfindung der Römer. Die Germanen kopierten es und fielen rein.      

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Der Rassenwahn war eine Erfindung der Engländer im Viktorianischen Zeitalter - darauf gründeten sie ihren Herrschaftsanspruch über das Dominion oder Empire of Nations. Die Deutschen kopierten es und fielen rein.

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Der Herrschaftswahn über Europa war eine Erfindung der Römer und später der Franzosen. Die Deutschen kopierten es und fielen rein ...

 

Politik über Jahrhunderte, ja das ist Geschichte. Da gab es Kreuzzüge, Judenverfolgungen, Hexenjagd, ..., letztlich den Krieg der Generationen wegen der Schuld der Väter (1968er !) ... - verbunden mit viel Gewalt, Terror,  RAF, Pol-Pot als begeistertem Anhänger der 1968er ...

 

Die bekannte Haltung „Kampf gegen ... und dann wird alles gut“ ist zu ersetzen durch „Arbeit mit höchster Intelligenz und Ausbildung zur maximalen Förderung von Wissenschaften, Supertechnik und Tier- und Pflanzenschutz und dann wird alles gut“.

Die strategischen Planungen in der Vergangenheit sind zu studieren und zurück zu errechnen, aber die Schadensbehebung hat nicht unter „Kampf gegen ...“, sondern unter „Entwicklung von ...“ zu erfolgen. Man muß mittels genial-schöpferischer Werke eine Welt erschaffen, in der Spitzenforschung und blühende Wirtschaft, Tier- und Pflanzenschutz mit der kommenden Supertechnik harmonisch vereint werden.

 

Verfolgungen von Heiden (Christianisierung z.B. der Sachsen ab 750 n.Chr.), Juden (Judenpogrome ab 1180), Andersgläubigen (Kreuzzüge) und Hexen (Hexenprozesse im wahrhaft finsteren Mittelalter) waren stets mit größten Blutopfern verbunden, ebenfalls mit der Zerstörung vieler unersetzlicher Kulturgüter. Die Haltung von Adolf Hitler „Die da sind schuld“, in seinem Buch „Mein Kampf“ festgeschrieben und dann auch in letzter Konsequenz so gehandhabt, war nur eine Spielart davon, ebenso die Genozide

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in Nordamerika mit dem gewaltsamen Tod von 1492 bis 1890 von über 11 Millionen Indianern allein in Nordamerika mit dem größten Landraub der Geschichte,

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in der Nordosttürkei von 1880 bis 1915 mit mehr als 1,5 Millionen getöteter und beraubter Armenier,

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bei den Revolutionen in Rußland von 1917 bis 1924 unter Lenin und Stalin und in China von 1924 bis 1949 unter Mao-Tsetung mit jeweils mehr als 20 Millionen Toten,

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bei den letztlich erfolgten Bürgerkriegen in Sudan, Uganda, Ruanda, Jugoslawien ... unter Leuten wie Idi Amin, ..., Rias Montt ...

Für Indianer und Armenier gab es nie eine Wiedergutmachung, in Südamerika geht das Morden an Indianern weiter, dort strebt sogar Rias Montt wieder an die Macht.

 

Es muß erreicht werden, daß diese Gewaltexzesse z.B. durch die Haltung „Die da sind schuld“ oder rein aus Raub- und Mordlust endgültig aufgegeben und ersetzt werden durch eine langfristige Politik unter dem Motiv „Entwicklung der Wissenschaften, Technologien, Regierungs- und Verhaltensformen der Superzivilisation“.

Es ist zu betonen, daß endgültig nach den Judenverfolgungen im Dritten Reich und dem verlorenen (!) Zweiten Weltkrieg mit dem vorläufigen Abstieg Deutschlands aus den Reihen der Großmächte die Haltung „Die da sind schuld“ verboten sein muß, ganz unabhängig davon, ob das zutritt oder nicht, denn realpolitisch steht Deutschland mit dem Rücken zur Wand und die Deutschen stehen als Species auf der Roten Liste aussterbender Arten.

 

Die jüngste Version von „Die da sind schuld“ brachte der im Jahr 2004 aus dem Amt scheidende Bundespräsident Johannes Rau in seiner letzten Berliner Rede vom 12.5.2004. Darin tadelte er die Eliten, also in erster Linie die Politiker, daß sie viel zu egoistisch sind und viel zu wenig das Wohl des Volkes im Sinn haben, und daß die Regierung auch gute Vorschläge der Opposition ablehnt, und die Opposition auch gute Vorschläge der Regierung ... Er beklagte sich also über die Politiker, ihren Eigensinn, fehlenden Gemeinsinn und ihr Operieren von der Hand in den Mund.

Er erhielt dafür in den Medien Lob und Tadel. Zeitungskommentare zu seiner Rede meinten, daß er zwar Recht habe, daß die Politiker aber nach den Worten „Das ist wirklich richtig“ wieder an ihre Arbeit gehen und alles wie zuvor machen werden. Andere bekritelten, daß er nichts über die demographische Entwicklung in Deutschland gesagt habe, nichts davon, daß die Einwanderung in den letzten 20 Jahren hauptsächlich eine Einwanderung in die Sozialsysteme in Deutschland gewesen sei .... also alles unter Zustimmung der „Eliten“.

Johannes Rau selber hat in seiner Zeit als Regierungschef von Baden-Württemberg die totale Blockadehaltung von Oscar Lafontaine 1997 beim Versuch zu Reformen des damaligen Kanzlers Helmut Kohl (1982 bis 1998) miterlebt. Es gab ein einjähriges Gerangel vor seiner Wahl zum Bundespräsidenten, wo man zweifelte, ob er der geeignete Mann sei. Als er dann 1999 endlich gewählt worden war, machte er klar, was seine Schwerpunkte sein würden: Sprecher für alle Deutschen und er würde die Minderheiten in Deutschland zu Wort kommen lassen, sich der Integration der Ausländer widmen. Von Wissenschaft, Forschung, Fortschritt ..,. sagte er nichts - und er machte da auch nichts. Direkt vorgeworfen wurde zu Anfang 2000 Johannes Rau Mißbrauch der Flugbereitschaft und Unregelmäßigkeiten mit der West-LB, zeitgleich mit der Spendenaffäre von Glogowski (SPD).

Nach der Verzichtserklärung von Bundespräsident Johannes Rau auf die Wiederwahl bekam er in den Medien eine schlechte Kritik, ebenfalls bei seinem Kommentar zu einer umstrittenen Werbeaktion der CDU (Werbeplakat mit 3 Ablichtungen von Gerhard Schröder im Stil einer Verbrecherkartei). Jürgen Trittin bezeichnete Generalsekretär Laurenz Meyer von der CDU in etwa als Skinhead, weil der gesagt hatte: „Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein.“ Nun sagte Johannes Rau, daß er Meyers Äußerung über den Stolz auf die Nation nicht teilt, sondern man könne nur auf etwas stolz sein, was man zuwege gebracht habe. Nun geriet Rau in die Kritik, und zwar sowohl von CSU-Generalsekretär Thomas Goppel und FDP-Chef Wolfgang Gerhard. Der fragte, ob Rau in der Lage sei, ein Land mit seiner Bevölkerung von 80 Millionen Menschen mit dieser Einstellung zu repräsentieren. Dann kam die Replik von Scharping (SPD) dazu, der sich darüber entrüstet zeigte, am Patriotismus des Bundespräsidenten (SPD) zu zweifeln ... So weit sprachen die „Politiker“, und bei der Wahl sprach das Volk: Die Wahlbeteiligung in Baden-Württemberg lag bei 54%, angeblich ein sehr kleiner Prozentsatz. Die CDU gewann um 6%, auch die SPD legte zu. Verlierer waren Grüne mit 8,5% (-2,5%-Punkte) und Rechte. Die SPD stellte sich allerdings als Gewinner der Wahl hin.

Am 1.7.2002 unterschrieb Bundespräsident Johannes Rau das auf verfassungswidrige Weise - so das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe später - zustande gekommene Zuwanderungsgesetz. Was bedeutet das juristisch ?

Nun, die letzte Berliner Rede des Bundespräsidenten folgte klar dem Motiv „Die da sind schuld“ und man kann genau nachvollziehen, wie nutzlos und dumm das ist. Rau war und ist selber einer der „Eliten“, und hat genau solche Fehler gemacht, wie er sie jetzt bei den Politikern bemängelte.

 

Betrachten wir mehr das Wirken deutscher Politik und Politiker nach 1945, 1968, 1992 ...

Die MPG bekam nach Präsidenten wie Butenandt und Eibl-Eibesfeldt - das waren Koryphäen - Leute wie Lüst bis Grus. Nach den Spitzenforschern an der Spitze der MPG kamen die Vergangenheitsbewältiger - siehe die Angriffe auf Konrad Lorenz und Irenäus Eibl-Eibesfeldt.

Es ist völlig klar, daß die MPG-Struktur, für ihre Institute ausländische Codirektoren zu haben (und zu bezahlen vom Geld der deutschen Steuerzahler), sofort aufzuheben ist, ebenso die, keine großen alten Männer der Forschung mehr als Präsidenten der MPG zu nehmen.

Sicher, das ist klar und berechtigt, aber hier sind erhebliche Differenzen mit den USA vorprogrammiert, die das ja erst so gemacht haben. 

Das Gift, das Deutschland abwürgt, hat Günter Grass beim Fall der Mauer in Berlin formuliert, allerdings als Begründung für seine Ablehnung vom Mauerfall: „Ein Volk, das solche Verbrechen begangen hat, besitzt kein Recht auf Einheit“.

Es gibt z.B. in USA und England seit Jahrzehnten Nazi-Simulations-Camps, in denen junge Männer für ein Wochenende „genießen“, sich von simulierten grinsenden SS-Offizieren usw. möglichst niederträchtig schikanieren zu lassen. Auf diese Weise mit Haß gegen das Deutsche vollgepumpt, gingen sie nach Deutschland - als GIs oder Tommys der in Deutschland stationierten Truppen. Das Ergebnis war klar.

Beispiele der Aktionen von GIs in Deutschland:

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Bei „Freundschaftstreffen“ zwischen in Deutschland stationierten GIs und in Deutschland lebenden Türken hetzten die GIs die Türken gegen die Deutschen auf und forderten u.a. die Türken dazu auf, die deutsche Sprache nicht zu lernen und kein Deutsch zu sprechen. Wie die GIs sich als Besatzungsmacht benehmen, sieht man z.Z. im Irak. 

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„Deutschland den Türken“ - im August 1987 von GIs mit schwerem Gerät in großen schwarzen Lettern an Schornsteine in Erlangen geschrieben.

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„Deutsche raus“ - etwa zur selben Zeit an die Kelheimer Gedächtnishalle geschrieben.

Hier ist ganz deutlich sichtbar, gegen welche Widerstände anzukämpfen ist, wenn man für die Deutschen und das deutsche Volk wieder normale Lebensverhältnisse erreichen will. Wenn man die Zuwanderung nach Deutschland über die Jahrzehnte unter diesem Aspekt betrachtet, wird vieles klar. F.J. Strauß hat 1983 durchaus das Problem gesehen und formuliert, aber unter der Regierung Kohl hat das nur lange nichts genützt, bis dann bis 1992 das Asylrecht geändert worden war.

 

Deutschland muß im politischen Streben und in der Abwehr realer Gefahren sehr viel intelligenter, vorsichtiger und langfristiger denkend operieren. Diese Abwehr muß darin bestehen, die Superzivilisation mit allen ihren Merkmalen zu erschaffen, also Spitzenwissenschaft, Supertechnologien, hochmoderne Weltsysteme und Realitätsvorstellungen, moderne ethische Verhaltens- und Regierungsformen, maximaler Tier- und Pflanzenschutz ... Das sind die wesentlichen Grundzüge zur Errichtung des Paradieses.

Erst mit dem Aufstieg der deutschen Forscher in die obersten Ränge der internationalen Spitzenforschung durch Carl Friedrich Gauß, Alexander von Humboldt, Bernhard Riemann und die vielen Mathematiker, Physiker und Chemiker danach wurde Deutschland wieder das, was es bis etliche Jahrzehnte vor Beginn des 30-jährigen Krieges gewesen war: Herz Europas und sein wissenschaftliches Zentrum. Nach dem Dreißigjährigen Krieg regierte in der Politik das Prinzip von Willkür und zeitlich-politischer Kurzsichtigkeit. Jetzt nach den beiden Weltkriegen ist in Deutschland erst einmal wieder eine politische Schule einzurichten, die wieder in Jahrhunderten denkt und operiert wie in den anderen Staaten.

 

Bewahrung des deutschen Volkscharakters und Wiedererstellung des Deutschen Volkes in einem geeinten Europa sind machbar, wenn die Deutschen zu Spitzenkräften der Entwicklung der Superzivilisation werden und sich so verhalten, daß sie nicht mehr an den Pranger der Weltgemeinschaft gestellt werden können und sie es verstehen, mit Umsicht und Intelligenz für sich das zu beanspruchen, was ihnen auch gehört.

Wenn aber über Jahrzehnte willentlich das Niveau in den Schulen laufend abgesenkt wird, weil man immer mehr ausländische Kinder in die Klassen packt, die kein Deutsch können und auf diese Weise das Arbeitsklima ganz zwangsläufig erheblich verschlechtern, dann mußte sich ja die Bildungsmisere einstellen, die in 2 OECD-Studien und der PISA-Studie bei internationalen Leistungsvergleichen bekannt wurden. Warum macht man dann so etwas überhaupt ? Warum vertrödelte die KMK ihre Zeit mit der überflüssigen Rechtschreibreform und widmete sich nicht den Folgen der Forderungen, daß Ausländer in Deutschland weder Deutsch lernen noch sprechen müssen ?

Das sind die Fehler, die die wahre Schuld haben, aber diese Fehler werden immer wieder neu gemacht, immer wieder von anderen Leuten, und immer in derselben Richtung, daß sie Deutschland und den Deutschen riesige Nachteile und Schäden bringen.

 

 

Warnung vor den 1968ern und ihren Derivaten

 

Unter diesen Voraussetzungen

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Abkehr von „Die da sind schuld“ und

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Einsicht in die realen Machtverhältnisse

ist der Abstieg Deutschlands in Spitzenforschung, Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft nach Ursachen zu untersuchen und eine Gegenbewegung einzuleiten, die getragen wird von dem o.g. Programm „Entwicklung von ...“.

In den USA gab es 1967 große Studentenbewegungen gegen Vietnam-Krieg, rassistisch motivierte US-Justiz, eingefahrenes oder „eindimensionales“ Denken (Herbert Marcuse) ...

Aus dem SDS und seinen Sympathisanten gingen sofort - also in den frühen 1970er Jahren - und später vor allem gewaltbereite Frauen hervor, wie Gudrun Ensslin, Ulrike Meinhof, Monika Haupt ... Sie wurden wegweisend für die Frauen, die sich im Umfeld von Protesten gegen Kernkraftwerke usw. in Deutschland zu politischen Parteien so etwa ab 1979 formierten.

In Paris hatten die 1968er einen großen Bewunderer, einen Kambodschaner - Pol Pot. Er besuchte mit großem Interesse die Versammlungen der Marxisten-Leninisten, 1968er ... - und ging dann in den frühen 1970er Jahren nach Kambodscha zurück. Dort errichtete er ein Terrorregime und tötete 3 Millionen seiner Landsleute.

Die 1968er liefen unter dem Tarnmantel des Gutmenschen herum und waren aber in Wahrheit die Dinosaurier des Kalten Krieges und des Hasses:

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Wie kamen die 1967er Studentenrevolten gegen US-Rassismus und Vietnam-Krieg in den USA ab 1968 nach Paris, Berlin, Frankfurt ... ?

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Wie konnten aus dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) in Frankfurt/M, der den 1968ern als Sammellager diente, die RAF-Terroristen hervorgehen, die kaltblütig und ganz gezielt andere Menschen töteten ?

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Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen den Intentionen, Aufgaben, Vorstellungen, Wahnsystemen und Verirrungen der 1968er und Pol-Pot (Anhänger und Bewunderer der 1968er), RAF und überhaupt allen Derivaten der 1968er Bewegung ?

 

Die u.a. von Theodor Adorno programmierten 1968er fühlten sich als Kreuzzügler gegen die „bösen Väter“, die Deutschen und das Deutsche, unterstützt von dem noch starken Haß in USA und England gegen das Deutsche. Die 1968er waren eine Form der Kreuzzüge, Judenverfolgungen und Hexenjagd, nun unter dem Motiv der Jagd auf die bösen Väter und dem Haß auf das Deutsche und die Deutschen, also eine extrem antideutsche Form eines Kreuzzugs.

Die Programmierung der 1968er baute auf einem Studium der deutschen Geschichte auf. Die Ruinierung Deutschlands durch die 1968er, ihre geistigen Väter und Lenker - nicht nur aus dem Raum von Deutschland und den USA heraus - ist faktisch, aber wer nun zu einem Kampf gegen die 1968er aufrufen würde, verfiele damit wieder in einen alten Fehler und würde die realen Machtverhältnisse der Gegenwart nicht sehen, denn hinter den 1968ern standen und stehen noch mächtige Gruppen nicht nur in den USA.

Die Wiederbelebung Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg wurde nur durch die USA möglich, ebenso die Wiedervereinigung. Auch die Erweiterung der EU von 15 auf 25 Mitglieder zum 1. Mai 2004 erfolgte unter dem militärischen Schirm und der treibenden Kraft der USA, und die Konstruktion der EU vorher über Jahrzehnte stützte sich ebenfalls auf die USA, aber andererseits ist Deutschland seit Jahrzehnten Angriffsobjekt von Institutionen und Zivilgruppen nicht nur aus dem Raum der USA heraus.

Die sich aus der Erweiterung der EU ergebenden Möglichkeiten können von Deutschland nur dann genutzt werden, wenn Intelligenz, Genialität, Ausbildung, hochinnovative Technologien und Forschung ganz allgemein wieder zu den höchsten Rängen aufsteigen.

Der Morgenthau-Plan kurz nach Ende des 2. Weltkriegs besagte u.a., Deutschland zum Agrarland zu machen - die Programmierung der 1968er durch Theodor Adorno in Frankfurt a.M. bis 1968 führte zu Leitmotiven der 1968er wie „Alle Wissenschaftler sind Fachidioten“ mit demselben Ziel, was sich u.a. im Ausstieg aus der zivilen Nutzung der Kernenergie manifestierte, in der Ablehnung von Transrapid und Behinderung von Stammzellen- und Embryonenforschung ...

Aber: Der Ausstieg aus Kernenergie, Transrapid, Stammzellenforschung, Weltraumfahrt ... hat in Deutschland Millionen Arbeitsplätze gekostet und die Begeisterung für Spitzenforschung und Spitzentechnologien gewaltig gedämpft. Das Klima in Deutschland wurde nach 1968 feindlich gegenüber Erfindern, Wissenschaftlern, Forschern, Spitzenforschung, Spitzentechnologien ... wer mehr auf dem Kasten hatte, mußte in die angelsächsische Forschung gehen, denn zu Hause fand er weder Platz noch Verständnis.

Es darf keine weitere Hexenjagd mehr geben, auch nicht jetzt auf die enttarnten 1968er, denn die Haltung „Diese Leute haben die Schuld“ war genau das Gift, das über viele Jahrhunderte die Deutschen an den Rand des Ruins brachte, und zudem operierten die „Programmierer“ der 1968er oft aus dem Machtbereich der USA heraus oder in ihrem Auftrag.

 

Tier- und Pflanzenschutz, Umweltschutz usw. sind elementar wichtig, aber der Ausstieg aus der zivilen Nutzung der Kernenergie erfolgte nicht aus Umweltschutzgründen, sondern weil das zum Programm der 1968er gehörte, als Nachhall der Forderungen von Morgenthau, vermittelt durch Adorno.

 

Motive der 1968er und ihrer Anhänger:

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Alle Wissenschaftler sind Fachidioten. 

 

Unmögliches Klima in Deutschland für Hochbegabte mit der zwingenden Folge, daß die Besten das Land verließen. Was wollte Morgenthau ?

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Raus aus der NATO.

 

Verunsicherung der anderen Mitglieder der EU und NATO durch Zweifel an der Bündnistreue Deutschlands.

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Sofortiger Ausstieg aus der Kernenergie. (s. Transrapid und sein Absturz durch Rot-Grün !)

 

Verunsicherung und Benachteiligung der deutschen Energieversorger und Energieversorgung, Zerstörung wichtiger wirtschaftlicher Basen von deutschen Industrieunternehmen mit Beteiligungen in der Kernenergietechnik - siehe die Flucht von Siemens ins Ausland.

Ein alternatives Energieversorgungskonzept wurde von den 1968ern und ihren Jüngern natürlich nicht geliefert, wie es für diese RAF- und Pol Pot-Produzenten typisch war. 

 

Weitere Aussprüche und Forderungen der 1968er, unterstützt durch Terror, RAF ... :

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„Wir fordern freien Zuzug aller Ausländer nach Deutschland."

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„Nürnberg soll Freie Flüchtlingsstadt werden."

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„Deutschland ist Einwanderungsland und soll als solches offiziell auch gekennzeichnet werden."

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„Alle Ausländer aus Nicht-EU-Staaten in Deutschland erhalten sofort eine Arbeitserlaubnis."

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„Nur Verrückte werden sich gegen den Zuzug von einigen Millionen Ausländern nach Deutschland wehren.“      so sprach Heiner Geißler in den Tagen seiner Macht.

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„Es wird die Rückkehr zum alten Asylrecht gefordert, ferner Einwanderungsgesetz und doppelte Staatsbürgerschaft."

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„Es darf keinen Zwang zum Erlernen und Sprechen der deutschen Sprache für Immigranten nach Deutschland geben - wir lehnen eine solche Zwangsgermanisierung ab.“ 

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„Der Ausländerzuzug ist notwendig, um die Rentenzahlungen zu sichern."

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„Deutschland benötigt eine jährliche Zuwanderung bis zu 3,4 Millionen Ausländern pro Jahr“

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„Der starke Ausländerzuzug nach Deutschland bringt mittelfristig finanziellen Gewinn, auch wenn er kurzfristig Finanzmittel absorbiert."

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„Wenn Ausländer im Vertrauen auf die deutsche Rechtsordnung nach Deutschland als Asylanten usw. kommen, müssen sie korrekt versorgt werden."

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„Der Gesetzgeber hat sehr wohl das Recht, die Zusammensetzung der Bevölkerung zu bestimmen.“

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„Die Deutschen sterben aus - Deutschland bleibt.“ ...

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„Alle deutschen Männer sind Schweine.“,

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„Der deutsche Mann zählt nicht“, begleitet von Blondinenwitzen bzw. Entsprechungen, die es erst seit 1945 gibt als Ausdruck eines extremen antideutschen Rassismus.

 

 

Eigenartige Entwicklungen und Vorkommnisse

 

Margaret Thatcher hat in ihren „Erinnerungen“ beschrieben, wie der englische Nachrichtendienst lange nach 1945, also zur Regierungszeit von „Maggie“, immer noch bemüht war, Aktionen in Deutschland durchzuführen, die sie als Regierungschefin empört zurückwies. Nun, das führt nicht nur zum CIA, denn auch in anderen Staaten gibt es Nachrichten- und Geheimdienste. 

Schon vor 20 Jahren konnte man in Nürnberg an den Wänden von Unterführungen oder Häusern lesen: „Nürnberg soll brennen.“ Terroristen gab es schon damals, aber diese stützten sich nicht auf den Islam, sondern auf die Devisen der 1968er, daß nämlich Terror zum politischen Geschäft gehört. Das weist den Weg von 1968ern und RAF zu Pol-Pot in Kambodscha.

Weshalb kamen etwa ab Juli 2000, also ziemlich genau nach Ausrufung und Institutionalisierung des sinngemäß im rot-grünen Koalitionsvertrag festgelegten „Bündnis gegen rechts“, die ausländerfeindlichen und antisemitischen Internet-Einspeisungen, Parolen, Untaten ... hoch und bestimmten oft monatelang die Medien ?

Attentate von Düsseldorf - warum wurden sie nie aufgeklärt ? Wollte man das nicht ?

Wie kommt es, daß sich seit dieser Zeit die Meinung und Anschauung durchgesetzt hat, daß nur einer behaupten muß, daß ein ausländer- oder judenfeindlicher Akt geschehen sei - und alle glauben es und die Medien steigen voll darauf auf ? Wer steuerte das ?

Die Hysterie in Deutschland des Jahres 2000 war ein exaktes Abbild der Hysterie der Studentenaktivitäten, Sit-ins, Parolen ... der 1968er in Berlin, Frankfurt/M und München !

Wann hatte Deutschland - oder wann hatte irgendein beliebiger Staat - einen Außenminister, der von der Türkei als Säufer und von den USA wegen seiner linksradikalen Vergangenheit bei einem Prozeß gegen Terroristen als Zeuge vorgeladen wurde ?

 

Mit der CDU an der Regierung wird nach Rot-Grün nicht zwangsläufig alles besser, denn:

Die Abwürgung der Forschung an den Staustrahltriebwerken und die Umorganisation der MPG und den MPIs wurde schon zu Zeiten der Regierung von Helmut Kohl bis 1994 vollzogen. Schon vorher waren Spitzenforschung und Nobelpreise in Deutschland Mangelware geworden, besonders in der Folge der von Deutschland geforderten Selbstbeschränkung bei hoch innovativen Technologien bei den 2 plus 4-Gesprächen nach der Wiedervereinigung 1989. Ereignisse in der Regierungszeit von Helmut Kohl 1982 bis 1998, und Aktionen von CDU-Politikern danach:

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Die eigentliche Masseneinwanderung nach Deutschland fand hier statt - Kohl wurde oft genug aus den eigenen Reihen davor gewarnt, aber er lachte die Warner aus. Aber er setzte die Grundgesetzänderung bei Artikel 16 beim Asylrecht durch, mit Zustimmung der SPD, gegen den expliziten Widerstand der Grünen.

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Es begannen Selbstbeschränkung der Forschung und Demontage der MPG (deren letzter guter Präsident war Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Schüler von Konrad Lorenz).

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Heiner Geißler: Familienminister 1982 bis1986 unter Helmut Kohl - da brach die deutsche Familie ein und die Zuwanderung wurde extrem gefördert.

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1992 begann in Deutschland eine schwere, hausgemachte Rezession wegen überhöhter Zinsen, Aufwertung der DM und zu teuren deutschen Produkten auf dem Weltmarkt. 

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Michel Friedmann: Das Ausland sollte deutsche Waren boykottieren, im Zusammenhang mit Angriffen in Deutschland auf Asylantenheime. Entsprechende Forderungen bei den vielen Tötungen von Touristen in Florida in den 1990er Jahren stellte er nicht.

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Zu Ende der Regierungszeit von Helmut Kohl gab es bereits 4,4 Millionen Arbeitslose in Deutschland. Beim Regierungswechsel im September 1998 wurden dann „seine“ Arbeitslosen die von Gerhard Schröder.

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Jürgen Rüttgers im August 1998, vor der Bundestagswahl: „Welchen Grund könnte es geben, daß wir noch einmal für 4 Jahre regieren sollen ?“

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Rita Süßmuth: die Kommission, die die Gesetzesvorlage für die Zuwanderung erarbeitete, wurde unter ihrer Leitung erarbeitet.

 

 
Politische Bündnisse

 

Jede politische Partei wird meistens dazu gezwungen sein, zur Regierungsfähigkeit in eine Koalition mit anderen Parteien einzutreten. Die Fähigkeit zur politischen Gestaltung hängt wesentlich davon ab, mit welchen Parteien man überhaupt bereit ist, in Koalition zu treten. Eine Koalition kann rein pragmatisch auch zwischen Parteien geführt werden, die extrem weit auseinander liegende Ziele haben, aber wirklich nützlich wird das für Deutschland nur dann, wenn die wirklich guten Leute auf der richtigen Seite stehen. Eine Koalition Schwarz-Grün kann also durchaus eingegangen werden, wenn man die Interessen der Deutschen entsprechend politisch durchsetzen kann. 

 

 

Dankbarkeit, Vorsicht und Überleben

 

Wir müssen als Deutsche nach dem verlorenen 2. Weltkrieg unendlich froh und dankbar sein, daß es noch Deutschland und Deutsche in Deutschland gibt - aber der Krieg im Dunkel ist nicht vorüber, wie 1968er ... und das Schwinden der Deutschen zeigen, und der Krieg im Dunkel wird auch so weiter gehen, übrigens noch als Beste aller Optionen.

Nach den vielen furchtbaren Kriegen in Europa über so viele Jahrhunderte müssen wir als Europäer unendlich dankbar sein, daß nun die Einigung der europäischen Völker und Staaten uns als großes Geschenk übergeben wird, übrigens mit wesentlicher Unterstützung durch die USA und gegen den Willen Rußlands.

Aber, sagen Sie, haben vielleicht die Indianer bis heute ihr Land zurück bekommen ?

Nach dem 2. Weltkrieg wurde Deutschland-Rest zum Tummelplatz der Geheimdienste, und der Deutschland-West war geradezu ein El Dorado für Geheimdienstler und Unruhestifter, da sich die Staatsmacht ängstlich zurückhielt: ein Krieg mit Waffen, die nicht knallen und die man nicht sieht, von denen man nicht reden darf und wo man noch nicht einmal sagen darf, daß Krieg ist. So hat man u.a. auch die 1968er-Bewegung und auch ihre „sexuelle Revolution“ zu sehen. Die USA vergessen nicht, daß die Deutschen ihre Feinde waren, so wie sie das niemals bei den Indianern vergessen haben.

Haß und Militarismus des 20. Jahrhunderts dürfen nicht ins 21. Jahrhundert verfrachtet werden, zu deren Sinnbildern auch die 1968er gehören. Seit 1945 waren die USA die Garanten für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit in der westlichen Welt - eine Katastrophe, wenn etwa Rußland oder China die militärische Macht der USA besessen hätten.

Die Deutschen haben hier einen Gegner, der in Generationen und Jahrhunderten denkt und operiert, und die einzige Antwort und Reaktion darauf ist, dasselbe zu tun.

Die vielen angenehmen Gesichter der USA zeigen Präsidenten wie John F. Kennedy, dessen Andenken und „dessen“ USA immer hoch zu halten ist, und die vom CIA ... bestochenen „Intellektuellen“ versuchen, gerade dieses Bild im USA-Ausland zu verbreiten, während die vielen unangenehmen Gesichter der USA von Indianermord und Landraub, Morgenthau und McCarthy bis zum 2. Irak-Krieg jeweils schnell wieder aus den Medien verschwinden.

 

Die Entwicklung in Deutschland seit 1945 entspricht der in Frankreich ab 1815, eine vermutlich ganz gesetzmäßige Entwicklung nach einem solchen Staats- und Volkstrauma. Frankreich war nach dem Dreißigjährigen Krieg in Deutschland ab 1648 in Europa zur kulturell und wissenschaftlich führenden Nation geworden, und als Napoleon Bonaparte meinte, die bis dahin ebenfalls gewonnene militärische Überlegenheit auf Europa auszudehnen, läutete dies das Ende Frankreichs als Führungsmacht ein. Als ab 1815 England, Preußen und Rußland in Frankreich das Sagen hatten, schlug die große Stunde der Landesverräter, Speichellecker und Netzbeschmutzer. Eines ihrer Opfer war der Vater von Evariste Galois, einem der vielen mathematisch Hochbegabten Frankreichs, und bald schon folgte ihm sein genialer Sohn in ganz jungen Jahren nach, ein entsetzlicher Verlust für die Menschheit. Er übergab kurz vor seinem Tode einem Freund seine Forschungsergebnisse mit den Worten: „Geh‘ nach Deutschland, zu Carl Friedrich Gauß ...“. Heute sagen die Lehrer zu einem genialen Kopf in Deutschland: „Geh‘ nach England oder in die USA ...“. Nach einem Staatstrauma bleiben im betroffenen Staat bald Hochbegabte, Genies, Spitzenforschung und -wissenschaft auf der Strecke - die schlimmste Manifestierung von „Vae victis“. MPG - hmm !

 

 

Empfohlene Aktionen

 

1.

Wie in USA, Frankreich und England ist eine mehrgleisige Politik zu betreiben, wo man keineswegs das beabsichtigt, was man sagt, und nicht das sagt, was man beabsichtigt, wo keine Politik „von der Hand in den Mund“ betrieben und nicht impulsiv, reaktiv und kurzfristig orientiert gedacht wird, wie das aber leider in der Geschichte Deutschlands so oft der Fall gewesen ist.

 

Niemals würde es den USA einfallen, ihre wahren Absichten anderen Staaten zu verraten, wofür sie eine extensive Geheimhaltung betreiben, aber andererseits wird von Deutschland gefordert, alles in aller Öffentlichkeit zu machen.

 

Selber verlangen die USA von ihren Bürgern sehr viel Patriotismus, verneinen aber genau das wieder für Deutschland. Selber reden die Politiker in den USA vom Volk der USA, in Deutschland gibt es nur die Wohnbevölkerung. In den USA geht die Entwicklung in Richtung Nationalstaat, in Deutschland wurde die Gegenrichtung seit 1945 erzwungen. In Israel sagt man in offiziellen Kreisen und in den Medien, daß die biologische Funktion der Frau das Kinderkriegen ist, und in Deutschland redet man im selben Zusammenhang vom Mutterkult.

 

Die USA sind Weltmeister in der doppelten Moral: Man propagiert die „Gutmenschen“-Politik und trägt deren Ziele wie eine Monstranz vor sich her (1968er !), während man das genaue Gegenteil will und selber heimlich praktiziert.

 

Bei der Umerziehung der Deutschen haben insbesondere die USA Schriftsteller, Intellektuelle, Wissenschaftler, Publizisten ... bestochen (Eigenbekenntnis des CIA), um Ziele der USA zu vertreten und zu unterstützen.

 

2.

Es gibt sicher volksspezifische Fehler der Deutschen, aber das sind keineswegs die, die nach dem verlorenen 2. Weltkrieg den Deutschen von den Siegermächten und ihren Trittbrettfahrern angedichtet worden sind. Der Rassenwahn war eine Erfindung der Engländer bei der Gründung ihres Dominion, und der Herren- und Herrscherwahn kam über Frankreich und seine absolutistischen Herrscher in den Tagen seiner Macht (Ludwig XIV. !) eigentlich von den Römern (und den orientalischen Despoten zuvor).

 

Bei der Programmierung der 1968er wurde aber in genauer Kenntnis von Fehlern der Deutschen profitiert, z.B. der politischen Kurzsichtigkeit, Schwarz-Weiß-Malerei, Neigung zur Gewalttätigkeit, vorschnellen Entschlüssen und zum Herdentrieb. Hier müssen die Deutschen die 1968er, ihre Dogmen und Anhänger auf die Weise bekämpfen, daß sie ihre eigenen Fehler bekämpfen. Man richtet sich nicht gegen Personen, sondern gegen die eigenen Fehler, auf die sich die Macht der Gegner und ihrer Lenker stützt, der sich darauf einstellt und selber dagegen agiert - eben wie in einem Schachspiel.

 

Die Deutschen müssen lernen, die Folgen der eigenen politischen Aktionen unter Erwägung der möglichen Gegenreaktionen gründlich in allen Einzelheiten durchzurechnen. Die friedliche Einigung Europas mit kräftigster Hilfe durch die USA ist voll anzuerkennen und zu fördern, aber der Deutschland nach 1945 aufgezwungene Krieg im Dunkel (Deutschland war das El Dorado der Geheimdienste aus aller Welt) muß gesehen und berücksichtigt werden.

 

Absturz in der Spitzenforschung bis 1995 und das Gelächter in England darüber, Ächtung der Spitzentechnologie, viel zu viele Restriktionen in der Forschung, demographische Entwicklung ... das alles wäre nicht möglich gewesen, wenn die Politiker nachgedacht hätten. 

 

Sicher ist also auch: Wir erleben es seit Jahrzehnten, daß die eine Generation von Politikern ungeheuren Mist baut, der nachfolgenden Generation von Politikern diesen Mist serviert, und daß diese nachfolgende Politikergeneration wieder Mist baut und das an die weiteren Generationen übergibt ...    

 

3.

Die notwendigen Aktionen zur hinreichenden Rückführung Deutschlands an die Spitzenposition in Wissenschaft und Forschung, zur Erhöhung der Geburtenrate, Absenkung der Zuwanderung Ungebildeter und zur Förderung der Zuwanderung von „Genies“ müssen so erfolgen, daß sie zu keinen politischen Mißstimmigkeiten zwischen Deutschland und USA führen - und die USA sitzen mitten drin in der deutschen Wissenschaft, Forschung und Politik, und vor allem in der Programmierung der 1968er und ihrer Nachläufer:

 

-

1968er: „Alle Wissenschaftler sind Fachidioten.“

 

-

Johann Wolfgang von Goethe ließ den Mephistopheles in FAUST I die Worte sprechen: „Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, des Menschen allerhöchste Kraft ..."

 

Den Teufel haben wir im Zentrum von Bildung, Wissenschaft und Forschung, und da die wesentlichen Forschungsinstitutionen in Deutschland keineswegs in den Händen der Deutschen sind, hat sich kein Kenntnisträger und Zuständiger deswegen aufgeregt, wohl aber Roman Herzog 1997 in seiner Berliner Rede.

 

Nachdem nun am 23.5.2004 mit dem Ökonomen Horst Köhler nach Richard von Weizsäcker und Johannes Rau endlich mal wieder ein deutschfreundlicher Bundespräsident gewählt worden ist, muß man sich der Reorganisation der MPG zuwenden, die noch viel wichtiger ist als das Amt des Bundespräsidenten. Der letzte vernünftige Präsident der MPG war Irenäus Eibl-Eibesfeldt, und danach kamen „Vergangenheitsbewältiger“ auf den Präsidentenstuhl der MPG - eine Katastrophe, wie der Absturz in Spitzenforschung, das Gelächter in England darüber, das Ausbleiben der Nobelpreise ... schon bis 1995 beweisen.

 

Auf internationaler Ebene ist unter Staatschefs darzulegen, daß eine nationale Selbstbeschränkung über die Jahrzehnte Deutschland in den wirtschaftlichen Ruin treibt.

 

In USA-EU-Rußland-Gesprächen muß erreicht werden, daß in Deutschland die Bedingungen für geistige Höchstleistungen und Spitzenforschung wieder gegeben sind.

 

Die MPG kann nur von der internationalen Bühne her wieder zu einer nationalen Forschungsinstitution Deutschlands werden. Erleichtert wird das, wenn auf der Ebene von EU-Institutionen, EU-Parlament und EU-Kommission Definitionen zugkräftiger Großforschungsprojekte erfolgen, durch die die „Genies“ auch in Deutschland im Lande gehalten werden.

 

4.

Die infolge der 1968er Revolution durchgedrückte „sexuelle“ Revolution, deren eine Galionsfigur Oswald Kolle war, hat es in den USA nie gegeben und dort gelten Familie und Anstand viel. Die deutsche Presse spricht oft verächtlich von den „prüden“ Amerikanern - sehr, sehr eigenartig, da sonst alles, was in den USA ist und aus den USA kommt, von den seit 1945 zur Umerziehung der Deutschen programmierten Medien und „Intellektuellen“ hierzulande nur das als modern und erstrebenswert dargestellt wird, was aus den USA kommt 

 

Eine am 7.1.2000 publizierte UNO-Studie zur Immigrationspolitik in Deutschland empfahl für Deutschland bis zu 3,4 Millionen Immigranten pro Jahr (NÜRNBERGER NACHRICHTEN vom 8./9.1.2000). Nun muß man sich vergegenwärtigen, was England für ein Geschrei machte, als gerade mal pro Jahr 40000 Immigranten nach England kamen.

 

Nun ist der Gemeinschaftssinn in Deutschland untergraben, die Familienkultur zerstört. Aber ohne einen gewissen Patriotismus funktioniert eine Nation nicht, und auch nicht ohne Kinder.

 

Die durch die „sexuelle“ Revolution in Deutschland zerstörte Familienkultur ist von Grund auf wieder aufzubauen durch eine Politik, in der Familienfreundlichkeit Vorrang hat. Auch das muß wieder mit Vernunft und Augenmaß geschehen, und zwar nicht nur durch Änderung von Arbeits- und Wohnstrukturen, sondern auch durch Änderung der Geistigkeit und Lebenszielsetzung der Menschen.

 

5.

Zuwanderungsgesetz: Die Forderung der 1968er und ihrer Programmierer und Lenker nach immer mehr Zuwanderung nach Deutschland erfolgt durch Haß und Vernichtungswillen gegenüber den Deutschen und keineswegs unter humanitären Gesichtspunkten. Es ist keineswegs ein Zufall, daß die 1968er und die Grünen so sehr für Einwanderung nach Deutschland waren und sind, denn das ist das Programm entsprechender Kreise nicht nur in den USA kurz nach dem 2. Weltkrieg gewesen, mit Morgenthau und allen anderen, die sich denen zurechneten, die am meisten unter der Verfolgung durch Adolf Hitler, NSdAP, Gestapo, Reichswehr, Beamtenschaft ... gelitten hatten. Haß und Wut der Betroffenen wird man sicher verstehen und auch respektieren müssen, aber als Deutscher darf man trotz allem nicht dem von den Feinden der Deutschen beabsichtigten und gelenkten Aussterben der Deutschen zustimmen. Eheschließungen, Kinderwunsch, Familienleben, Familiensinn ... nach Kräften zu stärken und Politik, Wirtschaft, Arbeitsleben ... entsprechend umzugestalten.

 

Die Geburtenrate der Deutschen muß erhöht werden, die Zuwanderung Ungebildeter nach Deutschland muß minimiert, die Zuwanderung durch helle Köpfe und gute Leute gefördert werden - solange man sicher sein kann, daß diese nicht einer 5. Kolonne angehören und nur nach Deutschland zur Spionage ... eingeschleust worden sind. Hier sei an Ilka Schröder von den Grünen mit Sitz im EP erinnert, die gefordert hatte, den Schleusern Prämien zu zahlen: Die Greencard wird mit Sicherheit dazu mißbraucht werden, als eine Art von Vehikel zur Förderung der Einwanderung Ungebildeter nach Deutschland mißbraucht zu werden. „IT-Spezialisten“ - via Greencard nach Deutschland gekommen - sind heute schon wieder in großer Zahl arbeitslos, in Deutschland. Die Greencard z.B. für „IT-Spezialisten“ an sich reicht noch nicht, denn man kann Ungebildeten den Anschein des IT-Spezialisten geben, in Deutschland die Minimalzeit in einem Job halten und dann ins deutsche Sozialnetz entlassen. Das ist dann etwa wie Einwanderung und Einbürgerung via Scheinehe. Zur Scheinehe kommt dann die Scheinbeschäftigung via Greencard hinzu. Wichtig ist auch, daß die Anzahl der freien Jobs für IT-Spezialisten von der Regierung und von der Wirtschaft maßlos übertrieben worden sind, anscheinend um den Faktor 10.

 

6.

Die wirtschaftlichen Folgen der Globalisierung heute geben vielleicht einen Einblick in die Entwicklungen, die ab 1945 stattgefunden hätten, wenn die USA dem „Westen“ nicht eine stabile Entwicklung garantiert und den militärischen Zustrom von Osten her nicht abgewendet hätten. Die Globalisierung setzt einen gewissen Patriotismus bei den Unternehmern voraus in der Art, daß man als Unternehmer trotz aller ökonomischer Kalkulationen das Wohl des eigenen Volkes und Staates im Auge behält. Sicher gibt es Grenzen, wenn die Produktionskosten bei der Verlagerung der Firmen ins Ausland gewaltig gesenkt werden können, aber auf jeden Fall ist von der eigenen Regierung zu fordern, daß sie nicht selber Grenzen setzt, wie bei der Abwürgung von Kernkraftwerken, Magnetschwebebahn, Staustrahlantriebstechnik, PID, Embryonal- und Stammzellenforschung ... 

 

Es ist übrigens eine gewisse Ähnlichkeit feststellbar zwischen dem England um 1987 und dem Deutschland jetzt - siehe die „Erinnerungen“ von Margaret Thatcher. Diese zerschlug die Macht der Gewerkschaften.

 

7.

Man muß für die Deutschen einen echten Neustart durchführen. Die Deutschen in Deutschland müssen eine so gute Human-Software sowie gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedingungen erhalten, damit sie sich als Volk entgegen dem aktuellen Trend doch bedeutend länger halten können. Es sind die gezielt antideutschen Publikationen, Äußerungen und Reden von Politikern, „Intellektuellen“, Sprechern von Parteien, Zivilgruppen ... mit Sitz in Deutschland wissenschaftlich genau zu studieren, in die Vergangenheit zurück zu rechnen und in die Zukunft zu extrapolieren, und vor allem ist der Patriotismus wieder in den Deutschen zu verankern, der in USA, Frankreich und England ganz selbstverständlich ist.

 

Man muß die Ermittlung und Behebung der Ursachen für den Rückgang der Geburtenrate der Deutschen in Deutschland zu einem Forschungsprojekt machen, und damit man in Deutschland auch wirklich gute Leute auf dieses Thema ansetzen kann, darf man die „Genies“ nicht aus dem Lande treiben - die sind das Beste, was wir haben.

 

8.

Die Welt der Menschen ist an die Welt der Tiere und Pflanzen gebunden. Ihre harmonische Zusammenführung in einem ganz realen Paradies im Diesseits kann nur mit den Mitteln der Superzivilisation erfolgen. Bau und Erhaltung dieses realen Paradieses mit Hilfe der mächtigsten Supermaschinen - das ist unser aller Ziel und das Herz der Deutschen.

 

Dafür sind alle Restriktionen in der Forschung zumindest so weit aufzuheben, wie das in den angelsächsischen Ländern und Forschungsinstitutionen der Fall ist:

 

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Hin zu Spitzenwissenschaft, Kernkraftwerken, Magnetschwebebahn, Staustrahltriebwerken, Südpolstation auf dem Mond ... für Erhaltung und Schutz der Tier- und Pflanzenwelt in unserem Sonnensystem.

 

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Weg von Morgenthau, Adorno, 1968ern und der Epoche des Hasses und Revanchismus.

 

In den Schulen und Universitäten ist ein Ausbildungsklima und sind Ausbildungs- und Lernbedingungen zu schaffen, die das Genie fördern, am Genie orientiert sind und die Welt aus der Sicht des Genies zeigen und nicht aus der Welt der Deppen - und Haßprediger (nachdem dieses Wort sich so großer Beliebtheit in den Medien erfreut).

 

Der geniale, schöpferische und kreative, hoch ausgebildete Mensch ist dem jungen Menschen nahezubringen. Der Mensch muß sich selber im Genie, in seinem Werk und Lebenslauf wiederfinden. Die Ausbildung muß genieorientiert sein.

 

Die Superzivilisation dient primär dem Tier- und Pflanzenschutz und ist als Paradies zu organisieren, schön schrittchenweise: Man schafft große Tiergärten zum Zweck der Erhaltung der Tier- und Pflanzenwelt der ganzen Erde und als Erholungsparks für Menschen als „grüne Lungen“ in den Stadtzentren, Tierschutzgebiete für heimische und exotische Tier- und Pflanzenwelt ... Das Beispiel der letzten Berggorillas in Ruanda zeigt, daß man bedrohte Tierarten nicht in ihrer eigentlichen Heimat erhalten kann, sondern sie müssen vor Raubbau, Bürgerkriegen und Geschäftemachern in Tierschutzparks gebracht werden, inmitten der zivilisierten Welt, weil man sie nur so durch Militär zu schützen vermag. Insofern sind viele Tiere und Tierarten gerade in Tierparks in Großstädten am sichersten aufgehoben.

 

Ohne einen wirkungsvollen und hinreichenden Tier- und Pflanzenschutz ist Zivilisation nicht akzeptabel und jede Zivilisation verloren.